Das BERSARIN QUARTETT ist ein “imaginäres Quartett“. Dahinter steckt der in Münster beheimatete Thomas Bücker, der einigen womöglich durch eines seiner anderen Projekte – JEAN-MICHEL- bekannt sein könnte. Mit “II“ erschien dieser Tage das – wie der Titel bereits erahnen lässt – zweite Album “des imaginären Quartetts“. Dieses hauptsächlich aus orchestralen Samples bestehende Wunderwerk verzückt mit Eindringlichkeit und Subtilität. Betrachtet man die Titulierung der Stücke genauer, lassen sich dort diverse Referenzen an unterschiedliche Lyriker, zuvorderst an Georg Trakl, entdecken. Das Lyrische der Titel und die harmonischen Soundpassagen zeitigen ein Hörerlebnis, das Staunen hervorruft. Vor allem zeigt sich auf “II“ jedoch, was es bedeutet, eine eigene musikalische Handschrift zu haben. Im Hervorbringen des Eigenen findet sich sicherlich die deutlichste Parallele zu Georg Trakl. Dort, wo der österreichische Lyriker mit Worten malte, zeichnet Bücker mit Tönen. Grund genug mit dem Mann zu sprechen, dessen Klangfarben es vermögen, ein Lächeln in das Gesicht der Hörer zu zaubern…
? Als wir vor Jahren anfingen, führten wir ein Gespräch mit BOHREN & DER CLUB OF GORE. Es war eines unserer ersten Interviews. Wir fragten sie u.a. was es mit dem Namen auf sich hätte, was dazu führte, dass während des Interviews eine heitere – eher zu unseren Ungunsten befindliche – Stimmung herrschte. Immer wieder zog die Band uns spaßeshalber mit dieser Frage auf. ;-) Da haben wir uns geschworen, diese Frage nie wieder zu stellen. Heute müssen wir mit dieser Regel brechen. BERSARIN QUARTETT bist ja eigentlich du, gleichzeitig steht “Quartett“ im Bandnamen. Bersarin war unserer Information nach der erste sowjetische Stadtkomandant Berlins. Also: Was hat es mit dem Namen deines Projektes auf sich?
Man darf es „Bohren …“ wohl nicht übel nehmen, dass bei der Beantwortung dieser sicherlich sehr oft gestellten Frage nur noch Humor hilft. Aber weil ich noch gar nicht so viele Interviews gegeben habe, werde ich sehr gerne ernsthaft darauf antworten. „Bersarin Quartett“ ist eine Idee, ein Projekt, eine Konstruktion. Ich habe mich ganz bewusst für ein „imaginäres Quartett“ entschieden, um von meiner Identität als „Computermusiker“ abzulenken. Gar nicht mit der Absicht zu lügen oder zu täuschen, sondern eher um eine gewisse Magie zu erzeugen – als Mittel zum Zweck: soundtrack-artige, gefühls-geladene Soundscapes zu entwerfen. Nikolai Bersarin ist gegenwärtig immer noch eine sehr kontroverse Persönlichkeit, welches ebenfalls meinem inhaltlichem Konzept entspricht, emotional vielschichtige Musik zu produzieren – voller Pathos im Guten und Bösen, Utopie, Kitsch, Scheitern und Zuversicht. Der Name „Bersarin“ ist ebenfalls eher ein Magie-Konstrukt als eine klar positionierte geschichtlich-politische Botschaft. „Die Dinge sind nie so wie sie sind“
? Nach vier Jahren ist deine zweite Veröffentlichung erschienen. Was hat sich in den Jahren für BERSARIN QUARTETT verändert? Was sind die Konstanten?
Vor einem Jahr habe ich hier in Münster zwei tolle Musiker (Benjamin Kövener, Schlagzeug/Patrick Brakowsky, Gitarre/Bass) kennengelernt mit denen ich meine Bersarin Quartett-Ideen live umsetzen kann – das ist sicherlich die größte Veränderung bisher: Bersarin Quartett, jetzt auch live! Die Konstante ist wohl, dass ich weiterhin die Musik alleine produzieren werde. Ich könnte mir den Kompositionsprozess auch nur schwer anders vorstellen.
? Hattest du im Vorfeld des Kompositionsprozesses einen bestimmten Sound bereits “im Ohr“? Wie gestaltet sich dein Arbeitsprozess?
Es war von Anfang an klar, dass ich bei diesem Projekt mit vielen natürlichen, orchestralen Samples arbeiten möchte. Ich sample somit gigabyteweise einzelne Töne und Akkorde von den unterschiedlichsten Tonträgern – dieses Klangmaterial wird so lange elektronisch bearbeitet bis ich mit dem Ergebnis zufrieden bin. Der Arbeitsprozess zu einem fertigen finalen Track kann ganz unterschiedlich ablaufen. Es kann mit einem Loop beginnen, den ich viele Stunden höre und den Rest drum-rum-bastel. Oder mit einer konkreten Melodie auf dem Keyboard – oder mit Field-Recordings, Film-Atmos … einem Akkord; einer Sampling-Session am Flügel der Stadtbibliothek oder aufgenommene Sounds im Proberaum – alles an Klängen sammeln und hoffen, dass man es für den richtigen Moment wiederfindet. Ein „Schema F“ gibt es hier eigentlich nicht.
? Wo liegen deiner Meinung nach die größten Unterschiede zwischen den beiden Veröffentlichungen BERSARIN QUARTETTs?
Das zweite Album ist ein wenig experimenteller geworden. Es hat nicht so viele eingängige Melodien wie das erste; es ist etwas „noisiger“ – vielleicht dadurch ein wenig schwieriger zugänglich; wobei sich die Melodien vielleicht erst etwas später festsetzen.
? Was war der Auslöser auf Denovali Records zu veröffentlichen?
Denovali hatte vor einigen Jahren gefragt, ob ich nicht Lust auf eine Vinyl-Version meines damals auf Lidar erschienenen ersten Albums hätte … – selbstverständlich! So ist die erste Zusammenarbeit zustande gekommen.
? Deine anderen Projekte BEATS BEYOND und JEAN-MICHEL weisen unterschiedlich umfangreiche Diskografien auf. Wenn Ideen sich in dir ansammeln, was gibt den finalen Ausschlag ein Album zum Beispiel unter den Namen BERSARIN QUARTETT zu veröffentlichen?
Mit meinem „Jean-Michel“-Projekt erlaube ich mir, mich mit zeitgenössischer Clubmusik auseinander zu setzen. Es ist meine Spielwiese für Beats, Bleeps und Clonx innerhalb nicht eindeutig festgelegter Musikgenres. Das „Bersarin Quartett“-Projekt hingegen hat eine vor allem filmische, soundtrackartige Soundästhetik.
? Was glaubst du, erzählen deine Veröffentlichungen über dich?
Das Schöne an der elektronischen Musik ist meiner Meinung nach die Möglichkeit der Identitätslosigkeit. Somit hoffe ich, dass die Veröffentlichungen nicht sehr viel über mich als Person erzählen – das würde doch nur vom Wesentlichen ablenken: der Musik.
? Bist du an Rückmeldungen seitens der Hörerschaft interessiert?
Ja, das ist toll zu erfahren, wie das finale Ergebnis eines langen, mühevollen Arbeitsprozesses aufgenommen wird. Positiv oder negativ – egal. Schlimm ist es doch für einen Künstler, wenn es gar kein Feedback gibt. Für sich ganz allein macht man das ja nun nicht unbedingt – zwar auch, aber nicht nur.
? Welchen Einfluss hat die Geografie auf deinen Arbeits- und Kompositionsprozess, oder anders gefragt: Gibt es Orte, an denen dir die Ideen leichter zufließen?
Ich bin gar nicht so häufig unterwegs, aber wenn ich mal Freunde in Berlin oder im Ausland besuche, bin ich immer voll von neuen Eindrücken. Eine Nacht in einem Berliner Club mit ungewöhnlichen Tracks, das jährliche „Madeiradig“-Musik-Festival gegen Ende des Jahres, das Plattensammlung-Durchstöbern bei Freunden – alles große Inspirationsquellen, die Zuhause in meinem kleinen Studio sicherlich Wirkung zeigen.
? Glaubst du an die Muse?
Ich glaube an Personen, die einen inspirieren, motivieren, beflügeln, mitreißen können – ja.
? Stimmst du der Ansicht zu, dass Musik die Ausdrucksform ist, die sich der Sprache am stärksten entzieht?
Im Grunde entziehen sich ja sehr viele Dinge der Sprache. Die Sprache ist da ja sehr oft nur ein sehr limitiertes Hilfsmittel meiner Meinung nach. Aber obwohl die Musik auch für mich die stärkste Ausdrucksform fernab der Sprache ist, ist es doch erstaunlich, dass man sich gerade über Musik trotzdem so leidenschaftlich viel und gerne unterhalten möchte.
? Im Booklet deiner aktuellen Veröffentlichung bedankst du dich u.a. bei Georg Trakl. Was bedeutet er dir als Künstler? Einige deiner Titel entstammen Gedichten Trakls, andere sind an seine Arbeiten angelehnt. Was fasziniert dich an seiner Sprache?
Seine Gedichte strotzen nur so vor bildgewaltiger, klangmalerischer Melancholie. Das gefällt mir sehr. Viele Textzeilen sind Inspirationsquelle für meine „Bersarin Quartett“-Tracks. „Einsame wandeln still im Sternensaal“ – vor allem diese Textzeile hat für mich eine gewisse zeitlose, lautmalerische Sprengkraft.
? Du scheinst ohnehin ein starkes Interesse an Lyrik zu haben. “Jedem Zauber wohnt ein Ende inne“ lesen wir als eine Modulation eines Hesse-Verses aus seinem Gedicht “Stufen“. Liegen wir da richtig – und wenn ja – kannst du deine Modulation und die dahinter stehende Intention kurz umreißen?
Aus dem optimistisch-anmutenden Originaltext „Und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne“ wollte ich gerne die Beobachtung „Jedem Zauber wohnt ein Ende inne“ entgegenstellen. In diesem Track entziehe ich am Ende auch dem letzten Ton sämtliche Effekte. Was man hört, ist nur noch der letzte Ton im realen Raum in dem man sich selbst gerade befindet. Der künstliche Raum (die Musik/ der Zauber) ist vorbei – alles ist vergänglich; was weder zwingend schlecht noch gut sein muss.
? Beschäftigst du dich in diesem Zusammenhang mit der Frage nach dem Glück? Was macht für dich diesen flüchtigsten aller Zustände aus?
Da steckt die Antwort schon in der Frage. Das Glück als flüchtiger Zustand – das interessiert und beschäftigt mich. Das Glück impliziert ja schon die Tragik in sich … wohl eines der gängigsten Themen in allen Kunstformen – auch beim Bersarin Quartett.
? Dieser Tage wird die Frage des Urheberrechts quer durch alle Publikationen heiß diskutiert. Wie nimmst du diese Dinge wahr?
Als interessierter Beobachter. Ich habe mich z.B. sehr über die spontane und emotionale „Empörungsrede“ von Sven Regener im Telefon-Interview gefreut – auch wenn ich nicht in allen Punkten übereinstimme: die Kernaussage teile ich. Ich diskutiere mit Freunden angeregt über dieses Phänomen – auch wenn ich persönlich noch keine klare Position bezogen habe, obwohl (oder gerade weil?) ich selbst ja auch GEMA-Mitglied bin. Ich höre mir die einzelnen Standpunkte interessiert an und ich finde es erstaunlich, dass das Thema rund um das Urheberrecht so viele unterschiedliche Systeme betrifft: juristische, künstlerische, ökonomische, politische, soziale, gesellschaftliche, philosophische – kein Wunder, dass sich mit den einzelnen Systeminteressen die Fronten so sehr verhärten bzw. die Komplexität einem äußerst schwindelerregend erscheint.
? Entdeckst du in der Forderung, dass – grob formuliert – alle Kunst gratis sein soll eine kunstfeindliche Forderung?
Ich glaube nicht, dass jemand das wirklich ernsthaft fordert – jedenfalls habe ich das von niemandem gehört, mit dem ich bisher über diese Thematik gesprochen habe. Selbst die Leute, die alles gratis haben möchten, zahlen doch auch brav für die Verlängerung ihres Rapidshare-Accounts. Wenn jemand Freude an einem Kunstwerk hat, wird ihm das immer etwas wert sein – in welcher Form auch immer. Es ist doch eher die Forderung nach einem Vergütungsmodell, wo möglichst niemand zu kurz kommt – gerechte Verhältnismäßigkeiten, Transparenz, Wertschätzung und respektvoller Umgang untereinander. (Und das ist natürlich nicht nur in der Kunst so. Im Finanzwesen, Energiewirtschaft, … das findet sich momentan in sehr vielen gesellschaftlichen Bereichen wieder.)
? Was glaubst du spielt, auch vor dem Hintergrund dieser Diskussion, Musik in unserer Gegenwart für eine Rolle?
In Anbetracht der globalen Entwicklungen spielt Musik sicherlich keine besonders große Rolle. Andererseits wird dadurch Musik vielleicht sogar wichtiger als je zuvor.
? Das Internet und dessen Hauptvorzug – die permanente Verfügbarkeit quasi aller Ideen und Informationen, hat einen starken Gewöhnungseffekt. Wie stehst du der Klimax “Gewöhnung. Verwöhnung. Anspruch darauf“ gegenüber?
Meiner Meinung nach ist das einer der Gründe, warum Leute auf die Straße gehen, um gegen ACTA zu demonstrieren. Die Angst davor, keinen Anspruch mehr auf frei zugänglichem Entertainment zu haben – verständlich. Dass sie dabei für die Interessen der größten Konzerne der Welt auf die Straße gehen, ist ihnen wohlmöglich nicht mal bewusst.Ich muss aber gestehen, dass ich mir ebenfalls ein Leben ohne „Google“ kaum noch vorstellen kann – das stimmt mich nachdenklich. Wenn ein Konzern die Welt digitalisiert, was bedeutet das? Das Netz ist schon lange kein freier Raum mehr, sondern vor allem ein kommerzieller. Und auf Kommerz, ja da hat wohl jeder in dieser Gesellschaftsform Anspruch darauf! ;)
? Entlang dieser Diskussion werden Begriffe oftmals entgegen ihrer ursprünglichen Bedeutung in die Auseinandersetzung geworfen. Ein solcher Begriff ist zum Beispiel “modern“. Wenn, wie in den Forderungen der Alles-umsonst-Befürworter, formuliert, der gratis Downloadende der “moderne Mensch“ sei – ist dieser “moderne Mensch“ dann (perspektivisch) amusisch?
Ich muss gestehen, dass „Alles-umsonst-Befürworter“ mich nicht sonderlich motivieren, beflügeln oder mitreißen – amusisch trifft es also schon ganz gut. Es geht mir hier nicht mal um das Monetäre, sondern um die fehlende Wertschätzung „an-sich“.
? Wie definierst du einen Begriff wie “modern“ für dich selbst?
„Modern“ benutze ich für mich persönlich als Synonym für innovativ, originell, zeitgemäß – wenn nicht sogar etwas darüber hinaus – eigentlich ein positiv besetzter Begriff, wenn auch extrem abgenutzt und sicherlich missverständlich. Hauptberuflich bin ich ja Grafik- und Medien-Designer – hier versuche ich immer wieder bewusst das Wort „modern“ zu vermeiden, da womöglich jeder meiner Auftraggeber etwas anderes darunter versteht.
? Was sagen dererlei Debatten über den gegenwärtigen Freiheitsbegriff aus?
Schwierig zu sagen. Einerseits hast du die Möglichkeit, dich als „moderner Mensch“ im Netz frei zu bewegen (ob auf Kosten anderer sei hier mal dahin gestellt). Andererseits bewegt man sich jedoch innerhalb eines höchst kommerzialisierten Raumes. Bewegt man sich dort also wirklich noch frei?
? Lass uns noch mal zurück zur Musik kehren. Kannst du dich noch an den Moment und die Platte erinnern, der (und die) dir die “magische Welt“ des Hörens aufgeschlossen hat?
Ein Schlüsselerlebnis war sicherlich der Track „Ethnicolor“ von Jean-Michel Jarre auf seinem „Zoolook“-Album. Das waren so befremdliche Sounds, die für mich erstmals mittels Sampling-Technologie erzeugt und bearbeitet wurden. Das hat mich schwer beeindruckt. Auch das erste Album von Portishead hat mich sehr gefesselt. Nachdem ich jahrelang fast nur Synthesizer- oder Computermusik gehört hatte, ging hier Gesang das erste Mal für mich völlig in Ordnung. Ich mochte am „Dummy“-Album vor allem auch die schmutzigen, bassigen Beats, die ja für die gesamte TripHop-Sparte wegweisend waren. Dann das erste Drum´n´Bass-Album … Goldie, Squarepusher, LTJ Bukem … das waren für mich sehr spannende Zeiten. Das Aufkommen von IDM … Autechre live – war für mich Punk Rock der Maschinen.
? Was muss eine Veröffentlichung haben, damit sie dich interessiert?
Wenn ein Release z.B. eine eigene musikalische Handschrift hat, dann ist das Interesse auf jeden Fall schon einmal geweckt. Ob die Veröffentlichung mir dann auch noch gefällt (!), wäre dann der letzte, finale Schritt.
? In welcher anderen Kunstform entdeckst du eine vergleichbare Wirkkraft?
Filme, Bücher, Plakate, Typografie, Motion-Graphics
? Welche Musiker oder Projekte faszinieren dich aktuell (aus welchen Gründen)?
Zurzeit: Andy Stott, Demdike Stare … unheimlich düstere, fett, überkomprimiert-dunkle, technoide Soundwände — eigentlich gibt es dafür noch gar keine passende Genre-Bezeichnung. Das fasziniert mich. Des Weiteren die aktuellen Alben von Jacaszek und Pjusk – sehr atmosphärisch-dynamischer Ambient. Tolle Sound-Ästhetik.
? Kannst du uns eine kurze Liste deiner “all time favourites“ nennen?
Bestimmt sind das keine Alben, die ich permanent rauf und runter höre, aber sie sind mir aus den verschiedensten Gründen sehr wichtig: spontane Reihenfolge: Jean-Michel Jarre – Zoolook // Portishead – Dummy // Goldie – Timeless // Squarepusher – Feed Me Weird Things // My Bloody Valentine – Loveless // Burial – Burial/Untrue // Codeine – Frigid Stars // Talk Talk – Laughing Stock // Lusine – Serial Hodgepdge // Telefon Tel Aviv – Fahrenheit Fair Enough.
? Wir haben gesehen, dass du mit BERSARIN QUARTETT bald auf Tour gehen wirst. Was erwartet die Besucher dieser Tour?
Musik für den ganz eigenen Film im Kopf. Augen zu und durch!
Fotos: Henner Flohr
(D.L., S.L.)
Mailorder: Going Underground |
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