Sonntag, 7. März 2010
Nate Young hat in den letzten Jahren zusammen mit bei den großartigen DEMONS gezeigt, dass er neben dem erratischen und manchmal etwas beliebig klingenden Werk der WOLF EYES konzentriert instrumentale, atmosphärisch dichte Musik ohne allzu große Schockeffekte oder Brachialität erzeugen kann; “Regression“ knüpft an die bisherigen Werke von DEMONS an: (weiterlesen…)
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Stichworte: BLACK 50, Demons, NATE YOUNG, REZIS, WOLF EYES
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Samstag, 6. März 2010
Mit “From Irem To Summerisle” wird das Debüt des italienischen Duos in leicht veränderter Form wiederveröffentlicht. Die ersten vier Tracks verweisen auf den OPrient, auf die sagenumwobene Stadt Irem, die auch H.P. Lovecraft (in “The Call Of Cthulhu”) erwähnt und auf alternative, häretische Quellen (etwas, mit dem sich die Italiener auf ihrem zweiten Album ex- und intensiver beschäftigen sollten).
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Stichworte: BLACK 50, REZIS, THE GREEN MAN
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Samstag, 6. März 2010
Das Noiseprojekt, dass der Cold Spring-Chef zusammen mit Neil Chaney betreibt, konzentriert sich auf diesem ursprünglich 2007 veröffentlichten Album, wie schon das Artwork – eines der berühmten Nachtmahr-Gemälde des Blake-Zeitgenossen Füssli – und die Titel (“Hypnagogic State”, “Nocturnal Fury”, “Threshold Consciousness”) verdeutlichen, auf das Thema Schlaf bzw. dessen unangenehme Aspekte.
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Stichworte: BLACK 50, COLD SPRING, REZIS, SATORI
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Samstag, 6. März 2010
Das von Stephen O’Malley designte Album beginnt mit “Elation” gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende “Usqu Sumus Lux” ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM so typischen melodischen Flächen dazugesellen.
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Stichworte: BLACK 50, REZIS, TROUM
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Samstag, 6. März 2010
Ben Chasny hat inzwischen eine Reihe an Alben bei Drag City herausgebracht. Das neueste, “Luminous Night”, erscheint kurz nach der Compilation “RTZ” und steht in einem auffälligen Kontrast zu den darauf gesammelten älteren Aufnahmen, die sich durch einen rauhen Klang und eine eher spärliche Produktion auszeichnen.
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Stichworte: BEN CHASNY, BLACK 50, REZIS, Six Organs Of Admittance
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Samstag, 6. März 2010
Ben Chasny hat sich mit seinen letzten beiden Veröffentlichungen auf Drag City etwas von dem von indischen Ragas beeinflussten Frühwerk (u.a. auf Holy Mountain erschienen) gelöst und auch erstmals in einem richtigen Studio aufgenommen. “RTZ” ist eine (An-)Sammlung früherer Aufnahmen, die zum Teil lediglich in ultralimitierter Auflage zu haben waren
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Stichworte: BEN CHASNY, BLACK 50, REZIS, Six Organs Of Admittance
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Samstag, 6. März 2010
William Basinski hat sich in den letzten Jahren einen völlig eigenen, letztlich zeitlosen Kosmos geschaffen. Der inzwischen in Los ANgeles lebende Musiker veröffentlicht hier erneut Archivmaterial, ursprünglich am 29.09.82 aufgenommen – was den auf den ersten Blick kryptischen Titel erklärt – und 2009 gemastert.
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Stichworte: BLACK 50, REZIS, WILLIAM BASINSKI
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Samstag, 6. März 2010
War das erste Album des Projektes um Vincent de Roguin, Daniel O’Sullivan und Stephen O’Malley noch ein sehr ruhiges, atmospärisch dichtes Album, dass man im weitesten Sinne als organischen Dark Ambient bezeichnen konnte, macht das zweite ALbum durch den stärkeren Einsatz des Schlagzeuges deutlich, dass sich ÆTHENOR nicht so leicht kategorisieren lassen.
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Stichworte: BLACK 50, DAVID TIBET, REZIS, STEPHEN O'MALLEY, ÆTHENOR
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Samstag, 6. März 2010
Mit ihrem vierten Album ist Marissa Nadler nun auch im Feuilleton und in den verschiedenen Indiepostillen angekommen, die von “Folkelfen” schwärmen oder aber das vermeintlich Irrationale geißeln.
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Stichworte: BLACK 50, MARISSA NADLER, REZIS
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Samstag, 6. März 2010
Kürzlich wurde dieses Album in einer Anzeige mit Stephen Stapletons Worten, es handele sich bei “No Birds Do Sing” um das beste Album, das je aufgenommen worden sei, beworben; natürlich ist Stapleton nicht objektiv: Schließlich spielt einer der Beteiligten mit ihm in NWW, mit der anderen ist er seit langem verheiratet, außerdem hat er unter seinem Alter Ego Babs Santini das Artwork beigesteuert.
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Stichworte: ANDREW LILES, BLACK 50, Diana Rogerson, Nurse With Wound
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