Auflistung für das Stichwort ‘JOHANN JOHANNSSON’

PHILIP GLASS – Rework_Remixes

Dienstag, 5. Februar 2013

Doppel-LP beziehungsweise Doppel-CD mit Bearbeitungen von Philip Glass-Tracks, initiiert von Philip Glass selbst und geleitet durch Beck (der natürlich auch selbst eine Bearbeitung vorlegt; die mit Abstand längste, nebenbei). Insgesamt 12 Stücke werden vorgelegt; im einzelnen sind das (in der Klammer die Bearbeiter): „Music In Twelve Parts – Part 1 (My Great Ghost)“, „Rubric Remix (Tyondai Braxton)“, „Knee 1 Remix (Nosaj Thing)“, „Alight Spiral Snip (Dan Deacon)“, „Warda’s Whorehouse Inside Out Version (Amon Tobin)“, „Etolie Polaire: Little Dipper (Silver Alert)“, „Floe ‘87 Remix (Memory Tapes)“, „Opening From Glassworks Remix (Cornelius)“, „NYC: 73 – 78 (Beck)“, „Protest Remix (Jóhann Jóhannsson)“, „Mad Rush Organ Remix (Pantha Du Prince)“, „Island Remix (Peter Broderick)“. (weiterlesen…)

INDIGNANT SENILITY – Consecration Of The Whipstain

Sonntag, 25. Dezember 2011

Die Büchse der Pandora. Es gibt bestimmt nicht zu viele Platten, die beim Hören fast Angst erzeugen können. Und es ist eigentlich auch schwer vorzustellen, wie eine solche Musik sein sollte, die eben das kann. Gerade die, die mit diesem Ziel antritt, ist ja oft nichts als eine mehr oder weniger offensichtliche Ode in Düsternis, basierend auf ebensolchen, bekannten Versatzstücken. Und löst gerade bei denen, die derartiges gewohnt sind, sowieso viel eher wohlige als ängstliche Schauer aus. Wohlfühlmusik, nur eben ein bisschen anders… (weiterlesen…)

JÓHANN JÓHANNSSON – The Miners` Hymns

Sonntag, 21. August 2011

Wie es sich anhört, wenn eine Komposition über sich selbst hinaus klingt, zeigt Jóhann Jóhannsson auf “The Miners` Hymns“. Der mittlerweile in Kopenhagen lebende Isländer legt damit auch gleichzeitig sein Fat Cat-Debüt vor. “The Miners` Hymns“ stellt zudem die Untermalung des gleichnamigen Films von Bill Morrison dar. Gemeinsam mit ihm präsentierte Jóhannsson die Komposition im September 2010 an zwei Tagen in der Durham Cathedral. In Morrisons filmischen Arbeiten entdeckte der Isländer, laut Eigenauskunft, viele Parallelen zu seinem musikalischen Wirken. Thematisch spannen sich die Fragen Verfall und Erinnerung über Morrisons Arbeiten. (weiterlesen…)

EVIL MADNESS – Super Great Love

Samstag, 25. Juni 2011

Die isländische „Super-Band“ um Johann Johannsson mit schwedischer Schützenhilfe durch BJ Nilsen (welche zusammen auch unter dem Banner STILLUPPSTEYPA aktiv sind) schlägt bereits zum vierten Mal zu. Was anfangs als eine Hommage an die schrägen Horror-Film-Soundtracks von Dario Argento begann, driftet mit „Super Great Love“ in nicht weniger trashige Bahnen, nur das man jetzt auf den Disko-Spuren eines Giorgio Moroder wandelt. (weiterlesen…)

JOHANN JOHANNSSON – And In The Endless Pause There Came The Sound Of Bees

Dienstag, 22. Juni 2010

Johann Johannsson macht sich auf den Weg – und ich gehe mit. Die Type Records –Protagonisten und Weltklassetrüffelschweine John Twells und Stefan Lewandowski haben ihre bewährten Gesichtserker wieder mal unter die richtige Wurzel gehalten und mit “And In The Endless Pause There Came The Sound Of Bees“ eine Veröffentlichung verlegt, die nicht weniger als verneigungswürdig ist.

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JOHANN JOHANNSSON Interview

Sonntag, 7. März 2010

Selten- sehr selten ist die Faszination für ein neu entdecktes Projekt nach der Rezeption des ersten Tonträgers Ausgangspunkt einer auditiven Liebesaffäre. Bei dem Album “Englabörn” von dem Isländer JOHANN JOHANNSSON ist dieser seltene Fall eingetreten. Warum? “Englabörn” scheint ein Versprechen zu sein, ein Versprechen von Größe. Und ein Schlüssel, ein Schlüssel um die Tür zu öffnen, und die Flucht aus einer schlechten Erfindung, genannt reale Welt vorzunehmen, denn warum sollte jemand der eine Welt selbst erfinden kann, an der schlechten Erfindung dieser realen Welt teilnehmen? Das musikalische Talent JOHANN JOHANNSSONs wird sich jedem halbwegs geübten Ohr sofort erschließen.

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