Auflistung für das Stichwort ‘THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE’

DAVID NESSELHAUF – The Barrow

Dienstag, 17. Juli 2012

In einem optisch sehr ansprechenden Digipack kommt die zweite Veröffentlichung des Berliner Musikers (aktuelle Wahlheimat Hamburg) David Nesselhauf daher und nimmt bereits visuell den musikalischen Rahmen vorweg (Dünenlandschaft im herbstlichen Braun). Als passionierter Bassist, der sonst eher in völlig anderen musikalischen Sphären unterwegs ist (Funkband Diazpora), erschafft er hier mit allerlei strangen, psychedelischen Klangmustern ein introspektives, sehr persönliches Kleinod im Bereich dunkler experimenteller Sounds. (weiterlesen…)

THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Egor

Donnerstag, 5. April 2012

The Mount Fuji Doomjazz Corporation veröffentlicht keine Studioalben im eigentliche Sinne, sondern live komponierte Momentaufnahmen. Durch die Anlage der Band als relativ offenes Kollektiv mit Kernmitgliedern und solchen, die im Einzelfall dazu stoßen, wird das zur Verfügung stehende Instrumentarium ständig variiert, die Möglichkeiten zum Ausdruck der musikalischen Facetten erweitert oder auch mal auf das Minimum reduziert bzw. fokussiert. (weiterlesen…)

DALE COOPER QUARTET & THE DICTAPHONES – Metamanoir

Donnerstag, 12. Januar 2012

Die Kraft der Stoik: Das dreiköpfige Quartett mit seiner zweiten Veröffentlichung und den siebenköpfigen Dictaphones. Und sie haben sich nicht verändert und gleichzeitig doch: Wie nicht anders zu erwarten (oder besser: wie zu hoffen), basieren die (rhythmischen der) 9 Tracks auf „Metamanoir“ auf einer dem Darkjazz entliehenen Grundlage, angereichert durch fokussierte Elektronik, das alles ins Abstrakte verlagert durch die endlose Wiederholung dieser Basis als sich quasi nie verändernden Loop. (weiterlesen…)

WHITE DARKNESS – ToKAGE

Mittwoch, 2. November 2011

Jason Köhnen ist Teil vom The Killimanjaro Darkjazz Ensemble und der The Mount Fuji Doomjazz Corporation und er ist Bong-Ra. Und auch: White Darkness. (weiterlesen…)

THE KILIMANJARO DARKJAZZ ENSEMBLE – s/t

Freitag, 18. Februar 2011

Rerelease der 2006er auf Planet MU. Und, noch mal zur Erinnerung, The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble sind das sonnigere Alter Ego der The Mount Fuji Doomjazz Corporation. Wobei sonnig vielleicht doch etwas zu hoch gegriffen ist: trippige/trip hoppige Atmosphäre; wenn The Mount Fuji Doomjazz Corporation für zähfliessende (positiv gemeint) Improvisation steht, konzentriert sich The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble auf fassbarere Strukturen, rhythmisch bestimmt. (weiterlesen…)

THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Anthropomorphic

Samstag, 12. Februar 2011

Eine Stunde an drei Orten (Niederlande, Polen, Russland): bei aller Fähigkeit; The Mount Fuji Doomjazz Corporation können (soweit bekannt) nicht teleportieren, “Anthropomorphic“ ist vielmehr die Studiocollage von drei Live-Auftritten, nicht nur an unterschiedlichen Orten, sondern auch in unterschiedlicher Besetzung. (weiterlesen…)

THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Succubus

Samstag, 2. Oktober 2010

Für alles will der rechte Name gefunden werden und richtig ist er, wenn es was nützt: Interesse schüren und Voransicht; quasi. Wobei: „Mount Fuji“ kann ich nicht deuten; Ist vielleicht intern oder nur in der Funktion „interessant klingender Bestandteil“ (und damit ja trotz vordergründiger Bedeutungslosigkeit voll auf Linie). „Doom“ muss ich nicht erklären, „Jazz“ auch nicht und „Corporation“ steht wohl für die Tatsache, dass die Besetzung der The Mount Fuji Doomjazz Corporation je nach Erfordernis kollektivmässig veränderlich ist. (weiterlesen…)

THE MOUNT FUJI DOOMJAZZ CORPORATION – Doomjazz Future Corpses

Samstag, 2. Oktober 2010

6-seitiges  Monster. Schwer. Dunkel. Wälzend. Und verschlingend. Zentrales Beispiel 2010 wie etwas wirklich „heavy“ sein kann. und wirklich „dark“, ohne diese Attribute plakativ vor sich her zu tragen. The Mount Fuji Doomjazz Corporation versteht sich als das dark/ambient/doom/drone/impro alter ego des The Kilimanjaro Darkjazz Ensembles und macht eigentlich das gleiche wie dieses, geht dabei aber viel weiter. bzw., richtiger, fängt da an, wo The Kilimanjaro Darkjazz Ensemble aufhört. und von da aus in Richtung Abgrund… (weiterlesen…)