Auflistung für das Stichwort ‘EAGLE VISION’

STRAY CATS – Live At Montreux 1981

Mittwoch, 21. November 2012

Seit 1967 gibt es schon das alljährlich stattfindende Montreux Jazz Festival in der Schweiz und es wurde mit den Jahren zu einer renommierten Veranstaltung, die das Jazz im Namen schnell massiv aufweichte und den unterschiedlichsten Musikern quer durch alle Genres eine Plattform bot. Generell wird dabei auch immer in Ton + Bild mitgeschnitten und aktuell dürfen wir uns deshalb an dem Konzert der STRAY CATS aus dem Jahre 1981 auf DVD erfreuen. (weiterlesen…)

THE B-52s – With The Wild Crowd!

Samstag, 16. Juni 2012

Nachdem im Jahre 2008 THE B-52s mit ihrem Album „Funplex“ ein überaus gelungenes musikalisches Comeback nach 16 Jahren Pause hinlegten, kam ich im Zuge dessen auch endlich in den Genuss eines Live-Konzertes in der Zitadelle Spandau zu Berlin. Waren doch THE B-52s New Wave-Helden meiner Jugend hinter dem sogenannten „Eisernen Vorhang“, die ich nur von x-mal überspielten und leiernden Kassetten-Kopien kannte. Rechtzeitig zum Mauerfall waren sie dann Dank ihrem Party-Hits „Love Shack“ und dem Album „Cosmic Thing“ wieder in aller Munde. Der erschöpfungsbedingte Ausstieg von Cindy Wilson, das folgende kommerziell beliebige Album „Good Stuff“ und der blöde „Flintstone“-Titel-Song leiteten aber eine lange Ruhephase der Band ein. Aus dieser kamen sie jedoch wie schon Eingangs erwähnt äußerst frisch und wieder mit Cindy Wilson an Bord zurück. (weiterlesen…)

DOORS – Mr. Mojo Risin’ – The Story Of L.A. Woman

Montag, 9. April 2012

1970 waren die DOORS musikalisch wie menschlich am Ende, gesättigt und gelangweilt vom Erfolg der vergangenen vier Jahre und insbesondere Frontmann Jim Morrison stark gezeichnet durch intensiven Drogenkonsum. Letztendlich war es dann ihr langjähriger Produzent Paul Rothchild, der die Band durch seine Absage zur Produktion von neuen Songs wachrüttelte und so schließlich indirekt den Schwanengesang von „L.A. Woman“ erst ermöglichte. Durch seine für die Band schockierende Aussage, dass die Doors inzwischen Cocktail-Lounge-Musik machen würden, rauften sich die vier Mitglieder noch einmal zusammen. Mit dem Toningenieur Bruce Botnick und zwei weiteren Gast-Musikern erschufen sie im zum Studio umfunktionierten Proberaum der Band ein Meisterwerk. Es entstand ein vom Blues getränkter Klassiker, der auch noch heute uneingeschränkt Bestand hat und gleich mehrere unverwüstliche Hits für die danach kommenden Best Of’s stellte. (weiterlesen…)