Zeitfarbe – Anstrich der Gegenwart – sie scheint für BLESSURE GRAVE nicht allzu sehr zu leuchten, antworten sie doch musikalisch und kompositorisch auf ihre Hörgewohnheiten und somit auf die Musiktradition der 80er Jahre. Die beiden Kalifornier, T. Grave und Reyna Kay, schöpfen aus ihrer musikalischen Symbiose eine Kunst, die das Gestern nicht wegschiebt, wobei sie sich nicht im Gestern verhaken. Vor kurzem erschien auf Alien8Recordings ihr Album “Judged By Twelve, Carried By Six“.
Mit dieser Veröffentlichung öffneten sie die große Pforte der Erwartungen weit. Das Album ist einerseits durchpulst von einer morgendliche Klarheit und Direktheit und trägt andererseits die Dämmerung des vergehenden Tages in sich. Zwischen diesen Enden jedoch wird es nicht zerrieben. Gleichzeitig evoziert eben jene Ambivalenz mehr als nur eine “Lesart“ ihrer Kunst. “Judged By Twelve, Carried By Six“ hat dabei eine fest in sich verfugte Semantik, die während des Durchlaufs scheinbar verflüssigt wird. Letztlich steht neben ihrem eindrucksvollen musikalischen Ausdruck eine fest verwurzelte Ablehnung eines genretypischen Eskapismus. T. Grave, eine Hälfte von BLESSURE GRAVE, stand uns im folgenden Interview Rede und Antwort.
? Euer neues Album “Judged By Twelve, Carried By Six“ ist als CD bei Alien8Recordings und als Vinyl bei RTB Records erschienen. Könnt ihr etwas zu dieser Veröffentlichungspolitik sagen?
Eigentlich sollte die LP bei einem anderen Label erscheinen, dessen Namen ich aber hier nicht nennen möchte. RTB Records wollten das Album dann eigentlich als ihre letzte CD-Veröffentlichung herausbringen, weil sie danach ein reines Vinyl- und Kassettenlabel sein wollten. Als das andere Label kein Interesse mehr an der Veröffentlichung der LP hatte, fragte uns Matthias, ob er stattdessen das Album als Vinyl veröffentlichen könnte. Alien8Recordings trat später an uns heran, um die CD herauszubringen. Ich denke, dass sie irgendwann eine Wiederauflage der Vinylversion in den USA planen.
? James Plotkin zeichnet sich für das Mastering eures Albums verantwortlich. Wie kam der Kontakt zustande und welche seiner Arbeiten kennt/ schätzt ihr?
James Plotkin ist eigentlich der Typ, der für das Mastering bei Alien8Recordings zuständig ist. Er war nicht jemand, den wir uns ausgesucht haben und wir standen nicht in irgendeinem Kontakt zueinander, aber mir sind seine Arbeiten bekannt und ich denke, dass er einen tollen Job gemacht hat. Er hat die Ursprungsaufnahmen etwas verändert, da sie in Mono waren und einen Tick zu laut. Durch ihn ist das Album gemäßigter und hörerfreundlicher geworden.
? Euch ist ein sehr kohärentes Album gelungen. Welche Erwartungen haben euch bei der Veröffentlichung beschlichen?
Wir haben das Album bereits Anfang 2009 aufgenommen und waren deshalb sehr darum bemüht, es endlich zu veröffentlichen. Es ist ein Dokument eines Zeitabschnitts in dem Leben von Reyna und mir. Musikalisch haben wir uns heute ziemlich von dem wegbewegt, was wir auf diesem Album gemacht haben und wir haben bezogen auf das Songschreiben neue Ideen umgesetzt, wobei wir unsere frühesten Aufnahmen wie “Learn To Love The Rope” und “Unknown Blessures” nicht aus dem Blick gelassen haben. ”Judged By Twelve, Carried By Six” ist deswegen eine wirklich eigenständige Sache und ich denke nicht, dass wir erwartet haben, dass irgendetwas passieren würde, aber den Leuten scheint es ziemlich zu gefallen.
? Habt ihr Favoriten auf dem Album und wenn ja, welche?
Meine Favoriten sind: “A Thousand Drums“, “Echo“, “In The First Place”, “Feeding The Silence” und “Hope For The Worst”.
? Wir sind besonders von “Changes In The Darkness“ angetan. Was könnt ihr zu den Entstehungsbedingungen des Stückes berichten?
Während der Aufnahmen zum aktuellen Album habe ich mit Glenn Donaldson von TEENAGE PANZERKORPS/ SKYGREEN LEOPARDS an einem anderen Projekt gearbeitet. Er hat mir eine Aufnahme mit Drumcomputer- und Bassspuren geschickt und die habe ich dann durch einen Ringmodulator gejagt und diesen irren schwingenden Ton erzielt. Ich begann Bass-, Schlagzeug- und Gitarrespuren darüber zu spielen und als Reyna nach Hause kam, haben wir den Gesang aufgenommen. Ich liebe diesen Song. Er sticht definitiv heraus.
? Welcher Gedanke leitete euch, die Bonus-Tracks ebenso mit zu veröffentlichen?
Nun, ich nahm an, dass es vielleicht Leute gibt, die diese Songs auch auf CD oder auf ihren iPods haben wollten und nicht nur auf Vinyl. So einfach ist das.
? Zudem scheint ihr eine Vorliebe für 7“-Veröffentlichungen und Tape-Veröffentlichungen zu haben. Ist dies auch als Statement gegen die jüngsten Entwicklungen im Musikbereich zu verstehen?
Ich bin mir nicht ganz sicher, was ihr mit jüngsten Entwicklungen meint, aber 7“s waren für mich der Auslöser, dass ich damit begann Platten zu sammeln als ich jünger war. Unsere zweite Veröffentlichung erschien als Tape. Demnächst werden wir noch ein paar Tapes herausbringen. Die Leute scheinen das zu mögen. Wir haben eine Menge Bands getroffen, die uns erzählten, dass Tapes immer als erstes am Merchandising-Stand verkauft werden. Ich wollte eigentlich immer ein Tape für jede Tour aufnehmen, aber das letzte Mal war es zeitlich zu kurzfristig und deshalb haben wir stattdessen eine CDR zusammengestellt.
? Außer euch beiden (Reyna Kay und T. Grave) scheint es keine weiteren festen Bandmitglieder zu geben. Wer unterstützt euch live und ist es angedacht, das Duo BLESSURE GRAVE zu erweitern?
Live haben wir mit einer Vielzahl von Leuten gearbeitet. San Diego ist ein hartes Pflaster für Leute, die sich dem Genre zughörig fühlen, zu dem wir uns zählen. Wir haben das Line Up so häufig gewechselt, weil wir die Leute ausgewechselt haben, die zwar die Songs mochten, die wir spielen, aber nicht wirklich das Zeug, was uns beeinflusst hat. Ich glaube aber, dass das genauso wichtig ist.
? Die visuelle Komponente scheint bei BLESSURE GRAVE wichtig zu sein. Welche Gedanken leiten euch bezüglich der Ästhetik von BLESSURE GRAVE?
Das Visuelle war mir immer sehr wichtig in Bezug auf Musik seit ich damit begann Punk zu hören. Plattencover waren für mich entscheidend, damit ich eine Platte kaufte oder nicht. Als man noch keinen dauerhaften Zugang zum Internet hatte, musste man etwas anders nehmen, um herausfinden, welche Band gut war, welches Album man kaufen soll und welches eher nicht. Ich wollte nicht das stereotype Schwarz/ Weiß, ähnlich einer Ästhetik a la ALIEN SEX FIEND. Ich mag diesen Stil, aber ich wollte mich auf Fotos fokussieren und fügte Fotos von Reyna und mir in das Layout ein, weil die Band, in der ich früher war, nie solche Dinge getan hätte. Außerdem sollte man es schon als “dunkel“ und “düster“ bezeichnen können, ohne aber in das “Gothic-Klischee“ zu fallen. Des weiteren wollte ich nicht, dass die Leute, die unsere Platten kaufen, von vornherein wissen, was sie musikalisch erwartet.
? Auf dem Cover von eurem aktuellen Album scheint ihr wie zwei Schatten oder Blackprints in eine Landschaft gestoßen worden zu sein. Was könnt ihr unseren Lesern über die Idee/ Entstehung des Covers berichten?
Patrick Martin hat das Foto auf dem Campus einer Schule in Encinitas, Kalifornien gemacht. Ich mochte die Art, wie wir mit den Büschen und Kakteen verbunden waren. Ursprünglich sollte das Foto unverändert auf das Cover, aber nachdem wir einiges mit Photoshop ausprobiert hatten, dachten wir, dass es wirklich cool aussieht, wenn wir schwarz eingefärbt sind.
? Sowohl auf Fotos als auch in Videos dominieren ländliche Motive und Wüstenmotive. Welche Rolle spielen die Begriffe Landschaft/ Wüste für euch konkret?
Fahre 30 Minuten in irgendeine Richtung und du kommst in die Wüste. Südkalifornien hat sehr viele weitläufige und ausgetrocknete Landschaften.
? Wie geht ihr dem global agierenden Hysterikern und Hektikern aus dem Weg? Welche Rückzugsorte sind euch gar heilig?
Ich verbringe mehr Zeit mit mir allein als irgendjemand, den ich kenne. Es scheint, dass ich mich in einer festen Beziehung mit mir selbst befinde, und dass “wir“ eine Menge Zeit miteinander verbringen (lacht). Wenn Reyna nach Hause kommt, fühlt es sich an, als ob ich ein zweites Leben beginne. Es fühlt sich an, als würde ein Schalter umgelegt und plötzlich geht in mir etwas an, sobald sie durch die Tür kommt. Bücher, Musik und die Natur sind der Schlüssel zu geistiger Gesundheit und zu einem Schutzraum.
? Warum habt ihr “Open Or Shut“ zur Videoveröffentlichung ausgewählt? Welche Ideen gab es zum Videodreh im Vorfeld und wie betrachtet ihr das Ergebnis?
Wir haben den Track nicht ausgewählt, sondern Adam Grabarnick und obwohl der Song nicht unsere erste Wahl war, bin ich froh, dass unser Debütvideo weit von einer Singleauskopplung entfernt ist, die man von uns erwartet. Nächste Woche werden wir ein weiteres Video für “Stranger In The House“ drehen, ein zugänglicherer Song mit einem weniger zugänglichen Videokonzept, so hat es Adam uns beschrieben. Das wird sicherlich interessant.
? Wir denken, dass Tim Pope eine wichtige Rolle für THE CURE gespielt hat. Wie wichtig ist es für euch, dass all eure Videos von ein und derselben Person gedreht werden?
Wir beide arbeiten nur mit Leuten, denen wir vertrauen und für uns ist es wichtig, um jemanden vertrauen zu können, dass derjenige ernsthaft interessiert ist an dem, was wir machen und bis zu einem gewissen Maß an unsere Arbeit glaubt. Wir haben auch einen Art Director, Christopher Norris, der unter dem Namen Steak Mountain arbeitet. Er wird demnächst auch ein Video für uns drehen.
? Gab es in eurer Hörerbiografie bestimmte Platten, die auf eure musikalische Sozialisation Einfluss hatten?
CHRISTIAN DEATH`s “Catastrophe Ballet“, DEATH IN JUNE`s “The World That Summer” 2xLP und “State Laughter”-Single, CURRENT 93`s “Earth Covers Earth”, alle drei Alben von CHAMELONS UK und THE CURE`s “Pornography”
? Als wir euer Album zum ersten Mal hörten, fühlten wir uns an die frühen THE CURE, CHAMELEONS und RED LORRY YELLOW LORRY erinnert. Was bedeuten euch die Bands dieser musikalischen Epoche?
Ihr habt direkt auf drei Haupteinflüsse von uns hingewiesen. Diese Musik scheint mir so viel lebendiger und “ehrlicher“ als das meiste, was ich in letzter Zeit gehört habe. Aufgewachsen bin ich mit politischem Punk, ich liebte den Sound, aber war auch sehr von der Message angetrieben. Als ich älter wurde, trat der politische Aspekt für mich etwas in den Hintergrund und ich fokussierte mich vor allem auf den Sound. Ich denke, es gibt nur einige wenige aktuelle Bands, die meinem Verständnis nach perfekt sind. Die 80er sind einfach musikalisch mein Lebensnerv. Wenn man dieses Jahrzehnt verschwinden lassen würde, hätte ich nichts mehr, woran ich mich orientieren könnte.
? Kann man eure Musik als eine Art Referenz an eine Zeit verstehen, in der Musik interessanter schien?
Ich versuche in keiner Weise irgendeine Band oder die bestimmte Form des Sounds dieser Zeit nachzuahmen. Ich denke, dass Reyna und ich von dieser Zeit beeinflusst worden sind, aber all das, was wir erschaffen, ist unsere Musik, die weitaus weniger konzipiert oder bewusst entsteht, als es bei vielen anderen Bands der Fall ist. Wir schreiben Songs sehr schnell, Fehler werden nicht verbessert. In meiner letzten Band spielten wir die Songs zunächst eine lange Zeit live, bevor wir sie aufnahmen. Ich mag die Vorstellung, dass die Songs noch nicht vollständig fertig sind, wenn sie auf Tape gebracht werden. Aber um eure Frage zu beantworten – ich denke, dass wir beide der Ansicht sind, dass die Musik von damals viel interessanter ist, als die von heute.
? Du hast einmal gesagt, dass du die ursprüngliche Gothic Szene mögen würdest. Was denkst du über die aktuelle Szene und deren Tendenz sich eher auf die Form (Image etc) und weniger auf Inhalte zu fokussieren? Wir glauben, dass etwas falsch in einer Subkultur läuft, wenn es mehr Geschäfte gibt, die eher Kleidung und Merchandising verkaufen, anstelle von Tonträgern. Obwohl beispielsweise Bands wie ALIEN SEX FIEND auch immer Wert auf ihr Image gelegt haben, war ihre Musik trotzdem substantiell.
Vor kurzem haben wir als Vorband für CHRISTIAN DEATH in San Diego gespielt. Um die 30 Leute kamen. Auf das Mädchen, welches das Konzert organisiert hat, passt eure Beschreibung sehr gut. Einige Bands, die sie managet, traten nach uns auf und denen ging es vor allem darum, ein bestimmtes Image zu präsentieren. Wir sind nie von der so genannten Gothic-Szene hier in San Diego akzeptiert worden und der Auftritt hat sehr deutlich gemacht, warum: Es ist ein modernerer Ansatz an das Genre als der, an dem wir uns orientieren. Orte wie die Bay Area und Los Angeles scheinen eine Gothic/ Deathrock-Szene zu haben, die eher das widerspiegelt, woher wir kommen: an erster Stelle steht die Musik der Bands, Fashion/ Image steht an zweiter Stelle. Es ist in Ordnung sich darüber Gedanken zu machen, wie man sich kleidet und was man nicht anzieht. Einige von uns kann man dafür zur Rechenschaft ziehen und ich denke, dass es auf jeden Fall ein Gothic-Image gibt, aber ich denke, dass es heutzutage an vielen Orten so ist, dass man – wenn man entsprechend aussieht – Pubrockscheiß spielen kann und es trotzdem als “Gothic“ betrachtet wird.
? “Unknown Blessures“ ist der Name eines alten Tapes. War das eine bewusster Versuch einer Anspielung auf die Musik, die für euch relevant ist?
Ich bin der erste, der sagt, dass wir uns damit wirklich reingeritten haben. Für mich ist es ein zentrales Beispiel unserer Erwartungen an die Band zu jener Zeit. Die Leute gaben uns bezüglich unserer Musik viele positive Rückmeldungen, aber es ist am besten, wenn man nicht zu viel ins Internet hineininterpretiert und deswegen dachten wir, keiner würde sich dafür interessieren und wir würden nie live spielen und das Leben würde einfach weitergehen. “Unknown Blessures“ ist ein einfaches Wortspiel. JOY DIVISION ist in vielerlei Hinsicht kein Haupteinfluss für uns. In Wirklichkeit versuchen wir, die besonderen Elemente, welche die Band ausgemacht haben zu vermeiden: Kälte, komprimierte Produktion, die Bassgitarre übernimmt die Lead-Position etc. Manchmal fühlen sich einige Leute bei meinem Gesang an Ian Curtis erinnert. So singe ich aber nun mal, wobei ich denke, dass diese Parallelen nicht immer vorhanden sind. Meiner Meinung nach ist es so, dass alle Leute, die schreiben, dass wir wie JOY DIVISION klingen, uns einfach keine faire Chance geben möchten. Vielleicht verschließe ich mich aber auch nur der Realität.
? Welche Rolle spielt für euch der Begriff Subkultur und glaubt ihr, dass Subkultur mehr als nur eine Momentaufnahme sein kann?
Hätte ich die Frage vor einem Monat beantworten müssen, wäre die Antwort vielleicht anders ausgefallen, aber seit kurzem habe ich das Gefühl, welches ich früher hatte als ich jünger war. Die Musik, die Leute, die Freundschaften, die Konkurrenten etc – eine Subkultur ist eine Szene, ein Ort, wo sich eine Menge Leute treffen und sich dazu entschließen, ihre Interessen und Ideen mit anderen zu teilen, oder um einfach nur herumzuhängen und das Geld für Bands etc. auszugeben. Von dem Typen, der zu jeder Show geht, sich aber mit niemanden unterhält bis hin zum DJ, der jeden treffen möchte, jede Show organisiert und letztlich Alben auf seinem eigenen Label veröffentlicht. Das ist solch eine große Sache, die man nicht einfach in einem Satz zusammenfassen kann.
? In welchem künstlerischen Kontext siehst du BLESSURE GRAVE?
Wir sind eine Minimal Post Punk/ Goth Band.
? Die Aufnahmen und der Sound eurer Live-Auftritte wirken immer sehr druckvoll. Existiert für euch eine Art Live-Konzept, welches ihr verfolgt?
Im Grunde bin ich schwerhörig, deshalb ist das Aufdrehen der Lautstärke immer wichtig. Ich denke, dass wir mittlerweile eine solide Live-Band sind. Wir haben so viel geprobt, dass wir alle Songs von hinten bis vorne spielen können, ohne genau auf den anderen achten zu müssen oder uns irgendwelche Zeichen geben müssen. Deshalb ist es sehr einfach für uns, dass jeder in seine eigene Welt abtauchen kann.
? Welche Facetten von BLESSURE GRAVE kommen live besonders gut zum Ausdruck?
Ich würde sagen, dass wir uns als live als Band anders präsentieren. Die Emotionen und die Songs sind gleich, aber alles ist viel lauter und mitreißender. Für gewöhnlich sind viele Leute überrascht, da sie diese lofi-Sache erwarten.
? Welche Empfindungen bestehen gegenüber der bald startenden Europa-Tournee? Gibt es Plätze/ Orte, auf die ihr euch besonders freut?
Ich bin total aufgeregt, wenn es los geht! Der letzte Monat war sehr hart für den Live-Aspekt der Band, mit all den Line Up-Wechseln. Auf Deutschland, Italien und Frankreich freue ich mich am meisten. Deutschland – weil ich deutsche Wurzeln besitze, Italien – weil wir dort viele Freunde haben und Frankreich, weil es eben Frankreich ist.
(D.L.,S.L., M.G.)
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