AMBER ASYLUM zu packen und in eine handelsübliche Einleitung zu passen, ist nicht einfach. Die vier Musikerinnen Kris Force, Jackie Perez Gratz, Lorraine Rath und Sarah Weiner bilden das derzeitige Line Up. Speziell Kris Force könnte dem ein oder anderen Leser auch über die Assoziation NEUROSIS oder Jarboe bekannt sein. Sie gründete das Projekt und stellt in der wechselhaften Bandgeschichte mit der später hinzu gestoßenen Jackie Perez Gratz die Besetzungskonstante dar. Die beiden Musikerinnen prägen das Projekt durch ihre jeweils individuellen Stile deutlich. Vor nicht allzu langer Zeit veröffentlichten AMBER ASYLUM ihre EP “Garden Of Love“. Grund genug für ein Gespräch mit den beiden Protagonistinnen.
? Könnt ihr unseren Lesern einen kurzen Abriss über eure musikalische Entwicklung geben?
Kris: Mein Vater war ziemlich audiophil und hat mir im Alter von zehn Jahren beigebracht, wie man mit einem Vierspurgerät aufnimmt. Meine erste Geige habe ich gegen ein paar Schuhe eingetauscht. Ich habe sie 15 Jahre lang gespielt und auch Unterricht in der Schule genommen. Niemand hat mich unterstützt oder gefördert. Die meisten waren der Ansicht, dass Geige zu spielen äußerst uncool sei und ich lieber ein anderes Instrument, wie zum Beispiel Gitarre wählen sollte. Ich kaufte mir eine Gitarre und wandelte meinen Radiowecker in einen Verstärker um. Dadurch wurde mir bewusst, wie ich es schaffe mein Instrument genau so klingen zu lassen, wie die Gitarren in meiner Plattensammlung. Später lernte ich mit piezo transducer mics umzugehen, was mein konventionelles räumliches Vorstellungsvermögen auf eine andere Ebene hob. Mittlerweile bin ich Produzentin, Sound Designerin und Komponistin. Während einiger Aufnahmen, die meine Stimme enthielten, entdeckte ich, dass ich ein angeborenes Gesangstalent besitze. Wir alle haben irgendwann einmal Kunst studiert. Jackie kommt aus einer Familie von klassisch ausgebildeten Musikern. Ihre Mutter spielt Viola auf unserer EP und ihr Vater ist Dirigent. Lorraine ist eine preisgekrönte Flötenspielerin.
? Vor kurzem ist eure EP “Garden Of Love“ erschienen. Worin seht ihr die Hauptunterschiede zu eurem ersten Album “Frozen In Amber“?
Kris: Die ersten 3 Tracks von “Frozen In Amber“ unterscheiden sich gar nicht so stark von “Garden Of Love“. Der Hauptunterschied besteht darin, dass “Frozen In Amber“ im Studio produziert worden ist. “Garden Of Love“ lebt von einer Art Live- Atmosphäre. Auf “Frozen In Amber“ wurde kein Bass oder Schlagzeug verwendet und nur 3 von den 9 Tracks haben Gesangparts. Auf “Garden Of Love“ gibt es neben meiner Stimme noch die von Lorraine.
? Kennt ihr das Gedicht “Garden Of Love“ von William Blake (eine harte Kritik an der Kirche)?
Kris: Mir ist das Gedicht bekannt und ich habe es beim Schreiben meines eigenen Stückes sicherlich im Hinterkopf gehabt. Für mich hat es weniger mit der Kirche zu tun als vielmehr mit der Korruption und dem Verlust der Unschuld, eingebettet in den eigenen Erfahrungshintergrund.
? Was waren die Gründe “Frozen In Amber“ wiederzuveröffentlichen? Gibt es darüber hinaus Pläne für weitere Wiederveröffentlichungen?
Kris: “Frozen in Amber“ erschien damals auf dem Label Elfenblut, das es nicht mehr gibt. Das Album war dadurch nicht mehr erhältlich. Die Wiederveröffentlichung war ein Weg es “am Leben zu erhalten“. So lange die Leute unsere Musik rezipieren möchten, bin ich sehr daran interessiert, dass all unserer bisherigen Veröffentlichungen noch verfügbar sind.
? Ihr seid auf diversen Compilations vertreten. Unter anderen habt auf “Lotus Eaters“,einer DEAD CAN DANCE – Tribute-CD, “Cardinal Sin“ gecovert und auf einem Tori Amos – Tribute das Stück “Leather“. Wie kamt ihr dazu und warum habt ihr jeweils diese Stücke gewählt?
Kris: Wir wurden bei beiden Compilations eingeladen. Bei der DEAD CAN DANCE – Compilation habe ich mich für einen Song von Brandon Perry entschieden. Ich wollte keinen Track von Lisa Gerrard covern. Zum einen singt sie entweder in einer Kunstsprache oder sie singt traditionelle Stücke, zum anderen haben wir beide eine vollkommen andere Stimmlage. Das Repertoire meiner Stimme ist in einem anderen Bereich angesiedelt. Ich sehe eher eine Nähe zu David Bowie oder Ozzy Osbourne “Leather“ haben wir ausgewählt, weil wir das Gefühl hatten, dass es ein großer Spaß wird es zu spielen. Jackie und ich haben das Stück an einem Abend einstudiert und aufgenommen. Das Einspielen des Stückes war für uns sehr amüsant, da es sehr kabarettartige Züge hatte. Vor allem habe ich den Glam-Style der Streicherarrangements genossen.
? AMBER ASYLUM haben ihr Line-Up im Laufe der Bandgeschichte mehrfach gewechselt. Kann das gegenwärtige Line-Up als das endgültige verstanden werden?
Kris: Diese Frage kann ich nicht beantworten, da ich mir darüber keine Gedanken mache.
? Wir erwischen uns immer wieder dabei, dass eine Frage an musikalische Projekte, bei denen überwiegend Frauen involviert sind, lautet: Warum glaubt ihr, dass es relativ wenige Frauen in der Szene gibt? Glaubt ihr, dass eines Tages diese Frage überflüssig sein wird?
Jackie: Ich gehe regelmäßig zu Konzerten und sehe da eine Menge Frauen in der Szene: LUDICRA, SAROS, HAMMERS OF MISFORTUNE, SUBARACHNOID SPACE, NIGHT AFTER NIGHT – das sind alles Bands aus San Francisco, in denen fantastische Musikerinnen spielen. In vielen Medien wird Frauenbands keine große Aufmerksamkeit geschenkt. Ob dies intentional geschieht, oder aufgrund öffentlicher Präferenzen abläuft, entzieht sich meinem Beurteilungsvermögen. Wenn Songs im Radio kommen, zähle ich manchmal die männlichen und weiblichen Stimmen und das Verhältnis ist ernüchternd. Ich hoffe, dass eines Tages nicht mehr dieses Ungleichgewicht zwischen den Geschlechtern in der Musik existiert, da es in der Realität diesen Gegensatz eigentlich nicht gibt.
Kris: Oh Gott, ich hoffe, dass diese Frage irgendwann überflüssig wird. Ich meine in welchem Jahr leben wir? Meine Erfahrung ist, dass Männer einen stärkeren Körpergeruch produzieren als Frauen, dadurch ist das Touren mit ihnen sehr unangenehm. Wir hingegen teilen unsere Lebensmittel und Kleidung. Aber das wahre Problem liegt im Business, das immer noch sehr sexistisch ist. Wir neigen dazu, weniger offensiv zu agieren als unsere männlichen Gegenüber. Wenn sich eine Frau einem Mann bei irgendeiner Angelegenheit widersetzt, wird sie sofort als “Schlampe“ betitelt. Ist hingegen ein Mann an ihrer Stelle, dann wird es als eine Selbstverständlichkeit betrachtet. Das ist beschissen. Ich könnte Geschichten erzählen.
? Ihr seid in San Francisco wohnhaft. Von außen wirkt die Stadt kulturell sehr vital. Könnt ihr dies bestätigen und gibt es Projekte/ Veranstaltungen auf die ihr besonders hinweisen möchtet?
Jackie: Die Musikszene in San Francisco ist sehr vielfältig. Musik verschiedener Genres zu sehen bzw. zu hören, macht einen großen Teil des Nachtlebens aus. Dafür bin ich sehr dankbar. Jeden Abend bietet sich einem die Möglichkeit verschiedene Konzerte zu besuchen, vom Metalkonzert bis hin zum klassischen Konzert. Das ist großartig. Außerdem finden in den Sommermonaten diverse Festivals statt so z. B.: Mission Creek Music Festival, Tidal Wave Metal Festival, Sounds We Make, Jazz On Fourth Street, Accordion Festival, Soundwave Series, Stern Grove Music Festival, 3 Days Of Darkness etc.
? Begreift ihr euch als Teil der Kultur oder eher als Teil einer Gegenkultur?
Jackie: Ich sehe AMBER ASYLUM weniger als Teil einer Gegenkultur, sondern eher der Subkultur zugehörig. Unsere Musik wird oder wird nicht von einem größeren Teil des Mainstreams gehört. Jedoch grenzen wir uns nicht bewusst von den anderen ab.
? Arthur Miller hat einmal über das Theater gesagt: “Das Theater befasst sich nur noch mit den privaten Träumen des Autors, kaum noch mit der Welt.“ Kann dies auch eurer Ansicht nach über die gegenwärtigen Subkulturen gesagt werden?
Jackie: Ich würde dies bejahen. Eine Menge Musik wird dieser Tage gemacht, ohne dass man sich dabei mit Fragen beschäftigt, wie zum Beispiel: “Wie kann man das vermarkten?“ oder “Wird das jemand mögen?“. Wir empfinden unserem musikalischen Schaffen gegenüber sehr viel Leidenschaft und es spielt für uns überhaupt keine Rolle, wie der Mainstream unsere Arbeit aufnimmt. In diesem Sinne hat unsere Musik und die dazugehörige Subkultur mehr mit unseren persönlichen Träumen und weniger mit der übrigen Welt zu tun.
? Welche Möglichkeiten seht ihr, in dem Dschungel allmonatlicher Veröffentlichungen, auf euch aufmerksam zu machen? Bestehen Netzwerke?
Jackie: Ja, myspace.com ist ein gutes Beispiel dafür, welche Möglichkeiten sich durch Netzwerke ergeben. Menschen scheinen dazu zu neigen lieber neue Musik durch Bands, Labels oder Freunde, mit denen sie in einer Verbindung stehen, zu entdecken als in einen Plattenladen zu gehen. Eine Gemeinschaft wie myspace.com kann auf Musik aufmerksam machen, auf die man sonst nicht gestoßen wäre. Es ist ein großartiger Weg für kleine und große Bands ihre Musik zu promoten und Netzwerke zu bilden.
? Würdet ihr sagen, dass die Musik von AMBER ASYLUM auch eine politische Dimension besitzt?
Kris: Die Musik ist ausschließlich persönlicher Natur. In keinem Song von AMBER ASYLUM hat das Politische jemals eine Rolle gespielt. Unsere Arbeit hängt von persönlichen Erfahrungen und menschlichen Bedingungen ab.
? Würdet ihr Richard Sennett zustimmen, wenn er sagt: „Das Scheitern und die Leere sind die heimlichen Themen der amerikanischen Kultur“?
Kris: Ich würde zustimmen, dass das zwei von vielen Themen der amerikanischen Kultur sind, aber das ist zu einfach gedacht. Zuallererst einmal sind sie nicht verborgen. Amerika und seine Kultur sind auf vielerlei ganz offensichtliche Arten kaputt und dysfunktional. Wir sind eine komplexe und vielfältige Nation. Viele Amerikaner haben eine expansionistische Neigung, sind weit gereist und haben sich fernab von ihrer Familie und ihren Wurzeln niedergelassen, wodurch ein Gemeinschaftsgefühl, ein Gefühl des Zusammen- und des Dazugehörens verloren gegangen ist und somit grundlegende menschliche Bedürfnisse zu kurz kommen. Stereotype amerikanische Werte werden auf Macht und Besitz bezogen. Ich denke, Sennett ist zu diesem Schluss gekommen, nachdem er beobachtet hatte, dass die Völlerei vieler Amerikaner dazu dient, eine spirituelle Leere zu füllen. Versagen zuzugeben hängt einzig und allein von jedem Einzelnen ab und wie jemand den Erfolg misst. Bezüglich Amerika und seinen Einwohnern kann ich nicht verallgemeinern. Ich lebe wahrscheinlich in einer der fortschrittlichsten Regionen der Welt, in der viele der stereotypischen amerikanischen Werte größtenteils abgelehnt werden. Von diesen verborgenen Themen sind Angst und Selbstgefälligkeit weitaus gefährlicher. Unsere Regierung hat ein großes Talent die Bevölkerung, dadurch dass sie permanent ein Theater der Grausamkeiten aufführt, durch Angst zu lähmen.
? In den westlichen Gesellschaften scheinen nur noch Rückzugsgefechte stattzufinden. Der Status Quo scheint das maximal Mögliche. Ist von dieser weltumspannenden Depression in eurem Umfeld etwas zu spüren?
Kris: Ich bin mir nicht sicher, ob ich ganz folgen kann. Sprecht ihr von exzessivem Konsum? Extremsport und extremem Reality-TV? Seine Grenzen zu erproben? In Kalifornien ist das unvermeidbar. Es ist hier ein Teil des Lebensgefühls. Wir befinden uns am Rande der Welt. Wir sind die Manifest Destiny. Ja, obwohl die Gegend um San Francisco weniger exzessiv und politisch bewusster ist als die Gegend um Los Angeles, gibt es diese Scheiße überall, wo ich hingucke. Der Reichtum ist unglaublich und obszön. Ich verstehe das nicht ganz. Für mich ergibt das überhaupt keinen Sinn. Dazu habe ich keinen Bezug.
? Eine Grundstimmung eurer Veröffentlichungen scheint die der Melancholie zu sein. Stimmt ihr dem zu? Ist Melancholie so verstanden die heikle Begegnung des Individuums mit sich selbst?
Kris: Diese Grundstimmung durchzieht all unsere Veröffentlichungen. Melancholie sorgt normalerweise dafür, dass uns die Muse küsst. Ich habe den Eindruck, dass sich dadurch das Selbst von einem entfernt und letztlich die Kontrolle über verborgene Gefühle gelockert werden.
? Seht ihr euch einem Grundgedanken verpflichtet, der eure Arbeit antreibt?
Kris: Dem der menschlichen Erfahrung und dem der menschlichen Existenz.
? Konventionen scheinen für eure Arbeit eine geringe Rolle zu spielen. Wie gelangt ihr schließlich zu den Eindrücken, die sich in euren Veröffentlichungen ausdrücken?
Kris: Durch die jeweilige Stimmung und das jeweilige Gefühl? Das Leben drückt sich in der Kunst aus. Es geht weit über das Studieren von Kunst hinaus, obwohl das auf jeden Fall dienlich ist. Es ist eine Art mystisches Stadium, zu dem ich immer wieder Zutritt erlange. Ich glaube, dass sich der Ursprung dafür in der Erfahrung von menschlichem Leid befindet. Ich hatte sehr schwere Zeiten.
? Ihr seid einige Male in Galerien aufgetreten. Was macht für euch den Reiz aus dort zu spielen?
Jackie: Es ist schön unserem Publikum kostenlose Shows anzubieten. Auftritte in Galerien haben eine intimere Atmosphäre. Ich mag es, im Gegensatz zu einer Bühne, auf dergleichen Höhe wie das Publikum zu sitzen. Das ist für einen Performer eine ganz andere Erfahrung. Wenn man in einen Rockclub auftritt, kommt es wohl niemals vor, dass das Publikum so nah bei mir sitzt, dass es mir meine Setliste vorlesen kann, während Kris zwischen den einzelnen Songs Whiskey angeboten bekommt. Solche Annehmlichkeiten gibt es nur bei Galerieauftritten.
? Was macht für euch eine gelungene Performance aus?
Kris: Eins mit der Gruppe zu werden, eine Verbindung zum Publikum herzustellen und natürlich alle Noten zu treffen.
? Gibt es Pläne für Live-Auftritte in Deutschland?
Jackie: Momentan gibt es dafür keine Pläne. Jedoch würden wir sehr gern nach Europa reisen und dort auftreten. Ich bin selbst überrascht, dass das bis jetzt noch nicht passiert ist. Die Hälfte unserer Alben verkaufen wir in Europa. Die Nachfrage uns live zu sehen, scheint auf jeden Fall vorhanden zu sein. Wenn ihr einen guten Booking Agenten oder Promoter in Deutschland kennt, erwähnt bitte unseren Namen!
? Gibt es Künstler, mit dem ihr euch eine Kollaboration vorstellen könntet? Wenn ja mit wem? Die Bandmitglieder sind auch in andere Projekte involviert. Könntet ihr diese unseren Lesern kurz vorstellen und gibt es aktuelle Pläne für Veröffentlichungen?
Jackie: Ich bin involviert in einem Prog-Metal Projekt namens GRAYCEON, instrumentiert mit einem elektrischen Cello, Gitarre, Schlagzeug und unterstützt durch weiblichen und männlichen Gesang. Wir hoffen unser Album bis zum Ende des Sommers aufgenommen zu haben und suchen noch nach einem geeigneten Label. Lorraine und Sarah haben auch ein Projekt, THE GAULT. Ab Herbst 2006 wird eine Vinylpressung ihres Debüt-Albums “Even As All Before Us“ über den deutschen Vertrieb Van erhältlich sein.
Kris: In letzter Zeit habe ich ziemlich viel zu tun. Ich arbeite mit Nick Grey von MILK AND MOON zusammen. Tony Wakeford hat mich gefragt, ob ich die Streicherarrangements für das nächste L`ORCHESTRA NOIR-Album schreiben möchte. Zusätzlich bin ich an 4 Tracks seines bald erscheinenden Soloalbums und an seinem Konzeptalbum zum Thema Geistergeschichten beteiligt. Des weiteren bin ich mit der Fertigstellung eines eigenen Songzyklus beschäftigt. Diesem wird ein Buch mit Illustrationen von David V. D` Andrea beiliegen. Mit Leila Rauf von SAROS arbeite ich an dem Projekt FROZEN IN AMBER, welches als eine Art Gegenstück zu AMBER ASYLUM zu sehen ist. Von der Stimmung her kann man FROZEN IN AMBER wahrscheinlich am ehesten mit den Arbeiten von Michael Cashmore`s NATURE AND ORGANISATION vergleichen. Jarboe und ich arbeiten an einem Kunst/ Video Game über das ich zum jetzigen Zeitpunkt nicht mehr verraten möchte.
? Was erwartet ihr noch von diesem Jahr und was können wir von euch erwarten?
Jackie: Wir werden unser lang erwartetes neues Album veröffentlichen und vielleicht einige Auftritte im Nordwesten haben.
Kris: Wir bemühen uns gerade unser Album zu veröffentlichen. Ein großes Problem dabei ist der spürbare Niedergang der Plattenindustrie, was sich letztlich auch bei den kleineren Labels bemerkbar macht. In welcher Form das Album erscheinen wird, ist noch nicht entschieden. Im September werden wir mit CHRYSTALL BELLE SCRODD auftreten. Das wird sehr aufregend.
(D.L., S.L., M.G.)
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