„Die Band wurde nach einem Virus benannt“ – Ein Interview mit KLEZ.E

Beim Konzert Anfang des Jahres 2017 in Bremen von Klez.e  rief ein völlig begeisterter Zuschauer : “ Ihr seid die wahren Söhne Roberts“ ! Und damit hat der Fan so ziemlich genau den berühmten Nagel auf den Kopf getroffen, denn die aktuell nebelgeschwängerten Klänge und düsteren Soundgebilde klingen tatsächlich sofort nach den großen The Cure um Robert Smith, die ebenfalls gerade in Germany getourt hatten. Was früher noch Independent Rock Pop Musik war, klingt heute eher nach New Wave mit Postpunk gemixt ! Die Truppe wurde 2002 zudem von Tobias Siebert -Chef und  Frontmann in Berlin gegründet und in 2017 erschien nach 8 Jahren Pause das bereits vierte Album „Desintegration“ – allein schon der Name ließ natürlich sofort aufhorchen.Klez.e Sänger Tobias Siebert zeichnet sich inszwischen auch als Produzent für mehr als 50 Alben und Projekte in seinem Studio Radiobuellenbrueck aus. Lassen wir also den vielbeschäftigten Kreativgeist einmal auf unsere Fragen zu Wort kommen, es kamen wirklich spannende und aufklärende Antworten in dem Interview heraus.

Hallo Tobias, gleich zum Einstieg die Frage an Dich – wie die Gründung der Gruppe KLEZ.E stattgefunden hat und wie sich die Besetzung bis Heute verändert hat ?

Das war irgendwann in 2003. Ich hatte ein 4 Track Demo im Alleingang aufgenommen und mir war klar, dass ich wohl eine Band zusammenstellen sollte. Zu dieser Zeit war ich gerade mit einer Band namens Sunburst im Studio, um ihr Album zu produzieren. Ich verstand mich ziemlich gut mit dem Schlagzeuger und dem Gitarristen und ich fand, dass sie sehr stilvoll spielen konnten. Am letzten Tag der Aufnahmen fragte ich sie, ob sie nicht Lust hätten, in meiner zukünftigen Band zu spielen. Einige Biere später haben sie zugesagt. Somit war Filip Pampuch – Schlagzeug und Patrick Vollperg – Gitarre gefunden. Dann in Hamburg, traf ich nach einem Konzert mit meiner damaligen Band „Delbo“, den Gitarristen Chris Fisch. Wir haben uns sofort sehr gut verstanden und sind die ganze Nacht von Bar zu Bar durch Hamburg gezogen.  Im Nachtbus zurück zum Hotel kam schon die Antwort per SMS, dass er dabei wäre. Gitarre 2 war gefunden. Etwas schwieriger war es jemanden für Bass zu finden. Nach einigen gescheiterten Versuchen über dumme Zeitungsanzeigen, haben wir Micha Nepp von Zeraphine in die Band gelockt. Das lief die ersten Shows ziemlich gut, doch als es mit Zeraphine immer grösser wurde, musste er leider bei uns das Handtuch werfen. Kurze Zeit später fand sich dann Daniel Moheit, der bis heute neben Filip und mir Klez.e prägt. Die anderen beiden haben Klez.E zwischen 2008 und 2016 verlassen.

Wie kam es zu Eurem Bandnamen KLEZ.E, wer hatte den ins Leben gerufen?

Als die Band vollständig war, haben wir monatelang nach einem Namen gesucht. Wie man das so macht, mit Zetteln wo tausende Namen drauf stehen. Es war alles Mist. Das Internet war noch jung und schon lauerte Gefahr in Form eines Computervirus, der mein System lahm legte. Somit war unsere erste Platte im Virusfiber zerstört worden und wir mussten von vorne beginnen mit den ganzen Aufnahmen. Wir waren keine Fans von Einkaufscentern, die damals überall aus dem Boden sprießten und die kleinen Läden zerplatzen liessen und von zugeteerten Sandwegen am Lieblingssee und schon gar nicht davon, dass diese Seen auch noch von den Gemeinden verkauft wurden. Meine Texte und unsere Musik stürzte sich auf diese Themen. Der Virus kam mir genau passend. Er hatte die Zerstörung in sich, die wir in uns hatten und als er unsere Platte genommen hat, haben wir ihn so sehr gehasst, dass er ein Verbündeter geworden ist. Die Band wurde nach diesem Virus benannt. Klez.e,eine ziemlich dumme Idee, denn niemand, nicht einmal wir, können bis heute diesen Namen aussprechen, geschweige denn merken…

Wer macht bei Euch das Coverartwork der Platten/CDs?

Bevor ich mein Studio aufgebaut habe, war ich im Druckereigewerbe unterwegs. Die meisten unserer Cover habe ich selber gedruckt. Ausgedacht haben wir das immer zusammen mit unserer Labelchefin Annette Herrmann, die einiges drauf hat! Die Cover stehen immer auch als Bild für das, was wir zu der jeweiligen Zeit gemacht haben.

Zu „Flimmern“ gab es ein Cover, dass man aufklappen kann und dann entsteht so ein gefalteter See mit Algen drin in 3D, wie man es aus Kinderbüchern kennt. Zu „Vom Feuer der Gaben“ haben befreundete Musiker und Künstler zu den Liedern Bilder gemalt. Die waren dann in diesem sehr aufwendig gestalteten schwarzen Leinenbuch abgedruckt. Darunter René Arbeithuber von Slut oder Kasper Eistrup von Kashmir. Das Problem war, dass wir diese Cover immer in Einzelteilen nach Hause geliefert bekommen haben und dann wurden Arbeitsstrecken errichtet, die durch die ganze Wohnung führten, jeder hatte einen Arbeitsschritt zu tun, um am Ende die fertige CD in eine Tüte zu stecken und zum Vertrieb zu verschicken. Unsere absurden Ideen irgendwo fertigen zu lassen, hätte auf fairem Weg ein Vermögen gekostet. Also mussten wir das selbst machen. Es war wie in einer Fabrik zu arbeiten. Wir sind morgens aufgestanden, an die Arbeit gegangen und abends tot ins Bett gefallen. Wir haben tagelang gebraucht, um die ganzen Cover zusammen zu basteln. Bei „Desintegration“ wollten wir die Aufmachung der CD aus ihren Anfangstagen, so wie wir sie damals im City Music oder WOM gekauft haben. Kaltes pures Plastik. In unserem Fall recycelte Hüllen alter CDs.

Wie seid Ihr in das breite Licht der musikalischen Öffentlichkeit getreten, will sagen, wo waren die ersten Auftritte ??

Die ersten Auftritte hatten wir in der Garage Pankow hier in Berlin. Das war damals 2003 der coolste Indie Club, den es in der Stadt gab. Ich hatte dort als DJ angeheuert und konnte uns vor die Disko Abende buchen. Später haben wir unser erstes Konzert ausserhalb von Berlin in einem kleinen Kaff namens Naumburg gespielt. Das war so abgelegen von jeglicher Zivilisation, tief im Osten des Landes, dass ich nach dem 2ten Lied das Bedürfnis hatte, die Leute zu informieren, dass die Mauer gefallen ist, weil ich mir sicher war, dass es in dem kleinen Dorf keinen Fernsehempfang gab. Das war 2003. Wir haben dann einige Supportshows für Zeraphine und Phillip Boa gespielt, bevor unsere erste eigene Tour begann.

Welche musikalischen Einflüsse sind bei Euch am wichtigsten, gibt es Vorbilder, wie seht Ihr Eure musikalische Ausrichtung gegenüber den ersten Platten – laut den Sounds und der Optik könntet Ihr aktuell die „Söhne Roberts“ sein?

Als wir angefangen haben Musik zu machen, hatten wir 5 völlig verschiedene Einflüsse in der Band. Das hat unseren Sound stark beeinflusst. Harte Riff-Gitarre, schraddelige Indie Gitarre, traurige Schluffi Gitarre, Bass der versucht, das alles zusammenzuhalten und ein stilvolles Schlagzeug, eines damals erst 18 jährigen Nine inch Nails Fans. Und irgendwie kam Chris Fisch auf den Trichter, sich Unmengen von Synthesizern und Modularsystemen nebst Samplern anzuschaffen und übernahm somit den elektronischen Teil, Gitarre spielend mit dem Fuss. Ich glaube wir waren damals klangästhetisch der Sache etwas voraus, was zum Nachteil hatte, dass man uns nicht so wirklich einordnen konnte. Zu den wichtigsten Einflüssen zu dieser Zeit zählten „The Notwist“, „Slut“, „Radiohead“ und klar… „The Cure“. Ich begann „The Cure“ 1989 während des Mauerfalls zu entdecken. Ich war damals immerhin alt genug um zu verstehen, dass wir von einem Scheisssystem ins Nächste flüchteten. Alles, was vorher grau war, war jetzt extrem bunt. Ein riesen Freiheitskonsumpeak brach los. Die sozialen Zusammenhalte innerhalb der Familien brachen neidgesteuert auseinander. Ein Gefühl, dass wir in der DDR nicht kannten. Irgendwann hat mich das Alles nur noch deprimiert und ich begann mir die Haare zu zerraufen und bin mit langen schwarzen Mänteln in die Schule geschlurft, im Kopfhörer die Cold Wave Klassiker. Das war eine sehr intensive Zeit und ich denke, ich wäre ohne sie ein ziemlich dämlicher Typ geworden. Faith und Pornography liefen in Dauerschleife, auch während des Unterrichts. Ich weiss noch, dass ich immer an der letzten Bank saß, um nicht aufzufallen und erwischt zu werden. Mit Desintegration kehren wir thematisch neben den aktuellen politischen Textthemen, um einen Vergleich zu schaffen, auch in die „Flüchtlingszeit“ der Wende um ´89 zurück und es ist mehr als ein Konzept, dass wir mit eben diesem Sound die Texte untermalen mussten, der uns damals in dieser Zeit begleitet hat. Deshalb heisst das Album auch Desintegration. Übersetzt „Zerfall des Sozialen“ also Top aktuell und gleichzeitig ein Verweis in das Jahr 1989.

Mit welchen Künstlern der Szene außerhalb versteht Ihr Euch am Besten?

Ich habe 2 Alben mit „Phillip Boa“ aufgenommen. Er ist ein grossartiger Künstler. Ich freue mich immer ihn zu treffen. Ich liebe sein Album Helios. Unsere aktuellen Touren spielen wir zusammen mit „Box and the Twins“. Eine ganz tolle Band!

Wie werden die Songs bei Euch im Arbeitsprozeß / im Studio  aufgenommen, z.b. das fantastische neue und letzte Album – Desintegration –  gibt es da ein bestimmtes Konzept dafür oder woher nehmt Ihr Eure musikalischen Themen?

Grundsätzlich entstehen die Songs im Proberaum, indem wir zusammen ins Unbekannte hinein spielen. Die Musik wird dadurch immer ein Teil aus uns Dreien. Für Desintegration wollten wir für die textlichen Themen einen kalten, nebligen Sound. Wir haben Chorus und Flanger immer weiter aufgedreht bis auf Anschlag und fanden uns plötzlich in einer sehr bekannten Stimmung wieder. Uns war schnell klar, dass dieser Sound klanglich an die Anfänge von „Dead can Dance“, „Siouxsie and the Banshees“, „Fehlfarben“ (um mal eine deutsche Band zu nennen) und natürlich „The Cure“ erinnern und fühlten uns in diesem Soundkorsett, wie gerade schon gesagt, sehr wohlig an unsere Jugend und die dunklen Clubs Berlin´s Ende der 80er erinnert. Es schien uns einfach der perfekte Soundtrack für meine Texte zu sein, die eben auch sehr viel mit Wiederkehr, Wellenbewegungen und politischem Unwohlsein zu tun haben. Aufgenommen haben wir Desintegration in meinem Studio Radiobuellebrueck.com in Berlin Kreuzberg. Ohne viel nachzudenken haben wir in wenigen Tagen das komplette Album aufgenommen. Wir haben das Studio so gut wie nicht mehr verlassen und waren, sobald der Sound startete, in einer Art Trance. Ich kann mich noch erinnern, das irgendjemand die Fenster mit Decken zugehangen hat und wir irgendwann nicht mehr wussten, ob es Tag oder ob es gerade Nacht war. Unter die Aufnahmen haben wir teilweise alte Demospuren aus den Proben gelegt. Die Demoaufnahmen waren häufig so intensiv aus dem Moment heraus gespielt, dass wir sie nie besser hätten aufnehmen können. Ein weiterer wichtiger Punkt war, dass es keinen Produzenten gab, der uns in irgendeiner Form beeinflusst hätte. Die Platte ist quasi „nicht produziert“. Es blieb alles eine Sache zwischen uns Dreien.

Was sagt Ihr zu dem „Kavaliersdelikt“  der CD Piraterie, wenn also Songs von Musikern von irgendwelchen Seiten illegal heruntergeladen werden?

Ich habe den Eindruck, dass aufgrund der vielen Streaming Anbieter der illegale Download stark zurückgegangen ist. Über die Streamingdienste verdienen wir „Inhaltschaffende“ wenigstens ein paar Cent. Sich Musik illegal herunterzuladen trifft nicht mein Verständnis und geht über ein „Kavaliersdelikt“ weit hinaus. Man darf nicht vergessen, dass es sehr viel Geld kostet, ein Album aufzunehmen und dann herstellen zu lassen und eine Promotion dafür zu beauftragen, damit Du überhaupt von dieser Platte erfährst! Das steht sich finanziell zur Zeit in keinem Verhältnis. Und viele denken aufgrund der Angebote und Möglichkeiten, „wieso soll ich dafür zahlen, es steht doch zur Verfügung“. Dieser Gedanke ist schlichtweg falsch. Zumindest in diesem System. Hätten wir z.B. ein Tauschgeschäft System, sehe das schon ganz anders aus. Ich gebe Dir gern eine Platte für eine gute Flasche Wein.

Und was sagt Ihr zum leidigen Thema – mehr Radioeinsätze – von z.b. der Musik, wie ihr sie zelebriert, wie kann man solchen Sounds wieder zu mehr Radioeinsätzen verhelfen – zumal die neue Platte komplett in Deutsch gehalten ist?

Glücklicherweise haben wir in diesem Land noch ein paar Radiosender, die zumindest im Abendprogramm interessante Musik spielen. Es ist wie in jedem anderen Bereich in diesem System, am Ende bestimmen Zahlen das Programm. Es geht immer um Profit und Macht. Niemand macht Radio mit einer Art Lehrauftrag. Sie schleudern uns den ganzen Tag den immer gleichen Song um die Ohren und dann wird die Masse das als Standard für sich werten und nichts anderes mehr verstehen.

Es gibt nur noch schwarz und weiss. Die Graustufen bleiben bei der musikinteressierten Minderheit, die das durchschaut.

Was könnt Ihr uns zu dem englischsprachigen Projekt  And the Golden Choir erzählen? 

And the Golden Choir habe ich 2009 gegründet, weil ich englische Texte hatte, die nicht zu Klez.e gepasst hätten, vor allem aber, weil ich einmal losgelöst aus jeglicher Bandkonstellation Songs schreiben und auch allein als Musiker aufnehmen wollte. Das Album „Another half life and the Golden Choir“ erschien Anfang 2015 und ich bin als Zeichen des Dogmas „ALLES MUSS VON MIR ALLEIN EINGESPIELT WERDEN“, nur mit einem Plattenspieler auf Tour gefahren, auf dem meine Musik war, bis auf die Gesangsspur und bis auf das Instrument, welches ich dann Live eigenhändig dazu gespielt habe. Ich habe in den letzten Jahren über 250 Konzerte auf diese Art gespielt und ich liebe es noch immer allein mit meinen Platten und dem Knistern aus grossen Clublautsprechern unterwegs zu sein. Das nächste Album ist so gut wie fertig und wird voraussichtlich im Januar 2018 veröffentlicht.

Wie steht Ihr zur wieder aufflammenden Liebe der Vinylkultur, ist die CD demnächst ein aussterbendes Medium  und ist die Zukunft tatsächlich der digitale Megatrend – das Streaming ( Bandcamp und Co. )?

Ich bin froh, dass es noch oder wieder so viele Veröffentlichungen auf Vinyl gibt. Ich kaufe, seitdem ich mir Musik selber kaufen kann Vinyl. Eigentlich ist es doch ein gutes Duo, Digital im Netz und die Schallplatte bleibt zum Anfassen. Wenn ich ehrlich bin könnte mir das Internet gestohlen bleiben. Ich bin ein Fan von greifbaren Dingen. Irgendwann fliegt uns das gewaltig um die Ohren. Das klingt rückschrittlich, ich weiss. Aber ich sehe da nicht genug Vorteile. Ich hatte eine entspanntere Zeit, einen freieren Kopf, vor dem Smartphone und Internet.

 Wie sieht es mit Videos aus, ist Euch das wichtig in Audiovisuellen Zeiten so etwas zu produzieren?

Seit es Klez.e gibt, gibt es auch immer Videos zu unseren Singles. Mich erinnert das an MTV. Früher habe ich noch vor der Schule MTV geschaut und davon geträumt in einer Band zu sein. Das sind gute Erinnerungen. Videos gehören für mich unbedingt mit Musik verbunden. Wir haben sehr aufwendige Videos gedreht. Einmal haben wir ein vorab gedrehtes Video auf 10 Handys aufgeteilt. Und das Bild setzte sich dann aus den 10 Handydisplays zusammen. Die Filme auf den Handys mussten synchron gestartet werden. Wir brauchten 4 Stunden bis es endlich synchron gestartet war, dann ging einem der Telefone der Akku aus und wir mussten noch mal beginnen. Das ganze sollte eine Kritik Richtung virtuelle Welt suggerieren. Zu dieser Zeit gab es noch nicht einmal Smartphones… Dreh und Schnitt übrigens immer von Filip Pampuch!

Habt Ihr schon viele  Auftritte im Ausland absolviert, wo war es am besten und wonach plant Ihr Eure Konzerte?

Wenn Österreich und die Schweiz für Dich zählen, waren wir oft dort. Ach ja und in Luxemburg haben wir einmal gespielt. Danach gab es an der Bar ein Getränk vom Veranstalter ausgegeben, das „Nuklear Fairy“ hiess. Wir konnten uns nächsten Tag an nichts mehr erinnern. Es war irgendwas mit Absinth und Goldflakes und dann wurde noch was mit einer Pipette aus einem kleinen Apothekerfläschchen wo das Totenkopf für Gift Symbol drauf war, da rein geträufelt. Es war der beste Rausch, den ich je hatte.

Was sind Eure – All Time Heroes – im heimischen Plattenregal ??

Tobias:

-The Cure # Faith

-Dead can Dance # DCD

-Love is colder than Death # Teignmouth

-Depeche Mode # Construction Time Again

Und neu aber ewig:

-Box and the Twins # Everywhere I go is silence

-Warm Graves # Ships will come

Filip:

-Massive Attack # Mezzanine

-Nine Inch Nails # The Fragile

Daniel Moheit:

-Gerhard Polt # Leberkäs‘ Hawaii

Famous last Words – Was möchtet Ihr in naher oder ferner Zukunft mit Euren Projekten noch erreichen?

Wir sind glücklich, wenn wir auf Tour oder ins Studio gehen. Das gibt uns ein grosses Freiheitsgefühl.

Ich wollte immer auf dem WGT spielen. Das hat sich dieses Jahr erfüllt.

Danke Dir, Sven. Alles Gute weiterhin von Tobias // Klez.e

 

 

Fotos von Andreas Hornoff

(S.Erichsen)