Auflistung für das Stichwort ‘ADI NEWTON’

CLOCK DVA – Horology 2

Mittwoch, 29. Juli 2015

DVA_INternet2Die seit Jahren angekündigte Wiederveröffentlichung des regulären Backkatalogs von CLOCK DVA via Mute Records lässt ja weiterhin auf sich warten und so sind gerade die die CDs der legendären Sheffield-Band gesucht wie die Preise auf den einschlägigen Portalen dafür nicht gerade günstig. 2012 machte VOD-Records allerdings die ersten Tapes der Jahre 1978 bis 1980 von CLOCK DVA in einem luxuriösen 6xLP-Buch-Folder zumindest im Vinyl-Format wieder hörbar, dem jetzt eine weitere Box mit 5 Platten aus der frühen Geschichte der Band folgt. Besonderheit dabei ist, dass der größte Teil des Materials bisher überhaupt nicht veröffentlicht wurde, aber der Reihe nach: (weiterlesen…)

THE BOX – @Doublevision

Freitag, 19. Juni 2015

boxAls sich CLOCK DVA 1981 nach dem Heroin-Tod ihres Bassisten Judd Turner auflösten bzw. Sänger Adi Newton später die Band wieder reanimierte, formierte sich damals die Instrumental-Fraktion zu THE BOX. Musikalisch war der fiebrig-schmutzige White Industrial Jazz Funk-Sound von THE BOX ja nicht weit entfernt dem der Anfangstage von CLOCK DVA und deren passend betitelten „White Souls In Black Suits“-Tape bzw. dem legendären „Thirst“-Album. Auch A CERTAIN RATIO aus Manchester oder ihre Sheffielder Kollegen HULA und CABARET VOLTAIRE agierten ja seiner Zeit ähnlich gewandt. (weiterlesen…)

VICE VERSA – Electrogenesis 1978-1980

Samstag, 13. Dezember 2014

R-6365384-1417447561-9565.jpegEigentlich sollte das nun inzwischen vorliegende Box-Set „Electrogenesis 1978-1980“ schon im vorigen Jahr erscheinen und es wurde von der Minimal-Szene mehr als sehnsüchtig erwartet. VICE VERSA sind nämlich eine wichtige Band aus dem so einflussreichen musikalischen Underground von Sheffield, dem ebenso namhafte Gruppen wie CLOCK DVA, HUMAN LEAGUE, CABARET VOLTAIRE, HULA , THE NAUGHTIEST GIRL WAS A MONITOR oder HEAVEN 17 entsprungen sind. (weiterlesen…)

KONSTRUKTIVIST – Glennascaul

Dienstag, 17. Juli 2012

Als 1985 KONSTRUKTIVIST die LP „Glennascaul“ auf Sterile Records veröffentlichten, war das ein ähnlicher Bruch in ihrer bisherigen Diskografie, wie der von NOCTURNAL EMISSIONS mit dem Album „Songs For Love & Revolution“. Beide Platten erschienen übrigens fast zeitgleich auf demselben Label, welches ja Nigel Ayers von NOCTURNAL EMISSIONS betrieb und markierten die (zumindest zeitweise) Abkehr beider Projekte vom Industrial hin zum Synth Pop-/Electro-Sound, welcher heute so als Minimal bezeichnet werden würde. (weiterlesen…)