Auflistung für das Stichwort ‘WILLIAM S. BURROUGHS’

JÜRGEN PLOOG – Tapes von unterwegs 1971-1976

Samstag, 16. April 2016

juergen_ploog_tapes_1Jürgen Ploog ist so etwas wie das deutsche Gegenstück zu William S. Burrougs und widmet sich seit den 70er Jahren in seiner Freizeit der sogenannten Beat-Literatur bzw. wendet dabei auch die Cut-Up-Methode an. Beruflich war er dagegen 35 Jahre als Pilot der Lufthansa weltweit unterwegs und hat auf seinen Reisen mit einem portablen Kassettenrecorder auch viele Feldaufnahmen gesammelt. Einen verdichteten Ausschnitt dieser Fieldrecordings aus den Jahren 1971 bis 1976 bietet jetzt die Platte „Tapes von unterwegs“, welche durch Robert Schalinski von COLUMN ONE editiert wurde, die ja in der Vergangenheit auch schon mit Jürgen Ploog zusammengearbeitet haben (unter anderem bei der „Simulation“-Box) und ja so etwas wie Brüder im Geiste sind. (weiterlesen…)

X-NAVI:ET – Brain Overloaded

Sonntag, 22. Juli 2012

Ein Gott der Beat-Literatur, Pionier des Cut-Ups, von Generationen von Künstlern und Musikern gefeiert, Freund zahlreicher Substanzen jenseits der Legalitätslinie des deutschen Betäubungsmittelgesetzes. Die Rede ist natürlich von William S. Burroughs („Naked Lunch“, „23 Skidoo“, „Interzone“, „Queer“). Irgendeine fieberhafte Traumsequenz sei seiner selbsttranszendierten Seele gnädig. Besagter Herr Burroughs findet sich immer wieder in der Top-5 von Freunden anstrengender Töne. (weiterlesen…)

Laura J. Hoptman (Hrsg.): Brion Gysin: Dream Machine

Mittwoch, 1. September 2010

Im Vorwort zur deutschen Ausgabe der Story-Sammlung Beat Hotel des amerikanischen Dichters Harold Norse schildert der Übersetzer Carl Weissner die zufällige Entdeckung des Cut-ups durch den Maler und Schriftsteller Brion Gysin. (weiterlesen…)