Auflistung für das Stichwort ‘ARGINE’

CORDE OBLIQUE – The Moon Is A Dry Bone

Sonntag, 12. Juli 2020

Seit 2005 stehen CORDE OBLIQUE aus Neapel für einen festlichen Sound aus „Ethereal Neofolk“ und „klassischer Akustikgitarre“,  den sie selbst favorisiert als „mediterrean progressive folk music“ bezeichnen und der tatsächlich immer wieder die warme Sehnsucht, das Fernweh und süße Melancholie des Südens transportiert. (weiterlesen…)

ASHRAM – Human and Divine

Sonntag, 9. September 2018

Niemand kann ASHRAM’s Charme widerstehen. Zu zerbrechlich, zu lieblich, zu bittersüß performt das Duo ihre meisterhaften Hymnen an Tod und Vergänglichkeit. (weiterlesen…)

CORDE OBLIQUE – Back Through The Liquid Mirror (CD)

Mittwoch, 14. März 2018

Erhaben. Elegant. Majestätisch – auch auf ihrem sechsten Studioalbum brilliert Komponist Riccardo Prencipe mit seinem Projekt CORDE OBLIQUE und einer ganz eigenen Vision von „Ethernal Mediterrean Folk“.

Interessant ist, wie es Prencipe als ausgebildeter klassicher Konzertgitarrist geschafft hat, trotz hochedler Aufmachung und beinahe schon verkitschter Optik und pathetischen Liedern, neben der bildungsbürgerlichen Elite seines Heimatlandes auch die Subkulturen mit seiner Musik anzusprechen. Denn neben der schwarzen Szene werden Alben von CORDE OBLIQUE gleichzeitig bei Metal-Portalen als auch in Popmusik-Zeitschriften besprochen, was sicher auch dem geschulten Image und der Veröffentlichungspolitik seines ehemaligen, legendären Labels PRIKOSNOENIE geschuldet ist.  Gegönnt, denn CORDE OBLIQUE bleiben ein akustisches, fast schon sakrales Hörerlebnis. (weiterlesen…)

ROMA AMOR – On The Wire

Mittwoch, 21. Mai 2014

On The Wire“ ist das vierte Album von ROMA AMOR und ihr erstes mit komplett englischem Gesang. Das italienische Duo offenbart dabei einen herrlichen Akzent, der zum Teil waffenscheinpflichtig ist und in einigen Momenten an ganz alte KIRLIAN CAMERA erinnert. Musikalisch eigentlich mehr im Dark Folk Cabaret-Genre zu Hause, bricht „On The Wire“ manchmal jedoch mit stolpernder Beatbox, wavigen Bass und Schrammel-Gitarren angenehm aus dem morbide Schunkel-Schema aus. (weiterlesen…)