“Letzten Endes kann man sagen, dass es sich bei jeder Ausgabe des DESTINATION MORGUE um ein historisches Wochenende der italienischen Szene handelt”: Das DESTINATION MORGUE-Festival vom 5.2 – 6.2. in Rom. Ein Gespräch mit Festival-Initiator Alessandro Marchettini

Destination Morgue FestivalWegsterbende Clubs, ein oberflächliches Szene-Publikum und die Götterverehrung ausländischer Künstler statt Bands aus dem Inland. Das subkulturelle Bild von Rom entspricht nicht gerade dem, welches man von der Ewigen Stadt selbst hat. Doch trotz der Kritik ist bei Festival-Organisator Alessandro Marchettini kein Frust zu spüren, der seit über neun Jahren mit seinem Team die Fahne im Untergrund hochhält und mit dem DESTINATION MORGUE neben dem Support lokaler und italienischer Künstler auch ein Stück Grabpflege betreibt. Gekennzeichnet ist jede Ausgabe des Kult-Festivals mit einer historischen Re-Union einer wegweisenden Band. Im BLACK-Interview gibt Alessandro Auskunft über Ausrichtungspläne des Festivals und die italienische Industrial-Szene an sich.

? Hallo Alessandro, schön, dass du Zeit für das Interview gefunden hast. Als Artist Director kuratierst du seit neun Jahren das DESTINATION MORGUE-Festival in Rom. Kannst du uns etwas zu den Anfängen der Konzeption erzählen und wie sich der Event in den Folgejahren entwickelt hat?

Ich freue mich sehr über die Interviewanfrage und die Möglichkeit das DESTINATION MORGUE-Festival in Deutschland bekannter zu machen. Begonnen hat alles 2004 mit einer Idee von Adriano Vincenti (Macelleria Mobile Di Mezzanotte) und mir. Wir wollten zuerst nur ein Oneday-Event veranstalten, um die Künstler auf meinem Industrial Label “Butchers House Prod.” bekannter zu machen. Unsere Intention war es, ausschließlich lokale Künstler der Stadt Rom zu unterstützen, die sich den Genres Industrial und Power Electronics verschrieben haben. Zur ersten Ausgabe sind ausschließlich unbekannte römische Künstler aufgetreten, die weder Rang noch Namen hatten. Mitorganisiert wurde es von einem der wichtigsten Rock Clubs der Stadt, dem Init Club – und was eine Überraschung – schon hatten wir ein erstes gutes Feedback vom Publikum. Bei der ersten Edition des DESTINATION MORGUE waren es immerhin 300 Besucher. Die meisten gehörten damals der Gothic-Bewegung an – man muss dazu sagen, dass wir die zahlenden Gäste auch mit einer Goth-Disco nach den Konzerten gelockt haben, die nie stattgefunden hat. Die Jahre darauf haben wir mit bekannteren, auch internationalen Namen eine zweite und dritte Edition veranstaltet. Nach einem Bruch von einigen Jahren habe ich die Organisation alleine übernommen – mit der dankbaren Unterstützung Teams von Stahlwerk Radio. Seit der vierten Edition habe ich beschlossen, die Eventpolitik zu ändern und den Fokus auf italienische Bands auszuweiten. Dieser Entscheidung liegt das Ärgernis zu Grunde, dass die Künstler hierzulande sehr schlechte Erfahrungen mit nicht vorhandenen Auftrittsmöglichkeiten machen. Das ist frustrierend, denn in Italien erhalten oftmals nur internationale Bands wirkliche Beachtung. Klar, GENOCIDE ORGAN sind großartig, aber wir haben in Italien auch weitere großartige Projekte und Künstler, die eine interessante Biographie mitbringen, trotzdem interessiert es niemanden. So konzipierte ich das Event neu, so dass wir auf den nachkommenden DESTINATION MORGUE-Festivals ausschließlich Künstler mit Gegenwartsbezug einladen und zusätzlich manchmal vergessene und obskure Bands, die die italienische Subkultur in den letzten 35 Jahren mitgeprägt haben.

Alessandro Marchettini? Hat sich diese Entscheidung auf die Besucherzahlen ausgewirkt?

In all den Jahren hat sich herauskristallisiert, dass es eine starke Nachfrage nach dieser Art von Event gab, die auch ich bevorzuge: Ein kleines und selektives Festival, welches sich der Essenz der “True Industrical Music” widmet und fast schon elitär anmutet, und nur bestimmten Gruppen zugänglich bleiben soll. Das untermauert auch den besonderen Status des DESTINATION MORGUE. Mittlerweile kommen Menschen aus ganz Italien zu uns. Besonders stolz macht uns, dass wir in den letzten drei Jahren auch einen starken Anstieg an ausländischem Publikum aus ganz Europa beobachten konnten, was wir natürlich sehr begrüßen. Seit dem DESTINATION MORGUE IV fanden die Shows, in dem von mir sehr geschätzten Closer Club statt, welcher leider im September 2015 schließen musste. So ziehen wir 2016 erstmals in die neue Location Spazio Ebbro, welche sich aber im gleichen Bezirk befindet (direkt in der Nähe der Tiburtina Haltestelle). Wir hoffen, dass wir dort die ähnliche mystische Stimmung und Atmosphäre erzeugen können, wie die Jahre zuvor im Closer Club (R.I.P). Leider ist es mittlerweile fast unmöglich geworden, einen geeigneten Ort in Rom für Live-Konzerte besonderer Art zu veranstalten. Viele Clubs machen dicht und die Besitzer sind nicht immer die vertrauenswürdigsten Personen. Daher können wir uns nicht oft genug beim Team von Spazio Ebbro bedanken, welche wirklich sehr nette Menschen sind. Zu den Besucherzahlen kann ich gegenwärtig keine Einschätzung geben – ich hoffe, dass es so viele werden, um alle Kosten zu decken. In der Regel besuchen unser exquisites Event zwischen 300 – 400 Personen.

? Wie würdest du denn im Allgemeinen die Industrial-Szene in Rom charakterisieren? Gibt es gewisse Hypes, eine aktive Untergrund-Gemeinschaft oder frische Newcomer? Oder kann man davon ausgehen, dass es in Rom, wie in vielen anderen europäischen Städten eher ein elitärer Kreis “Eingeweihter” ist, die diese Musik zelebrieren und am Leben halten?

Es ist gar nicht so leicht, die Industrial-Bewegung in Rom zu beschreiben. Ich persönlich kenne eigentlich jeden Einzelnen, der diese Art von Musik mag, persönlich. Die meisten sind eben auch Musiker. Im Allgemeinen ist der Begriff “Industrial” und alles was damit zusammenhängt in Italien ziemlich verzerrt. Viele assozieren damit den ganzen Scheiß wie VNV NATION. Tatsächlich kann ich aber schon behaupten, dass Rom eine sehr große Community und aktive Protagonisten hat, die “underground” sind. Leider interessieren sich 90% nicht wirklich für die Musik und die dazugehörigen Inhalte, sondern eben nur für Mode und Bier. Die meisten haben in ihrem Leben noch nie eine CD gekauft. Es läuft eher so, dass wenn du eine “Joy Division-Tribute Night” mit beschissenen Cover-Bands organisierst, mit einer vollen Hütte rechnen kannst. Organisierst du hingegen ein Live Konzert und verlangst fünf Euro Eintritt wird niemand auftauchen. Ich möchte jetzt nicht sagen, dass jeder Römer ein Idiot ist, aber vieles läuft eben falsch. Dennoch gibt es großartige Leute die Underground Music promoten, wie z. B. die Jungs vom Dal Verme-Club. Dazu lässt sich sagen, dass in den letzten 15 – 20 Jahren jede Underground-Bewegung irgendwann “Overground” wurde. Die einzige Subkultur, die noch nicht von den Massen beherrscht wird, ist die Industrial-Kultur.

? Hat es in den letzten Jahren mal einen Sknadal oder eine gewisse Kontoverse rund um das DESTINATINO MORGUE gegeben?

Nein, wir hatten bisher keine Probleme. Klar. kann es manchmal frustrierend sein, ein Zwei-Tages Event mit acht Bands zu organisieren, wenn man dann unerfreuliche Diskussionen mit den Künstlern oder dem Publikum über Gage oder Eintrittspreise führen muss. Aber ernsthafte Probleme gab es zum Glück bisher noch nicht. Ich hoffe sehr, dass alle Bands die in der Vergangenheit bei uns aufgetreten sind eine großartige Zeit hatten und gut behandelt worden sind.

? Welche Performance ist dir persönlich in all den Jahren als besonders intensiv im Gedächtnis geblieben?

Schwierige Frage. Ich denke, dass eine der besten Auftritte 2012 die Show von SIGILLIUM S. war. Auch PAOLO BANDERA & ERALDO BERNOCCI waren fantastisch. Unsere Besucher erinnern sich noch immer an dieses Konzert und ich werde oft darauf angesprochen. Das hat mir gezeigt, dass die Exklusiv-Shows beim DESTINATION MORGUE immer als besonders denkwürdig in Erinnerung bleiben.

? Wird es ein Rahmenprogramm oder sonstige Specials für das Publikum geben?

Im Verhältnis zu dem günstigen Eintrittspreis von 25 Euro für beide Tage wird es natürlich die Möglichkeit geben exklusives Merch und Platten zu kaufen. Jede Band hat ihre eigenen Prdoukte dabei, einige davon werden extrem raren Kram mitbringen. Als THE SODALITY bei uns waren, haben sie eine Special Edition ihrer legendären Platte “Orgies Of Crime” in einer extrem limitierten Edition verkauft. Auch IUGULATHOR hatten ein limitiertes T-Shirt dabei – und nicht zu vergessen, jeder Besucher, der seine Karte im Vorverkauf ordert, erhält zusätzlich zu den vergünstigten Tickets noch eine CD mit unveröffentlichten Aufnahmen aller am Event teilnehmenden Bands. Übrigens: Die Festival-CD zum fünfjährigen Bestehen wurde zuletzt in einer Auktion über Ebay für über 100 Euro verkauft.

? Kommen wir zum diesjährigen Lineup. Was kannst du uns zu den bestätigten Künstlern sagen? 

she spread sorrow

Wie immer wird es Künstler geben, die sehr selten auftreten und es eine der wenigen Gelegenheiten sein wird, diese live zu erleben. An beiden Abenden spielen jeweils vier Künstler. Wir versuchen die komplette Bandbreite zu zeigen, die sich mit der “Industrial Kultur” identifzieren.

BALANCE
Ein neues Projekt mit dem Fokus auf analogen Synthesizern von Luciano Lamanna und Davide Ricci. Angekündigt ist ein exklusives Improvisations- und Experimental-Set. Alle, die den Sound von analogen Synths lieben, sind hier richtig.

CARNERA
Ein Super-Post-Industrial-Nebenprojekt, welches von einigen SIGFRIED-Mitgliedern initiiert wurde. CARNERA sind hart, martialisch mit einem kräftigen Sound und einer Brise Pop. Der Bandname bezieht sich auf den “lebenden Berg”, Schwergewichts-Box-Champion, Primo Carnera, welcher Italien bei der Weltmeisterschaft 1930 vertreten hat.

NEW PROCESSEAN ORDER
Die Mitglieder dieser spirituellen Gruppierung sind von den Lehren von R. DeGrimston beeinflusst und schaffen daraus ihre Inspiriation. Sie widmen ihre Kunst und Musik allen “End-Time People”. Gegründet wurde das Projekt von Alessandro Papa, dem ehemaligen Eigentümer dess Mondo Bizarro-Shops. Unterstützt wird er dabei von mehr oder weniger bekannten Untergrund-Künstlern.

MARE DI DIRAC
2009 von Lorenzo Abattoir (Nascitari, Wuomos Aileen/Psicopompo) und Luca Poseitrone gegründet, widmet sich das Projekt analoger Elektronik und ethnischen Instrumenten. Ihr Konzept basiert auf die fundamentalischen Prinzipien der Quantenphysik, ergänzt durch Field Recordings, Electro-Acoustics und Natur-Effekten aus dem Alltag.

SVART 1
Raimando Gaviano ist im Bereich von Dark Ambient, Industrial, Noise und Live-Performances mit Visuals tätig. Momentan lebt er in Cagliari auf Sardinien und gehört zur Wegbereiter der dortigen Szene.

SHE SPREAD SORROW
Ritual Deathscape, obskurer Death Industrial und sinnliche Power Electronics von Alice Kundalini (DEVIATED SISTER TV). Ihre Platten werden von Cold Spring vertrieben. Erwarten dürft ihr einen Trip in eine düstere Emotionenwelt wie Schuld, Strafe, Disziplin, Perversion und verzerrtem Glauben. Zu vergleichen mit Acts wie PHARMAKON, PUCE MARY, SEWER GODDESS.

LAShTAL
LashTAL waren eine italienische Band aus den 1980ern, die sich voll und ganz auf dunkle Ritualmusik fokussiert hat, gekoppelt mit ekstatischem Drumming und einwenig Minimal Ambient-Sound. Die Mitglieder umgibt eine mysteriöse Aura – sie haben nie Interviews gegeben und der Nachwelt nur ein mysteriöses Tape hinterlassen, welches auf dem Kult-Label Nekrophile Rekords ohne Hintergrundinformationen erschienen ist. Zu den Mitgliedern gehörten Andrea Da Costa Freire und Lapinsky, ergänzt durch Pise & Walther und Maurizio Fasolo (PANKOW). “Thoum Aesh Neith” wurde erstmalig 1986 auf Tape veröffentlicht und kurze Zeit später als limitierte CD-Version in einer Auflage von 1000 Exemplaren wiederveröffentlicht.

SSHE RETINA STIMULANTS
1993 gegründet ist Paolo Bandera alias P.NG5361 von SIGIILLUM S. einer der wichtigsten Vertreter der Post-Industial-Szene Italiens. Er beschreibt seine Kunst selbst als “Super-Sound-High-Energy Retina Stimulants”.

lashtal? Mit LAShTAL gibt es in der Tat wieder ein äußerst exklusives Booking. In den letzten Jahrzehnten galt die Band als verschollen. Wie habt ihr das angestellt?

Jede DESTINATION MORGUE-Edition charakterisiert sich mittlerweile durch eine fast schon musikhistorische Re-Union einer wegweisenden Band. In der Vergangenheit hatten wir die Ehre exklusive Re-Union-Performances von SIGILLIUM S., IUGUHA-THOR, THE SODALITY, TEATRO SATANICO, GERSTEIN, LYKE WAKE oder GIANLUCA BECUZZI zu bewundern. Das hat mittlerweile Tradition! Ich selbst habe nach einer großen Band gesucht, die in der Vergangenheit ihre Spuren hinterlassen hat. Als passionierter Sammler und Fan alter Industrial Tapes habe ich schon immer davon geträumt einige vergessene Bands wieder einmal live zu sehen, die es in meiner Jugend (ich bin jetzt 37) schon nicht mehr gegeben hat. Durch das DESTINATION MORGUE habe ich jetzt die einmalige Möglichkeit diese Bands einzuladen. Da Maurizio Fasolo nach wie vor mit PANKOW aktiv ist, war es nicht schwer ihn zu kontaktieren und er hat auf Anhieb zugesagt. LAShTAL waren eine der wichtigsten Bands in den 1980ern, die sich mit Eso und Industrial beschäftigt haben. Es ist wirklich schade, dass sich nur so wenige Menschen an sie erinnern. Denn mit ihnen brach das Goldene Zeitalter der Industrial-Ära in Italien an. Zu dieser Zeit gab es viel Interesse auch von ausländischen Labels, wie z. B. Broken Flag aus Großbritannien. Ich freue mich natürlich diese Exklusiv-Shows veranstalten zu dürfen, würde es aber auch begrüßen, wenn diese legendären Bands auch in ganz Europa auftreten können und wieder performen dürfen. Sie haben es wahrlich verdient! Daher freue ich mich umso mehr, wenn Bands, die auf dem DESTINATION MORGUE wieder zusammengefunden haben auch wieder aktiv Musik machen und touren. Das ist für uns als Veranstalter und Fans die wahrlich größte Erfüllung!

? Hast du für alle Rom-Touristen noch einige besondere Tipps zum Erkunden von esoterischen, historischen oder okkulten Orten, die tagsüber besucht werden können und nicht zwingend im Reiseführer stehen?

Rom hat unheimlich viele esoterische Plätze zu bieten, deren Besuch sich lohnt. Einer meiner favorisierten Plätze ist der Piazza Vittorio – der gar nicht so weit entfernt vom Hauptbahnhof Termini ist. Dort auf dem zentralen Platz neben all den fetten schlafenden Katzen und China-Shops steht die “Magic Door”, wo 1600 das Labor von Marquis Massimo Palombara untergebracht war. Dieser war fasziniert von den esoterischen Wissenschaften und Alchemie und war anschließend Mitglied beim Orden der Rosenkreuzer. Scheinbar gibt es an dieser Tür eine magische Formel, die der Schlüssel für Antworten des Philosophischen Steins aufgbeen soll (Anm. d. Red: Gemeint ist damit auch der Astralstein oder das große Elexier, das als symbolisches Ziel und Meisterstück alchemistischer Arbeit gilt). Ein weiterer beeindruckender Ort ist der Verano Friedhof, ein Meisterwerk der Kunst und einer der größten, der mit seinen künstlerischen Gräbern und Gruften, zu einem der prunkvollsten Friedhöfe in ganz Europa gehört. Weiterhin gibt es eine enorme Anzahl an Kirchen mit dazugehörigen Katakomben, die besucht werden können. Auf gar keinen Fall einen Besuch der Cripta Dei Cappuccini verpassen – der Bau ist komplett mit den Knochen toter Priester und Ordensbrüder geschmückt.

? Kannst du allen, die sich für die italienische Industrial-Kultur interessieren, noch einige Empfehlungen nennen?

Natürlich ausnahmslos alle Bands, die bei uns auf dem Festival gespielt haben. Diese sind auf unserer Facebook-Seite auch archiviert und einsehbar. Ich persönliche empfehle euch, folgende Namen zu checken: LE COSE BIANCE, ZOLOTOF EVRA, 4GIFTGAS, DJINN, LUNUS, DBPIT & XENA, NEKROFELLATIO, TERRENI K, NOISEDELIK, CAPRICORNI PENUMATICI. Gerne dürft ihr auch mal in mein eigenes Soloprojekt NO LIGHT FOR TOMORROW reinhören.

? Letzte Frage: In wenigen Wochen ist es soweit. Die Vorfreude steigt schon. Wie bereitet man sich beim Erstbesuch optimal auf die beiden Tage vor?

Wichtig ist mir zu erwähnen, dass es sich beim DESTINATION MORGUE um kein reines Power Electronics-Event wie dem Tesco Festival handelt – da kam es in der letzten Zeit zu Missverständnissen. Alle Bands spielen einen eigenständigen Stil innerhalb des Genres. Ihr werdet dort experimentielle Musik, Industrial der alten Schule und eine esoterische Atmosphäre vorfinden. Letzten Endes kann man sagen, dass es sich bei jeder Ausgabe des DESTINATION MORGUE um ein historisches Wochenende innerhalb der italienischen Szene handelt. Ich bin mir sicher, jeder, der es einmal besucht hat, wird wiederkommen. Diese beiden Tagen werden zu einem unvergessbaren Erlebnis werden. Wir freuen uns darauf, euch in Rom zu begrüßen.

Alessandro, vielen Dank für das Interview.

Das Interview wurde geführt von Dimitrios Charistes

 

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