In dem Moment, wenn die ersten Töne des inzwischen 6. Album von KLEZ.E erklingen, ist sofort diese ganz bestimmte Vertrautheit da! Diese in Moll schwebenden Keyboards, die Flanger-Gitarren und dann natürlich dieser tiefe perlende Bass – einfach nur herrlich und gleich fängt jetzt Robert Smith an zu jammern… aber dann muss man kurz stutzen, wenn dafür Tobias Siebert auf Deutsch anfangt melancholisch wehklagend zu singen. Nach den Vorgänger-Werken „Desintegretion“ und „Erregung“ von KLEZ.E ist dies allerdings nur von ganz kurzer Dauer und man lässt sich mit geschlossenen Augen automatisch in die 10 neuen Songs fallen. (weiterlesen…)