Auflistung für das Stichwort ‘SIXTH COMM’

SCHRÄGE MUSIK – Fleischmaschine

Sonntag, 15. März 2015

frontsmPatrick Leagas (SIX COMM) ist eine sehr widersprüchliche Erscheinung, welche fasziniert, aber auch viele Rätsel aufgibt. Zum Beispiel ist seine Flucht von DEATH IN JUNE zum Höhepunkt ihres damaligen Erfolges („Nada“) bis heute mehr als mysteriös und alle kursierenden Erklärungen dazu eigentlich unlogisch. Angeblich gab eine wütende Frau nach einem Konzert in Bologna 1985 den Ausschlag, die ihn wegen seiner Waffen-SS-Uniform beschimpfte. Kurioserweise war es aber gerade er, der dieses Image von DEATH IN JUNE kreiert hatte und jetzt 30 Jahre später scheint er mit seiner Uniform-Maskerade sogar Douglas P. gerade rechts (sic) zu überholen. Auf jeden Fall war seine musikalische Karriere nach dem Ausstieg bei DEATH IN JUNE mit den Projekten SIX COMM (auch SIXTH COMM) und MOTHER DESTRUCTION mehr als holprig verlaufen, privat ganz zu schweigen. Neben einigen inzwischen als Klassiker zu bezeichnenden Veröffentlichungen, gab es lange Pausen, Label- und Vertriebs-Pleiten und ganz viel verzichtbares Archiv-Material. 2010 plötzlich ein neues Projekt namens SCHRÄGE MUSIK und als Debüt eine Split-Single mit ANTICHILDLEAGUE und dann… mal wieder nichts. Erst vier Jahre später erschien das lange angekündigte Debüt-Album, was aber auf Grund seiner Intensität und Qualität die lange Wartezeit verschmerzen lässt. (weiterlesen…)

6COMM & FREYA ASWYNN – Yggdrasil Night PIC-LP

Donnerstag, 26. August 2010

Am 19. September 2009 präsentierten Patrick Leagas (6<omm) und die holländische Runenmagierin Freya Aswynn erstmals das 1987 gemeinsam aufgenommene Album „Fruits Of Yggdrasil“ als magische Live-Performance.  Das Thema des nun auf diesem wunderschönen Vinyl-Tonträger veröffentlichten Mitschnitt des Auftritts sei hier für die mit der Studioaufnahme unvertrauten Leser kurz umrissen:

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6COMM – Like Stukas Angels Fall

Mittwoch, 3. Februar 2010

Auf dieser voll ausgelasteten CD im dreifach goldgeprägten Digipak (bei Hagshadow zum anständigen Preis im Exklusivvertrieb) befinden sich als “Retrospective 1984-1990” untertitelt nicht nur die bekannten Klassiker aus alten DEATH IN JUNE-Zeiten, sondern ab der Hälfte auch unbekanntere Stücke, wie alternative Versionen von Werken auf der Doppel-CD von 2006 “Headless/Let The Moon Speak”.

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