Dienstag, 7. April 2026
Als Mitte der 90er Jahre „Pulp Fiction“ in die Kinos kam, war ich davon sofort begeistert und gleichzeitig entwickelte ich auch ein Faible für Surf Musik, welche im Film ja eine wichtige Rolle spielte und Dank Quentin Tarantino weltweit ein Comeback erlebte. (weiterlesen…)
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Stichworte: ALL SCORE MEDIA, BLACK 2026, DICK DALE, HUSKY & THE SANDMEN, LAIKA & THE COSMONAUTS, LOS BANDITOS, MAN OR ASTROMAN?, QUENTIN TARANTINO, REZIS, THE KILAUEAS
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Dienstag, 5. Juli 2016
„Heilige Scheiße, wie geil ist das denn?!“ dachte ich sofort, als ich vom Promoter meines Vertrauens den Link zum ersten Videoclip von ST. MICHAEL FRONT geschickt bekam. Ein Blick auf die Facebook-Seite des Duos öffnete dann regelrecht die Büchse der Pandora und ich war dem misanthropischen Pathos-Pop des hanseatischen Duos verfallen. (weiterlesen…)
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Stichworte: BLACK 72, BOYD RICE, DEATH IN JUNE, QUENTIN TARANTINO, REZIS, SCOTT WALKER, ST: MICHAEL FRONT, STAATSAKT, THE WALKER BROTHERS, THE WHO, ULTRAVOX
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Mittwoch, 29. Juni 2016
Polly Scattergood und James Chapman (MAPS) sind beide MUTE-Künstler der neuen Generation und haben sich im Vorfeld des inzwischen fast schon legendären „Short Circuit“-Festival im Jahre 2011 kennengelernt. Dort hatten sie einen gemeinsamen Kollaboration-Auftritt, aus dem später das Projekt ON DEAD WAVES hervorgehen sollte. Inzwischen liegt das Debüt-Album vor und steht ganz in der Tradition des „Great American Songbooks“ und solch wunderschön-abgründigen Alben von Nancy Sinatra & Lee Hazlewood oder ähnlicher Duett-Kombinationen von Nick Cave und Serge Gainsbourg. (weiterlesen…)
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Stichworte: BLACK 72, CHRIS ISAAK, DAVID LYNCH, JAMES CHAPMAN, LEE HAZLEWOOD, MAPS, MUTE RECORDS, NANCY SINATRA, NICK CAVE, POLLY SCATTERGOOD, QUENTIN TARANTINO, REZIS, SERGE GAINSBOURG
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