IDES OF GEMINI – Interview

Eyjafjallajökull – “ein unaussprechlicher Name“ meint J.Bennett, seines Zeichens der Gitarrist IDES OF GEMINIs. Ohne den Ausbruch des Vulkans mit dem unaussprechlichen Namen würde es das Trio aus Los Angeles wohl heute nicht geben. Neben Bennett spielen bei IDES OF GEMINI Kelly Johnston (Drums) und natürlich Sera Timms (Vocals, Bass). Letztere dürfte einigen Hörern bereits als die Stimme von BLACK MATH HORSEMAN bekannt sein. Nach der  bereits 2010 erschienenen  “The Disruption Writ-EP“ wird dieser Tage nun das Debüt-Album “Constantinople“ veröffentlicht. Wenn im Zusammenhang mit einem Album die Namen Turner, Coloccia, Kelly und Von Till fallen, kann wohl schwerlich etwas schief gehen. Das Interview mit IDES OF GEMINI rückte daher auf der BLACK-Agenda weit nach oben. J.Bennett erwies sich dabei als unterhaltsamer und humorvoller Gesprächspartner und hinterließ zweierlei Eindrücke. Zum einen waren seine Antworten auf eine mitunter bizarre Weise humorvoll, da sich diese bisweilen ins Anekdotische neigten. Zum anderen zeigte er, wie unterhaltsam und gleichzeitig professionell ein Interview sein kann, wobei natürlich eine große Rolle spielt, dass Bennett musikjournalistischen nach wie vor tätig ist, schließlich schreibt er seit Jahren für Decibel und Terrorizer. Welche Verbindungen es nun zwischen IDES OF GEMINI und Vulkanausbrüchen, Schrotflinten, versprochenen Ponys und einer Lieblingshose gibt, zeigt das nun folgende Gespräch…

? Kannst du für unsere Leser die Entstehungsgeschichte von IDES OF GEMINI kurz umreißen?

Der ausschlaggebende Grund für die Entstehung von IDES OF GEMINI lag zunächst allein in Sera`s Stimme. Ich bin in meinem Leben zu unzähligen Konzerten gegangen und habe eine Vielzahl an Sängern gehört, aber nichts davon hat mich so inspiriert wie ihre Stimme. Irgendwann 2009 nahm ich meine Gitarre in die Hand, die ich vorher für fast eine Dekade nicht angerührt hatte, und bastelte einige Songs zusammen, in der Hoffnung, dass ich sie dazu überreden könnte, den Gesang zu übernehmen. Seit den Anfängen von BLACK MATH HORSEMAN  bin ich deren Merchandise-Lakai, deshalb war ich auch mit ihnen zusammen im Flugzeug als sie auf dem Weg nach Europa waren, um beim Roadburn Festival aufzutreten und anschließend eine zweiwöchige Tournee zu spielen. Wir hockten gerade in unseren Sitzen, als dieser unaussprechliche isländische Vulkan ausbrach und wir deshalb nicht losfliegen konnten. Wir verbrachten drei Tage in einem Hotel in der Nähe des Flughafens von Los Angeles und versuchten herauszufinden, wann wir die Möglichkeit hätten endlich zu fliegen. Doch die Fluggesellschaft strich zu dieser Zeit die Flüge, mehr als eine Woche verging und BLACK MATH HORSEMAN beschlossen, die Tour ausfallen zu lassen. Dadurch passierte etwas, was vorher noch nie war – Sera und ich hatten eine Woche, in der wir nichts zu tun hatten, da wir im Rahmen der Tourvorbereitungen alle Termine für diesen Zeitraum gestrichen hatten. So beschlossen wir gemeinsam Songs aufzunehmen, die dann auf der “The Disruption Writ EP“ veröffentlicht wurden. Einige Monate später fragten wir Kelly, ob sie den Platz  am Schlagzeug bei uns einnehmen möchte und begannen damit Shows zu spielen.

? Euer Debüt-Album “Constantinople“ wird Ende Mai erscheinen. Gab es besondere Herausforderungen, als Ihr das Album aufgenommen habt und wie zufrieden seid Ihr mit dem Ergebnis?

Bezüglich des Aufnahmeprozesses lag die Hauptherausforderung vor allem in der begrenzten Zeit, die wir zur Verfügung hatten. Wir hatten gerade mal fünf Tage für die Aufnahmen und für das Abmischen, deshalb mussten wir dafür sorgen, sehr gut eingespielt zu sein. Zwei Monate vor den Aufnahmen haben wir vier Tage die Woche als Band geprobt und Kelly und ich haben zusätzlich zwei Tage die Woche ohne Sera geprobt. Das hat sich letztendlich auch ausgezahlt. Wir konnten sehr schnell gute Takes für die meisten Songs aufzeichnen. Zudem hat unser Soundingenieur und Mischer Chris Rakestraw uns sehr dabei unterstützt, dass die Dinge effizient und weitestgehend problemlos verliefen. Über das Endresultat sind wir sehr glücklich.

? Die CD wird auf Neurot erscheinen und die Vinyl-Version auf SIGE. Worin liegen die Gründe für diese Veröffentlichungspolitik?

Die Gründe dafür liegen in Drohungen und Bestechungen. Steve Von Till und Scott Kelly richteten abgesägte Schrotflinten auf uns während sie uns mitteilten, dass es in unserem besten Interesse sei, wenn wir unverzüglich bei Neurot unterschreiben würden. Aaron Turner und Faith Coloccia versprachen, jedem von uns ein Pony zu kaufen, wenn wir bei SIGE die LP-Version herausbringen würden. Wir dachten, dass beide Angebote letztlich ein gutes Geschäft für uns darstellen und willigten deshalb ein. Wir warten zwar noch auf unsere Ponys, aber immerhin sind wir nicht erschossen worden. Und natürlich fühlen wir uns geehrt und sind sehr glücklich darüber, mit solch angesehenen und talentierten Musikern zusammenarbeiten zu können.

? Welche Rolle spielt für dich das Album in deiner persönlichen Entwicklung?

Die Bedeutung des Albums ist vergleichbar mit der Rolle, die Werner Herzog  im Film “Julien Donkey-Boy“ spielte. Es sagt ständig Dinge wie “I don`t vant ziss“, “Why can´t you be a winner?“ und “Tell your sister she is a dilettante – and a slut.” Außerdem ist das Album eine Art Schlüsselereignis für meine persönliche Weiterentwicklung: Ich bin nicht mehr nur ein Schreiber, sondern nun auch ein Songschreiber. Es ist, als ob man eine Persönlichkeitsstörung hätte.

? Wie du bereits vorhin erwähntest, wurden einige Songs bereits 2009 geschrieben. In welchem Zeitraum sind die anderen Songs entstanden?

Die ersten Songs – die bereits auf der “The Disruption Writ-EP“ veröffentlicht wurden – sind Ende 2009 und Anfang 2010 entstanden. Die anderen sind überwiegend zwischen Mai und Oktober 2011 geschrieben worden, als ich mit einer starken Nervenerkrankung an meiner Wirbelsäule zu kämpfen hatte und dadurch bettlägerig war. Es war sicherlich die schlimmste Zeit meines bisherigen Lebens – physisch, mental und psychisch. Aber letztendlich sind so einige Songs entstanden.

? Die Songs von der EP “The Disruption Writ“ sind für Euer Debüt neu aufgenommen worden. Welche Gründe gab es dafür?

Wir haben die Songs aus verschiedenen Gründen noch mal neu aufgenommen. Als wir “The Disruption Writ“ aufnahmen, hatten wir keinen Schlagzeuger (Sera programmierte die Drums), deshalb wollten wir diese Stücke noch mal gemeinsam mit Kelly aufnehmen. “The Disruption Writ“ haben wir zudem Zuhause aufgenommen, wir wollten aber das Umfeld eines richtigen Studios nutzen. Des Weiteren hat sich der Charakter der Songs während unserer Live-Shows verändert und wir wollten diesen neuen Vibe auch auf unser Debüt-Album übertragen. Aber der Hauptgrund bestand vor allem darin, dass wir uns nicht wiederholen wollten.

? Was waren für Euch die größten Einflüsse während des Schreib- und Aufnahmeprozesses?

Ich kann nicht für Sera und Kelly sprechen, aber meine größten Einflüsse waren wahrscheinlich: der Umstand, dass ich für fast fünf Monate nicht laufen konnte; die Tabletten, die ich genommen habe, um meine Schmerzen zu lindern und die Schriften von Alejandro Jodorowsky und Ram Dass. Außerdem habe ich in psychotischer Wiederholung “(Don`t Fear) The Reaper“ gehört.

? Wenn du deine Songs mit einem gewissen zeitlichen Abstand hörst, was löst das in dir aus?

Die Hälfte der Songs versetzt mich in die Zeit zurück als ich sieben Jahre alt war und den Kopf in ein Hummerbecken im Norm`s Seafood in Attleboro, Massachusetts getunkt habe, um zu schauen, wie lange ich unter Wasser atmen kann. Ich erhielt schnell meine Antwort: Nicht lang genug. Beim Hören der restlichen Songs erinnere ich mich an die Momente auf der Bühne, in denen ich mich geschämt habe, weil ich nicht in der Lage war, meine eigenen Songs fehlerfrei zu spielen. Zum Glück ist dieses Gefühl der Scham aus der Gegenwart betrachtet nicht so unangenehm, wie zum Zeitpunkt, als ich direkt damit konfrontiert worden bin. Wenn ich mich jetzt an diese Momente erinnere, ist es mir zwar auch peinlich, aber ich bekomme kein glühend rotes Gesicht mehr.

? Also ist es nicht nur ein Gerücht, dass du das Spielen deines Instruments vollkommen neu erlernen musstest?

Nein, das ist wirklich wahr. Ich hatte für fast zehn Jahre keine Gitarre mehr in der Hand, bevor ich die ersten IDES OF GEMINI-Songs schrieb. Der Hauptantrieb für mich bestand darin, meine eigenen Riffs zu schreiben und nicht zu versuchen Fragmente von Songs anderer Künstler nachzuspielen, die ich in der Vergangenheit gelernt hatte. Das Riff von “Supernaut“ zu spielen, bringt eine Menge Spaß, aber damit kann man keinen eigenen Song schreiben.

? Welche Beweggründe stecken dahinter, dass Euer Debüt den Titel “Constantinople“ trägt?

Der Name kam in einem meiner Träume zu mir. Ich stand auf dem Dach eines modernen Wolkenkratzers, während die Gebäude um mich herum eine antike Architektur aufwiesen. Drei weitere Leute waren mit mir auf dem Dach und wir schauten uns gemeinsam eine Flugshow an, in der Kampfflugzeuge und andere Kriegsmaschinen auftauchten. Alle waren so modern wie der Wolkenkratzer, dennoch hatten sie das Design aus der Zeit des Zweiten Weltkriegs. Dann sah ich einen Hubschrauber, der sich seitlich drehte, bevor er an uns vorbeiflog: Ich sah Jungs, die Frisuren wie in der Hitlerjugend trugen und an den Propellerblättern angeschnallt waren. In diesem Augenblick fragte ich, wo wir uns befänden und man antwortete mir, dass wir in “Constantinople“ seien. Es ist eine Stadt, die immer wieder besetzt war und von Menschen bewohnt wurde, die sehr unterschiedlich waren und deren Kulturen häufig miteinander kollidierten. Außerdem bildet sie die Grenze zwischen Europa und dem Mittleren Osten. Für viele unterschiedliche Menschen hatte/ hat diese Stadt eine andere Bedeutung. Sie ist getränkt mit reichhaltiger Geschichte, aber sie kann auch als leeres Gefäß gesehen werden, was vom  jeweiligen Betrachter mit dem gefüllt wird, was dieser sich wünscht.

? Wie kanalisiert Ihr Eure Kreativität?

Eine Zeit lang habe ich versucht zu meditieren, aber das ist schwerer als es aussieht. Mir war nicht bewusst, wie anfällig ich für Ablenkungen bin, bis ich versucht habe, für einige Minuten an nichts zu denken. Versucht mal für fünf Minuten an absolut nichts zu denken! Könnt Ihr das? Ich wette, dass Ihr das nicht schaffen werdet.

? Ihr legt großen Wert auf die Visualisierung Eurer Musik. Welche Idee steckt hinter dieser Vorgehensweise?

Entweder möchten wir so wahrgenommen werden, wie wir gehört werden wollen – oder wir wollen die Kontrolle über das behalten, was man sehen kann genauso wie wir kontrollieren wollen, was man hören kann. Ich kann mich nicht wirklich entscheiden, aber die Idee ist dieselbe: Es geht darum deine Sinne, so gut wie wir es können, zu monopolisieren. Wenn wir kontrollieren könnten, was man riecht, schmeckt und fühlt, wenn man die Musik von IDES OF GEMINI hört, dann würden wir das wahrscheinlich tun.

? Wenn man sich Live-Auftritte von Euch anschaut, kann man eine klare Bühnenästhetik erkennen. Wie wichtig ist Euch dieser Punkt?

Ich denke, wenn man die Aufmerksamkeit des Publikums haben möchte, schadet ein starkes visuelles Element mit Sicherheit nicht. Vor kurzem bin ich zu einer Show gegangen, wo der Headliner aus zwei Typen bestand, die vor ihren Laptops saßen und auf Knöpfen herumdrückten. Es wirkte so, als ob jemand mit trockener Farbe ein Bild malen würde. Damit möchte ich nicht sagen, dass es unbedingt notwendig ist, sich etwas Besonderes anzuziehen oder ähnliches, aber es ist schon hilfreich, wenn man ein Instrument spielt. Wir putzen uns auch heraus: Sera und Kelly tragen für gewöhnlich weiße Kleider, wenn wir auf der Bühne stehen und ich ziehe die schönste Hose an, die ich besitze.

? In Deutschland gibt es zurzeit eine große Debatte über die Themen Copyright und Downloading. Wie steht es in den USA um diese Fragen und inwieweit betreffen sie Euch?

Es gibt auch hier Leute, die Musik illegal herunterladen. Sollten sie stattdessen dafür bezahlen? Auf jeden Fall! Werden sie das tun? Nicht wenn die vorherrschende Meinung weiterhin die ist: Warum soll ich für etwas bezahlen, wenn ich es kostenlos erhalten kann! Es gibt wahrscheinlich keine Möglichkeiten mehr, die Uhren diesbezüglich zurückzustellen, deshalb muss jeder neue Wege finden, damit umzugehen. Ein Weg besteht darin, wie es viele kleinere Labels bereits seit Jahren machen, limitierte Editionen, farbiges Vinyl oder handgefertigte Verpackungen  herauszubringen. Aber trotzdem erreicht man im Grunde damit nur eine kleine, spezialisierte Hörerschaft. Die traurige Wahrheit ist, dass der überwiegende Teil der Musikkonsumenten, die Musik herunterlädt (sei es nun legal oder illegal) und am Computer hört. Es wird kein Zurück mehr zu den Zeiten vor dem Internet geben, deshalb muss man nach neuen Wegen suchen, um voranzukommen.

? Neben deiner Tätigkeit als Musiker arbeitest du als Musikjournalist. Ein Grundproblem bei Besprechungen von Tonträgern ist unserer Ansicht nach das asymmetrische Verhältnis zwischen einer Fülle von Eindrücken einerseits und einem recht formalisierten und standardisierten sprachlichen Repertoire andererseits. Wie stehst du diesem Problem gegenüber?

Ich habe keine formalisierte oder standardisierte Ausbildung in Journalismus durchlaufen, deshalb bin ich wahrscheinlich nicht die geeignete Person, um diese Frage zu beantworten. Ich denke, die Tatsache, dass ich diese Ausbildung nicht hatte, ist einer der Hauptgründe dafür, warum ich das seit fünfzehn Jahren machen kann. Ich bin nicht mit speziellem Wissen vorbelastet, was der “richtige Weg“ oder der “falsche Weg“ ist, über ein Album oder über Musik im Allgemeinen zu schreiben. Und meistens war ich mit Herausgebern gesegnet, die meine bisweilen unorthodoxe Art Dinge zu tun, unterstützt haben.

? Glaubst du, dass Kunst eigentlich nur vom Schöpfer selbst vollständig verstanden werden kann?

Nein – ich denke, dass ein Künstler sein Werk so sehr mit Anspielungen durchtränken kann, dass er diese selber nicht nachvollziehen kann. Wir alle besitzen ein Unterbewusstsein, welches uns auf Wege führt, die wir nicht kennen. Ich glaube, dass unsere Kunst ebenfalls davon beeinflusst wird.

? Viele Menschen freuen sich darüber, berühmt oder für etwas bekannt zu sein. Worüber freust du dich als Künstler?

Ich freue mich auf den Tag, an dem ich in Unterwäsche auf meiner Veranda sitzen kann, um von dort aus auf den Verkehr zu schimpfen, ohne dafür bestraft zu werden. Außerdem freue ich mich darauf eine Veranda zu haben und wir würden sehr gern durch Russland touren.

? Welche Musik inspiriert dich zurzeit am meisten?

Ich höre sehr viel THIN LIZZY und lese James Ellroy auf eine fast schon obsessive Art. In letzter Zeit befinden sich Sera und ich in einem starken TANGERINE DREAM-Rausch. Zudem habe ich gerade ein großartiges Buch mit dem Titel “Ritual“ des englischen Schriftstellers David Pinner zu Ende gelesen – dieser Roman bildete die Grundlage für den Film “The Wicker Man“. Gestern habe ich begonnen, eine bebilderte Anleitung mit dem Titel “Psychic Voyages“ zu lesen.

? Gibt es Künstler, die du unseren Lesern empfehlen möchtest?

Wir drei hören verschiedene Arten von Musik – von Rock zu Pop, von Klassik zu Black Metal. Als Empfehlungen würde ich THE NOCTURNES und VUM nennen, zwei Bands, die wir gebeten haben, bei unserer Release Show in Los Angeles aufzutreten. Außerdem möchte ich noch besonders auf MENACE RUINE, YOGA, DRUDKH und auf die rumänische Black Metal-Band PRESEKUTOR hinweisen.

? Wie sehen Eure Zukunftspläne aus?

Wir sind gerade dabei einen Song für den Soundtrack zu einer Graphic Novel von Tom Neely mit dem Titel “The Wolf“ aufzunehmen. Des Weiteren hoffen wir demnächst eine 7“ herauszubringen – auf der einen Seite wird sich ein Song von “Constantinople“ befinden und auf anderen Seite ein Coversong. Wenn alles klappt, werden wir im Herbst auf Europa-Tour gehen. In der Zwischenzeit haben wir die Hälfte der Songs für unser nächstes Album geschrieben – einige davon klingen ganz anders als das, was man auf “Constantinople“ zu hören bekommt.

? Ist ein neues Album von BLACK MATH HORSEMAN geplant und wird es in naher Zukunft eine Veröffentlichung von Sera`s Soloprojekt BLACK MARE geben?

BLACK MARE werden im Laufe des Jahres eine EP veröffentlichen und BLACK MATH HORSEMAN schreiben gerade an ihrem zweiten Album.

? Möchtest du noch etwas hinzufügen?

Vielen Dank für Euer Interesse.

Foto 1: Sera Timms, Foto 2: Steven Duncan

(D.L., S.L.)

Mailorder: Going Underground
 

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