MATER SUSPIRIA VISION ist wohl das Projekt, welches in den letzten Monaten quer durch die Blogsphäre – entlang der Printszenerie – am heißesten diskutiert wurde. MATER SUSPIRIA VISION und “Witch House“ scheinen allgegenwärtig. Zu viele Schiffe auf See? Viel Wind um nichts? Nur wenig ist bekannt, vieles wird vermutet, geraunt. Der Kopf hinter MATER SUSPIRIA VISION ist Cosmotropia de Xam, und außer der sich verdichtenden Behauptung, das Projekt sei in Duisburg heimisch, ist wenig in Erfahrung zu bringen. In einem der wenigen Gespräche Cosmotropias (vgl. De:Bug) lässt dieser den Leser nur einen kurzen Blick auf seine Quellen erhaschen. Bleibend hängt der Satz zu den Pforten der Wahrnehmung, die wenn möglich offen seien, nach. Huxley reloaded? Im Sinne von Bewusstseinsveränderung – vielleicht. Zudem bekennt sich Cosmotropia zum Genrebegriff des Witch House, jener Begriff, den mutmaßlich Todd Brooks von Pendu Sound prägte. “File under Witch House“ prangt auch auf “Inverted Triangle I“. (weiterlesen…)