Auflistung für das Stichwort ‘ARTOFFACT RECORDS’

KANGA – Eternal Daughter

Freitag, 22. Mai 2020

Das Projekt Kanga der Künstlerin Kanga Duchamp wurde erst im vorigen Jahr durch den Support der 40 Jahre-Tour von Gary Numan einem größeren Publikum bekannt, obwohl ihr Debüt-Album schon fast 4 Jahre zurückliegt und es darauf damals sogar Schützenhilfe aus dem Umfeld von FRONT LINE ASSEMBLY und LONDON AFTER MIDNIGHT gab. Jenem ehrwürdigen Veteran des britischen Synth Pop ist es nun zu verdanken, das KANGA bei Artoffact Records ihre Tour-EP noch einmal mit erweiterter Trackliste veröffentlichen darf und so eine etwas breitere Streuweite erreichen kann. (weiterlesen…)

SPECTRES – Nostalgia

Freitag, 6. März 2020

SPECTRES sind eine Post Punk-Band aus Vancouver mit Death Rock-Einflüssen, welche allerdings auf ihrem neuen bzw. vierten Album den musikalischen Fokus deutlich in wavigere Bahnen lenkt. (weiterlesen…)

GOLD – Why Aren’t You Laughing?

Mittwoch, 17. April 2019

Die niederländische Band GOLD war mir bis dato völlig unbekannt und bei Discogs wird diese als die 18. Formation unter jenem Namen geführt, der ja im Internet-Zeitalter auch nicht gerade wirklich Suchmaschinen freundlich ist. Auf jeden Fall ist „Why Aren’t You Laughing?“ schon ihr viertes Album und dieses erwischt mich völlig überraschend auf dem richtigen Fuß! (weiterlesen…)

ARCHITECT – Mine

Samstag, 7. Dezember 2013

Daniel Myer von HAUJOBB hat bzw. hatte ja so einige Nebenprojekte am laufen, aber ARCHITECT ist wohl sein persönlichstes und beständigstes. „Mine“ ist inzwischen schon das sechstes Album unter dem Banner ARCHITECT und dieses stellt jetzt eine gewisse Ausnahme dar, denn erstmals wird hier richtiger Gesang eingesetzt. (weiterlesen…)

CAT RAPES DOG – Life Was Sweet

Samstag, 23. November 2013

Kann denn das wirklich Zufall sein? Da beschäftige ich mich gerade wieder intensiv mit meiner alten CAT RAPES DOG-Vinyl-Sammlung und gleichzeitig kommt die längst abgeschriebene EBM-Punk-Combo mit einem neuen Album um die Ecke. Zugegeben war das Material nach dem Ausstieg von Sänger Joel Rydström ab Mitte der 90er Jahre nur noch ein Krampf und nach zwei erfolglosen CDs war dann eh Schluss. Zwar gab es immer mal wieder Belebungsversuche der Band, aber mit „Life Was Sweet“ liegt jetzt endlich mal etwas handfestes vor, was einer genaueren Betrachtung wert ist. (weiterlesen…)