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	<title>BLACK Onlinemagazin -- Rezis</title>
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		<title>ANEMONE TUBE &#8211; Dream Landscape</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4731</link>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:06:26 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Dark Ambient- / Noiseprojekt kehrt nach längerer Pause (zuletzt hatte ich sie auf der bei Auf Abwegen erschienenen Zusammenarbeit mit Christian Renou wahrgenommen) mit einem großformatigen CD/DVD-Paket zurück, das als erster Teil der so genannten „Suicide Series“, die auf an verschiedenen Orten gemachten Feldaufnahmen basiert, konzipiert ist und aufgrund der Gestaltung wie eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/Anemone-Tube1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4734" title="Anemone Tube" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/Anemone-Tube1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das deutsche Dark Ambient- / Noiseprojekt kehrt nach längerer Pause (zuletzt hatte ich sie auf der bei Auf Abwegen erschienenen Zusammenarbeit mit Christian Renou wahrgenommen) mit einem großformatigen CD/DVD-Paket zurück, das als erster Teil der so genannten „Suicide Series“, die auf an verschiedenen Orten gemachten Feldaufnahmen basiert, konzipiert ist und aufgrund der Gestaltung wie eine (Ver-)Weigerung wirkt, (illegale) Downloads (bzw. MP3s als dominantes Medium) zu akzeptieren. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4731#more-4731" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>HYBRYDS &#8211; Urban Rituals</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4725</link>
		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 08:05:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<description><![CDATA[
Mitte der 80er rief ein  Künstler namens Sandy Viktor Nijs, der sich Magthea nennt, ein Musikprojekt ins Leben, das für Jahre die Vorstellung dessen mitprägen sollte, was man gängigerweise unter dem Genre &#8220;Ritual Industrial&#8221; versteht: die HYBRYDS. Weitgehend unerkannt von den Augen und Ohren der Musikethnologen impliziert ihr Sound die Vorstellung einer archaischer Ritualistik, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="en-GB"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/urbanrit.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4727" title="urbanrit" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/urbanrit-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mitte der 80er rief ein  Künstler namens Sandy Viktor Nijs, der sich Magthea nennt, ein Musikprojekt ins Leben, das für Jahre die Vorstellung dessen mitprägen sollte, was man gängigerweise unter dem Genre &#8220;Ritual Industrial&#8221; versteht: die HYBRYDS. Weitgehend unerkannt von den Augen und Ohren der Musikethnologen impliziert ihr Sound die Vorstellung einer archaischer Ritualistik, transponiert in ein post-industrielles Setting. Auch nach rund fünfundzwanzig Jahren verfolgen die Hybrids ihre Richtung weiter, soeben erschien ihr neuestes Album. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4725#more-4725" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>V.A. Rough Trade Shops Psych Folk 10</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4594</link>
		<pubDate>Sun, 05 Sep 2010 07:57:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<description><![CDATA[Was ist eigentlich Psychedelic Folk? Die Kenner werden die Nase rümpfen, und wenn sie auf dem neuesten Stand der Dinge sind, dürfen sie, schon um sich um eine allzu schulmeisterliche Definition zu drücken, auf die Monografie „Seasons They Change“ von Jeanette Leech verweisen, die in Kürze erscheinen wird, und bei entsprechender Zeit und Muse auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/psychfolk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4595" title="psychfolk" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/psychfolk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was ist eigentlich Psychedelic Folk? Die Kenner werden die Nase rümpfen, und wenn sie auf dem neuesten Stand der Dinge sind, dürfen sie, schon um sich um eine allzu schulmeisterliche Definition zu drücken, auf die Monografie „Seasons They Change“ von Jeanette Leech verweisen, die in Kürze erscheinen wird, und bei entsprechender Zeit und Muse auch bei Black Online gewürdigt werden soll. Das Lästern über diverse Folk-Präfixe und ihre allzu vollmundige Verwendung hat ja auch in diesem Magazin eine gewisse Tradition. Anlässlich der gerade beim vermeintlichen Indie-Riesen Rough Trade erschienenen „Psych Folk 10“-Compilation sollte man vielleicht noch einmal rekapitulieren, wovon man spricht. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4594#more-4594" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>LAETITIA SADIER &#8211; The Trip</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4716</link>
		<pubDate>Fri, 03 Sep 2010 21:44:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<category><![CDATA[LAETITIA SADIER]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer den Namen Laetitia Sadier hört, denkt zunächst an STEREOLAB, jene experimentierfreudige Londoner Band, die mit als erste den Stempel „Post Rock“ verpasst bekam und sich bereits durch eine Gemeinschaftsarbeit mit NURSE WITH WOUND verdient gemacht hatte. Zu Beginn der 90er wurde die Band nämlich von Sadier und ihrem damaligen Partner Tim Gane aus der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/laetitiasadierthetrip.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4717" title="laetitiasadierthetrip" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/laetitiasadierthetrip-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer den Namen Laetitia Sadier hört, denkt zunächst an STEREOLAB, jene experimentierfreudige Londoner Band, die mit als erste den Stempel „Post Rock“ verpasst bekam und sich bereits durch eine Gemeinschaftsarbeit mit NURSE WITH WOUND verdient gemacht hatte. Zu Beginn der 90er wurde die Band nämlich von Sadier und ihrem damaligen Partner Tim Gane aus der Taufe gehoben, und ihr etwas spröder Gesang galt seither als eines der Markenzeichen der Band. Nach fast zwanzig Jahren legte die Gruppe letztes Jahr ihre Aktivitäten auf Eis, und auch Sadiers kurz zuvor gegründetes Seitenprojekt MONADE verkündete schon kurz darauf das Ende seiner Schaffenszeit. Mit „The Trip“ liegt nun das erste offizielle Soloalbum der gebürtigen Französin vor. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4716#more-4716" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>THE CRYSTELLES (=Gitane Demone) &#8211; Attach &amp; Detach</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4265</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 11:55:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<category><![CDATA[CHRISTIAN DEATH]]></category>
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		<description><![CDATA[Gitane Demone – manchen sicher noch als die weibliche Stimme der Kultband CHRISTIAN DEATH in bester Erinnerung – hat im Rahmen ihrer Solokarriere so einige Volten abgeliefert. Auf der Suche nach der besten Weise, ihrer Kunst Ausdruck zu verleihen, ist sie mit ihrer mehr oder weniger neuen Band THE CRYSTELLES an die popkulturellen Wurzeln zurückgekehrt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/crystelles-lp.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4266" title="crystelles-lp" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/crystelles-lp.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gitane Demone – manchen sicher noch als die weibliche Stimme der Kultband CHRISTIAN DEATH in bester Erinnerung – hat im Rahmen ihrer Solokarriere so einige Volten abgeliefert. Auf der Suche nach der besten Weise, ihrer Kunst Ausdruck zu verleihen, ist sie mit ihrer mehr oder weniger neuen Band THE CRYSTELLES an die popkulturellen Wurzeln zurückgekehrt und beim guten alten Rock angekommen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4265#more-4265" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Laura J. Hoptman (Hrsg.): Brion Gysin: Dream Machine</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4679</link>
		<pubDate>Wed, 01 Sep 2010 05:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
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		<category><![CDATA[BRION GYSIN]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Vorwort zur deutschen Ausgabe der Story-Sammlung Beat Hotel des amerikanischen Dichters Harold Norse schildert der Übersetzer Carl Weissner die zufällige Entdeckung des Cut-ups durch den Maler und Schriftsteller Brion Gysin. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/362cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4682" title="362cover" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/362cover-140x150.jpg" alt="" width="140" height="150" /></a>Im Vorwort zur deutschen Ausgabe der Story-Sammlung <em>Beat Hotel</em> des amerikanischen Dichters Harold Norse schildert der Übersetzer Carl Weissner die zufällige Entdeckung des Cut-ups durch den Maler und Schriftsteller Brion Gysin.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4679#more-4679" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>ARGINE &#8211; Umori D&#8217;Autunno</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4632</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:14:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<description><![CDATA[Würde man die wichtigsten Italo-Folker auf einer Skala einordnen, die von „psychedelisch schräg“ bis „glasklar nostalgisch“ reicht, so wären ARGINE aus Bella Napoli recht nah beim letztgenannten Pol anzuordnen. Mit der (mich nur bedingt überzeugenden) Terminologie aus Rigobert Dittmanns Essay „Heldendämmerung“ gesprochen, sind sie viel eher Idealisten als Nihilisten. Argine mit ihrem kraftvoll-punkigen Vorzeige-Neofolk sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/argine-umori.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4631" title="argine-umori" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/argine-umori.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Würde man die wichtigsten Italo-Folker auf einer Skala einordnen, die von „psychedelisch schräg“ bis „glasklar nostalgisch“ reicht, so wären ARGINE aus Bella Napoli recht nah beim letztgenannten Pol anzuordnen. Mit der (mich nur bedingt überzeugenden) Terminologie aus Rigobert Dittmanns Essay „Heldendämmerung“ gesprochen, sind sie viel eher Idealisten als Nihilisten. Argine mit ihrem kraftvoll-punkigen Vorzeige-Neofolk sind nach sechs Jahren wieder da, und sie machen ihre Sache leidenschaftlich gut. Man muss allerdings dazu sagen, dass sie sich recht eindeutig einer Musik verschrieben haben, deren Hochzeit in den 90ern lag. Wer Solches mit ungebrochenem Enthusiasmus liebt, erst neu kennenlernt oder schon für retrowürdig hält, der darf die folgende Beschreibung als Empfehlung betrachten. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4632#more-4632" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>S (JENN GHETTO) &#8211; I´m Not As Good At It As You</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4640</link>
		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 16:14:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<category><![CDATA[CARISSA`S WIERD]]></category>
		<category><![CDATA[JENN GHETTO]]></category>
		<category><![CDATA[OWN RECORDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntermaßen vermisst man viele Dinge erst dann, wenn sie unwiederbringlich verloren gegangen sind. So im Falle von CARISSA`S WIERD, einer Band aus Seattle, die in der Zeit von 1996 bis 2003 traurig schöne Songs in die Welt schickte. Die Bekanntgabe der Bandauflösung führte damals zu großer Bestürzung bei der Anhängerschaft. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Im-Not-As-Good-At-It-As-You-jenn-ghetto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4641" title="Im-Not-As-Good-At-It-As-You jenn ghetto" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Im-Not-As-Good-At-It-As-You-jenn-ghetto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bekanntermaßen vermisst man viele Dinge erst dann, wenn sie unwiederbringlich verloren gegangen sind. So im Falle von CARISSA`S WIERD, einer Band aus Seattle, die in der Zeit von 1996 bis 2003 traurig schöne Songs in die Welt schickte. Die Bekanntgabe der Bandauflösung führte damals zu großer Bestürzung bei der Anhängerschaft.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4640#more-4640" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>LA VAMPIRES &amp; ZOLA JESUS &#8211; LA VAMPIRES MEETS ZOLA JESUS</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4655</link>
		<pubDate>Sun, 29 Aug 2010 19:54:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<category><![CDATA[NOT NOT FUN]]></category>
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		<description><![CDATA[Nika Roza Danilova aka ZOLA JESUS ist in aller Munde. Die Philosophiestudentin aus Madison vitalisiert seit ein paar Monaten diverse Subkulturen. Dabei gelingt es ihr scheinbar spielend leicht Theatralisches und Noisiges mit Gothic- und Shoegazermomenten zu kombinieren, um fruchtbare, frische Ergebnisse zu zeitigen. Sie scheut dabei nicht davor zurück Genregrenzen zu überschreiten, was sich wohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Zola-Jesus-LA-Vampires.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4656" title="Zola Jesus &amp; LA Vampires" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Zola-Jesus-LA-Vampires-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nika Roza Danilova aka ZOLA JESUS ist in aller Munde. Die Philosophiestudentin aus Madison vitalisiert seit ein paar Monaten diverse Subkulturen. Dabei gelingt es ihr scheinbar spielend leicht Theatralisches und Noisiges mit Gothic- und Shoegazermomenten zu kombinieren, um fruchtbare, frische Ergebnisse zu zeitigen. Sie scheut dabei nicht davor zurück Genregrenzen zu überschreiten, was sich wohl am stärksten auf der vorliegenden Split-Veröffentlichung mit LA VAMPIRES zeigt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4655#more-4655" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. &#8211; Radio Resistencia</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4627</link>
		<pubDate>Sat, 28 Aug 2010 11:16:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Obwohl diese Compilation schon im vorigen Jahr erschienen ist und gleichzeitig die erste CD-Veröffentlichung des niederländischen Vinyl-Labels Enfant Terrible war, soll sie hier trotzdem noch ihre Würdigung erfahren, denn sie lohnt sich wirklich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Radio.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4628" title="Radio" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Radio-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Obwohl diese Compilation schon im vorigen Jahr erschienen ist und gleichzeitig die erste CD-Veröffentlichung des niederländischen Vinyl-Labels Enfant Terrible war, soll sie hier trotzdem noch ihre Würdigung erfahren, denn sie lohnt sich wirklich. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4627#more-4627" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PHAENON &#8211; His Master&#8217;s Voice</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4607</link>
		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 05:04:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LEM]]></category>
		<category><![CDATA[MALIGNANT RECORDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Einer der bekanntesten Sätze Blaise Pascals lautet: „Das ewige Schweigen dieser unendlichen Räume macht mich schaudern.“ Dark Ambient ist Musik, die einmal Stimmungen widerspiegeln und/oder evozieren will (meistens solche, die den Hörer erschauern lassen sollen), die aber auch (Klang-) Räume erschaffen will. Interessant dabei ist, dass oftmals auf zwei diametral entgegen gesetzte Regionen rekurriert wird: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Phaenon.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4611" title="Phaenon" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Phaenon-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Einer der bekanntesten Sätze Blaise Pascals lautet: „Das ewige Schweigen dieser unendlichen Räume macht mich schaudern.“ Dark Ambient ist Musik, die einmal Stimmungen widerspiegeln und/oder evozieren will (meistens solche, die den Hörer erschauern lassen sollen), die aber auch (Klang-) Räume erschaffen will. Interessant dabei ist, dass oftmals auf zwei diametral entgegen gesetzte Regionen rekurriert wird: Lustmords 1990 erschienenes Referenzwerk „Heresy“ wurde zumindest partiell in Höhlen aufgenommen,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4607#more-4607" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>6COMM &amp; FREYA ASWYNN &#8211; Yggdrasil Night PIC-LP</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4028</link>
		<pubDate>Thu, 26 Aug 2010 20:07:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 19. September 2009 präsentierten Patrick Leagas (6&#60;omm) und die holländische Runenmagierin Freya Aswynn erstmals das 1987 gemeinsam aufgenommene Album &#8220;Fruits Of Yggdrasil&#8221; als magische Live-Performance.  Das Thema des nun auf diesem wunderschönen Vinyl-Tonträger veröffentlichten Mitschnitt des Auftritts sei hier für die mit der Studioaufnahme unvertrauten Leser kurz umrissen:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/6comm-freya.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4029" title="6comm-freya" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/6comm-freya-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am 19. September 2009 präsentierten Patrick Leagas (6&lt;omm) und die holländische Runenmagierin Freya Aswynn erstmals das 1987 gemeinsam aufgenommene Album &#8220;Fruits Of Yggdrasil&#8221; als magische Live-Performance.  Das Thema des nun auf diesem wunderschönen Vinyl-Tonträger veröffentlichten Mitschnitt des Auftritts sei hier für die mit der Studioaufnahme unvertrauten Leser kurz umrissen:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4028#more-4028" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>SLEEP CHAMBER &#8211; Satanic Sanction</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4555</link>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 20:31:07 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>
		<category><![CDATA[SLEEP CHAMBER]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Amerikaner John Zewizz ist seit Ende der Siebziger (mit Sleep Chamber seit Anfang der 80er) musikalisch aktiv und gehört zur zweiten Industrialgeneration: Mit Sleep Chamber (und einer Reihe von Seitenprojekten) und seinem Label Inner-X-Musick (auf dem neben eigenen Projekten auch Werke von u.a. Controlled Bleeding und Hunting Lodge veröffentlicht wurden) bewegte er sich thematisch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Sleep-chamber2.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4559" title="Sleep chamber" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Sleep-chamber2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Amerikaner John Zewizz ist seit Ende der Siebziger (mit Sleep Chamber seit Anfang der 80er) musikalisch aktiv und gehört zur zweiten Industrialgeneration: Mit Sleep Chamber (und einer Reihe von Seitenprojekten) und seinem Label Inner-X-Musick (auf dem neben eigenen Projekten auch Werke von u.a. Controlled Bleeding und Hunting Lodge veröffentlicht wurden) bewegte er sich thematisch am Nexus zwischen Magie (was durch die an TOPY angelehnte eigenwillige  Orthographie und das Artwork sehr offensichtlich wird) und Sex (Auftritte wurden oftmals durch die spärlich bekleideten Leder-/Latexdamen mit dem bezeichnenden Namen Barbitchuettes unterstützt), musikalisch zwischen eigenwilligem und eigenartigem Rock (ihre Interpretation von Magazines „The Light Pours Out Of Me“ von dem Album „Sleep, Or Forever Hold Your Piece“ dürfte einigen bekannt sein) und ritueller, „okkultureller“ Musik. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4555#more-4555" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>VOICE OF EYE &#8211; Primaera</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4541</link>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 06:00:32 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Taâlem Records]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Betreiber des französischen Labels Taâlem Records beschlossen 2001 eine 3“CDR-Serie ins Leben zu rufen, die als ein Gegenmodell zu der Politik der überteuerten und streng limitierten Tonträger manch anderer Label zu verstehen ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/alm62-voice-of-eye.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4540" title="alm62 voice of eye" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/alm62-voice-of-eye-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Betreiber des französischen Labels Taâlem Records beschlossen 2001 eine 3“CDR-Serie ins Leben zu rufen, die als ein Gegenmodell zu der Politik der überteuerten und streng limitierten Tonträger manch anderer Label zu verstehen ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4541#more-4541" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>BLESSURE GRAVE &#8211; Stranger In The House</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4535</link>
		<pubDate>Mon, 23 Aug 2010 05:59:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ob die BLESSURE GRAVE´schen Elaborate ihre Schöpfer als Teilhaber einer Weltablehnungsbewegung verraten, mag trotz häufiger Unterstellung bezweifelt werden. Vielmehr gleichen die Veröffentlichungen der Amerikaner Reyna Kay und T. Grave einem Wind, der aus ihren “persönlichen Wunderkammern“ weht. Dass jene “persönlichen Wunderkammern“ nicht zur Erbauung aufgesucht werden, würden wohl auch Reyna Kay und T. Grave nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Blessure-Grave-Stranger-In-The-House-Single.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4536" title="Blessure-Grave-Stranger-In-The-House-Single" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Blessure-Grave-Stranger-In-The-House-Single-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ob die BLESSURE GRAVE´schen Elaborate ihre Schöpfer als Teilhaber einer Weltablehnungsbewegung verraten, mag trotz häufiger Unterstellung bezweifelt werden. Vielmehr gleichen die Veröffentlichungen der Amerikaner Reyna Kay und T. Grave einem Wind, der aus ihren “persönlichen Wunderkammern“ weht. Dass jene “persönlichen Wunderkammern“ nicht zur Erbauung aufgesucht werden, würden wohl auch Reyna Kay und T. Grave nicht verneinen, schließlich haben sie die Wände ihrer Kammern mit einem tiefschwarzen Anstrich versehen, aufgetragen mit einem dicken Pinsel. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4535#more-4535" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>KALLABRIS – Music For Very Simple Objects</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:19:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[KALLABRIS sind eine sehr mysteriöse Formation, die schon seit den 80er Jahren im deutschen Industrial-Untergrund tätig ist und im CRANIOCLAST-Umfeld verortet war.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/kallabris.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4502" title="kallabris" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/kallabris-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>KALLABRIS sind eine sehr mysteriöse Formation, die schon seit den 80er Jahren im deutschen Industrial-Untergrund tätig ist und im CRANIOCLAST-Umfeld verortet war. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4501#more-4501" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>WOLFSDUISTER – Altaar</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4498</link>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:18:27 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In letzter Zeit drängen immer mehr Black Metal-Musiker in die Bereiche Martial Industrial und Drone bzw. Dark Ambient vor und die Verkaufszahlen in den sonst stagnierenden Genres scheinen diesem Trend Recht zu geben.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Wolfsduister.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4499" title="Wolfsduister" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Wolfsduister.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In letzter Zeit drängen immer mehr Black Metal-Musiker in die Bereiche Martial Industrial und Drone bzw. Dark Ambient vor und die Verkaufszahlen in den sonst stagnierenden Genres scheinen diesem Trend Recht zu geben. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4498#more-4498" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>PORTION CONTROL – Progress Report 1980-1983</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4494</link>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:17:30 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[PORTION CONTROL gelten ja als die Urgroßväter der EBM und vor allem die späteren amerikanischen Vertreter dieses Genres (SKINNY PUPPY, MINISTRY, FRONT LINE ASSEMBLY und NINE INCH NAILS) führten die britische Band als wichtigen Einfluss an.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/PortionControl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4495" title="PortionControl" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/PortionControl-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>PORTION CONTROL gelten ja als die Urgroßväter der EBM und vor allem die späteren amerikanischen Vertreter dieses Genres (SKINNY PUPPY, MINISTRY, FRONT LINE ASSEMBLY und NINE INCH NAILS) führten die britische Band als wichtigen Einfluss an. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4494#more-4494" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ARCADE FIRE &#8211; The Suburbs</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4490</link>
		<pubDate>Thu, 19 Aug 2010 17:16:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Stammt man selbst aus dem deutschen Äquivalent jener kanadischen Suburbs, die in ARCADE FIREs neuen Stücken besungen werden, kommt es einem vor, als hörte man die vertonte Version der eigenen Biografie. Wie ist sie also, die Adoleszenz im Vorort? Bonjour tristesse, antwortet eine der erfolgreichsten Indie-Bands unserer Zeit und trifft damit den Nagel auf den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Arcade-Fire-cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4491" title="Arcade Fire cover" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Arcade-Fire-cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Stammt man selbst aus dem deutschen Äquivalent jener kanadischen Suburbs, die in ARCADE FIREs neuen Stücken besungen werden, kommt es einem vor, als hörte man die vertonte Version der eigenen Biografie. Wie ist sie also, die Adoleszenz im Vorort? Bonjour tristesse, antwortet eine der erfolgreichsten Indie-Bands unserer Zeit und trifft damit den Nagel auf den Kopf – ohne uns etwas wirklich Neues zu erzählen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4490#more-4490" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>SABBATH ASSEMBLY &#8211; Restored To One</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4469</link>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 05:54:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Sabbath Assembly, benannt nach der wöchentlichen Zusammenkunft der Process Church of the Final Judgment und bestehend aus Jex Thoth und David Nuss – mit Unterstützung von Produzent Randall Dunn, vertonen auf ihrem Debüt Hymnen eben jener von Robert und Mary Ann de Grimston Anfang der 60er gegründeten Gruppe, die schon recht früh auch popkulturell Spuren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Sabbath-Assembly.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4473" title="Sabbath Assembly" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Sabbath-Assembly-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sabbath Assembly, benannt nach der wöchentlichen Zusammenkunft der Process Church of the Final Judgment und bestehend aus Jex Thoth und David Nuss – mit Unterstützung von Produzent Randall Dunn, vertonen auf ihrem Debüt Hymnen eben jener von Robert und Mary Ann de Grimston Anfang der 60er gegründeten Gruppe, die schon recht früh auch popkulturell Spuren hinterlassen hat; so zitierte George Clinton auf den ersten  Funkadelicalben de Grimston.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4469#more-4469" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>NOVELLER &#8211; Desert Fires</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4460</link>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 12:28:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich kann nicht umhin, mir die Wüstenfeuer, die dem neuen NOVELLER-Album den Namen geben, als nur schemenhaftes Glühen am nächtlichen Horizont vorzustellen, aller naiven Farbenpracht des Covers zum Trotz. Höchstwahrscheinlich lassen die klangvollen Variationen auf der elektrischen Gitarre, in ihrer Entrücktheit und Intensität an hypnotische Dämmerzustände erinnernd, am ehesten derart nächtliche Assoziationen zu.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/desert_fires.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4462" title="desert_fires" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/desert_fires.jpg" alt="" width="167" height="150" /></a>Ich kann nicht umhin, mir die Wüstenfeuer, die dem neuen NOVELLER-Album den Namen geben, als nur schemenhaftes Glühen am nächtlichen Horizont vorzustellen, aller naiven Farbenpracht des Covers zum Trotz. Höchstwahrscheinlich lassen die klangvollen Variationen auf der elektrischen Gitarre, in ihrer Entrücktheit und Intensität an hypnotische Dämmerzustände erinnernd, am ehesten derart nächtliche Assoziationen zu. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4460#more-4460" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>ULTRA MILKMAIDS &#8211; Medecine</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4440</link>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:55:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Erwartungen. Erwartungen können immer eine Ahnung von etwas sein. Sie können aber auch die Hoffnung beinhalten, dass etwas so sei, wie man es sich wünscht. Zudem können sie auch ein Bild davon in sich tragen, welche Vorstellungen auf einen bestimmten Gegenstand bezogen, sich erfüllen sollen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/ultra_milkmaids_medicine.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4453" title="ultra_milkmaids_medicine" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/ultra_milkmaids_medicine-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erwartungen. Erwartungen können immer eine Ahnung von etwas sein. Sie können aber auch die Hoffnung beinhalten, dass etwas so sei, wie man es sich wünscht. Zudem können sie auch ein Bild davon in sich tragen, welche Vorstellungen auf einen bestimmten Gegenstand bezogen, sich erfüllen sollen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4440#more-4440" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>THE GREAT PARK &#8211; If You Can Hold It You Can Throw It</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4424</link>
		<pubDate>Wed, 11 Aug 2010 08:51:19 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Kontrastieren von schönen, mitunter gar idyllisch anmutenden Klängen mit bitteren oder zumindest doppelbödigen Lyrics ist seit jeher eines der beliebtesten Vexierspiele der Musik. Doch Vorsicht ist geboten, denn so etwas kann schnell bemüht wirken und nach hinten losgehen, und ehe sich der Künstler versieht, lautet das Urteil der feindseligen Schreiberzunft: „plakativ“. Wenn das Ganze [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/greatpark_ifyou.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4425" title="greatpark_ifyou" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/greatpark_ifyou-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Kontrastieren von schönen, mitunter gar idyllisch anmutenden Klängen mit bitteren oder zumindest doppelbödigen Lyrics ist seit jeher eines der beliebtesten Vexierspiele der Musik. Doch Vorsicht ist geboten, denn so etwas kann schnell bemüht wirken und nach hinten losgehen, und ehe sich der Künstler versieht, lautet das Urteil der feindseligen Schreiberzunft: „plakativ“. Wenn das Ganze sich jedoch nicht allzu demonstrativ durch ein ganzes Album zieht, sondern eher mit beiläufiger Selbstverständlichkeit vonstatten geht, kann so etwas nach wie vor seine Wirkung haben. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4424#more-4424" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>CURRENT 93 &#8211; Baalstorm, Sing Omega</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3809</link>
		<pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:51:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Will Oldham schrieb in den Linernotes zur Compilation „Judas as Black Moth” über David Tibets Projekt: „Current 93 exists at the eye of a salutary storm; one that yields fear from fear, awe from awe and love from love.” Diese Sturmmetaphorik durchzieht das gesamte neue Album. Anlässlich der beiden Auftritte im HMV Forum bezeichnete Sebastian [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Baalstorm_-_Sing_Omega.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3810" title="Baalstorm_-_Sing_Omega" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Baalstorm_-_Sing_Omega-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Will Oldham schrieb in den Linernotes zur Compilation „Judas as Black Moth” über David Tibets Projekt: „Current 93 exists at the eye of a salutary storm; one that yields fear from fear, awe from awe and love from love.” Diese Sturmmetaphorik durchzieht das gesamte neue Album. Anlässlich der beiden Auftritte im HMV Forum bezeichnete Sebastian Horsley – der „Dandy in der Unterwelt” – einen Dichter als jemanden, der seine Faust emporstreckt und hofft, dass ein Blitz einschlagen werde.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3809#more-3809" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>FJERNLYS – Beyond The Undulant Quiescence</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4361</link>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:54:16 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nun ist es schon wieder gut 4 Jahre her, dass mich Knut Enderlein (INADE) mit dem Debüt „Ascending Triads &#38; Luminous Arcs“ seines Solo-Projekt FJERNLYS regelrecht in einen soghaften Rausch versetzt hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/fjernlys_beyond_CDcover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4362" title="fjernlys_beyond_CDcover" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/fjernlys_beyond_CDcover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nun ist es schon wieder gut 4 Jahre her, dass mich Knut Enderlein (INADE) mit dem Debüt „Ascending Triads &amp; Luminous Arcs“ seines Solo-Projekt FJERNLYS regelrecht in einen soghaften Rausch versetzt hat. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4361#more-4361" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>CINDYTALK / ROBERT HAMPSON – Five Mountains On Fire/Antarctica Ends Here</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4358</link>
		<pubDate>Mon, 02 Aug 2010 14:52:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem CINDYTALK mit ihrem Comback-Album „The Crackle Of My Soul“ bzw. radikal geändertem Soundbild überraschten und letztendlich auch zu überzeugen wussten, gibt es jetzt zur Überbrückung bis zum nächsten schon angekündigten Album eine Split-Veröffentlichung auf Vinyl.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Cindytalk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4359" title="Cindytalk" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/Cindytalk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem CINDYTALK mit ihrem Comback-Album „The Crackle Of My Soul“ bzw. radikal geändertem Soundbild überraschten und letztendlich auch zu überzeugen wussten, gibt es jetzt zur Überbrückung bis zum nächsten schon angekündigten Album eine Split-Veröffentlichung auf Vinyl. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4358#more-4358" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>GRAILS &#8211; Black Tar Prophecies Vol. 4</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4348</link>
		<pubDate>Sun, 01 Aug 2010 12:45:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die GRAILS überraschen mit der Fortsetzung ihrer Black Tar Prophecies-Reihe. Der vierte Streich ist wieder auf dem amerikanischen Ausnahmelabel Important Records erschienen. 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/51PybizcJmL._SL500_AA300_grails.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4349" title="51PybizcJmL._SL500_AA300_grails" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/51PybizcJmL._SL500_AA300_grails-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die GRAILS überraschen mit der Fortsetzung ihrer Black Tar Prophecies-Reihe. Der vierte Streich ist wieder auf dem amerikanischen Ausnahmelabel Important Records erschienen.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4348#more-4348" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ATRABILIS SUNRISE – Pillgrimage</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4339</link>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:44:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Death Industrial scheint inzwischen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein und selbst das Mutterlabel dieses Sounds (Cold Meat Industry) veröffentlicht seit Jahren nicht mehr in jene Richtung.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/AS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4340" title="AS" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/AS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Death Industrial scheint inzwischen ziemlich aus der Mode gekommen zu sein und selbst das Mutterlabel dieses Sounds (Cold Meat Industry) veröffentlicht seit Jahren nicht mehr in jene Richtung. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4339#more-4339" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ALLERSEELEN – Rauhe Schale</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4334</link>
		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 17:44:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[War ALLERSEELEN lange Zeit das alleinige Projekt des Österreichers Gerhard Hallstatt, der sich gerne einmal Gastmusiker einlud, um die besondere, hypnotisch-dekadent-entrückte Atmosphäre seiner Musik weiter zu verdichten, so ist spätestens mit „Rauhe Schale“ auch im Studio eine wirkliche Musikgruppe aus ALLERSEELEN geworden. Mit E-Gitarre und Schlagzeug, Bass, Geige, Piano und allem, was dazu gehört. Natürlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Allerseelen_RauheSchale_cd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4335" title="Allerseelen_RauheSchale_cd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Allerseelen_RauheSchale_cd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>War ALLERSEELEN lange Zeit das alleinige Projekt des Österreichers Gerhard Hallstatt, der sich gerne einmal Gastmusiker einlud, um die besondere, hypnotisch-dekadent-entrückte Atmosphäre seiner Musik weiter zu verdichten, so ist spätestens mit „Rauhe Schale“ auch im Studio eine wirkliche Musikgruppe aus ALLERSEELEN geworden. Mit E-Gitarre und Schlagzeug, Bass, Geige, Piano und allem, was dazu gehört. Natürlich fehlen die für ALLERSEELEN so typischen elektronisch generierten Klänge nicht und sind weiterhin dominant &#8211;  bei „Rauhe Schale“ gewinnt man schnell den Eindruck, dass eben diese mit den „natürlichen“ Instrumenten zu einer homogenen, zuckrig-klebrig-scharfen Masse verschmelzen, an der man immer wieder naschen möchte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4334#more-4334" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>IRIJ – Irij</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:21:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Sachen traditioneller Folk gibt es ein weites Feld, an dem man sich kaum satt hören kann.
Wird der alternative Markt von Labels wie Westpark Music dominiert, welches sich hauptsächlich um die skandinavischen Projekte dieser Art kümmern, so gibt es doch immer wieder interessante Neuentdeckungen in diesem Feld, besonders aus Ländern, deren Musik hierzulande meist nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/l_39203712a41448a2b69aa042dccf20d0.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4308" title="l_39203712a41448a2b69aa042dccf20d0" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/l_39203712a41448a2b69aa042dccf20d0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Sachen traditioneller Folk gibt es ein weites Feld, an dem man sich kaum satt hören kann.</p>
<p>Wird der alternative Markt von Labels wie Westpark Music dominiert, welches sich hauptsächlich um die skandinavischen Projekte dieser Art kümmern, so gibt es doch immer wieder interessante Neuentdeckungen in diesem Feld, besonders aus Ländern, deren Musik hierzulande meist nicht so bekannt ist. Faszinierend ist beispielsweise die mongolische Obertonmusik &#8211; doch auch aus uns geographisch nähergelegenen Ländern kommt so manch Interessantes! IRIJ gehört definitiv zu letztgenannter Kategorie – das kroatische „Ein-Frau-Projekt“ ist jüngst mit einer sechs Stücke umfassenden EP bei Ahnstern/ Steinklang gelandet- und das ist gut so!</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4307#more-4307" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ROWLAND S. HOWARD &#8211; Pop Crimes</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4314</link>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:20:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Rowland S. Howard verdient es wie wenige, als Pionier und Urgestein des Postpunk bezeichnet zu werden. Zusammen mit Nick Cave und Mick Harvey schrieb der Australier mit Bands wie BOYS NEXT DOOR und THE BIRTHDAY PARTY Musikgeschichte, emanzipierte sich als Gitarrist mit der Band CRIME AND THE CITY SOLUTION und als Sänger mit THESE IMMORTAL [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/popcrimes1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4319" title="popcrimes" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/popcrimes1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Rowland S. Howard verdient es wie wenige, als Pionier und Urgestein des Postpunk bezeichnet zu werden. Zusammen mit Nick Cave und Mick Harvey schrieb der Australier mit Bands wie BOYS NEXT DOOR und THE BIRTHDAY PARTY Musikgeschichte, emanzipierte sich als Gitarrist mit der Band CRIME AND THE CITY SOLUTION und als Sänger mit THESE IMMORTAL SOULS. Später arbeitete er mit Lydia Lunch, den NEUBAUTEN und vielen anderen und legte zum Millennium sein erstes Soloalbum vor. Letztes Jahr arbeitete er an dessen Nachfolger „Pop Crimes“, das sein Comeback einleiten sollte. Aus dem Comeback wurde allerdings ein Abschiedsgeschenk, da Howard kurz vor Jahresende an einem Leberleiden verstarb. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4314#more-4314" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>KLANGSTABIL – Vertraut</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4270</link>
		<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 12:56:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Album „Kopfmusik“ geisterte lange Zeit durch die Pläne des Duos KLANGSTABIL, wurde öfters angekündigt, aber letztendlich nie veröffentlicht. Wohl aus dieser Tatsache heraus etablierte sich der im voraus auf der „Maschinenfest 2002“-Compilation veröffentlichte Track „Vertraut“ zu einem Clubhit und einer gesuchten Rarität.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Klangstabil.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4271" title="Klangstabil" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Klangstabil-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Album „Kopfmusik“ geisterte lange Zeit durch die Pläne des Duos KLANGSTABIL, wurde öfters angekündigt, aber letztendlich nie veröffentlicht. Wohl aus dieser Tatsache heraus etablierte sich der im voraus auf der „Maschinenfest 2002“-Compilation veröffentlichte Track „Vertraut“ zu einem Clubhit und einer gesuchten Rarität. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4270#more-4270" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>PENJAGA INSAF – Sama Sadja</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4257</link>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:51:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ingo Sauerbrei alias PENJAGA INSAF ist seit langer Zeit stark mit HERBST9 verbunden, sei es durch die Bereitstellung von Samples bzw. Field Recordings für HERBST9-Alben oder die Veröffentlichung der ersten CD-R namens „To Whom It May Concern“ auf dem Shortwave Transmission-Label des bekannten Leipziger Duos.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/penjaga_insaf.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4258" title="penjaga_insaf" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/penjaga_insaf-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ingo Sauerbrei alias PENJAGA INSAF ist seit langer Zeit stark mit HERBST9 verbunden, sei es durch die Bereitstellung von Samples bzw. Field Recordings für HERBST9-Alben oder die Veröffentlichung der ersten CD-R namens „To Whom It May Concern“ auf dem Shortwave Transmission-Label des bekannten Leipziger Duos. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4257#more-4257" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>V.A. King Size Dub Chapther 13</title>
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		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 07:50:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die renommierte „King Size Dub“-Compilation-Reihe des deutschen Echo Beach-Labels geht inzwischen schon in die 13. Runde und von deren Vorgängern wurden bisher immerhin schon rund 100000 Stück verkauft!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Dub.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4255" title="Dub" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Dub-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die renommierte „King Size Dub“-Compilation-Reihe des deutschen Echo Beach-Labels geht inzwischen schon in die 13. Runde und von deren Vorgängern wurden bisher immerhin schon rund 100000 Stück verkauft! <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4254#more-4254" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>KONRAD BECKER – Grand Piano Classics 1982-2002</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4236</link>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:56:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Klanggalerie goes Klassik? Das Cover der vorliegenden Konrad Becker-Doppel-CD scheint dies jedenfalls zu suggerieren und auch der erste Höreindruck bestätigt dies.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/KonradBecker.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4237" title="KonradBecker" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/KonradBecker-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Klanggalerie goes Klassik? Das Cover der vorliegenden Konrad Becker-Doppel-CD scheint dies jedenfalls zu suggerieren und auch der erste Höreindruck bestätigt dies. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4236#more-4236" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>ANIMAL COLLECTIVE &#8211; Oddsac</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4247</link>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:55:50 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Pantomimisches Musikvideo? Schamanistischer Backwood Thriller? Organischer Horror? Surreales Spektakel? Nichts könnte belangloser sein, als beim neuen Album des ANIMAL COLLECTIVE, das diesmal ein audiovisuelles ist, nach einer Verortbarkeit in vorgefertigten Schemata zu suchen. Zusammen mit dem Videokünstler DANNY PEREZ, dem die Band bereits einige Clips und jüngst eine audiovisuelle Installation im New Yorker Guggenheim Museum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/oddsac.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4248" title="oddsac" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/oddsac.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Pantomimisches Musikvideo? Schamanistischer Backwood Thriller? Organischer Horror? Surreales Spektakel? Nichts könnte belangloser sein, als beim neuen Album des ANIMAL COLLECTIVE, das diesmal ein audiovisuelles ist, nach einer Verortbarkeit in vorgefertigten Schemata zu suchen. Zusammen mit dem Videokünstler DANNY PEREZ, dem die Band bereits einige Clips und jüngst eine audiovisuelle Installation im New Yorker Guggenheim Museum verdankt, haben  Avery Tare, Geologist und Deakin, die dank einzelner Songs gelegentlich dem Folk zugerechnet werden, fünf Jahre lang an ihrem visuellen Album „Oddsac“ gearbeitet. Das Resultat ist beachtlich und straft all jene Lügen, die am Hipster-Image der Gruppe festhalten. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4247#more-4247" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>ANDREW LILES &#8211; Where The Long Shadows Fall</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4203</link>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 20:04:56 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„And formless we lay and shall dream“
Eine Taxonomie von Coverversionen zu entwerfen ist schwierig, aber vielleicht könnte man folgenden Vorschlag machen: Da gibt es die gefühlt größte Gruppe der Reproduktoren, die meistens bar eigener Fähigkeiten und Originalität versuchen ein Stück Ton für Ton nachzuspielen, auf dass ein Teil des Glanzes des Originals auf das eigene [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Andrew-lies.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4205" title="Andrew lies" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Andrew-lies-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„And formless we lay and shall dream“</p>
<p>Eine Taxonomie von Coverversionen zu entwerfen ist schwierig, aber vielleicht könnte man folgenden Vorschlag machen: Da gibt es die gefühlt größte Gruppe der Reproduktoren, die meistens bar eigener Fähigkeiten und Originalität versuchen ein Stück Ton für Ton nachzuspielen, auf dass ein Teil des Glanzes des Originals auf das eigene Schattendasein falle. Meistens fällt aber nur der Erzeuger – und zwar aus sehr niedriger Höhe.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4203#more-4203" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AIDAN BAKER &#8211; Liminoid/ Lifeforms</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4196</link>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:35:58 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Aidan Baker und kein Ende. Womöglich könnte man, würde man sämtliche Veröffentlichungen des Meisterdröners aus Toronto aneinanderreihen, einmal die Welt umrunden. Nun also “solo“, obwohl der Kanadier auf “Liminoid/ Lifeforms“ kräftig unterstützt wird, quasi von der Aidan Baker Big Band in großer Besetzung (Liminoid) und als kleinere Variante (Lifeforms). Seine erste “Solo-Veröffentlichung“ auf Alien8Recordings verbindet [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/ALIENCD87CoverRGB.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4197" title="ALIENCD87CoverRGB" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/ALIENCD87CoverRGB-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Aidan Baker und kein Ende. Womöglich könnte man, würde man sämtliche Veröffentlichungen des Meisterdröners aus Toronto aneinanderreihen, einmal die Welt umrunden. Nun also “solo“, obwohl der Kanadier auf “Liminoid/ Lifeforms“ kräftig unterstützt wird, quasi von der Aidan Baker Big Band in großer Besetzung (Liminoid) und als kleinere Variante (Lifeforms). Seine erste “Solo-Veröffentlichung“ auf Alien8Recordings verbindet ein eigentlich zweiteiliges “Kompositum“. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4196#more-4196" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE PRAYER TREE – s/T</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4192</link>
		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 14:35:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem die beiden (Ex-?) AB OVO-Member Jerome Chassagnard und Regis Baillet (DIAPHANE) jeweils ihre Solo-Alben veröffentlicht haben, hatte ich ehrlich gesagt im Anschluss mit einem neuen gemeinsamen Album gerechnet, aber nun ist es doch anders gekommen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/THEPRAYERTREE.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4193" title="THEPRAYERTREE" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/THEPRAYERTREE-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem die beiden (Ex-?) AB OVO-Member Jerome Chassagnard und Regis Baillet (DIAPHANE) jeweils ihre Solo-Alben veröffentlicht haben, hatte ich ehrlich gesagt im Anschluss mit einem neuen gemeinsamen Album gerechnet, aber nun ist es doch anders gekommen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4192#more-4192" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>STONE BREATH (with THE FOREST BEGGARS) &#8211; The Shepherdess and the Bone-White Bird</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4172</link>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 06:31:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 52]]></category>
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		<category><![CDATA[THE FOREST BEGGARS]]></category>
		<category><![CDATA[THE SPECTRAL LIGHT AND MOONSHINE FIREFLY SNAKEOIL JAMBOREE]]></category>
		<category><![CDATA[TIMOTHY RENNER]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf Timothy Renners Website lostgospel.org findet sich eine Zeichnung, auf der das (oft schwer zu durchschauende) „tangled web“ von seinen Bands/Projekten abgebildet ist. Seine bekannteste Band dürften Stone Breath sein, die lange bevor Weird Folk ein Modewort wurde, eine eigenwillige Form der Folkmusik spielten und deren Texte immer auch von Timothys spiritueller Suche zeugten. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Stone-Breath.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4173" title="Stone Breath" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Stone-Breath-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf Timothy Renners Website lostgospel.org findet sich eine Zeichnung, auf der das (oft schwer zu durchschauende) „tangled web“ von seinen Bands/Projekten abgebildet ist. Seine bekannteste Band dürften Stone Breath sein, die lange bevor Weird Folk ein Modewort wurde, eine eigenwillige Form der Folkmusik spielten und deren Texte immer auch von Timothys spiritueller Suche zeugten.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4172#more-4172" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>GEMMA RAY – It´s A Shame About</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4164</link>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:01:06 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kaum hat sich die phantastisch-fröhliche und trotzdem tiefgründige Platte “Lights Out Zoltar!“ in den Gehörgängen festgesetzt, schon legt GEMMA RAY wieder nach. Oder besser: sie legt auf; drückt auf die Knöpfe der Jukebox ihres Geistes und beglückt uns mit äußerst interessanten Coverversionen nicht nur bekannter Songs.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Gemma-ray-shame_packshot_sm_0.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4167" title="Gemma-ray-shame_packshot_sm_0" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Gemma-ray-shame_packshot_sm_0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kaum hat sich die phantastisch-fröhliche und trotzdem tiefgründige Platte “Lights Out<em> </em>Zoltar!“ in den Gehörgängen festgesetzt, schon legt GEMMA RAY wieder nach. Oder besser: sie legt auf; drückt auf die Knöpfe der Jukebox ihres Geistes und beglückt uns mit äußerst interessanten Coverversionen nicht nur bekannter Songs. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4164#more-4164" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>MARC ALMOND &#8211; Varieté</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4156</link>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:47:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Wort „Varieté“ leitet sich ursprünglich von „Vielfalt“ ab. Zurecht, denn man bezeichnet damit eine Art Theater, in welchem die unterschiedlichsten Kleinkünste auf die Bühne gebracht werden. Kabarettistische Aufführungen, Gesangseinlagen, Tanz und allerlei Bizarres. Es gäbe wohl kaum ein passenderes Wort, um Marc Almonds derzeitige Schaffensphase zu überschreiben, bedenkt man wie umtriebig und vielseitig der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Variete.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4157" title="Variete" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Variete.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Wort „Varieté“ leitet sich ursprünglich von „Vielfalt“ ab. Zurecht, denn man bezeichnet damit eine Art Theater, in welchem die unterschiedlichsten Kleinkünste auf die Bühne gebracht werden. Kabarettistische Aufführungen, Gesangseinlagen, Tanz und allerlei Bizarres. Es gäbe wohl kaum ein passenderes Wort, um Marc Almonds derzeitige Schaffensphase zu überschreiben, bedenkt man wie umtriebig und vielseitig der Sänger seit seinem Comeback wieder in musikalischen Gefilden unterwegs ist. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4156#more-4156" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ARTEFACTUM – Sub Rosa</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4152</link>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 14:46:24 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ARTEFACTUM aus Polen nimmt in der Drone-Szene eine gewisse Ausnahmestellung ein, da hinter dem Projekt eine Frau steht und die noch dazu eine wirklich hübsche Vertreterin ihrer Gattung ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Artefactum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4154" title="Artefactum" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Artefactum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ARTEFACTUM aus Polen nimmt in der Drone-Szene eine gewisse Ausnahmestellung ein, da hinter dem Projekt eine Frau steht und die noch dazu eine wirklich hübsche Vertreterin ihrer Gattung ist. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4152#more-4152" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>NADJA &#8211; Ruins Of Morning</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4126</link>
		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:01:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[“We Wake To The Ruins Of Morning“ singt – jawoll – singt Aidan Baker auf  “Ruins Of Morning”. NADJA sind mittlerweile wohl das Projekt Bakers, welches die größte Aufmerksamkeit genießt. Erdig und roh sind ihre Veröffentlichungen, sie gewinnen auch hier über ihre analoge Erzeugung eine Unmittelbarkeit, die durch Bakers Sprechgesang untermalt wird.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/NADJA-ruins-300.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4127" title="NADJA-ruins 300" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/NADJA-ruins-300-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>“We Wake To The Ruins Of Morning“ singt – jawoll – singt Aidan Baker auf  “Ruins Of Morning”. NADJA sind mittlerweile wohl das Projekt Bakers, welches die größte Aufmerksamkeit genießt. Erdig und roh sind ihre Veröffentlichungen, sie gewinnen auch hier über ihre analoge Erzeugung eine Unmittelbarkeit, die durch Bakers Sprechgesang untermalt wird.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4126#more-4126" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>MONO WITH THE WORDLESS MUSIC ORCHESTRA &#8211; Holy Ground: NYC Live</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4138</link>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:43:28 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[MONO heißen MONO, obwohl lustigerweise kaum eine Band so sehr “stereo“ ist wie MONO. Aber vielleicht ist dies auch nur eine Facette des japanischen Humors, welcher spätestens seit “Lost In Translation“ als ein eigener, für Außenstehende unzugänglicher Kosmos, betrachtet werden kann. MONO sind: laut und wuchtig, bombastisch und lärmend, facettenreich und ideenprächtig – und ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/51xz1K1mxWL._SL500_AA300_mono.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4139" title="51xz1K1mxWL._SL500_AA300_mono" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/51xz1K1mxWL._SL500_AA300_mono-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>MONO heißen MONO, obwohl lustigerweise kaum eine Band so sehr “stereo“ ist wie MONO. Aber vielleicht ist dies auch nur eine Facette des japanischen Humors, welcher spätestens seit “Lost In Translation“ als ein eigener, für Außenstehende unzugänglicher Kosmos, betrachtet werden kann. MONO sind: laut und wuchtig, bombastisch und lärmend, facettenreich und ideenprächtig – und ihre Stücke zielen stets auf die Zwölf. Deshalb zählen sie auch nicht erst seit geraumer Zeit zu den Heilsbringern des erschlafften und sich totgelaufenen Postrock-Genres.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4138#more-4138" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>FURSAXA &#8211; Mycorrhizae Realm</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4110</link>
		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 20:42:30 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[Sharron Kraus]]></category>
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		<description><![CDATA[Seit Jahren veröffentlicht Tara Burke unter dem Namen Fursaxa Alben, die sich einer einfachen Kategorisierung (Schublade „Weird Folk“ auf und wieder zu) widersetzen. Was Stimmung wie Stimme anbelangt, könnte man fast soweit gehen und sagen, dass Fursaxa näher an Nico als an Vashti Bunyan oder Shirley Collins ist (eine Einschätzung, die einige andere Rezensenten zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Fursaxa.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-4113" title="Fursaxa" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Fursaxa.jpeg" alt="" width="150" height="148" /></a>Seit Jahren veröffentlicht Tara Burke unter dem Namen Fursaxa Alben, die sich einer einfachen Kategorisierung (Schublade „Weird Folk“ auf und wieder zu) widersetzen. Was Stimmung wie Stimme anbelangt, könnte man fast soweit gehen und sagen, dass Fursaxa näher an Nico als an Vashti Bunyan oder Shirley Collins ist (eine Einschätzung, die einige andere Rezensenten zu teilen scheinen). Teilweise erinnert Burke auch etwas an Sharron Kraus (mit der sie auf dem Projekt Tau Emerald zusammengearbeitet hat). <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4110#more-4110" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>IN THE NURSERY &#8211; Aubade</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4090</link>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 07:01:57 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit „Aubade“ legen die unermüdlichen Zwillinge Klive und Nigel Humberstone eine Kollektion ihrer Frühwerke vor. Roh und unpoliert klingen IN THE NURSERY auf diesen 18 Stücken noch eher nach JOY DIVISION, obwohl die für ITN typischen orchestralen Anklänge bereits vorhanden sind. Der größte Unterschied zu den späteren, episch-filmmusikalischen Produktionen besteht im Einsatz der Gitarre, denn [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/itn-aubade.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4091" title="itn-aubade" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/itn-aubade-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit „Aubade“ legen die unermüdlichen Zwillinge Klive und Nigel Humberstone eine Kollektion ihrer Frühwerke vor. Roh und unpoliert klingen IN THE NURSERY auf diesen 18 Stücken noch eher nach JOY DIVISION, obwohl die für ITN typischen orchestralen Anklänge bereits vorhanden sind. Der größte Unterschied zu den späteren, episch-filmmusikalischen Produktionen besteht im Einsatz der Gitarre, denn ITN bestritten ihre frühen Platten und Auftritte noch als Trio, bevor man sich von Gitarrist und Sänger Ant Bennett trennte, um auf sphärischeren Pfaden zu wandeln.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4090#more-4090" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>SHORAI &#8211; It Was Listening With Mechanical Precision</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4087</link>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:58:25 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das dritte Album des in Madrid ansässigen Projekts mit dem futuristischen Namen („Shorai“ ist japanisch für „Zukunft“) ist eine Reise durch digitale Welten und virtuelle Räume, und der Albumtitel ist Programm: Die je strikt fünf Minuten langen Stücke bewegen sich zwischen kühlen Harmonien in bester KRAFTWERK-Tradition, den verspulten Beatstrukturen der frühen APHEX TWIN und innovativem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/shorai-itwas.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4088" title="shorai-itwas" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/shorai-itwas-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das dritte Album des in Madrid ansässigen Projekts mit dem futuristischen Namen („Shorai“ ist japanisch für „Zukunft“) ist eine Reise durch digitale Welten und virtuelle Räume, und der Albumtitel ist Programm: Die je strikt fünf Minuten langen Stücke bewegen sich zwischen kühlen Harmonien in bester KRAFTWERK-Tradition, den verspulten Beatstrukturen der frühen APHEX TWIN und innovativem Klanggeschnipsel, die mal an LASSIGUE BENDTHAUS, mal an COIL um 1990 erinnern, aber eben hier und heute; aus der „MenschMaschine“ ist ein kybernetischer Hybrid geworden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4087#more-4087" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>NULLGRAD &#8211; The Shepherds Satellite</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4083</link>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:55:00 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[NULLGRAD ist ein weiteres Standbein des Erlanger Musikers Matthias Erhard (neben ZERO DEGREE, der etwas experimentelleren Ausgabe seiner elektronischen Eskapaden, dem krachigen Projekt PAINSLUT und der LEGION CONDOR), bei dem er Sandro Salaris (JÄGERBLUT, TONAL Y NAGUAL) mit an Bord geholt hat.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Nullgrad-shepherds.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4084" title="Nullgrad-shepherds" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/Nullgrad-shepherds-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>NULLGRAD ist ein weiteres Standbein des Erlanger Musikers Matthias Erhard (neben ZERO DEGREE, der etwas experimentelleren Ausgabe seiner elektronischen Eskapaden, dem krachigen Projekt PAINSLUT und der LEGION CONDOR), bei dem er Sandro Salaris (JÄGERBLUT, TONAL Y NAGUAL) mit an Bord geholt hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4083#more-4083" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
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		<title>BONNIE &#8216;PRINCE&#8217; BILLY &amp; THE CAIRO GANG &#8211; The Wonder Show Of The World</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4051</link>
		<pubDate>Sun, 04 Jul 2010 06:50:59 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[An Will Oldham scheiden sich seit Jahren die Geister. Während die einen Tiefe und subtile Bedeutungsfülle in seinen Songs erkennen, sehen die anderen in ihm einen unermüdlichen Garanten der Ermüdung, der Idiosynkrasie in Verbindung mit gepflegtem Dahinplätschern stets ähnlicher Klänge. Aus einer gewissen Nahdistanz heraus ist es vielleicht nicht abwegig, bei der Beurteilung seines mittlerweile [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/cairo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4052" title="cairo" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/cairo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An Will Oldham scheiden sich seit Jahren die Geister. Während die einen Tiefe und subtile Bedeutungsfülle in seinen Songs erkennen, sehen die anderen in ihm einen unermüdlichen Garanten der Ermüdung, der Idiosynkrasie in Verbindung mit gepflegtem Dahinplätschern stets ähnlicher Klänge. Aus einer gewissen Nahdistanz heraus ist es vielleicht nicht abwegig, bei der Beurteilung seines mittlerweile umfangreichen Gesamtwerks recht ambivalent zwischen beiden Positionen zu changieren. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4051#more-4051" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>EF &#8211; Mourning Golden Morning</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4035</link>
		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 07:45:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der unauffällige Bandname der drei Schweden mag ein Grund sein, weshalb mir die zwei ersten EF-Alben entgangen sind. Mit „Mourning Golden Morning“ sollen die Götheburger und ihre Gäste jedenfalls einen radikalen Stilwandel vollzogen haben. Wie dem auch sei, sie wandeln mit ihrem dritten Longplayer auf durchaus bekannten Wegen und liefern dabei überaus gelungenes Handwerk ab.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/MourningGoldenMorning.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4036" title="MourningGoldenMorning" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/MourningGoldenMorning-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der unauffällige Bandname der drei Schweden mag ein Grund sein, weshalb mir die zwei ersten EF-Alben entgangen sind. Mit „Mourning Golden Morning“ sollen die Götheburger und ihre Gäste jedenfalls einen radikalen Stilwandel vollzogen haben. Wie dem auch sei, sie wandeln mit ihrem dritten Longplayer auf durchaus bekannten Wegen und liefern dabei überaus gelungenes Handwerk ab. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4035#more-4035" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TROUM/ NADJA &#8211; Dominium Visurgis</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3640</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 14:58:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[TRANSGREDIENT RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[TROUM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=3640</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Großmeister des Dröhnenden aufeinander treffen und das Ergebnis einer solchen Zusammenarbeit vorstellen, mischt sich unter die eigene Freude die Sorge, wie dies in einer Rezension abgebildet werden kann, zumal die drei auf dieser Veröffentlichung befindlichen Tiefenstrudeltracks nicht im so häufig praktizierten Unterfangen von “Ich schicke dir meine Files. Schick du mir deine!“ gezeugt wurden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/nadja_troum_dominium_visurgis.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3641" title="nadja_troum_dominium_visurgis" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/nadja_troum_dominium_visurgis-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Großmeister des Dröhnenden aufeinander treffen und das Ergebnis einer solchen Zusammenarbeit vorstellen, mischt sich unter die eigene Freude die Sorge, wie dies in einer Rezension abgebildet werden kann, zumal die drei auf dieser Veröffentlichung befindlichen Tiefenstrudeltracks nicht im so häufig praktizierten Unterfangen von “Ich schicke dir meine Files. Schick du mir deine!“ gezeugt wurden. Die Kanadier von NADJA, Aidan Baker und Leah Buckareff, sind live und in Farbe auf die Bremer Meistertöner von TROUM getroffen. Das Atmosphärische, welches ansonsten vom Giermonster des world wide web verschluckt worden wäre, blieb so im Raum, konnte gegenseitig zur Inspiration genutzt und anschließend mit auf die Tonkonserve gebannt werden. Diese Livekollaboration flaggt somit unter der Fahne: Miteinander – statt nebeneinander! <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3640#more-3640" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>YEAR OF NO LIGHT &#8211; Ausserwelt</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4042</link>
		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 05:05:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ARNOLD BOECKLIN]]></category>
		<category><![CDATA[CARGO RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[CONSPIRACY]]></category>
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		<description><![CDATA[YEAR OF NO LIGHT wurde in unseren Breiten erst vor kurzem eine größere Beachtung zuteil, denn im Frühjahr spielten sie sich im Vorprogramm von SHRINEBUILDER durch sechs Konzerthäuser von Hamburg bis Wien und gleichsam in die Herzen der deutschsprachigen Stoner- und Sludge-Community. Seitdem taucht der Name der Franzosen immer wieder in einem Atemzug mit recht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/YearOfNoLight.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4044" title="YearOfNoLight" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/YearOfNoLight-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>YEAR OF NO LIGHT wurde in unseren Breiten erst vor kurzem eine größere Beachtung zuteil, denn im Frühjahr spielten sie sich im Vorprogramm von SHRINEBUILDER durch sechs Konzerthäuser von Hamburg bis Wien und gleichsam in die Herzen der deutschsprachigen Stoner- und Sludge-Community. Seitdem taucht der Name der Franzosen immer wieder in einem Atemzug mit recht unterschiedlichen Bands auf, beispielsweise den unlängst verblichenen ISIS, den schwer rubrizierbaren WOLVES IN THE THRONE ROOM und den ähnlich gelagerten Iren von ALTAR OF PLAGUES. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4042#more-4042" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>COLLECTION D’ARNELL ANDRÉA &#8211; Cirses de Champs</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3960</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:10:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[COLLECTION D`ARNELL ANDREA]]></category>
		<category><![CDATA[Heavenly Voices]]></category>
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		<description><![CDATA[Wirklich ein sehr schönes Cover (gemalt von Nicholas Mecheriki) hat das auch ansonsten sehr schmuck aufgemachte Digipak, in dem Prikosnovenie uns diese (Wieder-)Veröffentlichung von COLLECTION D’ARNELL ANDRÉA präsentiert. Und bereits nach wenigen Sekunden bzw. überraschend flotten Takten ist man auch schon mittendrin:
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/B003A6OI4A.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3961" title="B003A6OI4A" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/B003A6OI4A-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wirklich ein sehr schönes Cover (gemalt von Nicholas Mecheriki) hat das auch ansonsten sehr schmuck aufgemachte Digipak, in dem Prikosnovenie uns diese (Wieder-)Veröffentlichung von COLLECTION D’ARNELL ANDRÉA präsentiert. Und bereits nach wenigen Sekunden bzw. überraschend flotten Takten ist man auch schon mittendrin: <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3960#more-3960" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>LOWNESS – Undertow</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3947</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:08:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ganze 5 Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung von CONVERTER verstrichen und scheinbar hat Scott Sturgis (gegenüber vielen anderen) in dieser Zeit realisiert, in welche Sackgasse sich der Rhythm Noise Tech-Industrial inzwischen manövriert hat.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Lowness.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3948" title="Lowness" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Lowness-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganze 5 Jahre sind seit der letzten Veröffentlichung von CONVERTER verstrichen und scheinbar hat Scott Sturgis (gegenüber vielen anderen) in dieser Zeit realisiert, in welche Sackgasse sich der Rhythm Noise Tech-Industrial inzwischen manövriert hat. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3947#more-3947" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>RAJNA &#8211; Offering</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3969</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:07:58 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DEAD CAN DANCE]]></category>
		<category><![CDATA[EQUILIBRIUM MUSIC]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Band kannte ich bisher nicht, das Label Equilibrium Music  ist mir bisher allerdings schon öfter mal mit schönen Veröffentlichungen in den Bereichen Neoklassik und Dark Folk aufgefallen, wobei hier der oft akustische Klang und oft auch Elemente des Fado typisch gewesen sind. „Offering“, das mir als Promoversion mit reduziertem Artwork vorliegt (und auch als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/1271011060_rajna-offering.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3970" title="1271011060_rajna-offering" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/1271011060_rajna-offering-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Band kannte ich bisher nicht, das Label Equilibrium Music  ist mir bisher allerdings schon öfter mal mit schönen Veröffentlichungen in den Bereichen Neoklassik und Dark Folk aufgefallen, wobei hier der oft akustische Klang und oft auch Elemente des Fado typisch gewesen sind. „Offering“, das mir als Promoversion mit reduziertem Artwork vorliegt (und auch als auf 150 Stück limitierte Vinyl-Version erscheint), beginnt mit recht mittelalterlich klingender Instrumentierung sowie feierlichem Gesang und tiefen Trommeln, womit man sich sogleich wie in Kellergewölben fühlt, in denen auch ALZBETH/TMLHBAC oder FAITH AND THE MUSE zu hören sein könnten.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3969#more-3969" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>KAREN ELSON &#8211; The Ghost Who Walks</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3950</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:06:45 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Karen Elsons Karriere als Musikerin hat aus zwei Gründen einen guten und einen schlechten Start. Zum einen ist sie ein erfolgreiches Model, das sich vor kurzem entschied, mit seinem bisherigen Steckenpferd, dem Singen und Gitarrespielen, ernst zu machen. Zum anderen ist sie die Gattin ihres Produzenten und Verlegers Jack White, seinerseits bekannt durch THE WHITE [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/karenelson.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3951" title="karenelson" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/karenelson-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Karen Elsons Karriere als Musikerin hat aus zwei Gründen einen guten und einen schlechten Start. Zum einen ist sie ein erfolgreiches Model, das sich vor kurzem entschied, mit seinem bisherigen Steckenpferd, dem Singen und Gitarrespielen, ernst zu machen. Zum anderen ist sie die Gattin ihres Produzenten und Verlegers Jack White, seinerseits bekannt durch THE WHITE STRIPES, THE RACONTEURS und THE DEAD WHEATHER. Gut daran ist, dass Karen gleich einen Namen hat und ihre Zeit nicht mit Klinkenputzen und Spielen für lau vergeuden muss. Schlecht daran ist, dass sie erst beweisen muss, es eventuell auch ohne Starthilfe geschafft zu haben, wovon man die größten Nörgler und Spötter wohl nie überzeugt. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3950#more-3950" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ACROSS THE RUBICON &#8211; Those who do not listen to the song, will hear the storm</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3914</link>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:37:00 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ACROSS THE RUBICON]]></category>
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		<description><![CDATA[Irgendwie hat der Titel dieses Albums ja was, klingt ja auch deutlich weniger banal als: „Wer nicht hören will, muss fühlen“, und auch das Digipak geht als „edel schick“ aufgemacht durch: Fast schwarz, aber nicht ganz, vorne drauf die im Wasser stehende Statue eines Greifen und hinten tragen einige Soldaten ihren Kameraden auf der Bahre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/R-2223767-1270819887.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3915" title="R-2223767-1270819887" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/R-2223767-1270819887-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Irgendwie hat der Titel dieses Albums ja was, klingt ja auch deutlich weniger banal als: „Wer nicht hören will, muss fühlen“, und auch das Digipak geht als „edel schick“ aufgemacht durch: Fast schwarz, aber nicht ganz, vorne drauf die im Wasser stehende Statue eines Greifen und hinten tragen einige Soldaten ihren Kameraden auf der Bahre – das Bild ist eingerahmt in Stacheldraht. Ich erwarte also Martialisches und so kommt es dann auch: Ganz am Anfang zunächst ein Intro mit Feldaufnahmen vom Schlachtfeld und dann, ja, bombastische Marschmusik.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3914#more-3914" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>BJ NILSEN – The Invisible City</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3924</link>
		<pubDate>Thu, 24 Jun 2010 05:35:15 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Der kleine Benny Nilsen mit der großen Brille ist schon weit in der Welt herum gekommen. Beginnend in den kalten Schlachthäusern Schwedens (Morthond/Morthound) ging seine Reise über den großen Teich zum Grind Ambient-Label Malignant (HAZARD) und auf den halben Wege wieder zurück auf die Insel zu Ash International bzw. letztendlich zum renommierten Touch-Label (BJ NILSEN).
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/BJ-NILSEN.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3925" title="BJ NILSEN" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/BJ-NILSEN-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der kleine Benny Nilsen mit der großen Brille ist schon weit in der Welt herum gekommen. Beginnend in den kalten Schlachthäusern Schwedens (Morthond/Morthound) ging seine Reise über den großen Teich zum Grind Ambient-Label Malignant (HAZARD) und auf den halben Wege wieder zurück auf die Insel zu Ash International bzw. letztendlich zum renommierten Touch-Label (BJ NILSEN). <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3924#more-3924" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>JOHANN JOHANNSSON &#8211; And In The Endless Pause There Came The Sound Of Bees</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3906</link>
		<pubDate>Tue, 22 Jun 2010 05:28:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[JOHANN JOHANNSSON]]></category>
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		<description><![CDATA[Johann Johannsson macht sich auf den Weg – und ich gehe mit. Die Type Records –Protagonisten und Weltklassetrüffelschweine John Twells und Stefan Lewandowski haben ihre bewährten Gesichtserker wieder mal unter die richtige Wurzel gehalten und mit “And In The Endless Pause There Came The Sound Of Bees“ eine Veröffentlichung verlegt, die nicht weniger als verneigungswürdig [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/johanncover_medium.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3907" title="johanncover_medium" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/johanncover_medium-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Johann Johannsson macht sich auf den Weg – und ich gehe mit. Die Type Records –Protagonisten und Weltklassetrüffelschweine John Twells und Stefan Lewandowski haben ihre bewährten Gesichtserker wieder mal unter die richtige Wurzel gehalten und mit “And In The Endless Pause There Came The Sound Of Bees“ eine Veröffentlichung verlegt, die nicht weniger als verneigungswürdig ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3906#more-3906" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ROZZ WILLIAMS / PREMATURE EJACULATION &#8211; Body of a Crow</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3866</link>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CHUCK COLLISON]]></category>
		<category><![CDATA[PREMATURE EJACULATION]]></category>
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		<description><![CDATA[Die (Wieder-)Veröffentlichung von Rozz Williams’ „Lost Recordings” geht in die fünfte Runde. Unter dem Projekttitel The Happiest Place on Earth (der natürlich an  Disneyland anspielt) 1986 auf Tape gebannt, knüpfen die von Williams und Chuck Collison gemachten Aufnahmen nahtlos an Premature Ejaculation-Tracks an. Auf „Body of a Crow“ finden sich 26 kurze Stücke, die wieder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Body-of-a-crow.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3868" title="Body of a crow" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Body-of-a-crow-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die (Wieder-)Veröffentlichung von Rozz Williams’ „Lost Recordings” geht in die fünfte Runde. Unter dem Projekttitel The Happiest Place on Earth (der natürlich an  Disneyland anspielt) 1986 auf Tape gebannt, knüpfen die von Williams und Chuck Collison gemachten Aufnahmen nahtlos an Premature Ejaculation-Tracks an. Auf „Body of a Crow“ finden sich 26 kurze Stücke, die wieder stark loopbasiert sind.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3866#more-3866" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>KRIS FORCE &amp; JARBOE &#8211; The Path</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3898</link>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 21:45:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[AMBER ASYLUM]]></category>
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		<description><![CDATA[Die belgischen Tale Of Tales Studios brachten 2009 ein “Horror-Videospiel“ mit dem Titel “The Path“ auf den Markt, welches durch das Märchen “Rotkäppchen“ inspiriert worden ist. Der Kerninhalt des Spiels ist schnell erzählt. Eine Mutter lebt mit ihren sechs Kindern in einem Haus und möchte, dass eines der Kinder die kranke Großmutter besucht und ihr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/thepath.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3899" title="thepath" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/thepath-150x147.jpg" alt="" width="150" height="147" /></a>Die belgischen Tale Of Tales Studios brachten 2009 ein “Horror-Videospiel“ mit dem Titel “The Path“ auf den Markt, welches durch das Märchen “Rotkäppchen“ inspiriert worden ist. Der Kerninhalt des Spiels ist schnell erzählt. Eine Mutter lebt mit ihren sechs Kindern in einem Haus und möchte, dass eines der Kinder die kranke Großmutter besucht und ihr einen Korb voll Essen bringt. Der Spieler kann sich aus den sechs Schwestern, eine Figur heraussuchen, die jeweils eine bestimmte Entwicklungsstufe vertritt beziehungsweise eine Facette des Erwachsenwerdens verkörpert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3898#more-3898" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>LISA O PIU &#8211; Behind The Bend</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3860</link>
		<pubDate>Fri, 18 Jun 2010 07:36:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BIRCH BOOK]]></category>
		<category><![CDATA[IN GOWAN RING]]></category>
		<category><![CDATA[LISA ISAKSSON]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa O Piu]]></category>
		<category><![CDATA[SUBLIMINAL SOUNDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Kein Jahr nach ihrem Debüt „When This Was The Future“ legt die schwedische Folkband um LISA ISAKSSON nun mit dem als Minialbum konzipierten „Behind the Bend“ nach. Fallen einem Unterschiede ins Auge, so betreffen diese wohl zunächst den visuellen Rahmen – dort zeichnet sich nämlich eine noch stärkere Abkehr von zivilisatorisch konnotierten Bildmotiven ab. Die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/lisaopiubehindthebend.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3861" title="lisaopiubehindthebend" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/lisaopiubehindthebend-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kein Jahr nach ihrem Debüt „When This Was The Future“ legt die schwedische Folkband um LISA ISAKSSON nun mit dem als Minialbum konzipierten „Behind the Bend“ nach. Fallen einem Unterschiede ins Auge, so betreffen diese wohl zunächst den visuellen Rahmen – dort zeichnet sich nämlich eine noch stärkere Abkehr von zivilisatorisch konnotierten Bildmotiven ab. Die Wegweiser zeigen in Richtung Natur, ebenso sehr in Richtung eines neuromantischen bis äthetizistischen Retro-Jugendstils. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3860#more-3860" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>ALLSEITS &#8211; Hel</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3852</link>
		<pubDate>Thu, 17 Jun 2010 13:43:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALL SIDES]]></category>
		<category><![CDATA[ALLSEITS]]></category>
		<category><![CDATA[NINA KERNICKE]]></category>

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		<description><![CDATA[ALLSEITS ist der Zwilling von ALL SIDES, dem etwas bekannteren Projekt der Bremer Drone-Spezialistin Nina Kernicke. Ob die beiden Bälger nun aus einem Ei stammen sei dahingestellt. ALLSEITS ist jedenfalls – Freunde des Dark Ambient aufgemerkt – der unterkühltere von beiden, denn im Unterschied zum basslastigeren, organischen Klangmaterial des Schwesterprojektes stehen hier eisig-metallische Klangflächen vorwiegend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/allseitshel1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3854" title="allseitshel" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/allseitshel1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ALLSEITS ist der Zwilling von ALL SIDES, dem etwas bekannteren Projekt der Bremer Drone-Spezialistin Nina Kernicke. Ob die beiden Bälger nun aus einem Ei stammen sei dahingestellt. ALLSEITS ist jedenfalls – Freunde des Dark Ambient aufgemerkt – der unterkühltere von beiden, denn im Unterschied zum basslastigeren, organischen Klangmaterial des Schwesterprojektes stehen hier eisig-metallische Klangflächen vorwiegend elektronischen Ursprungs auf dem Programm, die durch ein Land voll unklar umrissener Schatten führen und eine subtile, bedrohliche Stimmung generieren. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3852#more-3852" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>SIEBEN &#8211; Star Wood Brick Firmament</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3701</link>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 20:20:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[MATT HOWDEN]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gibt diese Platten, die man kaum greifen kann &#8211; greifen in dem Sinne, dass man sich ihnen begrifflich annähern und eventuell das, was man für das Wesentliche daran hält, klar umreißen und definieren könnte. Nicht selten handelt es sich gerade dabei um Musik, die einen besonders gefangen nimmt, die verführerisch, einschmeichelnd und dennoch auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sieben-starwood.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3435" title="sieben-starwood" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sieben-starwood-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt diese Platten, die man kaum greifen kann &#8211; greifen in dem Sinne, dass man sich ihnen begrifflich annähern und eventuell das, was man für das Wesentliche daran hält, klar umreißen und definieren könnte. Nicht selten handelt es sich gerade dabei um Musik, die einen besonders gefangen nimmt, die verführerisch, einschmeichelnd und dennoch auf Langzeit herausfordernd ist. Der Name des Violinisten Matt Howden steht für eine Art von Musik, die immer wieder eine solche Wirkung erzielen kann. Dies gilt besonders für sein recht eigenwilliges Hauptprojekt SIEBEN. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3701#more-3701" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>DIAPHANE – Samdhya</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3823</link>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 06:56:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nachdem das französische Electronica-Duo AB OVO im Moment zu ruhen scheint und Jerome Chassagnard mit „(F)light“ schon im vorigen Jahr sein Solo-Debüt veröffentlicht hat, legt nun die andere Hälfte nach.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Diaphane.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3824" title="Diaphane" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/Diaphane-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem das französische Electronica-Duo AB OVO im Moment zu ruhen scheint und Jerome Chassagnard mit „(F)light“ schon im vorigen Jahr sein Solo-Debüt veröffentlicht hat, legt nun die andere Hälfte nach. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3823#more-3823" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>KAL CAHOONE &#8211; Build The Fire</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3793</link>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:18:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In dem vor einigen Monaten geführten Interview mit Kal Cahoone konnte man sich bereits ein Bild davon machen, wie umtriebig die aus Denver stammende Sängerin schon seit Jahren ist. Das Debütalbum ihrer derzeit auf Eis gelegten Band TARANTELLA kann man als ihren bisher größten Erfolg ansehen, zugleich auch als ein Werk, dass ihren Hauptmotiven den [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/kalcahoone.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3795" title="kalcahoone" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/kalcahoone.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In dem vor einigen Monaten geführten Interview mit Kal Cahoone konnte man sich bereits ein Bild davon machen, wie umtriebig die aus Denver stammende Sängerin schon seit Jahren ist. Das Debütalbum ihrer derzeit auf Eis gelegten Band TARANTELLA kann man als ihren bisher größten Erfolg ansehen, zugleich auch als ein Werk, dass ihren Hauptmotiven den adäquatesten Ausdruck verleiht. Spanische und englische Vocals, Emotionalität und Coolness, Country und Worldmusic, Temperament und Melancholie &#8211; all diese Dinge reichen sich die Klinken in die Hand, Kal und ihr Kollege John Rumley scheinen wirklich am ehesten zwischen all diesen Orten zuhause zu sein. Vor kurzem ist Kals Solo-Debüt in Form einer fünf Songs umfassenden EP erschienen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3793#more-3793" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>Vom Heidentum entflammt: Allan Brown erzählt die Geschichte von The Wicker Man</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3797</link>
		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 06:17:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es gibt Filme, deren Entstehungs- und Vertriebsgeschichte dermaßen verworren und skurril ist, dass sie einen eigenen Film verdient hätte. Zu diesen Filmen zählt zweifelsohne der 1973 gedrehte Okkultthriller The Wicker Man. Diesem hat der englische Journalist Allan Brown zwar keinen Film, dafür aber ein mehr als lesenswertes Buch gewidmet, das, nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/51kxCZzWfTL._SL500_AA300_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3799" title="51kxCZzWfTL._SL500_AA300_" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/51kxCZzWfTL._SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt Filme, deren Entstehungs- und Vertriebsgeschichte dermaßen verworren und skurril ist, dass sie einen eigenen Film verdient hätte. Zu diesen Filmen zählt zweifelsohne der 1973 gedrehte Okkultthriller The Wicker Man. Diesem hat der englische Journalist Allan Brown zwar keinen Film, dafür aber ein mehr als lesenswertes Buch gewidmet, das, nach seiner Erstveröffentlichung im Jahr 2000, nun in einer überarbeiteten Form neu aufgelegt wurde.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3797#more-3797" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ION &#8211; IMMACULADA</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3751</link>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:24:47 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kohlenhydratmodifizierte Platten des nahenden Sommers – pathogene Faktorenkomplexe namens ION schleichen durch Rezensionsstuben. Bekannterweise erhöht sich das Kariesrisiko durch die regelmäßige Einnahme zuckerhaltiger Produkte. “Immaculada“, der Ionen neuste Scheibe, ist ein Zuckerkonzentrat, wohl aus den Laboratorien großer Süßwarenhersteller.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/ION-COVER.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3752" title="ION COVER" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/ION-COVER-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kohlenhydratmodifizierte Platten des nahenden Sommers – pathogene Faktorenkomplexe namens ION schleichen durch Rezensionsstuben. Bekannterweise erhöht sich das Kariesrisiko durch die regelmäßige Einnahme zuckerhaltiger Produkte. “Immaculada“, der Ionen neuste Scheibe, ist ein Zuckerkonzentrat, wohl aus den Laboratorien großer Süßwarenhersteller.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3751#more-3751" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>LARSEN AND FRIENDS – Abeceda</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3742</link>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:22:07 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor drei Jahren erschien auf Important Records relativ unbeachtet ein qualitativ hochwertiger Live-Mitschnitt der italienischen Experimental-Formation LARSEN, welcher mit einer illustren Schar Gäste aufwartete. So trat bei der Aufführung in einem Turiner Theater im Jahre 2006 neben JULIA KENT, JOHANN JOHANNSSON und BABY DEE niemand geringeres als DAVID TIBET als Sänger auf und gemeinsam mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/larsen-cover-kl1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3743" title="larsen-cover-kl1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/larsen-cover-kl1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor drei Jahren erschien auf Important Records relativ unbeachtet ein qualitativ hochwertiger Live-Mitschnitt der italienischen Experimental-Formation LARSEN, welcher mit einer illustren Schar Gäste aufwartete. So trat bei der Aufführung in einem Turiner Theater im Jahre 2006 neben JULIA KENT, JOHANN JOHANNSSON und BABY DEE niemand geringeres als DAVID TIBET als Sänger auf und gemeinsam mit der Chorgeographie einer russischen Tänzerin vertonten sie Typographien des tschechischen Avantgardisten und Surrealisten KAREL TEIGE in Wort, Ton und Tanz. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3742#more-3742" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>JOOLIE WOOD &#8211; 45 Birds</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3757</link>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:21:10 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[In Zeiten, in denen nahezu jeder musikalische Gehversuch in irgendeiner Form an die Öffentlichkeit gerät, sind Künstler wie JOOLIE WOOD eine wertvolle Seltenheit &#8211; Künstler, welche die Resultate ihres Schaffen lange heranreifen lassen und keine Eile haben, erst nach und nach aus dem Schatten bekannterer Bands herauszutreten und mit einer eigenen Karriere ernst zu machen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/45birds.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3761" title="45birds" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/45birds-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Zeiten, in denen nahezu jeder musikalische Gehversuch in irgendeiner Form an die Öffentlichkeit gerät, sind Künstler wie JOOLIE WOOD eine wertvolle Seltenheit &#8211; Künstler, welche die Resultate ihres Schaffen lange heranreifen lassen und keine Eile haben, erst nach und nach aus dem Schatten bekannterer Bands herauszutreten und mit einer eigenen Karriere ernst zu machen. Rund zwanzig Jahre stellte Joolie ihre Künste an diversen Instrumenten in den Dienst anderer, erst 2006 erschien ihr Debüt &#8220;Tales Of Colour And White&#8221;. Soeben ist ihre zweite, diesmal audiovisuelle, EP erschienen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3757#more-3757" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>HARVEY MILK &#8211; A Small Turn Of Human Kindness</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3745</link>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:20:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein riesiger Felsblock bahnt sich einer enormen Walze gleich seinen Weg durch ein ödes Wüstenszenario. So zumindest könnte die erste bildliche Assoziation aussehen, die &#8220;A Small Turn of Human Kindness&#8221;, der neueste Wurf der aus Athens, Georgia, stammenden Metaller um Sänger Creston Spiers, weckt. Vielleicht würde das Bild einer ungeschlachten, großen Maschine noch ein bisschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/harvey-milk1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3747" title="harvey milk" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/harvey-milk1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein riesiger Felsblock bahnt sich einer enormen Walze gleich seinen Weg durch ein ödes Wüstenszenario. So zumindest könnte die erste bildliche Assoziation aussehen, die &#8220;A Small Turn of Human Kindness&#8221;, der neueste Wurf der aus Athens, Georgia, stammenden Metaller um Sänger Creston Spiers, weckt. Vielleicht würde das Bild einer ungeschlachten, großen Maschine noch ein bisschen besser passen, die sich auf wuchtigen Stahlpranken durch die urtümliche Landschaft bewegt &#8211; langsamen und behäbigen Schrittes, und doch alles unter sich begrabend. Sind es die Schmerzensschreie der Zermalmten, oder mehr die Wut des mechanischen Ungetüms selbst, die das in seiner Monotonie dennoch infernalische Growlen hervorrufen? <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3745#more-3745" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RADIO CITY ROCKERS – s/T</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3738</link>
		<pubDate>Sun, 06 Jun 2010 21:20:04 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wer hätte mal gedacht, dass sich die altgedienten sächsischen „Punkopas“ von PARANOIA, KALTFRONT und BOTTLES mit einem Jungspund von den FLAMIN&#8217; FRIDGES zusammen raufen und eine Party-Spaß-Club-Combo gründen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/RadioCityRockers.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3739" title="RadioCityRockers" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/RadioCityRockers-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer hätte mal gedacht, dass sich die altgedienten sächsischen „Punkopas“ von PARANOIA, KALTFRONT und BOTTLES mit einem Jungspund von den FLAMIN&#8217; FRIDGES zusammen raufen und eine Party-Spaß-Club-Combo gründen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3738#more-3738" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>WOVENHAND &#8211; The Threshingfloor</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3722</link>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:24:56 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DAVID EUGENE EDWARDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein neues WOVENHAND-Album erscheint – und die Spots richten sich auf David Eugene Edwards und die Seinen. WOVENHAND scheinen eine Band zu sein, gleich einem Strick, der die Reisigzweige der Subkulturen bündelt. Woher stammt dieses Einverständnis? Ist es die Absenz der Relativierung in den Lyrics? Ist es die unverstellte Bekenntnisstärke Edwards? Ist es das Soundmonstrum [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Wovenhand.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3723" title="Wovenhand" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Wovenhand-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein neues WOVENHAND-Album erscheint – und die Spots richten sich auf David Eugene Edwards und die Seinen. WOVENHAND scheinen eine Band zu sein, gleich einem Strick, der die Reisigzweige der Subkulturen bündelt. Woher stammt dieses Einverständnis? Ist es die Absenz der Relativierung in den Lyrics? Ist es die unverstellte Bekenntnisstärke Edwards? Ist es das Soundmonstrum folk-rockiger Abkunft, welches gern als “schamanisch“ tituliert wird? Ein Wesensmerkmal WOVENHANDs ist sicherlich immer die Ausgewogenheit zwischen folkigen und rockigen Elementen gewesen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3722#more-3722" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>LEGER DES HEILS &#8211; … Über Liebe, Leben Und Tod…</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3728</link>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:24:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Leger Des Heils]]></category>
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		<description><![CDATA[In Untergrund-Genres, die eine an sich schon wenig repräsentierte Musik nach außen tragen, findet sich oftmals polarisierende Musik, die die Hörerschaft der ehedem kleinen Sparte noch einmal in Liebhaber und Verächter teilt. Mitunter gehen diese Grenzen mitten hindurch durch Freundschaftskreise und nicht selten wird dann auf den jeweiligen Konzerten die Musik von den diesbezüglichen kontroversen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/eis059_ldh.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3729" title="eis059_ldh" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/eis059_ldh-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In Untergrund-Genres, die eine an sich schon wenig repräsentierte Musik nach außen tragen, findet sich oftmals polarisierende Musik, die die Hörerschaft der ehedem kleinen Sparte noch einmal in Liebhaber und Verächter teilt. Mitunter gehen diese Grenzen mitten hindurch durch Freundschaftskreise und nicht selten wird dann auf den jeweiligen Konzerten die Musik von den diesbezüglichen kontroversen Diskussionen übertönt.</p>
<p>Die schmale Gratwanderung einiger Projekte stellt hierbei nicht nur die Sinnfrage nach dem musikalischen Geschmack, sondern positioniert die Hörer und Verächter näher, da es immer auch um weitere Inhalte geht. Was für den einen peinlich-pathetisch, ist für den anderen herzergreifend und authentisch und so wird diese Grundsatzdiskussion immer wieder aufs Neue geführt.</p>
<p>Die Musik der aus Halle an der Saale stammenden LEGER DES HEILS gehört fürwahr zu jener eben beschriebenen polarisierenden (hier einmal weiter gefaßten) Gattung Neofolk/ Apocalyptic Folk.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3728#more-3728" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HOLE &#8211; Nobody`s Daughter</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3717</link>
		<pubDate>Tue, 01 Jun 2010 09:23:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COURTNEY LOVE]]></category>
		<category><![CDATA[HOLE]]></category>

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		<description><![CDATA[Am derzeitigen Grunge-Revival nehmen nicht nur Bands wie ALICE IN CHAINS, PEARL JAM und SOUNDGARDEN teil, auch HOLE legen mit &#8220;Nobody`s Daughter&#8221; nun einen neuen Longplayer vor. Von Frontfrau Courtney Love hatte man zuletzt vor einigen Jahren als Solokünstlerin gehört, die ihre ironisch &#8220;America`s Sweetheart&#8221; betitelte Punkrock-Breitseite auf die Welt losließ, als diese schon nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/hole.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3718" title="hole" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/hole-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Am derzeitigen Grunge-Revival nehmen nicht nur Bands wie ALICE IN CHAINS, PEARL JAM und SOUNDGARDEN teil, auch HOLE legen mit &#8220;Nobody`s Daughter&#8221; nun einen neuen Longplayer vor. Von Frontfrau Courtney Love hatte man zuletzt vor einigen Jahren als Solokünstlerin gehört, die ihre ironisch &#8220;America`s Sweetheart&#8221; betitelte Punkrock-Breitseite auf die Welt losließ, als diese schon nicht mehr damit rechnete.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3717#more-3717" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ATARAXIA &#8211; Llyr</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3706</link>
		<pubDate>Sat, 29 May 2010 20:19:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ATARAXIA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=3706</guid>
		<description><![CDATA[ATARAXIA war schon immer mehr als eine reine ‚Band’ – bei den Italienern geht es nicht nur um die Musik &#8211; hier sind kreative Lebenskünstler, Philosophen, Lebens-Studenten und Historiker am Werk, uns ihre Welt durch ihre Musik näher zu bringen; den Geist alter Zeiten wiederzuerwecken und die Zuhörenden dorthin zu entführen. ATARAXIA verstehen sich selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/ataraxia-llys.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3707" title="ataraxia-llys" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/ataraxia-llys-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ATARAXIA war schon immer mehr als eine reine ‚Band’ – bei den Italienern geht es nicht nur um die Musik &#8211; hier sind kreative Lebenskünstler, Philosophen, Lebens-Studenten und Historiker am Werk, uns ihre Welt durch ihre Musik näher zu bringen; den Geist alter Zeiten wiederzuerwecken und die Zuhörenden dorthin zu entführen. ATARAXIA verstehen sich selbst als Künstler, die ihren Ausdruck durch Musik, Malerei, Dichtung und Theater finden. Francesca Nicoli und ihre Mitstreiter sehen sich des weiteren als reisende Musikanten (reisend im Sinne von äußeren und inneren Reisen), wobei die Musik für die akustische Umsetzung ihrer eigenen Stille steht, die sie beim gedanklichen wie realen Reisen an alte, ehrenvolle Plätze umgibt. „ATARAXIA“ ist ein Synonym für eine spirituelle Balance zwischen physischer und psychischer Perfektion, die reell nicht erreichbar ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3706#more-3706" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>VINCENT BUGLIOSI: Helter Skelter. Der Mordrausch des Charles Manson. Eine Chronik des Grauens</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3686</link>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 08:39:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CHARLES MANSON]]></category>
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		<description><![CDATA[Im Herbst 2009 wurde der Regisseur Roman Polanski gleich in doppelter Hinsicht von seiner Vergangenheit eingeholt: zunächst starb am 25. September Susan Atkins, die Mörderin von Polanskis Ehefrau Sharon Tate, an den Folgen einer Krebserkrankung. Und nur einen Tag später wurde Polanski bei der Einreise in die Schweiz wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen im Jahr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/9783868830576_jpg_155x300_q85.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3687" title="9783868830576_jpg_155x300_q85" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/9783868830576_jpg_155x300_q85-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Herbst 2009 wurde der Regisseur Roman Polanski gleich in doppelter Hinsicht von seiner Vergangenheit eingeholt: zunächst starb am 25. September Susan Atkins, die Mörderin von Polanskis Ehefrau Sharon Tate, an den Folgen einer Krebserkrankung. Und nur einen Tag später wurde Polanski bei der Einreise in die Schweiz wegen der Vergewaltigung einer Minderjährigen im Jahr 1977 verhaftet und wartet seitdem auf seine Auslieferung in die USA, wo er sich vor Gericht verantworten soll.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3686#more-3686" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>PYRAMIDS WITH NADJA &#8211; s/t</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3625</link>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:06:37 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HYDRA HEAD]]></category>
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		<description><![CDATA[Nur wenige Künstler haben in den letzten zwei bis drei Jahren mit solch einer Vielzahl von Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht wie das kanadische Doom-Drone-Metal-Projekt NADJA. Im gefühlten Monatstakt erschienen Tonträger des Duos auf den unterschiedlichsten Labels, dass selbst der wohlgesonnenste Hörer ermattet oder bestenfalls kopfschüttelnd vor dieser Masse kapitulieren musste. Nicht selten treten in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/NADJA-PYRAMIDS.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3626" title="cd_front_back_double_gatefold" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/NADJA-PYRAMIDS-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nur wenige Künstler haben in den letzten zwei bis drei Jahren mit solch einer Vielzahl von Veröffentlichungen auf sich aufmerksam gemacht wie das kanadische Doom-Drone-Metal-Projekt NADJA. Im gefühlten Monatstakt erschienen Tonträger des Duos auf den unterschiedlichsten Labels, dass selbst der wohlgesonnenste Hörer ermattet oder bestenfalls kopfschüttelnd vor dieser Masse kapitulieren musste. Nicht selten treten in solchen Fällen dann Unkenrufer auf den Plan, die etwas von Ausverkauf und merkantilem Ansinnen in die Welt schreien.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3625#more-3625" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>LITTLE ANNIE &amp; PAUL WALLFISCH &#8211; Genderful</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3564</link>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:04:18 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[ANNIE ANXIETY]]></category>
		<category><![CDATA[BOTANICA]]></category>
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		<description><![CDATA[Little Annie, vormals Annie Anxiety, zählt zu denjenigen Künstlerinnen, bei denen man eine seitenlange Biografie voranschicken könnte. Man könnte zahlreiche Medien und Genres benennen, in denen die Wahl-New Yorkerin in den letzten dreißig Jahren tätig war, unzählige Kollegen aufzählen, mit denen sie neben MARC ALMOND, COIL und CRASS noch gearbeitet hat und – potentielle Neu-Fans [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/genderfulcover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2792" title="genderfulcover" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/genderfulcover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Little Annie, vormals Annie Anxiety, zählt zu denjenigen Künstlerinnen, bei denen man eine seitenlange Biografie voranschicken könnte. Man könnte zahlreiche Medien und Genres benennen, in denen die Wahl-New Yorkerin in den letzten dreißig Jahren tätig war, unzählige Kollegen aufzählen, mit denen sie neben MARC ALMOND, COIL und CRASS noch gearbeitet hat und – potentielle Neu-Fans damit restlos verschrecken. Annie Bandez verfügt über eine großartige Soulstimme in Alt, und hat in Paul Wallfisch, bekannt von den Gruppen BOTANICA und FIREWATER, einen virtuosen Pianisten gefunden, dessen Spielweise bestens mit ihrem Gesang fusioniert – zur nicht unwesentlichen Bereicherung jenes musikalischen Feldes, das der gängige Jargon gerne Torch-Song nennt. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3564#more-3564" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ORGANUM &#8211; Sorow</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3570</link>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:03:41 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[DAVID JACKMAN]]></category>
		<category><![CDATA[Organum]]></category>
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		<description><![CDATA[David Jackman ist ein Meister der Reduktion: Waren die frühen auf L.A.Y.L.A.H. erschienenen Veröffentlichungen noch von Bildern (u.a. einem mittelalterlichen Holzschnitt oder einem ägyptischen Motiv) geziert, folgten an Max Ernst erinnernde komplexe Kollagen, später fanden sich nur noch Photos, bevor auf den Veröffentlichungen der jüngeren Zeit (wie auch schon bei den Compilations „Volume One“ und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Organum.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3571" title="Organum" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Organum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>David Jackman ist ein Meister der Reduktion: Waren die frühen auf L.A.Y.L.A.H. erschienenen Veröffentlichungen noch von Bildern (u.a. einem mittelalterlichen Holzschnitt oder einem ägyptischen Motiv) geziert, folgten an Max Ernst erinnernde komplexe Kollagen, später fanden sich nur noch Photos, bevor auf den Veröffentlichungen der jüngeren Zeit (wie auch schon bei den Compilations „Volume One“ und „Volume Two“) völlig auf das Piktorale verzichtet wurde und eine völlige Konzentration  auf das Wort, auf den Titel stattfand.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3570#more-3570" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>WALTON FORD &#8211; Pancha Tantra</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3583</link>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:03:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
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		<description><![CDATA[Der aus Neu-England stammende Künstler Walton Ford ist einer der wenigen gegenwärtigen Tiermaler, die den Sprung aus den Naturkundemuseen in die &#8220;Welt der Kunst&#8221; geschafft haben &#8211; wobei man gleich zu Beginn auf die Unsinnigkeit dieser Gegenüberstellung verweisen muss, denn Kunst mit den Gewohnheiten des Feuilletons und dem gängigen kunsthistorischen Lehrprogramm gleichzusetzen, kann nur auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/panchatantra1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3587" title="panchatantra" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/panchatantra1.jpg" alt="" width="150" height="198" /></a>Der aus Neu-England stammende Künstler Walton Ford ist einer der wenigen gegenwärtigen Tiermaler, die den Sprung aus den Naturkundemuseen in die &#8220;Welt der Kunst&#8221; geschafft haben &#8211; wobei man gleich zu Beginn auf die Unsinnigkeit dieser Gegenüberstellung verweisen muss, denn Kunst mit den Gewohnheiten des Feuilletons und dem gängigen kunsthistorischen Lehrprogramm gleichzusetzen, kann nur auf einfallslosen Vorstellungen beruhen. Nach zahlreichen kleineren Ausstellungen in internationalen Galerien wurde der eigenwillige Maler, der lebensgroße Tiere gerne im Zustand der Gewalt und Agonie präsentiert, nun auch in der deutschen Museumslandschaft geadelt: Das Museum „Hamburger Bahnhof“, die Berliner Heimat von postmodernen Größen wie Warhol, Rauschenberg, Beuys und Twombly, veranstaltete unlängst eine Einzelausstellung seiner Werke. Im Zuge dessen entstand auch sein Bildband „Pancha Tantra“, der über hundert seiner Gemälde der letzten Jahre enthält. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3583#more-3583" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>CAWATANA – Advocation For Privileges</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3505</link>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 19:01:43 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ganze sieben Jahre ist es her, dass die ungarischen CAWATANA ihr erstes und bislang einziges Album „Struggle For Wisdom“ über Eislicht herausbrachten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/eis060_cawatana.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3506" title="eis060_cawatana" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/eis060_cawatana-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ganze sieben Jahre ist es her, dass die ungarischen CAWATANA ihr erstes und bislang einziges Album „Struggle For Wisdom“ über Eislicht herausbrachten.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3505#more-3505" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ARCANA &#8211;  The First Era 1996 – 2002</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3361</link>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 19:27:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ARCANA]]></category>

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		<description><![CDATA[Es wird ja gerne einmal behauptet, dass die bei Cold Meat Industry untergekommen Gruppen alle gleich klängen. Diese oberflächliche Sichtweise zeugt eigentlich nur davon, dass diejenigen, die solcher Meinung sind, sich noch nicht viele CMI-Gruppen angehört haben. ARCANA beispielsweise gehören zu einem der (gar nicht seltenen) Gegenargumente zu dieser These, denn ihre Musik ist wirklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/ArcanaBox2.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3367" title="ArcanaBox2" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/ArcanaBox2.jpg" alt="" width="144" height="143" /></a>Es wird ja gerne einmal behauptet, dass die bei Cold Meat Industry untergekommen Gruppen alle gleich klängen. Diese oberflächliche Sichtweise zeugt eigentlich nur davon, dass diejenigen, die solcher Meinung sind, sich noch nicht viele CMI-Gruppen angehört haben. ARCANA beispielsweise gehören zu einem der (gar nicht seltenen) Gegenargumente zu dieser These, denn ihre Musik ist wirklich einzigartig.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3361#more-3361" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>EVANGELISTA &#8211; Prince Of Truth</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3557</link>
		<pubDate>Thu, 20 May 2010 06:55:04 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CARLA BOZULICH]]></category>
		<category><![CDATA[CONSTELLATION]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer an EVANGELISTA denkt, denkt an Carla Bozulich. Sie ist die Sonne im EVANGELISTA`schen Kosmos, um sie kreisen die Planeten Dominic Cramp (Keyboard, Noises, Bass, Akkordion) und Tara Barnes (Bass, Vocals, Percussion). Diese Anordnung ergänzen die Monde Nels Cline (Gitarre), Lisa Gamble (Saw!, Piano), sowie das musikalische Tausendsassa Shazad Ismaily (Drums, Gitarre) und Ches Smith [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Evangelista.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3558" title="Evangelista" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Evangelista-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wer an EVANGELISTA denkt, denkt an Carla Bozulich. Sie ist die Sonne im EVANGELISTA`schen Kosmos, um sie kreisen die Planeten Dominic Cramp (Keyboard, Noises, Bass, Akkordion) und Tara Barnes (Bass, Vocals, Percussion). Diese Anordnung ergänzen die Monde Nels Cline (Gitarre), Lisa Gamble (Saw!, Piano), sowie das musikalische Tausendsassa Shazad Ismaily (Drums, Gitarre) und Ches Smith (Drums, Percussion). Die wesentlichen Aufzeichnungen von “Prince Of Truth“ wurden im Universum des Hotel2Tango getätigt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3557#more-3557" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ARCHITECT – Consume Adapt Create</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3544</link>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:53:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Daniel Myer (HAUJOBB, DESTROID) hatte es als Musiker nie leicht, obwohl er von Kollegen und Kritikern stets gewürdigt wurde. In kommerzieller Sicht schlug sich diese Reputation leider nie nieder, aber inzwischen scheint er ja als neues Mitglied und wohl auch Ideengeber der inzwischen auf der Stelle tretenden schwedischen Future Popper COVENANT zumindest finanziell abgesichert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Architect.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3545" title="Architect" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Architect-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Daniel Myer (HAUJOBB, DESTROID) hatte es als Musiker nie leicht, obwohl er von Kollegen und Kritikern stets gewürdigt wurde. In kommerzieller Sicht schlug sich diese Reputation leider nie nieder, aber inzwischen scheint er ja als neues Mitglied und wohl auch Ideengeber der inzwischen auf der Stelle tretenden schwedischen Future Popper COVENANT zumindest finanziell abgesichert. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3544#more-3544" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>STAHLWERK 9 – RetroMekanik</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3540</link>
		<pubDate>Wed, 19 May 2010 19:45:55 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn man dem Internet glauben darf, gibt es das Projekt STAHLWERK 9 seit vorigen Jahr nicht mehr und so scheint vorliegende CD wohl eine Art Abschiedsgeschenk zu sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Stahlwerk9.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3541" title="Stahlwerk9" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Stahlwerk9-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man dem Internet glauben darf, gibt es das Projekt STAHLWERK 9 seit vorigen Jahr nicht mehr und so scheint vorliegende CD wohl eine Art Abschiedsgeschenk zu sein. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3540#more-3540" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>EVERYTHING BUT THE GARGOYLE &#8211; Four Flies on Grey Velvet</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3518</link>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:16:24 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[EVERYTHING BUT THE GARGOYLE]]></category>
		<category><![CDATA[FORMS OF THINGS UNKNOWN]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese Veröffentlichung ist ein Beispiel dafür, wie Bandname und Albumtitel ein weites, teils zufälliges Referenznetz knüpfen können. Der Name spielt  (sehr wahrscheinlich) bewusst auf das britische Popduo an, das statt des Wasserspeiers das Mädchen im Namen trug und gibt (damit) einen Hinweis auf die Besetzung: In diesem Fall zeichnet sich Ferrara Brain Pan, dessen eigenes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/EBTG_four_flies_on_grey_velvet_smal.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3520" title="EBTG_four_flies_on_grey_velvet_smal" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/EBTG_four_flies_on_grey_velvet_smal-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese Veröffentlichung ist ein Beispiel dafür, wie Bandname und Albumtitel ein weites, teils zufälliges Referenznetz knüpfen können. Der Name spielt  (sehr wahrscheinlich) bewusst auf das britische Popduo an, das statt des Wasserspeiers das Mädchen im Namen trug und gibt (damit) einen Hinweis auf die Besetzung: In diesem Fall zeichnet sich Ferrara Brain Pan, dessen eigenes Projekt Forms of Things Unknown vor einigen Jahren mit einem großartigen, von verschiedenen Blasinstrumenten stark geprägten Minialbum debütierte, für die gesamte  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3518#more-3518" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>IN MEDITARIVM – The Great Limbo</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3511</link>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:15:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[IN MEDITARIVM]]></category>
		<category><![CDATA[LUNAR ABYSS]]></category>
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		<description><![CDATA[Das ich seit Jahren ein Faible für Ambient-Industrial-Musik aus Osteuropa und insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion habe, dürfte ja inzwischen dem treuen BLACK-Leser nicht entgangen sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/InMeditarium.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3512" title="InMeditarium" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/InMeditarium-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das ich seit Jahren ein Faible für Ambient-Industrial-Musik aus Osteuropa und insbesondere aus der ehemaligen Sowjetunion habe, dürfte ja inzwischen dem treuen BLACK-Leser nicht entgangen sein. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3511#more-3511" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MASCHINENKRIEGER KR52 VS. DISRAPTOR – Meltdown</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3514</link>
		<pubDate>Tue, 18 May 2010 20:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>
		<category><![CDATA[MASCHINENKRIEGER KR52 VS. DISRAPTOR]]></category>
		<category><![CDATA[WINTERKÄLTE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=3514</guid>
		<description><![CDATA[Seit Jahren mache ich um Hands Productions einen großen Bogen, wenn es um Reviews des Labels geht und das nicht ohne Grund.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Maschinenkrieger.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3515" title="Maschinenkrieger" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Maschinenkrieger-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit Jahren mache ich um Hands Productions einen großen Bogen, wenn es um Reviews des Labels geht und das nicht ohne Grund. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3514#more-3514" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>GAË BOLG– Petit Traité De Gymnosophie</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3477</link>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:53:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Gaë Bolg]]></category>
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		<description><![CDATA[ 
Eric Roger scheint generell eine Person zu sein, die den Schalk trotz aller Seriosität ständig im Nacken sitzen hat &#8211; was vielleicht auch erklärt, warum das aktuelle GAË BOLG-Album ein klein wenig… nun, „eigenwillig“ ausgefallen ist.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/7843_0.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3479" title="7843_0" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/7843_0-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eric Roger scheint generell eine Person zu sein, die den Schalk trotz aller Seriosität ständig im Nacken sitzen hat &#8211; was vielleicht auch erklärt, warum das aktuelle GAË BOLG-Album ein klein wenig… nun, „eigenwillig“ ausgefallen ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3477#more-3477" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>NOCTURNE &#8211; Vers Le Vide</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3484</link>
		<pubDate>Thu, 13 May 2010 16:51:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LES JOYAUX DE LA PRINCESSE]]></category>
		<category><![CDATA[NOCTURNE]]></category>
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		<description><![CDATA[Zunächst einmal fand ich das Cover des in einem Digifile erschienenen neuen NOCTURNE Albums ja überraschend gothic-affin, wobei man sich ja auch an der üblichen (Welt-)Kriegs-Ästhetik des Industrial-Genres sattsehen kann; aber sobald dann die ersten, geradezu schmerzhaft noisigen Töne erklingen, bin ich dann doch geradezu beruhigt: Das hier ist wirklich Saphis NOCTURNE und hat sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/NOCTURNE-VersLeVide.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3485" title="nocturne.psd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/NOCTURNE-VersLeVide-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zunächst einmal fand ich das Cover des in einem Digifile erschienenen neuen NOCTURNE Albums ja überraschend gothic-affin, wobei man sich ja auch an der üblichen (Welt-)Kriegs-Ästhetik des Industrial-Genres sattsehen kann; aber sobald dann die ersten, geradezu schmerzhaft noisigen Töne erklingen, bin ich dann doch geradezu beruhigt: Das hier ist wirklich Saphis NOCTURNE und hat sich musikalisch keinen gar zu extremen Veränderungen unterworfen.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3484#more-3484" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>TURIN BRAKES &#8211; Outbursts</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3427</link>
		<pubDate>Wed, 12 May 2010 06:20:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[TURIN BRAKES]]></category>

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		<description><![CDATA[Als musikalischen Ausbruch kann man die neue CD der TURIN BRAKES trotz des Titels nicht unbedingt bezeichnen. Dazu sind die Jungs auch 2010 noch zu sanft und melodisch. Aber es geht schwungvoller zu bei Gale Paridjanian und Olly Knights als noch im Jahre 2002, in dem das legendäre Debüt „The Optimist LP“ uns alle mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/turin-brakes-bild.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3428" title="turin brakes bild" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/turin-brakes-bild-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als musikalischen Ausbruch kann man die neue CD der TURIN BRAKES trotz des Titels nicht unbedingt bezeichnen. Dazu sind die Jungs auch 2010 noch zu sanft und melodisch. Aber es geht schwungvoller zu bei Gale Paridjanian und Olly Knights als noch im Jahre 2002, in dem das legendäre Debüt „The Optimist LP“ uns alle mit Duettgesang und Gitarrenharmonie, Singer-Songwriter-Folk und Roadmovie-Atmosphäre bezauberte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3427#more-3427" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>V.A. &#8211; With Friends Like These</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3187</link>
		<pubDate>Tue, 11 May 2010 20:09:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[SIEBEN]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Weg des Tursa-Völkchens ist von einer beeindruckenden Geradlinigkeit und Unbeirrbarkeit geprägt. Seit den Anfangstagen von SOL INVICTUS scharte Tony Wakeford Musiker mit eigenen Projekten um sich, doch spätestens seit Mitte der 90er kann man von einer eigenständigen kleinen Szene sprechen mit nur noch losem Bezug zur sich immer mehr aufsplittenden World Serpent-Familie. Und als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/withfriends.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-3190" title="withfriends" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/withfriends.jpeg" alt="" width="150" height="149" /></a>Der Weg des Tursa-Völkchens ist von einer beeindruckenden Geradlinigkeit und Unbeirrbarkeit geprägt. Seit den Anfangstagen von SOL INVICTUS scharte Tony Wakeford Musiker mit eigenen Projekten um sich, doch spätestens seit Mitte der 90er kann man von einer eigenständigen kleinen Szene sprechen mit nur noch losem Bezug zur sich immer mehr aufsplittenden World Serpent-Familie. Und als diese irgendwann in völlig unterschiedliche Richtungen auseinander fiel, stellte sich für Tony und seinen Anhang die Frage nie wirklich, ob man nun der „England&#8217;s Hidden Reverse“-Richtung näher stehe, oder jenen Sezessionisten, die damals die Neofolk-Szene so stark prägten. Mittlerweile sind solche Zwistigkeiten ohnehin eher bedeutungslos geworden, und die relative Autarkie des Tursa-Umfeldes wurde mit Langlebigkeit belohnt. In der hier folgenden Werkschau, die programmatisch über die Grenzen des Labelprogramms heinausgeht, hat Tony zusammen mit Klarita Pandolfi von der Agentur Karpate Promotions ganze vierzig Interpreten versammlt, die den Klang der erweiterten Tursa-Family von heute repräsentieren. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3187#more-3187" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>THE NATIONAL &#8211; High Violet</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3411</link>
		<pubDate>Mon, 10 May 2010 08:16:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Popkritik schwebt immer im freien Assoziationsraum und doch sieht mancher sie gern fest verortet. So verstiegen sollte jede Platte nach bestimmten (zum Beispiel politischen) Implikationen schmecken. Und wenn der erste Bissen eben nicht dieses Geschmäckle hat? Dann wird flugs das eigene Gedankenmehl ausgeschüttet, angereichert mit den scheinbar passenden Zutaten berühmter französischer Poststrukturalisten und getrocknetem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/614MtIJVhpL._SL500_AA300_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3414" title="614MtIJVhpL._SL500_AA300_" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/614MtIJVhpL._SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Popkritik schwebt immer im freien Assoziationsraum und doch sieht mancher sie gern fest verortet. So verstiegen sollte jede Platte nach bestimmten (zum Beispiel politischen) Implikationen schmecken. Und wenn der erste Bissen eben nicht dieses Geschmäckle hat? Dann wird flugs das eigene Gedankenmehl ausgeschüttet, angereichert mit den scheinbar passenden Zutaten berühmter französischer Poststrukturalisten und getrocknetem Assoziationsgemüse. Der dann mit wilden Spekulationen verwässerte Teig wird geknetet und bearbeitet, um schließlich in der stets zu heißen Distinktionspfanne verbraten zu werden. So entsteht jedes Mal ein verbruzzelter Fladen, der immer gleich schmeckt. Was passiert aber, wenn der Teig nicht aufgeht? Öffnen jene Brater und Bruzzler dann gleich den Mülleimer? Betrachtet man sich die Reaktionen auf ihre neue Veröffentlichung, haben die fünf aus Ohio stammenden Amerikaner von THE NATIONAL bei manchem stiftschwingenden Popprofessor keine Chance.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3411#more-3411" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ANDREW LILES &#8211; Monster Munch EP</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3395</link>
		<pubDate>Sat, 08 May 2010 19:58:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<category><![CDATA[Nurse With Wound]]></category>
		<category><![CDATA[SEHNSUCHT]]></category>
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		<description><![CDATA[Unter dem Monströsen versteht man traditionell die (furchteinflößende) Steigerung des Grotesken und Bizarren. Es ist auch eine Art Warnsignal, denn Monster sind in der Regel gefährlich. ANDREW LILES, unter anderem bekannt von seiner mittlerweile sehr maßgeblichen Beteiligung bei NURSE WITH WOUND und auch als Solokünstler längst ein Held der Experimentalszene, scheint mit seiner neuen „Monster“-Veröffentlichungsreihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/lilesmomu.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3396" title="lilesmomu" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/lilesmomu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter dem Monströsen versteht man traditionell die (furchteinflößende) Steigerung des Grotesken und Bizarren. Es ist auch eine Art Warnsignal, denn Monster sind in der Regel gefährlich. ANDREW LILES, unter anderem bekannt von seiner mittlerweile sehr maßgeblichen Beteiligung bei NURSE WITH WOUND und auch als Solokünstler längst ein Held der Experimentalszene, scheint mit seiner neuen „Monster“-Veröffentlichungsreihe in seinem Element zu sein. Seit jeher sind seltsame, irritierende Formen Teil seiner Klänge, Titel und Grafiken. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3395#more-3395" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ONCE A BARGE &#8211; Sköll</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3383</link>
		<pubDate>Thu, 06 May 2010 20:00:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das deutsche Neofolk-Projekt ONCE A BARGE beobachte und höre ich ja nun wirklich seit dessen Anfängen, da mir seit damals netterweise die Tonträger zum Rezensieren zugehen. So freue ich mich also besonders, auch dieses Album, wieder mal auf dem dazugehörigen Label Holzruna erschienen, zu besprechen. Optisch ist die Verpackung recht schlicht gehalten und sieht zunächst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/onceabarge.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3386" title="onceabarge" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/onceabarge-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das deutsche Neofolk-Projekt ONCE A BARGE beobachte und höre ich ja nun wirklich seit dessen Anfängen, da mir seit damals netterweise die Tonträger zum Rezensieren zugehen. So freue ich mich also besonders, auch dieses Album, wieder mal auf dem dazugehörigen Label Holzruna erschienen, zu besprechen. Optisch ist die Verpackung recht schlicht gehalten und sieht zunächst aus wie ein schwarzes Digipak, auf dem sich lediglich vorn und hinten ein Aufkleber in der Optik alten Papieres befindet. Wenn man das Album jedoch aufklappt, entfaltet es sich im wahrsten Sinne des Wortes.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3383#more-3383" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>COCOROSIE &#8211; Grey Oceans</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3371</link>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 21:01:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das Schlimmste, was man COCOROSIE vorwerfen könnte, ist im Grunde nicht einmal ihre Schuld, sondern die der medialen Aufbereitung &#8211; ihre angebliche Rolle als Gallionsfiguren innerhalb einer vermeintlichen Blütezeit von Schrägheit, neuem Folk und Gender Transgression, sowie der ständig wiederholte und schon immer etwas oberflächlich wirkende Vergleich mit Joanna Newsom. Natürlich sind die beiden Casady [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/CocoRosie_Grey_Oceans1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3373" title="CocoRosie_Grey_Oceans" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/CocoRosie_Grey_Oceans1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Schlimmste, was man COCOROSIE vorwerfen könnte, ist im Grunde nicht einmal ihre Schuld, sondern die der medialen Aufbereitung &#8211; ihre angebliche Rolle als Gallionsfiguren innerhalb einer vermeintlichen Blütezeit von Schrägheit, neuem Folk und Gender Transgression, sowie der ständig wiederholte und schon immer etwas oberflächlich wirkende Vergleich mit Joanna Newsom. Natürlich sind die beiden Casady Schwestern mit den ungleichen Lebensgeschichten kataloghaft exzentrisch, was immer das nun aussagt. Zudem schauen sie auch noch aus wie aus dem Bilderbuch. Dass das ganze von „Weird Folk“ oder ähnlich strapazierten Kategorien, trotz Feedback in diversen Feuilletons, stellenweise eher die Euro Disney-Variante ist, darf aber auch gesagt werden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3371#more-3371" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>DARKWOOD – Ins dunkle Land</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3364</link>
		<pubDate>Wed, 05 May 2010 19:29:52 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Nach dem tragischen Ende von FORSETI und der scheinbaren Auflösung von ORPLID gelten DARKWOOD ja als letzte Konstante der deutschen Neo Folk-Szene und drei Jahre nach ihrem großartigen Referenzwerk „Notwendfeuer“ meldet man sich mit einem neuen Album zurück.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Darkwood.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3365" title="Darkwood" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Darkwood-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem tragischen Ende von FORSETI und der scheinbaren Auflösung von ORPLID gelten DARKWOOD ja als letzte Konstante der deutschen Neo Folk-Szene und drei Jahre nach ihrem großartigen Referenzwerk „Notwendfeuer“ meldet man sich mit einem neuen Album zurück. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3364#more-3364" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>RUFUS WAINWRIGHT  &#8211; All Days Are Nights: Songs For Lulu</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3315</link>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 18:06:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[Antony]]></category>
		<category><![CDATA[RUFUS WAINWRIGHT]]></category>

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		<description><![CDATA[Gut gelingt sie ihm, die Reduktion aufs Wesentliche. Rufus Wainwright konzentriert sich auf seinem neuen Longplayer &#8220;All Days Are Nights: Songs For Lulu&#8221; auf Piano und Gesang und stellt sein Klavierspiel, das sich auf den Vorgängeralben oft hinter den üppigen Arrangements versteckte, in den Vordergrund. Und natürlich seine Stimme.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/rufus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3316" title="rufus" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/rufus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Gut gelingt sie ihm, die Reduktion aufs Wesentliche. Rufus Wainwright konzentriert sich auf seinem neuen Longplayer &#8220;All Days Are Nights: Songs For Lulu&#8221; auf Piano und Gesang und stellt sein Klavierspiel, das sich auf den Vorgängeralben oft hinter den üppigen Arrangements versteckte, in den Vordergrund. Und natürlich seine Stimme.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3315#more-3315" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SARAH JUNE &#8211; In Black Robes</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2998</link>
		<pubDate>Tue, 04 May 2010 11:54:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SARAH JUNE]]></category>

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		<description><![CDATA[„It was another world altogether…a twisted paradise of danger and derangement…of crumbling houses packed extremely close together…of burned-out houses  leaning towards utter extinction…of houses with black openings where once there had been doors and windows“ (Thomas Ligotti, Purity)
Auf ihrem 2008 auf Hand/Eye erschienenen Debüt sang Sarah June mit einer an Alison Shaw erinnernden Stimme nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sarahjune-blackrobes.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3000" title="sarahjune-blackrobes" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sarahjune-blackrobes.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„It was another world altogether…a twisted paradise of danger and derangement…of crumbling houses packed extremely close together…of burned-out houses  leaning towards utter extinction…of houses with black openings where once there had been doors and windows“</em> (Thomas Ligotti, Purity)</p>
<p>Auf ihrem 2008 auf Hand/Eye erschienenen Debüt sang Sarah June mit einer an Alison Shaw erinnernden Stimme nur von ihrer Akustikgitarre begleitet davon, dass sie ein „ghostly girl“, eine „radio wave“ sei.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2998#more-2998" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>CINDYTALK – The Crackle Of My Soul</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3310</link>
		<pubDate>Mon, 03 May 2010 19:40:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CINDYTALK]]></category>
		<category><![CDATA[COCTEAU TWINS]]></category>
		<category><![CDATA[MEGO]]></category>
		<category><![CDATA[THIS MORTAL COIL]]></category>

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		<description><![CDATA[Obwohl CINDYTALK nie direkt auf 4AD veröffentlicht haben, werden sie immer zu deren Umfeld gezählt, was wohl auf die legendären Kollaborationen von Gordon Sharp mit THIS MORTAL COIL und COCTEAU TWINS zurückzuführen ist. Ihr eigenes Album „Camouflage Heart“ aus dem Jahre 1984 wurde ebenfalls auch zu einem Klassiker des kantigen New Wave, aber ab Mitte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Cindytalk.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3311" title="eMEGO097_31jul_RZ.indd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/05/Cindytalk-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Obwohl CINDYTALK nie direkt auf 4AD veröffentlicht haben, werden sie immer zu deren Umfeld gezählt, was wohl auf die legendären Kollaborationen von Gordon Sharp mit THIS MORTAL COIL und COCTEAU TWINS zurückzuführen ist. Ihr eigenes Album „Camouflage Heart“ aus dem Jahre 1984 wurde ebenfalls auch zu einem Klassiker des kantigen New Wave, aber ab Mitte der 90er Jahre war es dann still um die Gruppe geworden. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3310#more-3310" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>F-SPACE &#8211; Bleeding Rays Of Dawn</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3236</link>
		<pubDate>Sun, 02 May 2010 12:25:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[F-SPACE]]></category>
		<category><![CDATA[MOBILIZATION RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[Savage Republic]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=3236</guid>
		<description><![CDATA[Verweigert sich Kultur, verweigert sich die Gegenwart dem Schwierigen, dem Düsteren, dem Sperrigen? Nun wenn man John Wozencroft (Touch) Glauben schenken darf, ist dem so (vgl. surface magazine, 2000). Laut Wozencroft ist diese Verweigerung klar auf ein Ziel ausgerichtet: die totale Gedankenlosigkeit. Dagegen wirken jedoch einige Akteure, die die Gegenkultur, die Subkultur prägen. So auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/R-150-1997059-1257588692.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-3237" title="R-150-1997059-1257588692" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/R-150-1997059-1257588692.jpeg" alt="" width="150" height="146" /></a>Verweigert sich Kultur, verweigert sich die Gegenwart dem Schwierigen, dem Düsteren, dem Sperrigen? Nun wenn man John Wozencroft (Touch) Glauben schenken darf, ist dem so (vgl. surface magazine, 2000). Laut Wozencroft ist diese Verweigerung klar auf ein Ziel ausgerichtet: die totale Gedankenlosigkeit. Dagegen wirken jedoch einige Akteure, die die Gegenkultur, die Subkultur prägen. So auch F-SPACE. Die Band um Aleph Kali (CHROME), Ethan Port (SAVAGE REPUBLIC) und Scot Jenerik spielt seit vielen Jahren gegen Infantilisierung und Gedankenlosigkeit an.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3236#more-3236" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>XIU XIU – Dear God, I Hate Myself</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3282</link>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:31:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[FABRIZIO MODONESE PALUMBO]]></category>
		<category><![CDATA[JAMIES STEWARD]]></category>
		<category><![CDATA[LARSEN]]></category>
		<category><![CDATA[XIU XIU]]></category>

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		<description><![CDATA[Um es ganz klischeehaft zu sagen: Dunkle, melancholische Popsongs sind seit Jahren wieder „in“. Etwas differenzierter kann man festhalten, dass vor einiger Zeit in gewissen Independent-Kreisen das Potenzial waveinspirierter Klänge mit 80er-Jahre-Referenz wiederentdeckt wurde und nun eine neue Würdigung erfährt. Wenn dabei so Unterschiedliches wie EDITORS, ZOLA JESUS, BLESSURE GRAVE oder A PLACE TO BURY [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/xiuxiu.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3283" title="xiuxiu" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/xiuxiu-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um es ganz klischeehaft zu sagen: Dunkle, melancholische Popsongs sind seit Jahren wieder „in“. Etwas differenzierter kann man festhalten, dass vor einiger Zeit in gewissen Independent-Kreisen das Potenzial waveinspirierter Klänge mit 80er-Jahre-Referenz wiederentdeckt wurde und nun eine neue Würdigung erfährt. Wenn dabei so Unterschiedliches wie EDITORS, ZOLA JESUS, BLESSURE GRAVE oder A PLACE TO BURY STRANGERS herauskommt, ist das eine dankenswerte Bereicherung, ganz zu schweigen von dem Kontrapunkt, den so etwas darstellt gegenüber all den nach Jahrzehnten kaum noch zu ertragenden DEPECHE MODE-Partys und anderen Seniorentreffs, die mehr mit Festgefahrenheit als mit Rückbesinnung zu tun haben. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3282#more-3282" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>HYIOS &#8211; Consuetudines</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3264</link>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 14:27:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HYIOS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man hört, dass dieses Projekt aus Leipzig kommt, „Consuetudines“ im Secretlab gemastered wurde, man sieht (bzw. dekodiert), wem im Digipak gedankt wird und die Myspace-Seite des Projekts anschaut, wird schnell klar, dass das jetzt auf Malignant veröffentlichte Debüt auch problemlos auf LOKI hätte erscheinen können. Die (mehr als nur ungefähre) Ahnung der musikalischen Stoßrichtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Hyios.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3265" title="Hyios" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Hyios-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man hört, dass dieses Projekt aus Leipzig kommt, „Consuetudines“ im Secretlab gemastered wurde, man sieht (bzw. dekodiert), wem im Digipak gedankt wird und die Myspace-Seite des Projekts anschaut, wird schnell klar, dass das jetzt auf Malignant veröffentlichte Debüt auch problemlos auf LOKI hätte erscheinen können. Die (mehr als nur ungefähre) Ahnung der musikalischen Stoßrichtung wird auch direkt nach den ersten Tönen bestätigt: <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3264#more-3264" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>LAND:FIRE – Shortwave Transmission</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3279</link>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 20:01:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[„Shortwave Transmission“ ist nicht nur der Name des eigenen Labels, über welches das Leipziger Projekt LAND:FIRE (auch bekannt als HERBST9) diverse Tonträger in Kleinstauflagen veröffentlicht, sondern nun auch der Titel ihres 3. Albums,
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/land_fire_shortwave.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3280" title="land_fire_shortwave" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/land_fire_shortwave-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Shortwave Transmission“ ist nicht nur der Name des eigenen Labels, über welches das Leipziger Projekt LAND:FIRE (auch bekannt als HERBST9) diverse Tonträger in Kleinstauflagen veröffentlicht, sondern nun auch der Titel ihres 3. Albums, <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3279#more-3279" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>JEX THOTH &#8211; Witness</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3270</link>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 20:37:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<description><![CDATA[Dass Frauen-Doom-Power derzeit eine kleine Blüte erlebt, hat sich mittlerweile sicher bis in die letzten Ecken der Subkultur herumgesprochen. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die kalifornische Band JEX THOTH mit ihrer gleichnamigen Sängerin, die seit ihrem selbstbetitelten Einstand 2008 locker neben den auch highbrowmäßig rezipierten BLACK MOUNTAIN und den herrlich sleazigen ELECTRIC WIZARD bestehen kann. Mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/jex.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3271" title="jex" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/jex-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass Frauen-Doom-Power derzeit eine kleine Blüte erlebt, hat sich mittlerweile sicher bis in die letzten Ecken der Subkultur herumgesprochen. Besondere Aufmerksamkeit verdient dabei die kalifornische Band JEX THOTH mit ihrer gleichnamigen Sängerin, die seit ihrem selbstbetitelten Einstand 2008 locker neben den auch highbrowmäßig rezipierten BLACK MOUNTAIN und den herrlich sleazigen ELECTRIC WIZARD bestehen kann. Mit schleppenden Gitarrenwänden, psychedelischen Orgeln und ausdrucksstarkem Gesang lässt man die Zeit früher BLACK SABBATH oder der legendären COVEN wiedererstehen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3270#more-3270" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>SEKTOR 304 &#8211; Soul Cleansing</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3241</link>
		<pubDate>Wed, 28 Apr 2010 20:25:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vergleiche und (der Versuch von) Kategorisierungen sollen und können manchmal dem Rezensenten Orientierung bieten, wobei beachtet werden sollte, dass der Verweis auf zu viele Künstler, auf die schon längst eine Apotheose angestimmt wurde, die Messlatte ziemlich hoch hängt und konsequenterweise die Fallhöhe erhöht – und der Hinweis auf (frühe) Neubauten, Test Dept und SPK einerseits [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sektor-304.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3242" title="sektor 304" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/sektor-304-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vergleiche und (der Versuch von) Kategorisierungen sollen und können manchmal dem Rezensenten Orientierung bieten, wobei beachtet werden sollte, dass der Verweis auf zu viele Künstler, auf die schon längst eine Apotheose angestimmt wurde, die Messlatte ziemlich hoch hängt und konsequenterweise die Fallhöhe erhöht – und der Hinweis auf (frühe) Neubauten, Test Dept und SPK einerseits und (frühe) Swans und Godflesh andererseits, katapultieren einen schon in ziemliche (oftmals luftarme) Höhen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3241#more-3241" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>CARTA &#8211; An Index Of Birds</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3232</link>
		<pubDate>Mon, 26 Apr 2010 18:11:39 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[KYLE MONDAY]]></category>
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		<description><![CDATA[Kyle Monday scheint es nicht sehr eilig zu haben, mit seiner in der Besetzung häufig wechselnden Band CARTA eine umfangreiche Diskografie vorweisen zu können. Schon kurz nach der Jahrtausendwende in der kalifornischen Bay Area gegründet, dauerte es ein halbes Jahrzehnt, bis der erste Longplayer „The Glass Bottom Boat“ das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Es war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/cartaindex.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3233" title="cartaindex" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/cartaindex-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kyle Monday scheint es nicht sehr eilig zu haben, mit seiner in der Besetzung häufig wechselnden Band CARTA eine umfangreiche Diskografie vorweisen zu können. Schon kurz nach der Jahrtausendwende in der kalifornischen Bay Area gegründet, dauerte es ein halbes Jahrzehnt, bis der erste Longplayer „The Glass Bottom Boat“ das Licht der Öffentlichkeit erblickte. Es war die Zeit, als Begriffe wie Postrock (noch immer) und Shoegaze (erneut) in aller Munde waren, weshalb sie jenseits des großen Wassers auch mit Handkuss von Kritikern und Publikum empfangen wurden. Vielleicht ist die Tatsache, dass im deutschsprachigen Popdiskurs seit Jahren ein Abgrund zwischen Subkultur und progressivem „Indie“-Mainstream konstruiert wird, ein Grund, dass CARTA in unseren Breiten bislang der Empfang mit Pauken und Trompeten verwehrt blieb. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3232#more-3232" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>ELEH – Location Momentum</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3206</link>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 20:04:17 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit „Location Momentum“ bringt das streng analog agierende und bisher nur auf Vinyl veröffentlichende Projekt ELEH seine erste CD auf Touch heraus, welche den passenden Untertitel „Slow Fade Observation“ trägt.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/ELEH.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3207" title="ELEH" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/ELEH-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit „Location Momentum“ bringt das streng analog agierende und bisher nur auf Vinyl veröffentlichende Projekt ELEH seine erste CD auf Touch heraus, welche den passenden Untertitel „Slow Fade Observation“ trägt. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3206#more-3206" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LAURA GIBSON &amp; ETHAN ROSE – Bridge Carols</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3209</link>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 16:20:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BASKARU]]></category>
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		<description><![CDATA[Schon das Cover der matten Digipack-CD ist ein echter Hingucker, welches dann auch musikalisch das hält, was es optisch schon verspricht.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Laura.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3210" title="Laura" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Laura-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon das Cover der matten Digipack-CD ist ein echter Hingucker, welches dann auch musikalisch das hält, was es optisch schon verspricht. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3209#more-3209" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>APART &#8211; Winter Fragments</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3213</link>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 16:13:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALL MY FAITH LOST]]></category>
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		<category><![CDATA[FINAL MUZIK]]></category>

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		<description><![CDATA[Das italienische Label Final Muzik hat in den letzten Jahren immer wieder mit seinen feinen Veröffentlichungen für ein Aufmerken in subkulturellen Zusammenhängen gesorgt. Doch wie ist das Finale zu verstehen? Als Abschluss? Als Schlussteil? Als Endspiel oder Endspurt? Oder als Schlussszene der einzelnen Akte eines musikalischen Bühnenwerks? Wohl im letzteren Zusammenhang lässt sich Final Muzik [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Apartcoverweb.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-3214" title="Apartcoverweb" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Apartcoverweb.jpg" alt="" width="148" height="148" /></a>Das italienische Label Final Muzik hat in den letzten Jahren immer wieder mit seinen feinen Veröffentlichungen für ein Aufmerken in subkulturellen Zusammenhängen gesorgt. Doch wie ist das Finale zu verstehen? Als Abschluss? Als Schlussteil? Als Endspiel oder Endspurt? Oder als Schlussszene der einzelnen Akte eines musikalischen Bühnenwerks? Wohl im letzteren Zusammenhang lässt sich Final Muzik verstehen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3213#more-3213" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>COLLAPSAR &#8211; Beyond The Event Horizon</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3222</link>
		<pubDate>Sun, 25 Apr 2010 16:10:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COLLAPSAR]]></category>
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		<description><![CDATA[In den dunklen Stunden, wenn es Nacht im Gemüte ist, sollte der Mensch Release-Infos lesen. Zum Beispiel von COLLAPSAR, einer Formation aus dem schönen Straßburg. Auf jenem Beipackzettel heißt es nämlich: “Malignant presents another rising star within the dark ambient scene &#8230;“
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/collapsar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3223" title="collapsar" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/collapsar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In den dunklen Stunden, wenn es Nacht im Gemüte ist, sollte der Mensch Release-Infos lesen. Zum Beispiel von COLLAPSAR, einer Formation aus dem schönen Straßburg. Auf jenem Beipackzettel heißt es nämlich: “Malignant presents another rising star within the dark ambient scene &#8230;“</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3222#more-3222" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>EVELYN EVELYN &#8211; Evelyn Evelyn</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3160</link>
		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 20:11:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[AMANDA PALMER]]></category>
		<category><![CDATA[EVELN EVELYN]]></category>
		<category><![CDATA[JASON WEBLEY]]></category>
		<category><![CDATA[THE DRESDEN DOLLS]]></category>

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		<description><![CDATA[Über EVELYN EVELYN sind im Vorfeld schon viele Worte verloren worden, für Neueinsteiger sei der Stand der Dinge noch einmal kurz rekapituliert: Evelyn Evelyn sind Amanda Palmer und Jason Webley, erstere auch als Sängerin bei THE DRESDEN DOLLS bekannt, letzterer ein Folkvirtuose an verschiedenen Instrumenten und vielleicht so etwas wie die amerikanische Antwort auf POEMS [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/evelyn.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3161" title="evelyn" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/evelyn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Über EVELYN EVELYN sind im Vorfeld schon viele Worte verloren worden, für Neueinsteiger sei der Stand der Dinge noch einmal kurz rekapituliert: Evelyn Evelyn sind Amanda Palmer und Jason Webley, erstere auch als Sängerin bei THE DRESDEN DOLLS bekannt, letzterer ein Folkvirtuose an verschiedenen Instrumenten und vielleicht so etwas wie die amerikanische Antwort auf POEMS FOR LAILA. Unterstützt werden sie von einer ganzen Reihe an Backgroundsängern und anderen Musikern, zu denen auch „Prominenz“ wie Andrew WK und Cobain-Tochter Frances Bean zählt. Vor einiger Zeit kursierten von dem Projekt Songs im Netz, dazu Texte und Fotografien, die ein sogenanntes „siamesisches“ Zwillingspaar als Urheber der Musik auswiesen. Die Namen der fiktiven Schwestern sind Eve und Lyn Neville, und laut Fama kamen die beiden in den 80ern auf einer Farm in Kansas zur Welt und sind eine zeitlang mit einer Freakshow durch die Lande gezogen. Palmer und Webley galten als die Entdecker und Protegees der beiden. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3160#more-3160" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>SLIM CESSNA&#8217;S AUTO CLUB &#8211; Buried Behind The Barn</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3130</link>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:05:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALTERNATIVE TENTACLES]]></category>
		<category><![CDATA[DENVER SOUND]]></category>
		<category><![CDATA[JAY MUNLY]]></category>
		<category><![CDATA[SLIM CESSNA'S AUTO CLUB]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Schöne am sogenannten „Denver Sound“ ist, dass die gut zwei handvoll Exponenten, die man unter diesem Sammelbegriff zu fassen sucht, alle sehr unterschiedlich klingen. Wenn man neben der lokalen noch die musikalische Komponente mit einbringen will, dann klingen weit gefasste Genrekonstruktionen wie „Dark Alternative Hillbilly Gothic“ und dergleichen derart nach Begriffsungetüm, dass man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/scac.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3131" title="scac" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/scac-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Schöne am sogenannten „Denver Sound“ ist, dass die gut zwei handvoll Exponenten, die man unter diesem Sammelbegriff zu fassen sucht, alle sehr unterschiedlich klingen. Wenn man neben der lokalen noch die musikalische Komponente mit einbringen will, dann klingen weit gefasste Genrekonstruktionen wie „Dark Alternative Hillbilly Gothic“ und dergleichen derart nach Begriffsungetüm, dass man sich schon gar nicht mehr vor der Klischeefalle zu fürchten braucht. Neben dem unberechenbaren Yankee-Satiriker Jay Munly, dem bleichen Mahner David Eugene Edwards (SIXTEEN HORSEPOWER, WOVEN HAND) und der zwischen Folklore und tiefgründigem Pop changierenden Kal Cahoone (TARANTELLA) zählt auch Slim Cessna zu den Protagonisten dieses subkulturellen Netzwerks. Wie bei den anderen geht seine Karriere auf die mittlerweile schon legendären DENVER GENTLEMEN zurück, seit einem Jahrzehnt betreibt er sein eigenes Bandprojekt SLIM CESSNA&#8217;S AUTO CLUB, bei dem Munly wiederum der zweite Sänger ist. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3130#more-3130" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>CTEPHIN &#8211; Duad 7&#8243;</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3142</link>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:04:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CTEPHIN]]></category>
		<category><![CDATA[DRONE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=3142</guid>
		<description><![CDATA[Knapp 100 Singles oder auch „Drone-Bombs for your Dream-Mind“ sind bisher bei dem kleinen Label aus Bremen erschienen. Singles, die mit liebevollen und humorvollen Gattungsbeschreibungen versehen wurden, und die trotz unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung(en) immer ins Konzept, ins weite Feld des Drones pass(t)en.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/CTEPHIN-duad3001.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3144" title="CTEPHIN-duad300" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/CTEPHIN-duad3001-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Knapp 100 Singles oder auch „Drone-Bombs for your Dream-Mind“ sind bisher bei dem kleinen Label aus Bremen erschienen. Singles, die mit liebevollen und humorvollen Gattungsbeschreibungen versehen wurden, und die trotz unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung(en) immer ins Konzept, ins weite Feld des Drones pass(t)en. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3142#more-3142" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THESE NEW PURITANS &#8211; Hidden</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3070</link>
		<pubDate>Sun, 18 Apr 2010 16:03:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[THESE NEW PURITANS]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Musik der jungen britischen Band THESE NEW PURITANS lässt sich am besten in der Negation definieren. Elektro, Hip Hop, Techno, Dark Wave, Neoklassik – diese und weitere Kategorien fallen dem musikkundigen Hörer des zweiten Longplayers „Hidden“ sofort ein, nur um kurz darauf notgedrungen wieder fallengelassen zu werden. Insofern darf der Bandname gleichzeitig als Ironie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/31c202pv1iL._SL500_AA300_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3072" title="31c202pv1iL._SL500_AA300_" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/31c202pv1iL._SL500_AA300_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Musik der jungen britischen Band THESE NEW PURITANS lässt sich am besten in der Negation definieren. Elektro, Hip Hop, Techno, Dark Wave, Neoklassik – diese und weitere Kategorien fallen dem musikkundigen Hörer des zweiten Longplayers „Hidden“ sofort ein, nur um kurz darauf notgedrungen wieder fallengelassen zu werden. Insofern darf der Bandname gleichzeitig als Ironie <em>und</em> als bitter ernst gemeint verstanden werden: Was es zu hören gibt, bedient sich bei den genannten musikalischen Genres, um am Ende keines davon auszufüllen und sich selbstbewusst in der ureigenen künstlerischen Nische breitzumachen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3070#more-3070" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MELANCHOHOLICS &#8211; Masking My Monkeys</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3108</link>
		<pubDate>Thu, 15 Apr 2010 11:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DRONE RECORDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Es gilt im Leben doch stets, Kontrapunkte zu setzen, um sich des Raumes dazwischen bewusst zu werden – Frühling, Sonnenschein und Blütenduft draußen – das bedeutet, MELANCHOHOLICS auflegen drinnen!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/MELANCHOHOLICS-masking150.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3109" title="MELANCHOHOLICS-masking150" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/MELANCHOHOLICS-masking150-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gilt im Leben doch stets, Kontrapunkte zu setzen, um sich des Raumes dazwischen bewusst zu werden – Frühling, Sonnenschein und Blütenduft draußen – das bedeutet, MELANCHOHOLICS auflegen drinnen!</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3108#more-3108" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>RED SPAROWES &#8211; The Fear Is Excruciating. But Therein Lies The Answer</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3053</link>
		<pubDate>Wed, 14 Apr 2010 19:14:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ISIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Bekanntlich wohnt jedem Anfang ein Zauber inne. Nach ihrem 2005 erschienen Debüt “At The Soundless Dawn“ und dem ein Jahr später folgenden Album “Every Red Shines Toward The Red Sun“ beschloss 2008 Josh Graham, dem  neben Bryant Clifford Meyer (ISIS) wohl bekanntesten Gesicht von RED SPAROWES, der Band den Rücken zu zu kehren, um sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/RS_Fear_Digipak.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3054" title="RS_Fear_Digipak" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/RS_Fear_Digipak-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bekanntlich wohnt jedem Anfang ein Zauber inne. Nach ihrem 2005 erschienen Debüt “At The Soundless Dawn“ und dem ein Jahr später folgenden Album “Every Red Shines Toward The Red Sun“ beschloss 2008 Josh Graham, dem  neben Bryant Clifford Meyer (ISIS) wohl bekanntesten Gesicht von RED SPAROWES, der Band den Rücken zu zu kehren, um sich auf sein Projekt A STORM OF LIGHT zu konzentrieren. Eine weitere Veränderung für die Band bestand darin, Neurot Recordings zu verlassen und das Sargent House – Label als neue Heimat zu wählen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3053#more-3053" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HARVESTMAN &#8211; Trinity</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3048</link>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:20:10 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<category><![CDATA[STEVE VON TILL]]></category>

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		<description><![CDATA[2010 scheint ein gutes Veröffentlichungsjahr zu werden. Argumentativ unterfüttern lässt sich diese These mit dem vorliegenden HARVESTMAN-Album. Das Projekt des NEUROSIS Masterminds Steve Von Till kommt dem, was man eine Bereicherung der eigenen Hörgewohnheiten nennen kann, sehr nah. Von Till zeigt auf diesem Album, welches gleichzeitig der Soundtrack zu dem italienischen Horrorfilm “H2Odio“ ist, was [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Harvestman-cd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3049" title="Harvestman cd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Harvestman-cd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>2010 scheint ein gutes Veröffentlichungsjahr zu werden. Argumentativ unterfüttern lässt sich diese These mit dem vorliegenden HARVESTMAN-Album. Das Projekt des NEUROSIS Masterminds Steve Von Till kommt dem, was man eine Bereicherung der eigenen Hörgewohnheiten nennen kann, sehr nah. Von Till zeigt auf diesem Album, welches gleichzeitig der Soundtrack zu dem italienischen Horrorfilm “H2Odio“ ist, was man unter einem nachhaltigen Eindruck verstehen kann.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3048#more-3048" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THE GREAT PARK &#8211; Cellar</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3065</link>
		<pubDate>Tue, 13 Apr 2010 18:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[STEPHEN BURCH]]></category>
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		<description><![CDATA[Bereits vor einigen Wochen stellten wir den zwischen England, Irland und dem deutschsprachigen Raum pendelnden Sänger Stephen Burch und sein Folkprojekt THE GREAT PARK in einem Interview vor. Wie seine ausgiebigen Konzerttourneen sind auch seine Tonträger, die alle auf seinem eigenen Label Woodland Recordings erscheinen, von einem sympathischen Do it Yourself-Esprit durchzogen. So erschien sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/greatpark4.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2773" title="greatpark4" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/greatpark4-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Bereits vor einigen Wochen stellten wir den zwischen England, Irland und dem deutschsprachigen Raum pendelnden Sänger Stephen Burch und sein Folkprojekt THE GREAT PARK in einem Interview vor. Wie seine ausgiebigen Konzerttourneen sind auch seine Tonträger, die alle auf seinem eigenen Label Woodland Recordings erscheinen, von einem sympathischen Do it Yourself-Esprit durchzogen. So erschien sein aktuelles Album „Cellar“ auch wie die vorausgegangenen Arbeiten in einfacher aber stilvoll-handgemachter Verpackung und limitiert auf hundert Exemplare. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3065#more-3065" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>THOMAS LIGOTTI Teatro Grottesco</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2947</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 17:52:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
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		<description><![CDATA[“Eines Nachts, in längst vergangenen Zeiten, erwachte der Mensch und sah sich selbst. Er sah, dass er nackt war unter dem Kosmos, unbehaust in seinem eigenen Körper.“
Peter Wessel Zapffe, Der letzte Messias
Schon seit einigen Jahren angekündigt, erscheint bei David Tibets Kleinverlag Durtro die neueste Sammlung mit Kurzprosa des Amerikaners.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Teatro-Grottesco.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2948" title="Teatro Grottesco" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Teatro-Grottesco-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>“Eines Nachts, in längst vergangenen Zeiten, erwachte der Mensch und sah sich selbst. Er sah, dass er nackt war unter dem Kosmos, unbehaust in seinem eigenen Körper.“</p>
<p>Peter Wessel Zapffe, <em>Der letzte Messias</em></p>
<p>Schon seit einigen Jahren angekündigt, erscheint bei David Tibets Kleinverlag Durtro die neueste Sammlung mit Kurzprosa des Amerikaners. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2947#more-2947" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SEELENLICHT &#8211; Love And Murder</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3040</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 17:51:35 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[COLD SPRING]]></category>
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		<description><![CDATA[Erinnert sich noch jemand an KAMMER SIEBEN, jenem glücklosen Duo aus Bremen, welches mit seinem Debüt-Album-Flop fast das Eis &#38; Licht-Label in den Ruin getrieben hat? Wohl kaum, und lange hat es danach KAMMER SIEBEN auch nicht mehr gegeben. Dafür stand aber recht schnell das Nachfolge-Projekt SEELENLICHT am Start, für welches sich Butow Maler mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/seelenlicht.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3041" title="seelenlicht" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/seelenlicht-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erinnert sich noch jemand an KAMMER SIEBEN, jenem glücklosen Duo aus Bremen, welches mit seinem Debüt-Album-Flop fast das Eis &amp; Licht-Label in den Ruin getrieben hat? Wohl kaum, und lange hat es danach KAMMER SIEBEN auch nicht mehr gegeben. Dafür stand aber recht schnell das Nachfolge-Projekt SEELENLICHT am Start, für welches sich Butow Maler mit Troy Southgate von H.E.R.R. eine neue Stimme an Bord geholt hatte. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3040#more-3040" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>AARKTICA &#8211; In Sea Remixes</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2989</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 11:57:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[SILBER RECORDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Ein Remixalbum zu besprechen ohne das Original zu kennen ist immer eine etwas heikle Sache, und im Falle von AARKTICAS „In Sea Remixes“ landete der Tonträger auch eher zufällig auf meinem Tisch. Dass ich das Thema dennoch nicht unter selbigen fallen lassen möchte ist, soviel vorweg, der Qualität der Arbeiten geschuldet, und immerhin wurde die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/silber079.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2991" title="silber079" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/silber079.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein Remixalbum zu besprechen ohne das Original zu kennen ist immer eine etwas heikle Sache, und im Falle von AARKTICAS „In Sea Remixes“ landete der Tonträger auch eher zufällig auf meinem Tisch. Dass ich das Thema dennoch nicht unter selbigen fallen lassen möchte ist, soviel vorweg, der Qualität der Arbeiten geschuldet, und immerhin wurde die Band des Amerikaners Jon DeRosa im deutschsprachigen Blätterwald bislang auch sträflichst vernachlässigt. Grund genug, das Werk etwas provisorisch wie ein Phänomen zwischen Album und Compilation zu betrachten und dennoch unter die Lupe zu nehmen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2989#more-2989" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SNOG – Last Of The Great Romantics</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2944</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:26:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Das australische Projekt SNOG ist ein musikalisches Chamäleon im wahrsten Sinne des Wortes und das schon seit dem Jahre 1992 bzw. ihrem Debüt „Lies Inc.“.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Snog.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2945" title="Snog" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Snog-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das australische Projekt SNOG ist ein musikalisches Chamäleon im wahrsten Sinne des Wortes und das schon seit dem Jahre 1992 bzw. ihrem Debüt „Lies Inc.“. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2944#more-2944" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>FRANCISCO LÓPEZ &#8211; Amarok</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2960</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:23:57 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[FRANCISCO LOPEZ]]></category>
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		<description><![CDATA[ Erneut erscheint eine Veröffentlichung vom Glacial Movements-Label in einem vorwiegend weißem Digipak. Diesmal ziert das Cover ein schemenhafter Schatten, der ebenso eine Ansammlung verschiedener Bischöfe als auch die Spur einer Wolfstatze sein könnte (okay, wer weiß, dass ein Amarok ein Wolf ist, denkt wohl eher nicht an Bischöfe). Der über eine Stunde lange einzige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/114540.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2961" title="114540" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/114540-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a> Erneut erscheint eine Veröffentlichung vom Glacial Movements-Label in einem vorwiegend weißem Digipak. Diesmal ziert das Cover ein schemenhafter Schatten, der ebenso eine Ansammlung verschiedener Bischöfe als auch die Spur einer Wolfstatze sein könnte (okay, wer weiß, dass ein Amarok ein Wolf ist, denkt wohl eher nicht an Bischöfe). Der über eine Stunde lange einzige Track auf dieser CD nähert sich einmal mehr dem Extrem der Stille an.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2960#more-2960" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>T.E.D. KLEIN Reassuring Tales</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2951</link>
		<pubDate>Sun, 11 Apr 2010 08:23:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
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		<category><![CDATA[DARIO ARGENTO]]></category>
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		<category><![CDATA[SUBTERRANEAN PRESS]]></category>
		<category><![CDATA[T.E.D. KLEIN]]></category>
		<category><![CDATA[THOMAS LIGOTTI]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast zeitgleich mit “Teatro Grottesco“ erscheint in dem auf limitierte Spezialauflagen bekannten US-amerikanischen Verlag Subterranean Press (in dem auch schon Ligotti veröffentlicht hat) eine Sammlung von Kurzgeschichten T.E.D. Kleins, der ähnlich viel publiziert (hat) wie Jerome D. Salinger. 1973 wurde er mit (der hier enthaltenen und sicher im Rahmen dieser Sammlung den Höhepunkt darstellenden) langen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Reassuring-Tales2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2954" title="Reassuring Tales" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/Reassuring-Tales2-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fast zeitgleich mit “Teatro Grottesco“ erscheint in dem auf limitierte Spezialauflagen bekannten US-amerikanischen Verlag Subterranean Press (in dem auch schon Ligotti veröffentlicht hat) eine Sammlung von Kurzgeschichten T.E.D. Kleins, der ähnlich viel publiziert (hat) wie Jerome D. Salinger. 1973 wurde er mit (der hier enthaltenen und sicher im Rahmen dieser Sammlung den Höhepunkt darstellenden) langen Erzählung “The Events At Poroth Farm“ bekannt <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2951#more-2951" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ZOLA JESUS &#8211; Stridulum</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2668</link>
		<pubDate>Mon, 05 Apr 2010 21:46:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Name der jungen Amerikanerin Nika Roza Danilova, die ihre künstlerische Inkarnation ZOLA JESUS nennt, raunte in den letzten zwei Jahren in zuverlässiger Regelmäßigkleit durch internationale Medien. Was hat es auf sich mit dieser merkwürdig retromäßigen Wave-Musik, die gerade einem Szene-Schuppen der frühen 80er entsprungen sein könnte und schon deshalb heute, wo die Eighties-Welle doch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/ZolaJesusStridulum.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2670" title="ZolaJesusStridulum" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/ZolaJesusStridulum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der Name der jungen Amerikanerin Nika Roza Danilova, die ihre künstlerische Inkarnation ZOLA JESUS nennt, raunte in den letzten zwei Jahren in zuverlässiger Regelmäßigkleit durch internationale Medien. Was hat es auf sich mit dieser merkwürdig retromäßigen Wave-Musik, die gerade einem Szene-Schuppen der frühen 80er entsprungen sein könnte und schon deshalb heute, wo die Eighties-Welle doch vor einiger Zeit erfolgreich abgeklungen ist, der letzte Schrei sein müsste? Vielleicht ist es die Ernsthaftigkeit der Philosophiestudentin aus dem provinziellen Wisconsin, die ihrer vordergründig so altbekannten Musik die verdiente Aufmerksamkeit beschert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2668#more-2668" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THOMAS KAPIELSKI &#8211; Zeitbehälter: Kleine Festordnung</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2901</link>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:20:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MERVE VERLAG]]></category>
		<category><![CDATA[THOMAS KAPIELSKI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=2901</guid>
		<description><![CDATA[Man liest zu sich hin und schreibt von sich weg. Der Behälter, der aufgefüllt wurde, muss entleert werden. Um Platz zu schaffen. Thomas Kapielskis Output hat 2009 eine enorme Steigerung erfahren. Neben dem vorliegenden “Zeitbehälter“ wurden mit “Mischwald“ (Suhrkamp), “Sämtliche Gottesbeweise“ (Zweitausendeins) und “Ortskunde“ (Engler) „acht Regalzentimeter“ veröffentlicht, wobei in “Ortskunde“ das Schwesteralbum zu “Zeitbehälter“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/titel_kapielski_kleine_festordnung.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2905" title="titel_kapielski_kleine_festordnung" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/titel_kapielski_kleine_festordnung-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man liest zu sich hin und schreibt von sich weg. Der Behälter, der aufgefüllt wurde, muss entleert werden. Um Platz zu schaffen. Thomas Kapielskis Output hat 2009 eine enorme Steigerung erfahren. Neben dem vorliegenden “Zeitbehälter“ wurden mit “Mischwald“ (Suhrkamp), “Sämtliche Gottesbeweise“ (Zweitausendeins) und “Ortskunde“ (Engler) „acht Regalzentimeter“ veröffentlicht, wobei in “Ortskunde“ das Schwesteralbum zu “Zeitbehälter“ vorliegt. Wurde in “Ortskunde“ noch der Raum vermessen, gilt Kapielski`s Interesse im “Zeitbehälter“ der Vermessung der Zeit.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2901#more-2901" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>VLOR &#8211; Six-Winged</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2913</link>
		<pubDate>Sun, 04 Apr 2010 17:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANNELIES MONSEREE]]></category>
		<category><![CDATA[JESSICA BAILIFF]]></category>
		<category><![CDATA[SILBER MEDIA]]></category>
		<category><![CDATA[VLOR]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Unterschied zu einem festen und aufeinander eingeschworenen Bandgefüge gibt es in der Musikwelt immer wieder Konstellationen, die geradezu angelegt sind auf überraschende Wirkungen. Das Remixen zählt natürlich dazu, ebenso spontane Jams eigentlich unbekannter Kollegen, und nicht zuletzt auch die sogenannten All Star-Bands, die meist aus dem Umfeld eines bestimmten Labels oder Freundeskreises stammen, und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/vlorsixwinged.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2914" title="vlorsixwinged" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/04/vlorsixwinged-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im Unterschied zu einem festen und aufeinander eingeschworenen Bandgefüge gibt es in der Musikwelt immer wieder Konstellationen, die geradezu angelegt sind auf überraschende Wirkungen. Das Remixen zählt natürlich dazu, ebenso spontane Jams eigentlich unbekannter Kollegen, und nicht zuletzt auch die sogenannten All Star-Bands, die meist aus dem Umfeld eines bestimmten Labels oder Freundeskreises stammen, und sich durch den Zusammenfluss unterschiedlichster Qualitäten auf die Probe der Kompatibilität stellen. Das vom Sänger und Gitarristen Brian John Mitchell nach einer albanischen Hafenstadt benannte Projekt VLOR ist so ein Phänomen, bei dessen aktueller CD man in exzessives Namedropping zu verfallen kann, wenn man sich an eine Beschreibung wagt.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2913#more-2913" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>MICHAEL GIRA &#8211; I am not insane</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2821</link>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:36:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MICHAEL GIRA]]></category>
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		<description><![CDATA[Michael Gira reaktiviert die SWANS! &#8211; So, oder so ähnlich lauteten in den letzten Wochen einige Funksprüche aus den Sendezentralen der Subkultur. Um die Produktionskosten für das gleichzeitig angekündigte SWANS-Album zu senken, hat Gira im Vorfeld ein Soloalbum herausgebracht, welches unter diversen Gesichtspunkten beachtlich ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Cover_Large1-michael-gira.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2822" title="Cover_Large1 michael gira" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Cover_Large1-michael-gira-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Michael Gira reaktiviert die SWANS! &#8211; So, oder so ähnlich lauteten in den letzten Wochen einige Funksprüche aus den Sendezentralen der Subkultur. Um die Produktionskosten für das gleichzeitig angekündigte SWANS-Album zu senken, hat Gira im Vorfeld ein Soloalbum herausgebracht, welches unter diversen Gesichtspunkten beachtlich ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2821#more-2821" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SOMATIC RESPONSES – Neon</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2828</link>
		<pubDate>Thu, 01 Apr 2010 16:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[HYMEN RECORDS]]></category>
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		<description><![CDATA[Meist fallen die Schlagwörter Oldschool, Hardcore und Darkness, wenn es um das Bruderpaar SOMATIC RESPONSES aus Wales geht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Somatic.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2829" title="Somatic" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Somatic-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Meist fallen die Schlagwörter Oldschool, Hardcore und Darkness, wenn es um das Bruderpaar SOMATIC RESPONSES aus Wales geht <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2828#more-2828" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BABY DEE &#8211; A Book of Songs for Anne Marie</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2803</link>
		<pubDate>Fri, 26 Mar 2010 20:42:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Antony]]></category>
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		<description><![CDATA[Die meisten dürften wissen, dass „A Book of Songs…“ nicht der wirkliche Nachfolger zu dem 2008 auf Drag City erschienenen „Safe Inside the Day“ ist, handelt es sich doch um eine Überarbeitung und Neuinterpretation – und nicht um eine Wiederveröffentlichung, wie in einigen Rezensionen fälschlich zu lesen war – des 2004 auf Durtro in einer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Book-of-songs.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2804" title="Book of songs" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Book-of-songs-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die meisten dürften wissen, dass „A Book of Songs…“ nicht der wirkliche Nachfolger zu dem 2008 auf Drag City erschienenen „Safe Inside the Day“ ist, handelt es sich doch um eine Überarbeitung und Neuinterpretation – und nicht um eine Wiederveröffentlichung, wie in einigen Rezensionen fälschlich zu lesen war – des 2004 auf Durtro in einer Miniauflage von 150 Exemplaren veröffentlichten gleichnamigen Albums. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2803#more-2803" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GEMMA RAY &#8211; Lights Out Zoltar!</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2749</link>
		<pubDate>Wed, 24 Mar 2010 21:45:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GEMMA RAY]]></category>

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		<description><![CDATA[Selten sind sie, die Musikerinnen (und Musiker!), die einen experimentellen state of mind mitbringen, ohne die „banale“ Popmusik zu fürchten wie der Teufel das Weihwasser – doch die britische Künstlerin Gemma Ray ist eine solche Ausnahmeerscheinung. Lange hat sie gebraucht, bis sie sich entschließen konnte, mit ihrer Musik ernstzumachen und an die Öffentlichkeit zu gehen. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/GemmaRayZoltar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2750" title="GemmaRayZoltar" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/GemmaRayZoltar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Selten sind sie, die Musikerinnen (und Musiker!), die einen experimentellen state of mind mitbringen, ohne die „banale“ Popmusik zu fürchten wie der Teufel das Weihwasser – doch die britische Künstlerin Gemma Ray ist eine solche Ausnahmeerscheinung. Lange hat sie gebraucht, bis sie sich entschließen konnte, mit ihrer Musik ernstzumachen und an die Öffentlichkeit zu gehen. Laut Eigenangabe befinden sich in ihren privaten Regalen einige fertige Alben, die nie auf einem Label erschienen sind. Schade! Was dem Hörer da entgeht, darauf lassen nur die beiden offiziellen Scheiben Gemmas schließen: das 2008 veröffentlichte Debüt „The Leader“ und der Ende 2009 erschienene Longplayer „Lights Out Zoltar!“. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2749#more-2749" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TOR LUNDVALL &#8211; Ghost Years</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2738</link>
		<pubDate>Mon, 22 Mar 2010 09:47:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SOL INVICTUS]]></category>
		<category><![CDATA[TONY WAKEFORD]]></category>
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		<description><![CDATA[Es ist vielleicht ganz passend, dass diese Zusammenstellung von Stücken aus den letzten 15 Jahren auf Tursa erscheint, wurde ein etwas breiteres Publikum doch erstmalig durch Lundvalls (visuelle) Arbeit für und seine (musikalische) Zusammenarbeit mit Tony Wakeford auf den nordamerikanischen Maler und Musiker aufmerksam.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Tor-Lundvall.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2739" title="Tor Lundvall" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Tor-Lundvall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist vielleicht ganz passend, dass diese Zusammenstellung von Stücken aus den letzten 15 Jahren auf Tursa erscheint, wurde ein etwas breiteres Publikum doch erstmalig durch Lundvalls (visuelle) Arbeit für und seine (musikalische) Zusammenarbeit mit Tony Wakeford auf den nordamerikanischen Maler und Musiker aufmerksam. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2738#more-2738" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ELIJAH&#8217;S MANTLE &#8211; Observations of an Atheist</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2704</link>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:43:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BRENDAN PERRY]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD CAN DANCE]]></category>
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		<description><![CDATA[1993 erschien auf dem eigenen kleinen Label De Nova Da Capo und von World Serpent vertrieben das Debüt „Angels of Perversity“ des Projekts von Mark St. John Ellis, auf das damals einige vielleicht primär wegen der Beteiligung Brendan Perrys (Dead Can Dance) aufmerksam wurden. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Elijas-Mantle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2705" title="Elijas Mantle" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Elijas-Mantle-e1269022017764-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>1993 erschien auf dem eigenen kleinen Label De Nova Da Capo und von World Serpent vertrieben das Debüt „Angels of Perversity“ des Projekts von Mark St. John Ellis, auf das damals einige vielleicht primär wegen der Beteiligung Brendan Perrys (Dead Can Dance) aufmerksam wurden.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2704#more-2704" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BRUCE GILBERT – Oblivio Agitatum</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2722</link>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 21:42:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
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		<category><![CDATA[BRUCE GILBERT]]></category>
		<category><![CDATA[EDITION MEGO]]></category>
		<category><![CDATA[WIRE]]></category>

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		<description><![CDATA[BRUCE GILBERT, der legendäre Ex-WIRE-Gitarrist und ewige Experimental-Geist, kehrt nach langer Zeit der Stille mit einem neuen Album zurück,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/BruceGilbert.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2723" title="DEF FRONT COV for PDF:DEF FRONT COV for PDF" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/BruceGilbert-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>BRUCE GILBERT, der legendäre Ex-WIRE-Gitarrist und ewige Experimental-Geist, kehrt nach langer Zeit der Stille mit einem neuen Album zurück, <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2722#more-2722" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BLESSURE GRAVE &#8211; Judged By Twelve, Carried By Six</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2664</link>
		<pubDate>Sat, 20 Mar 2010 09:22:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLESSURE GRAVE]]></category>
		<category><![CDATA[JOY DIVISION]]></category>
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		<description><![CDATA[Das erste Veröffentlichungsquartal dieses Jahres scheint ein gutes zu sein. Dazu trägt sicherlich das dieser Tage auf Alien8Recordings erschienene Album “Judged By Twelve, Carried By Six“ von BLESSURE GRAVE bei. Die in San Diego lebenden T.Grave und seine Partnerin Reyna Kay haben ein Album in die Umlaufbahn geschossen, welches ein stückweit von einem grummelnd-nostalgischen 80er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/ALIENCD88CoverRGB.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2665" title="ALIENCD88CoverRGB" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/ALIENCD88CoverRGB-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das erste Veröffentlichungsquartal dieses Jahres scheint ein gutes zu sein. Dazu trägt sicherlich das dieser Tage auf Alien8Recordings erschienene Album “Judged By Twelve, Carried By Six“ von BLESSURE GRAVE bei. Die in San Diego lebenden T.Grave und seine Partnerin Reyna Kay haben ein Album in die Umlaufbahn geschossen, welches ein stückweit von einem grummelnd-nostalgischen 80er Jahre Sound (und Charme) lebt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2664#more-2664" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>TREMBLING BELLS &#8211; Abandoned Love</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2684</link>
		<pubDate>Thu, 18 Mar 2010 21:47:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALEX NEILSON]]></category>
		<category><![CDATA[CURRENT 93]]></category>
		<category><![CDATA[TREMBLING BELLS]]></category>

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		<description><![CDATA[Alex Neilson ist ein Drummer vom Kaliber eines Emil Amos, und Lesern des Black ist er wahrscheinlich noch am ehesten vom jüngeren CURRENT 93-Lineup her bekannt. Neben seinen zahlreichen Beiträgen zu anderen renommierten Künstlern (zu nennen wären außerdem BABY DEE, JANDEK, THE RED KRAYOLA und das menschliche Theremin JOSEPHINE FOSTER) hat Neilson eigene Gruppen ins [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/tremblingbells.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2685" title="tremblingbells" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/tremblingbells-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Alex Neilson ist ein Drummer vom Kaliber eines Emil Amos, und Lesern des Black ist er wahrscheinlich noch am ehesten vom jüngeren CURRENT 93-Lineup her bekannt. Neben seinen zahlreichen Beiträgen zu anderen renommierten Künstlern (zu nennen wären außerdem BABY DEE, JANDEK, THE RED KRAYOLA und das menschliche Theremin JOSEPHINE FOSTER) hat Neilson eigene Gruppen ins Leben gerufen. Nach dem Glasgower Folkkollektiv SCATTER ist dies vor allem das weniger experimentelle Songprojekt TREMBLING BELLS, welches im vorigen Jahr mit dem Album &#8220;Carbeth&#8221; debütierte. Laut Label will Neilson mit seiner Fusion aus klassischem Rock, traditionellem Folk und mittelalterlichen Einflüssen die versteckten mythischen Landschaften Yorkshires und der Gegend um Glasgow erkunden.<br />
 <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2684#more-2684" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>GENESIS BREYER P-ORRIDGE &#8211; Thee Psychick Bible</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2655</link>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:21:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GENESIS BREYER P-ORRIDGE]]></category>
		<category><![CDATA[PSYCHIC TV]]></category>
		<category><![CDATA[THROBBING GRISTLE]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit Mitte der 1970er Jahre gehört Genesis Breyer P-Orridge unbestritten zu den umtriebigsten Schlüsselfiguren der Gegenkultur. Zunächst in der Performancegruppe COUM TRANSMISSIONS aktiv, wird er als Sänger von THROBBING GRISTLE zu einem Mitbegründer des Industrial und schafft sich später mit PSYCHIC TV ein eigenes musikalisches Vehikel, um seine Obsessionen und subversiven ästhetischen Strategien zu transportieren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/386_smallcover_1.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2657" title="386_smallcover_1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/386_smallcover_1-110x150.gif" alt="" width="110" height="150" /></a>Seit Mitte der 1970er Jahre gehört Genesis Breyer P-Orridge unbestritten zu den umtriebigsten Schlüsselfiguren der Gegenkultur. Zunächst in der Performancegruppe COUM TRANSMISSIONS aktiv, wird er als Sänger von THROBBING GRISTLE zu einem Mitbegründer des Industrial und schafft sich später mit PSYCHIC TV ein eigenes musikalisches Vehikel, um seine Obsessionen und subversiven ästhetischen Strategien zu transportieren und zu einem Mitbegründer der Technomusik zu werden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2655#more-2655" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>DE/VISION &#8211; Popgefahr</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2593</link>
		<pubDate>Wed, 17 Mar 2010 21:18:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DE/VISION]]></category>
		<category><![CDATA[POPGEFAHR RECORDS]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit „Popgefahr“ kapitulieren DE/VISION vor ihren Fans, vor der Krise im Musikgeschäft und letztendlich vor sich selbst
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/DEVISION.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2594" title="DEVISION" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/DEVISION-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit „Popgefahr“ kapitulieren DE/VISION vor ihren Fans, vor der Krise im Musikgeschäft und letztendlich vor sich selbst <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2593#more-2593" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Lloyd James: Slopped Down From Earth – The Complete Lyrics Of Naevus 1998-2008</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2407</link>
		<pubDate>Wed, 10 Mar 2010 12:48:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NAEVUS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=2407</guid>
		<description><![CDATA[Lloyd James: “Slopped Down From Earth – The Complete Lyrics Of Naevus 1998-2008” ( 136 Seiten, Wooden Lung, DIN A5, www.myspace.com/naevus)
In Zeiten des Internets und der MP3-Manie ist leider eine Krankheit aufgetreten, welche die gesamte Musikszene darben lässt: Kaum ein neuer Fan einer Platte, einer Band oder eines Künstlers setzt sich noch mit den Texten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Lloyd James: “Slopped Down From Earth – The Complete Lyrics Of Naevus 1998-2008” ( 136 Seiten, Wooden Lung, DIN A5, www.myspace.com/naevus)</strong></p>
<p>In Zeiten des Internets und der MP3-Manie ist leider eine Krankheit aufgetreten, welche die gesamte Musikszene darben lässt: Kaum ein neuer Fan einer Platte, einer Band oder eines Künstlers setzt sich noch mit den Texten des Musikers auseinander – hat man doch früher immer ein Textblatt oder ein Booklet, wenn man einen Tonträger erstand, so ist es heute oft nur noch eine „blanke“ MP3-Datei ohne Artwork und Texte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2407#more-2407" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ROBIN CRUTCHFIELD &#8211; The Hidden Folk</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2412</link>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:40:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ROBIN CRUTCHFIELD]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=2412</guid>
		<description><![CDATA[Vor kurzen beklagte ein bekannter Musikjournalist in der konkret den “Hang zum Irrationalen und zur Neoromantik“ in der zeitgenössischen Popmusik. Für den Autor dürfte Robin Crutchfields neues (Solo-)Album ziemlich ungenießbar sein, widmet der ursprünglich aus der New Yorker No Wave-Szene stammende Crutchfield nun zum insgesamt vierten Mal (s)ein Album Gnomen, Zwergen, Kobolden, sprich: “seinen Freunden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Crutchfield.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2413" title="Crutchfield" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Crutchfield-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor kurzen beklagte ein bekannter Musikjournalist in der konkret den “Hang zum Irrationalen und zur Neoromantik“ in der zeitgenössischen Popmusik. Für den Autor dürfte Robin Crutchfields neues (Solo-)Album ziemlich ungenießbar sein, widmet der ursprünglich aus der New Yorker No Wave-Szene stammende Crutchfield nun zum insgesamt vierten Mal (s)ein Album Gnomen, Zwergen, Kobolden, sprich: “seinen Freunden in der verzauberten anderen Welt“ –</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2412#more-2412" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Das Buch Mephisto &#8211; Ein Grimoire des Linkshändigen Pfades in der faustischen Tradition</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2402</link>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 20:00:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[EDITION ROTER DRACHE]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Buch Mephisto &#8211; Ein Grimoire des Linkshändigen Pfades in der faustischen Tradition (Edition Roter Drache)
In der Flut der Bucherscheinungen heutzutage stechen die liebevoll gestalteten, seelenvollen Bücher der Klein- und Kleinstverlage doch immer wieder positiv heraus. Gerade im Sektor der magischen Veröffentlichungen findet man zumeist nur hier Qualität und brauchbare Information. So auch in diesem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/mephistoger1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2404" title="mephistoger" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/mephistoger1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Buch Mephisto &#8211; </strong><strong>Ein Grimoire des Linkshändigen Pfades in der faustischen Tradition (Edition Roter Drache)</strong></p>
<p>In der Flut der Bucherscheinungen heutzutage stechen die liebevoll gestalteten, seelenvollen Bücher der Klein- und Kleinstverlage doch immer wieder positiv heraus. Gerade im Sektor der magischen Veröffentlichungen findet man zumeist nur hier Qualität und brauchbare Information. So auch in diesem Falle: Auf 80 Seiten (die fast immer auch bebildert sind) präsentiert und Asenath Mason die Thematik rund um Mephisto und die faustische Tradition.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2402#more-2402" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ATTRITION – Across The Divide</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2360</link>
		<pubDate>Tue, 09 Mar 2010 06:09:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ATTRITION]]></category>

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		<description><![CDATA[Die seit den frühen 80er Jahren aktive englische Band ATTRITION veröffentlicht zur Zeit ihren kompletten Backkatalog neu und es ist schon ein wenig verwunderlich, wer das in den Zeiten der Krise denn alles kaufen soll? Gut, das meiste davon ist seit langer Zeit nicht mehr offiziell im Handel erhältlich, aber die Second Hand-Preise dafür bewegen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Attrition-live1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2365" title="Attrition-live" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Attrition-live1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die seit den frühen 80er Jahren aktive englische Band ATTRITION veröffentlicht zur Zeit ihren kompletten Backkatalog neu und es ist schon ein wenig verwunderlich, wer das in den Zeiten der Krise denn alles kaufen soll? Gut, das meiste davon ist seit langer Zeit nicht mehr offiziell im Handel erhältlich, aber die Second Hand-Preise dafür bewegen sich meist im unterem einstelligen Euro-Bereich. Abgesehen von den zwingenden Klassiker-Alben „A Tricky Business“ und „The Hidden Agenda“ braucht daher kaum jemand noch zusätzliche Live-Alben, Remix-Sammlungen und Tribute-Veröffentlichungen von ATTRITION.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2360#more-2360" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>STURMPERCHT – Schattenlieder</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2388</link>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 21:53:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[STEINKLANG]]></category>
		<category><![CDATA[STURMPERCHT]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hier im Untertitel als „Eine kleine Nachtmusik für Berggeister und Waldteufel“ angekündigt wird, ist das bisher ausgereifeste Werk von STURMPERCHT, der Vorreiterband des sogenannten alpinen Folks. Ich selbst stand ja in der Vergangenheit mehr als kritisch dieser neuen Musikströmung gegenüber und fand deren Vertreter eher unmusikalisch wie albern. Nach „Schattenlieder“ muss ich dieses Vorurteil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/sturmpercht-schattenlieder.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2395" title="sturmpercht-schattenlieder" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/sturmpercht-schattenlieder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was hier im Untertitel als „Eine kleine Nachtmusik für Berggeister und Waldteufel“ angekündigt wird, ist das bisher ausgereifeste Werk von STURMPERCHT, der Vorreiterband des sogenannten alpinen Folks. Ich selbst stand ja in der Vergangenheit mehr als kritisch dieser neuen Musikströmung gegenüber und fand deren Vertreter eher unmusikalisch wie albern.<img title="Weiterlesen..." src="http://blackonline.wildauer.org/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /> Nach „Schattenlieder“ muss ich dieses Vorurteil nun aber leider revidieren,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2388#more-2388" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>JOHNNY CASH &#8211; American VI: Ain`t No Grave</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2386</link>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:39:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[JOHNNY CASH]]></category>

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		<description><![CDATA[Was ist der Tod dem Menschen? In der römischen Mythologie zeichnen sich für diese Fragen die drei Parzen verantwortlich. Nona spinnt den Lebensfaden (Klotho), Decima vermisst ihn und Morta durchtrennt ihn schließlich. Augustinus von Hippo hat in die “Confessiones” u.a. seine Erfahrungen vom Verlust naher Menschen einfließen lassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/johnny-cash-american-VI.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2390" title="johnny cash american VI" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/johnny-cash-american-VI-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Was ist der Tod dem Menschen? In der römischen Mythologie zeichnen sich für diese Fragen die drei Parzen verantwortlich. Nona spinnt den Lebensfaden (Klotho), Decima vermisst ihn und Morta durchtrennt ihn schließlich. Augustinus von Hippo hat in die “Confessiones” u.a. seine Erfahrungen vom Verlust naher Menschen einfließen lassen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2386#more-2386" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>APOPTOSE &#8211; Schattenmädchen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2379</link>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 20:10:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[INADE]]></category>
		<category><![CDATA[TESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei guten Alben und der hervorragenden Livedarbietung auf dem diesjährigen WGT, wieder zusammen mit dem FANFARENZUG LEIPZIG, sind die Erwartungen an diese Veröffentlichung natürlich recht hoch. Und zumindest von der Gestaltung her sind APOPTOSE dem Anspruch treu geblieben, etwas Besonderes zu erschaffen, da dem geneigten Käufer und Hörer hier ein ansprechend gestalteter, aufklappbarer Digifolder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/apoptose1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2381" title="apoptose" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/apoptose1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach zwei guten Alben und der hervorragenden Livedarbietung auf dem diesjährigen WGT, wieder zusammen mit dem FANFARENZUG LEIPZIG, sind die Erwartungen an diese Veröffentlichung natürlich recht hoch. Und zumindest von der Gestaltung her sind APOPTOSE dem Anspruch treu geblieben, etwas Besonderes zu erschaffen, da dem geneigten Käufer und Hörer hier ein ansprechend gestalteter, aufklappbarer Digifolder mit Präge- und Glanzelementen geboten wird. Und eigentlich machen schon die ersten Töne deutlich, dass APOPTOSE einen auch musikalisch aufs Beste unterhalten werden: Mit „Asche“ ertönt eine ungeheuer tiefe und warme Version des auf dem „Infernal Proteus“ Sampler erschienenen Stücks „Eichensiechtum“.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2379#more-2379" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>BIPOL – Fritter Away</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2367</link>
		<pubDate>Mon, 08 Mar 2010 18:15:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 51]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[ASCHE]]></category>
		<category><![CDATA[BIPOL]]></category>
		<category><![CDATA[SYNAPSCAPE]]></category>

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		<description><![CDATA[Vor rund drei Jahren legte Andreas Brinkert mit BIPOL das Debüt „Ritual“ auf Ant-Zen vor, der auch Teil des Duos PUNCH INC. und der Bielefelder Bassbeben-Posse ist. Auf Grund dieser einschlägigen Referenzen überraschte mich „Ritual“ mit seinem differenzieren wie doomigen Rhythmic Industrial damals schon etwas und der Nachfolger „Fritter Away“ steht dem nun in nichts [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/bipol-fritter.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2371" title="bipol-fritter" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/bipol-fritter-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor rund drei Jahren legte Andreas Brinkert mit BIPOL das Debüt „Ritual“ auf Ant-Zen vor, der auch Teil des Duos PUNCH INC. und der Bielefelder Bassbeben-Posse ist. Auf Grund dieser einschlägigen Referenzen überraschte mich „Ritual“ mit seinem differenzieren wie doomigen Rhythmic Industrial damals schon etwas und der Nachfolger „Fritter Away“ steht dem nun in nichts nach. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2367#more-2367" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Die Dunkelheit enthüllen &#8211; LHP, Chaos und die dunkle Seite der Magie</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2326</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:51:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 43]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LHP]]></category>
		<category><![CDATA[LITERATUR]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger Kliemannel &#38; Yara (Hrsg.): „Die Dunkelheit enthüllen – LHP, Chaos und die dunkle Seite der Magie“ (256 Seiten, Schleierwelten-Verlag)
 
Der Markt an magischer Literatur ist auf den ersten Blick schier überfüllt. Sondiert man jedoch in bester Aschenputtel-Manier die Werke, die Qualität aufweisen (wobei „Qualität“ hier subjektiv zu verstehen ist, mag hier doch jeder seine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/518MP7XB7FL._SL500_AA240_.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2331" title="518MP7XB7FL._SL500_AA240_" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/518MP7XB7FL._SL500_AA240_-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Holger Kliemannel &amp; Yara (Hrsg.): „Die Dunkelheit enthüllen – LHP, Chaos und die dunkle Seite der Magie“ (256 Seiten, Schleierwelten-Verlag)</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p>Der Markt an magischer Literatur ist auf den ersten Blick schier überfüllt. Sondiert man jedoch in bester Aschenputtel-Manier die Werke, die Qualität aufweisen (wobei „Qualität“ hier subjektiv zu verstehen ist, mag hier doch jeder seine Schwerpunkte anders legen), von dem üblichen Schund, bleibt nicht mehr allzu viel über und es wird schnell überschaubarer. Dennoch muss man sich zu vielen Themen, besonders zu den sehr speziellen, in mühevoller Kleinarbeit seine Quellen erarbeiten, und nicht selten gibt es nicht viel Schriftliches zu dem ein oder anderen Interessensgebiet. Mit <strong>„Die Dunkelheit enthüllen – LHP, Chaos und die dunkle Seite der Magie“</strong> hat dieses mühevolle Suchen nun ein Ende, zumindest, was das Suchen nach informativen, tiefgehenden (aber mitnichten langweilig-trockenen) Texten rund um das weitgefasste Thema Linkshandweg angeht.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2326#more-2326" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SIMON FINN &#8211; Accidental Life</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2269</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:24:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[DANIELLE DAX]]></category>
		<category><![CDATA[JOOLIE WOOD]]></category>
		<category><![CDATA[KARL BLAKE]]></category>
		<category><![CDATA[ROSE MC DOWALL]]></category>
		<category><![CDATA[SIMON FINN]]></category>

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		<description><![CDATA[War der nach einer jahrzehntelangen Pause veröffentlichte Nachfolger von “Pass The Distance” namens “Magic Moments“ ein im Hotel2tango aufgenommenes Album in kleiner Besetzung (Simon Finn, Joolie Wood) und nur etwa eine halbe Stunde lang, ist der Nachfolger opulenter ausgefallen – zumindest was  Zahl der Beteiligten und eingesetzte Instrumente betrifft. Da gibt es wieder die  melancholischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Simon-Finn1.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2272" title="Simon Finn" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Simon-Finn1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>War der nach einer jahrzehntelangen Pause veröffentlichte Nachfolger von “Pass The Distance” namens “Magic Moments“ ein im Hotel2tango aufgenommenes Album in kleiner Besetzung (Simon Finn, Joolie Wood) und nur etwa eine halbe Stunde lang, ist der Nachfolger opulenter ausgefallen – zumindest was  Zahl der Beteiligten und eingesetzte Instrumente betrifft. Da gibt es wieder die  melancholischen Songs wie “Blood And Bone“ oder “Neutered Air“ oder das großartige Titellied, das sich mit seinen Zeilen  “From our accidental birth/’til our unknown demise/Debating what came first in this accidental life“ als ultimativer Kommentar auf das Leben lesen lässt, es finden sich narrative Songs wie “Johnny Westward“ oder das fast schon an späten JOHNNY CASH erinnernde “A Soldier’s Brag“.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2269#more-2269" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>THE THRESHOLD HOUSEBOYS CHOIR &#8211; Forms Grow Rampant</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2255</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:20:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COIL]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Christopherson]]></category>
		<category><![CDATA[THE THRESHOLD HOUSEBOYS CHOIR]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach zwei Samplerbeiträgen veröffentlicht Peter Christopherson das erste Album seines neuen Projektes. Der ursprüngliche Plan war es, die gesamten Vocals und das Erscheinunsbild des “Chors“ komplett am Computer zu generieren, etwas, das – wie es in den Linernotes heißt – noch nicht zu realisieren war. Stattdessen wurden die Vocals aus indigenen Quellen entlehnt und erheblich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Forms-grow.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2258" title="Threshold HouseBoys Choir" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Forms-grow-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach zwei Samplerbeiträgen veröffentlicht Peter Christopherson das erste Album seines neuen Projektes. Der ursprüngliche Plan war es, die gesamten Vocals und das Erscheinunsbild des “Chors“ komplett am Computer zu generieren, etwas, das – wie es in den Linernotes heißt – noch nicht zu realisieren war. Stattdessen wurden die Vocals aus indigenen Quellen entlehnt und erheblich verfremdet. Musikalisch lassen sich zwar Versatzstücke finden, die an spätere COIL-Aufnahmen erinnern (wie z.B. die Basslinien bei “A Time Of Happening“), “Intimations Of Spring“ lässt einen an “Baby Food“ denken und natürlich haben  COIL vor über zehn Jahren mit  “Another Brown World“ Ethno(an)klänge in ihre Musik integriert, insgesamt aber klingen die fünf langen Tracks sehr eigenständig, in keinster Weise wie COIL ohne Jhonn Balance.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2255#more-2255" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ALAN VEGA &#8211; Station</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2244</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 15:15:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALAN VEGA]]></category>
		<category><![CDATA[SUICIDE]]></category>

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		<description><![CDATA[Es mag seltsam anmuten, von einem Soloalbum zu sprechen, schließlich hat Alan Vega unter seinem Namen oder mit anderen weitaus mehr Alben veröffentlicht als mit seinem Partner Martin Rev als SUICIDE, die es in mehr als drei Dekaden gerade einmal auf fünf Studioalben gebracht haben. Thematisch knüpft “Station“ an “American Supreme“ – das letzte Werk [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Alan-Vega.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2245" title="Alan Vega" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Alan-Vega-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es mag seltsam anmuten, von einem Soloalbum zu sprechen, schließlich hat Alan Vega unter seinem Namen oder mit anderen weitaus mehr Alben veröffentlicht als mit seinem Partner Martin Rev als SUICIDE, die es in mehr als drei Dekaden gerade einmal auf fünf Studioalben gebracht haben. Thematisch knüpft “Station“ an “American Supreme“ – das letzte Werk des New Yorker Duos – sowie die mit PANSONIC als VVV veröffentlichten zwei Alben an, d.h. es geht primär um die <em>conditio americana</em>, die Befindlichkeit von<em> God’s own country </em>nach 9/11. Da passt es sicher auch, dass Henry Rollins schon lange zuvor einen Band mit Vegas Texten unter dem Titel “Crippled Nation“ herausgegeben hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2244#more-2244" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NAEVUS/ KNIFELADDER &#8211; Document Three</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2191</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:37:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 37]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 37; REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[KNIFELADDER]]></category>
		<category><![CDATA[NAEVUS]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass NAEVUS und KNIFELADDER befreundet sind, ist kein Geheimnis und so überrascht es auch nicht wirklich, eine Split-MCD von den beiden Ausnahmebands in den Händen zu halten &#8211; auch wenn die Musik von Joanne Owen und Lloyd James und die Klänge, die die Jungs um Jonh Murphy fabrizieren, eigentlich nicht viel gemein haben. So hört [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Naevus.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2194" title="Naevus" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Naevus-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass NAEVUS und KNIFELADDER befreundet sind, ist kein Geheimnis und so überrascht es auch nicht wirklich, eine Split-MCD von den beiden Ausnahmebands in den Händen zu halten &#8211; auch wenn die Musik von Joanne Owen und Lloyd James und die Klänge, die die Jungs um Jonh Murphy fabrizieren, eigentlich nicht viel gemein haben. So hört man auf dem liebevoll gestalteten „Document Three“ je drei Songs von beiden Bands.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2191#more-2191" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NEBELHEXE – Laguz – Within The Lake</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2182</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:32:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 36]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HAGALAZ' RUNEDANCE. REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Nebelhexe]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Laguz – diese Rune symbolisiert die Energie des Wassers und wird oft in magischen Ritualen verwendet, da sie für Intuition und Gefühle steht: Sie ist die Verbindung ins Unbewusste anderer Menschen, wenn man sie magisch nutzt und in der Weissagung wiederum steht sie für Entwicklung, geistiges Wachstum und die Wendung zum Besseren. Kein Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nebelhexe5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2184" title="Nebelhexe5" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nebelhexe5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Laguz – diese Rune symbolisiert die Energie des Wassers und wird oft in magischen Ritualen verwendet, da sie für Intuition und Gefühle steht: Sie ist die Verbindung ins Unbewusste anderer Menschen, wenn man sie magisch nutzt und in der Weissagung wiederum steht sie für Entwicklung, geistiges Wachstum und die Wendung zum Besseren. Kein Wunder also, dass Andrea Haugen ihr neues Album nach dieser Rune benannt hat. Wer Andrea Haugen als Kopf von HAGALAZ’ RUNEDANCE oder durch ihre zahlreichen schriftlichen Essays; ihr Buch „Die alten Feuer von Midgard (Seconsd Sight Books, 2001) und ihre magischen Arbeiten kennt, wird sich fragen, ob “Laguz&#8230;“ das neue HAGALAZ’ RUNEDANCE-Album ist und es sich dort ein weiteres Mal um das nordische Heidentum dreht.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2182#more-2182" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PAUL ROLAND &#8211; Duel</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2177</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:29:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 36]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 36; REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NOSFERATU]]></category>
		<category><![CDATA[PAUL ROLAND]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man lange krank ist, macht man Dinge, zu denen man sonst nie wirklich Zeit hatte – zum Beispiel alte Tapes durchhören und melancholisch in Erinnerungen schwelgen. So hörte ich auf einem dieser Tapes, einem liebevoll selbst zusammengestellten Sampler, „Nosferatu“ von PAUL ROLAND und überlegte, wieviel Kilometer ich wohl insgesamt gesehen wegen dieses Liedes Anfang [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/scan0015.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2179" title="scan0015" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/scan0015-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man lange krank ist, macht man Dinge, zu denen man sonst nie wirklich Zeit hatte – zum Beispiel alte Tapes durchhören und melancholisch in Erinnerungen schwelgen. So hörte ich auf einem dieser Tapes, einem liebevoll selbst zusammengestellten Sampler, „Nosferatu“ von PAUL ROLAND und überlegte, wieviel Kilometer ich wohl insgesamt gesehen wegen dieses Liedes Anfang der Neunziger auf diversen Tanzflächen zurückgelegt hatte&#8230;</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2177#more-2177" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>TOMTE – hinter all diesen fenstern</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2172</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 36]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GRAND HOTEL VAN CLEEF]]></category>
		<category><![CDATA[TOMTE]]></category>

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		<description><![CDATA[ Eigentlich peinlich, dass ich auf TOMTE erst durch ein Interview auf Viva Zwei aufmerksam wurde. Na ja, zumindest wurde es von einer der wenigen wirklich sympathischen Menschen des Musicbusiness geführt – Charlotte Roche. Jedenfalls faszinierte mich das Gespräch mit Sänger, Texter und Gitarrist Thees Uhlmann und die kurz angespielten Lieder dermaßen, dass ich mir [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> <a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Tomte_Fenster.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2174" title="Tomte_Fenster" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Tomte_Fenster-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></strong>Eigentlich peinlich, dass ich auf TOMTE erst durch ein Interview auf Viva Zwei aufmerksam wurde. Na ja, zumindest wurde es von einer der wenigen wirklich sympathischen Menschen des Musicbusiness geführt – Charlotte Roche. Jedenfalls faszinierte mich das Gespräch mit Sänger, Texter und Gitarrist Thees Uhlmann und die kurz angespielten Lieder dermaßen, dass ich mir das aktuelle und dritte Album der vier Jungs aus dem Norden zulegte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2172#more-2172" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>RADIANT BOYS &#8211; Bullet Flavoured Kiss</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2167</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:15:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 40]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[RADIANT BOYS]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn dein Tag so richtig Scheiße war und du eigentlich nichts Anderes mehr möchtest, als mit einer riesigen Knarre durch die nächste Fußgängerzone Amok zu laufen, dann solltest Du das soeben erschienene Erstlingswerk der RADIANT BOYS zur Hand nehmen, die CD in deine Anlage hauen und deinen Nachbarn sowie dir selbst einheizen. Das spart lange [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/cover_wr0171.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2168" title="cover_wr017" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/cover_wr0171-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn dein Tag so richtig Scheiße war und du eigentlich nichts Anderes mehr möchtest, als mit einer riesigen Knarre durch die nächste Fußgängerzone Amok zu laufen, dann solltest Du das soeben erschienene Erstlingswerk der RADIANT BOYS zur Hand nehmen, die CD in deine Anlage hauen und deinen Nachbarn sowie dir selbst einheizen. Das spart lange Jahre im Knast, Psychotherapien und Ähnliches und dir geht es nach dem durch-die-Wohnung-Rocken sicher besser (wenn auch einige Möbelstücke dabei zu Bruch gehen könnten&#8230;).</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2167#more-2167" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
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		<title>BASTARDS OF LOVE &#8211; Darling Please</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2164</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:12:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 41]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BASTARDS OF LOVE]]></category>

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		<description><![CDATA[Zugegeben, es ist immer schwieriger, Musik von Bekannten zu beurteilen als Musik von Fremden. Nichtsdestotrotz möchte ich „Darling Please“ nicht unkommentiert lassen, denn Bekanntschaften und Subjektivität hin oder her, es handelt sich um einen hörenswerten Tonträger. Auf den Nenner gebracht handelt es sich bei dem Ein-Mann-Projekt um minimal-elektronische und bewusst ohrwurmige Antimelodien, versehen mit ebenso [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/images.jpeg"><img class="alignleft size-full wp-image-2165" title="images" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/images.jpeg" alt="" width="102" height="105" /></a>Zugegeben, es ist immer schwieriger, Musik von Bekannten zu beurteilen als Musik von Fremden. Nichtsdestotrotz möchte ich „Darling Please“ nicht unkommentiert lassen, denn Bekanntschaften und Subjektivität hin oder her, es handelt sich um einen hörenswerten Tonträger. Auf den Nenner gebracht handelt es sich bei dem Ein-Mann-Projekt um minimal-elektronische und bewusst ohrwurmige Antimelodien, versehen mit ebenso minimalistischen Texten. Das Interessante an dem wirklich einmaligen Retro-Sound (heutzutage bei den vielen Veröffentlichungen, die auf der Retro-Welle schwimmen, ja schon eine Auszeichnung!) von BOL ist die Diskrepanz zwischen Musik und Gesang.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2164#more-2164" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>THE HOUSE OF USHER – Radio Cornwall</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2155</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:08:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HOUSE OF USHER]]></category>

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		<description><![CDATA[Vier Jahre Arbeit, fünfzehn Jahre Bandgeschichte, das sechste Album. Das sind Eck-Daten, die jeden HOUSE OF USHER-Fan jubilieren lassen, denn endlich ist es da, das neue Album. Bombastische 12 Tracks und (nur der auf 1000 limitierten Erstauflage im luxuriösem Digipak beiliegenden Extra-CD mit) 5 Bonus-Tracks (diese mit hervorragender musikalischer Unterstützung von VIOLET) öffnen die Pforten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/thou1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2158" title="thou1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/thou1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vier Jahre Arbeit, fünfzehn Jahre Bandgeschichte, das sechste Album. Das sind Eck-Daten, die jeden HOUSE OF USHER-Fan jubilieren lassen, denn endlich ist es da, das neue Album. Bombastische 12 Tracks und (nur der auf 1000 limitierten Erstauflage im luxuriösem Digipak beiliegenden Extra-CD mit) 5 Bonus-Tracks (diese mit hervorragender musikalischer Unterstützung von VIOLET) öffnen die Pforten in das Gothic-Rock-Universum der fünf sympathischen Herren (an dieser Stelle ein Gruß an Ralf und Axel!).</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2155#more-2155" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<item>
		<title>HAUS ARAFNA – Blut</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2149</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 13:02:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 43]]></category>
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		<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[HAUS ARAFNA]]></category>

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		<description><![CDATA[CDs von HAUS ARAFNA lastet immer der Hauch des Blasphemischen an. Die Liebe, die HAUS ARAFNA-Sammler zu ihren Tonträgern entwickeln, kommt hier irgendwie zu kurz. Nicht, dass ich ein HAUS ARAFNA-Sammler wäre, dazu hatte ich leider nie die nötigen Finanzen. Aber zumindest habe ich alles, was 1995 auf dem ersten CD-Album „Blut“ zu hören war, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/06020132.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2152" title="06020132" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/06020132-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>CDs von HAUS ARAFNA lastet immer der Hauch des Blasphemischen an. Die Liebe, die HAUS ARAFNA-Sammler zu ihren Tonträgern entwickeln, kommt hier irgendwie zu kurz. Nicht, dass ich ein HAUS ARAFNA-Sammler wäre, dazu hatte ich leider nie die nötigen Finanzen. Aber zumindest habe ich alles, was 1995 auf dem ersten CD-Album „Blut“ zu hören war, noch auf einer von einem Freund liebevoll gestalteten MC, mit selbstgemachtem Cover, toller Schrift und so. Das hat (abseits vom Kostenfaktor) irgendwie mehr Seele, mehr Stil, als eine CD.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2149#more-2149" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LEAETHER  STRIP – After The Devastation</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2140</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:57:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LEAETHER STRIP]]></category>

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		<description><![CDATA[Claus Larsen ist wieder da! Dänemark erzittert, denn die Kultlegende der 90er kehrt mit brachialer musikalischer Gewalt zurück. Direkt zwei CDs voller hörens- und tanzenswerter Musik werden ab dem 13.01.2006 jedem beweisen, dass Electro weder ausgelutscht, noch trendy, noch weich sein muss und durchaus Inhalte mit guter Musik verbinden kann.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/leaetherstripafterthedevastation2cdbig1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2142" title="leaetherstripafterthedevastation2cdbig[1]" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/leaetherstripafterthedevastation2cdbig1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Claus Larsen ist wieder da! Dänemark erzittert, denn die Kultlegende der 90er kehrt mit brachialer musikalischer Gewalt zurück. Direkt zwei CDs voller hörens- und tanzenswerter Musik werden ab dem 13.01.2006 jedem beweisen, dass Electro weder ausgelutscht, noch trendy, noch weich sein muss und durchaus Inhalte mit guter Musik verbinden kann.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2140#more-2140" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SONS OF TARANTULA &#8211; Hitz Mit Witz</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2130</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:48:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SONS OF TARANTULA]]></category>

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		<description><![CDATA[Erstmalig das Licht der Welt erblickten die 25 Stücke der  „Hitz Mit Witz“ im Jahre 1996, damals jedoch ausschließlich als CD-R. Für alle Freunde des guten Geschmacks gibt es das unnachahmliche Werk nun über Dominanz Records als wunderbar gestaltetes Kleinod mit mächtigem, äußerst informativem Booklet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/hitzfrontkleinpe0.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2132" title="hitzfrontkleinpe0" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/hitzfrontkleinpe0.jpg" alt="" width="150" height="102" /></a>Erstmalig das Licht der Welt erblickten die 25 Stücke der  „Hitz Mit Witz“ im Jahre 1996, damals jedoch ausschließlich als CD-R. Für alle Freunde des guten Geschmacks gibt es das unnachahmliche Werk nun über Dominanz Records als wunderbar gestaltetes Kleinod mit mächtigem, äußerst informativem Booklet.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2130#more-2130" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LOUISA JOHN KROL &amp; DAEMONIA NYMPHE /Nikodernos Triaridis – Ghost Fish</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2124</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:41:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LOUISA JOHN KROL]]></category>

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		<description><![CDATA[Ob “Ghost Fish” nun nur der Albumtitel oder auch der Bandname der Kollaboration der Musiker ist, geht aus diesem Tonträger nicht klar hervor, jedoch ist Louisa John Krol für sich schon ein Aushängeschild und da das Album optisch wie inhaltlich ihre typische Handschrift enthält, sei sie hier an erster Stelle genannt. Fern jeglicher Schublade hat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/1019034.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2125" title="1019034" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/1019034.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ob “Ghost Fish” nun nur der Albumtitel oder auch der Bandname der Kollaboration der Musiker ist, geht aus diesem Tonträger nicht klar hervor, jedoch ist Louisa John Krol für sich schon ein Aushängeschild und da das Album optisch wie inhaltlich ihre typische Handschrift enthält, sei sie hier an erster Stelle genannt. Fern jeglicher Schublade hat die australische Heavenly-Voices-Elfe schon so einige Male gezeigt, dass ihre musikalische Eigenständigkeit großen Wiedererkennungswert hat und wirklich eindrucksvoll ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2124#more-2124" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SEELENTHRON &#8211; Heimkehr</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2117</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:39:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 42]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NIELOZILLA]]></category>
		<category><![CDATA[Seelenthron]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Selten habe ich eine so starke, positive Familienbande erlebt wie bei Familie Strahl, die Musikkennern bekannt sein dürfte, da die Cousins Norbert und Tobias Strahl bis zu dem Split der Band Mitglieder von DIES NATALIS waren (wobei auch noch andere Strahls an der Arbeit rund um DIES NATALIS mithalfen, dies sei aber ein anderes [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/seelenthronHeimkehr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2120" title="seelenthronHeimkehr" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/seelenthronHeimkehr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a></p>
<p>Selten habe ich eine so starke, positive Familienbande erlebt wie bei Familie Strahl, die Musikkennern bekannt sein dürfte, da die Cousins Norbert und Tobias Strahl bis zu dem Split der Band Mitglieder von DIES NATALIS waren (wobei auch noch andere Strahls an der Arbeit rund um DIES NATALIS mithalfen, dies sei aber ein anderes Mal erzählt). Doch auch in der besten Familienbande gibt es (musikalische) Differenzen und so steht der Name DIES NATALIS mittlerweile für die Musik von Tobias Strahl – Norbert Strahl und die anderen Mitglieder der alten DIES NATALIS-Besetzung, namentlich Alexander Meier und Mario Krieg, blieben jedoch alles Andere als musikalisch untätig und gründeten SEELENTHRON.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2117#more-2117" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ALLERSEELEN &#8211; Edelweiss</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2112</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:34:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 45]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ALLERSEELEN]]></category>
		<category><![CDATA[STEINKLANG]]></category>

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		<description><![CDATA[An diesem ersten durch und durch grauen Herbsttag kommt sie gerade richtig, die hypnotisch-dekadente Stimmung, welche die Musik von Allerseelen Mal um Mal vermittelt. Mit „Edelweiss“ liegt nun seit geraumer Zeit ein (nicht nur optisch hübsches) Sammler-Kleinod vor, auf dem Gerhard in liebevoller Zusammenstellung einen Querschnitt aus seinem Werk der letzten Jahre vorstellt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2799allerseelenedelweissdigicd320090802.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2114" title="2799allerseelenedelweissdigicd320090802" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/2799allerseelenedelweissdigicd320090802-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>An diesem ersten durch und durch grauen Herbsttag kommt sie gerade richtig, die hypnotisch-dekadente Stimmung, welche die Musik von Allerseelen Mal um Mal vermittelt. Mit „Edelweiss“ liegt nun seit geraumer Zeit ein (nicht nur optisch hübsches) Sammler-Kleinod vor, auf dem Gerhard in liebevoller Zusammenstellung einen Querschnitt aus seinem Werk der letzten Jahre vorstellt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2112#more-2112" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>CARSTEN VOLLMER – Arbeit Nr.17 &#8211; Leichenwolf 1008</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2101</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 12:25:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 50; REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CARSTEN VOLLMER]]></category>
		<category><![CDATA[HARSH NOISE]]></category>

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		<description><![CDATA[

Neongrün und neonpink – wen das noch nicht abschreckt, der kann sich spätestens beim ersten Reinhören in „Leichenwolf“ immer noch überlegen, ob er nicht doch lieber das Weite sucht. Feinster Noise, fernab von Rhythm’n Noise und viel näher an oldschool und Japan, sprengt einem hier die Hypophyse. Genau das, was Industrial bewirken soll, passiert – [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/carstenvollmer-leichenwolf1008.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2103" title="carstenvollmer-leichenwolf1008" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/carstenvollmer-leichenwolf1008-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neongrün und neonpink – wen das noch nicht abschreckt, der kann sich spätestens beim ersten Reinhören in „Leichenwolf“ immer noch überlegen, ob er nicht doch lieber das Weite sucht. Feinster Noise, fernab von Rhythm’n Noise und viel näher an oldschool und Japan, sprengt einem hier die Hypophyse. Genau das, was Industrial bewirken soll, passiert – man kann kaum hinhören, ohne sich selbst zu zerstören; das Zerstörerische in sich und um sich herum deutlicher als je zuvor wahrzunehmen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2101#more-2101" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NATE YOUNG &#8211; Regression</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2047</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 10:13:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Demons]]></category>
		<category><![CDATA[NATE YOUNG]]></category>
		<category><![CDATA[WOLF EYES]]></category>

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		<description><![CDATA[Nate Young hat in den letzten Jahren zusammen mit bei den großartigen DEMONS gezeigt, dass er neben dem erratischen und manchmal etwas beliebig klingenden Werk der WOLF EYES konzentriert instrumentale, atmosphärisch dichte Musik ohne allzu große Schockeffekte oder Brachialität erzeugen kann; “Regression“ knüpft an die bisherigen Werke von DEMONS an:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nate-Young.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2048" title="Nate Young" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nate-Young-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nate Young hat in den letzten Jahren zusammen mit bei den großartigen DEMONS gezeigt, dass er neben dem erratischen und manchmal etwas beliebig klingenden Werk der WOLF EYES konzentriert instrumentale, atmosphärisch dichte Musik ohne allzu große Schockeffekte oder Brachialität erzeugen kann; “Regression“ knüpft an die bisherigen Werke von DEMONS an: <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=2047#more-2047" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THE GREEN MAN &#8211; From Irem To Summerisle</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1993</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:25:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[THE GREEN MAN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=1993</guid>
		<description><![CDATA[Mit &#8220;From Irem To Summerisle&#8221; wird das Debüt des italienischen Duos in leicht veränderter Form wiederveröffentlicht. Die ersten vier Tracks verweisen auf den OPrient, auf die sagenumwobene Stadt Irem, die auch H.P. Lovecraft (in &#8220;The Call Of Cthulhu&#8221;) erwähnt und auf alternative, häretische Quellen (etwas, mit dem sich die Italiener auf ihrem zweiten Album ex- [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/TheGreenManIsle.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1994" title="TheGreenManIsle" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/TheGreenManIsle-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit &#8220;From Irem To Summerisle&#8221; wird das Debüt des italienischen Duos in leicht veränderter Form wiederveröffentlicht. Die ersten vier Tracks verweisen auf den OPrient, auf die sagenumwobene Stadt Irem, die auch H.P. Lovecraft (in &#8220;The Call Of Cthulhu&#8221;) erwähnt und auf alternative, häretische Quellen (etwas, mit dem sich die Italiener auf ihrem zweiten Album ex- und intensiver beschäftigen sollten).</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1993#more-1993" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SATORI &#8211; Kabanashi</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1986</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 19:20:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COLD SPRING]]></category>
		<category><![CDATA[SATORI]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Noiseprojekt, dass der Cold Spring-Chef zusammen mit Neil Chaney betreibt, konzentriert sich auf diesem ursprünglich 2007 veröffentlichten Album, wie schon das Artwork &#8211; eines der berühmten Nachtmahr-Gemälde des Blake-Zeitgenossen Füssli &#8211; und die Titel (&#8220;Hypnagogic State&#8221;, &#8220;Nocturnal Fury&#8221;, &#8220;Threshold Consciousness&#8221;) verdeutlichen, auf das Thema Schlaf bzw. dessen unangenehme Aspekte.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/satori_kanashibari.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1991" title="satori_kanashibari" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/satori_kanashibari-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Noiseprojekt, dass der Cold Spring-Chef zusammen mit Neil Chaney betreibt, konzentriert sich auf diesem ursprünglich 2007 veröffentlichten Album, wie schon das Artwork &#8211; eines der berühmten Nachtmahr-Gemälde des Blake-Zeitgenossen Füssli &#8211; und die Titel (&#8220;Hypnagogic State&#8221;, &#8220;Nocturnal Fury&#8221;, &#8220;Threshold Consciousness&#8221;) verdeutlichen, auf das Thema Schlaf bzw. dessen unangenehme Aspekte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1986#more-1986" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>CHEN YI – The (1978-1983)</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1975</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:30:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[90% WASSER]]></category>
		<category><![CDATA[CHEN YI]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich hasse es, wenn bei Rezensionen der halbe Waschzettel der Promofirma abgeschrieben wird und man diese „Arbeit“ dann auch noch in einem Blättchen wiederfinden muss, das sich „Musikmagazin“ nennt. Eckdaten aus dem Promotext zu erwähnen ist ja in Ordnung, aber Abschreiben ist das Allerletzte. Jetzt habe ich in den langen Jahren, in denen ich Rezensionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/chen-yi-back.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1977" title="chen-yi---back" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/chen-yi-back.jpg" alt="" width="150" height="149" /></a>Ich hasse es, wenn bei Rezensionen der halbe Waschzettel der Promofirma abgeschrieben wird und man diese „Arbeit“ dann auch noch in einem Blättchen wiederfinden muss, das sich „Musikmagazin“ nennt. Eckdaten aus dem Promotext zu erwähnen ist ja in Ordnung, aber Abschreiben ist das Allerletzte. Jetzt habe ich in den langen Jahren, in denen ich Rezensionen schreibe, zum ersten Mal einen Promotext bekommen, den ich genau so, wie er geschrieben wurde, hier zitieren möchte. Einfach nur, weil die Geschichte, die dort erzählt wird, so einmalig und interessant ist, dass man sie nicht außen vor lassen sollte. Abgesehen davon, dass der Text auch genau so auf der Rückseite der Platte, um die es geht, zu lesen ist, möchte ich ihm niemanden vorenthalten und werde erst nach diesem Riesenzitat auf die zu hörende Musik eingehen, weil sie wirklich besonders und schön wie eine buntglänzende Libelle im Sonnenlicht ist. Los geht’s:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1975#more-1975" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ECKLOFF, JÜRGEN URK GITEN &amp; STEA ANDREASSON – War Has Come</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1965</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:26:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich kommt einem das Thema 9/11 ja mehr als aus den Ohren raus, aber was Jürgen Eckloff und Co. hier vorgelegt haben, ist eine so wunderbare Arbeit zu dem Thema, dass ich sie unbedingt empfehlen kann. Vielleicht als künstlerische Ergänzung zu Michael Moores filmischen Kommentar, der ja eigentlich (fast) alles gesagt hat, was zu dem [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/war-has-come-home.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1969" title="war-has-come-home" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/war-has-come-home.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eigentlich kommt einem das Thema 9/11 ja mehr als aus den Ohren raus, aber was Jürgen Eckloff und Co. hier vorgelegt haben, ist eine so wunderbare Arbeit zu dem Thema, dass ich sie unbedingt empfehlen kann. Vielleicht als künstlerische Ergänzung zu Michael Moores filmischen Kommentar, der ja eigentlich (fast) alles gesagt hat, was zu dem Thema zu sagen ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1965#more-1965" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KEIN ZWEITER &#8211; Muskeln Und Kraft = Überlegenheit</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1952</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 45]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[90% WASSER]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 45; REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Lange hat es gedauert, bis dieser Berliner Tonträger das Licht der Welt erblicken konnte und kaum halte ich es in den Händen; das erste Kind von Gort Klüth (Gesang) und Klaus-Helene Ramp (Elektronik; siehe auch d. Artikel in diesem Heft); schon kann ich es nicht mehr loslassen. Beziehungsweise, nicht mehr vom Plattenteller runterlassen.
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/kein-zweiter_vorab.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1953" title="kein-zweiter_vorab" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/kein-zweiter_vorab.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lange hat es gedauert, bis dieser Berliner Tonträger das Licht der Welt erblicken konnte und kaum halte ich es in den Händen; das erste Kind von Gort Klüth (Gesang) und Klaus-Helene Ramp (Elektronik; siehe auch d. Artikel in diesem Heft); schon kann ich es nicht mehr loslassen. Beziehungsweise, nicht mehr vom Plattenteller runterlassen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1952#more-1952" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>DEUTSCH NEPAL &#8211; Erotikon</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1949</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:15:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[ Wenn man den Tag mit DEUTSCH NEPAL beginnt, dann wird er irgendwie komisch. Irgendwie… klebrig-zäh-psychotrop, als wäre die Erdatmosphäre so liquide wie eine alte Kaugummimasse. Diese Impression mag aber auch dadurch an Schwere gewonnen haben, dass das aktuelle DN-Album „Erotikon“ direkt nach dem Erwachen meiner Wenigkeit in der Anlage landete, sozusagen als Frühstücks-Melodei. Schließlich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/06100038.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1950" title="06100038" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/06100038-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man den Tag mit DEUTSCH NEPAL beginnt, dann wird er irgendwie komisch. Irgendwie… klebrig-zäh-psychotrop, als wäre die Erdatmosphäre so liquide wie eine alte Kaugummimasse. Diese Impression mag aber auch dadurch an Schwere gewonnen haben, dass das aktuelle DN-Album „Erotikon“ direkt nach dem Erwachen meiner Wenigkeit in der Anlage landete, sozusagen als Frühstücks-Melodei. Schließlich ist ja bald Deadline und auch wenn ich mir die zehn Stücke schon in wesentlich entspannteren und „passenderen“ Momenten durch den Kopf habe wabern lassen (und meine Nachbarn so einmal mehr in den Geschmack von kostenlosem Unterricht in Sachen niveauvoller Musik kommen durften – in ihren Denkblasen sieht das allerdings wohl eher folgendermaßen aus: „Frau Stöber feiert wieder ihre seltsamen Rituale mit dieser grauenhaften Musik aus den Abgründen der Unchristlichkeit“), irgendwie passt dieser halbwache Zustand in einer Zwischenwelt, in der die EEG-Wellen pogen, zu den dekadenten Soundscapes bei „Erotikon“.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1949#more-1949" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LADY MORPHIA – Essence And Infinity</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1946</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:12:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 46; REZIS]]></category>
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		<category><![CDATA[TESCO]]></category>

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		<description><![CDATA[Düstere Wagnergesänge, untermalt von ambienten Soundscapes sowie von diversen Sprachsamples führen den geneigten Hörer durch das Intro des zweiten LADY MORPHIA-Albums, auf das die Fans der englischen Brüder immerhin fast sieben Jahre warten mussten. Eine Menge ist in diesen Jahren passiert – das hört man auch der Musik von Nick und Chris Nedzynski an!
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			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/07010229.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1947" title="07010229" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/07010229-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Düstere Wagnergesänge, untermalt von ambienten Soundscapes sowie von diversen Sprachsamples führen den geneigten Hörer durch das Intro des zweiten LADY MORPHIA-Albums, auf das die Fans der englischen Brüder immerhin fast sieben Jahre warten mussten. Eine Menge ist in diesen Jahren passiert – das hört man auch der Musik von Nick und Chris Nedzynski an!</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1946#more-1946" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>FLIEHENDE STÜRME/SUBSTANCE OF DREAM &#8211; Körper Ohne Namen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1942</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:09:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[FLIEHENDE STÜRME]]></category>
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		<category><![CDATA[SUBSTANCE OF DREAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ist noch gar nicht so lange her, dass das Album „Licht Vergeht“ erschien und schon legen die STÜRME nach, und wie sie nachlegen! Die fünf Stücke dieser Split-EP haben mich vom ersten Hören an einfach weggepustet. Da ist er wieder, der kraftvolle Biss; die Wut; das „mitten in die Fresse“! Aggressiver und wesentlich „mehr [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/image_7_1371.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1944" title="image_7_1371" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/image_7_1371-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ist noch gar nicht so lange her, dass das Album „Licht Vergeht“ erschien und schon legen die STÜRME nach, und <em>wie </em>sie nachlegen! Die fünf Stücke dieser Split-EP haben mich vom ersten Hören an einfach weggepustet. Da ist er wieder, der kraftvolle Biss; die Wut; das „mitten in die Fresse“! Aggressiver und wesentlich „mehr nach vorne“ (und gleichzeitig auch weit zurück in der Stürme-Historie) gehen diese Stücke, ob es jetzt der aggressive Opener „Abschalten“ oder das sehr Stürme-typische „Zurück Bleiben“ ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1942#more-1942" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TIER WOLFF / CARSTEN VOLLMER – De-Montagen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1940</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:04:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CARSTEN VOLLMER]]></category>
		<category><![CDATA[TIER WOLFF]]></category>

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		<description><![CDATA[ Ein feines Stück deutscher Klangakrobatik in Eigenproduktion erblickte schon vor einiger Zeit das Licht dieser undankbaren Welt. Die auf hundert Stück limitierte CD + Single der beiden Vollblutelektronikfrickler wurde bislang recht stiefmütterlich von der Musikpresse behandelt &#8211; negativer Höhepunkt dieser Behandlung war zweifelsohne die Rezension eines gewissen Maurice Summen im Intro, die nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-12-16-56-02.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3204" title="Bildschirmfoto 2010-03-12 16-56-02" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Bildschirmfoto-2010-03-12-16-56-02-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ein feines Stück deutscher Klangakrobatik in Eigenproduktion erblickte schon vor einiger Zeit das Licht dieser undankbaren Welt. Die auf hundert Stück limitierte CD + Single der beiden Vollblutelektronikfrickler wurde bislang recht stiefmütterlich von der Musikpresse behandelt &#8211; negativer Höhepunkt dieser Behandlung war zweifelsohne die Rezension eines gewissen Maurice Summen im Intro, die nicht nur von absolutem Unwissen des Käseblattschreiberlings zeugte, sondern des weiteren der Noise-Musik ihre gesamte Intertextualität abschrieb. Da hat jemand den Zug verpasst. Um einige Jahre und Dimensionen. Egal, was kümmern wir uns um das Gewürm dieser Erde?!</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1940#more-1940" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THE HATERS / GEHIRN. IMPLOSION – …and in the end, a beautiful memory remains</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1935</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 18:00:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[GERHIRN.IMPLOSION]]></category>
		<category><![CDATA[VERSTAND REC]]></category>

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		<description><![CDATA[Die auf 199 Stück limitierte, teils handbeschriftete und in wunderbarem grünen Vinyl gehaltene Single ist konzeptionell genauestens durchdacht. Gewidmet ist sie Mio, einem Sohn von Dirk Dietzel, der mit dem Stück „27“ seines Noise-Projektes GEHIRN. IMPLOSION auf der B-Seite der Single diesem jung verstorbenen Sohn ein Denkmal setzt. Die A-Seite beinhaltet das Stück „Mio’s Permawave“ [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/thehatersgehirnimplosion7in.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1937" title="thehatersgehirnimplosion7in" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/thehatersgehirnimplosion7in.jpg" alt="" width="100" height="100" /></a>Die auf 199 Stück limitierte, teils handbeschriftete und in wunderbarem grünen Vinyl gehaltene Single ist konzeptionell genauestens durchdacht. Gewidmet ist sie Mio, einem Sohn von Dirk Dietzel, der mit dem Stück „27“ seines Noise-Projektes GEHIRN. IMPLOSION auf der B-Seite der Single diesem jung verstorbenen Sohn ein Denkmal setzt. Die A-Seite beinhaltet das Stück „Mio’s Permawave“ von THE HATERS- Initiator Jupitter-Larsen, das er in Zusammenarbeit mit seiner Frau Jessica in Erinnerung an Mio produzierte. Die Ritzungen  05.1.08 sowie 01.02.08 kennzeichnen Mios Lebensdauer; die weitere Ritzung „ameise“ verweist auf das Presswerk.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1935#more-1935" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SERENE FALL; CARSTEN VOLLMER; GEHIRN.IMPLOSION – Stern</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1930</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 17:50:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[CARSTEN VOLLMER]]></category>
		<category><![CDATA[GEHIRN.IMPLOSION]]></category>
		<category><![CDATA[MAJORLABEL]]></category>
		<category><![CDATA[SERENE FALL]]></category>

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		<description><![CDATA[
 
Unter Spinnweben, alten Büchern und ein paar CDs lugte sie hervor und rief mich. Mal um Mal ignorierte ich diesen Ruf; verstopfte mir die Ohren und sang laut „Lalala“, um es nicht zu hören. Beinahe hätte ich mir auch noch die Augen zugehalten wie ein Kind, um sie nicht sehen zu müssen und mich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><br />
</strong><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/serene_fall-stern.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1932" title="serene_fall - stern" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/serene_fall-stern-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Unter Spinnweben, alten Büchern und ein paar CDs lugte sie hervor und rief mich. Mal um Mal ignorierte ich diesen Ruf; verstopfte mir die Ohren und sang laut „Lalala“, um es nicht zu hören. Beinahe hätte ich mir auch noch die Augen zugehalten wie ein Kind, um sie nicht sehen zu müssen und mich selbst unsichtbar zu machen, immer, wenn ich an dem besagten Stapel vorbeiging. Sie starrte mich mißbilligend an, da war ich mir sicher. Noch nie in den letzten elf Jahren, in denen ich eine Menge Wunderbares wie Schlechtes beschrieben hatte &#8211; im Versuch, es anderen Verrückten wie mir nahezubringen, obwohl ich nur Wörter zur Verfügung hatte und keine Klänge &#8211; hatte ich dermaßen Respekt vor einem Tonträger. Dementsprechend schob ich es elendig lang vor mir her, den irrigen Versuch zu unternehmen, in Worte zu fassen, was Musik; Texte sowie der Tonträger selbst für mich bedeuten sowie allgemein transportieren. Letztlich klopfte Mr.Deadline an die Tür und ich mußte öffnen, konnte mich nicht länger verstecken.</p>
<p>Warum das ganze Brimbamborium?</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1930#more-1930" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TROUM &#8211; Eald-Ge-Stréon</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1875</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:51:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[TROUM]]></category>

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		<description><![CDATA[Das von Stephen O&#8217;Malley designte Album beginnt mit &#8220;Elation&#8221; gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende &#8220;Usqu Sumus Lux&#8221; ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM so typischen melodischen Flächen dazugesellen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/troum.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1877" title="troum" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/troum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das von Stephen O&#8217;Malley designte Album beginnt mit &#8220;Elation&#8221; gleich opulent und hochdramatisch mit einer Wand aus Orgeldrones, das dann foldende &#8220;Usqu Sumus Lux&#8221; ist dagegen mit seinen leicht harschen perkussiven Momenten anfangs etwas sperriger, bevor sich die für TROUM so typischen melodischen Flächen dazugesellen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1875#more-1875" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SIX ORGANS OF ADMITTANCE &#8211; Luminous Night</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1855</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:38:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BEN CHASNY]]></category>
		<category><![CDATA[Six Organs Of Admittance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Chasny hat inzwischen eine Reihe an Alben bei Drag City herausgebracht. Das neueste, &#8220;Luminous Night&#8221;, erscheint kurz nach der Compilation &#8220;RTZ&#8221; und steht in einem auffälligen Kontrast zu den darauf gesammelten älteren Aufnahmen, die sich durch einen rauhen Klang und eine eher spärliche Produktion auszeichnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/six-organs-luminous-night.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1870" title="six-organs-luminous-night" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/six-organs-luminous-night-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ben Chasny hat inzwischen eine Reihe an Alben bei Drag City herausgebracht. Das neueste, &#8220;Luminous Night&#8221;, erscheint kurz nach der Compilation &#8220;RTZ&#8221; und steht in einem auffälligen Kontrast zu den darauf gesammelten älteren Aufnahmen, die sich durch einen rauhen Klang und eine eher spärliche Produktion auszeichnen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1855#more-1855" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SIX ORGANS OF ADMITTANCE &#8211; RTZ</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1836</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 14:07:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BEN CHASNY]]></category>
		<category><![CDATA[Six Organs Of Admittance]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Chasny hat sich mit seinen letzten beiden Veröffentlichungen auf Drag City etwas von dem von indischen Ragas beeinflussten Frühwerk (u.a. auf Holy Mountain erschienen) gelöst und auch erstmals in einem richtigen Studio aufgenommen. &#8220;RTZ&#8221; ist eine (An-)Sammlung früherer Aufnahmen, die zum Teil lediglich in ultralimitierter Auflage zu haben waren
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/rtz.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1851" title="rtz" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/rtz-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ben Chasny hat sich mit seinen letzten beiden Veröffentlichungen auf Drag City etwas von dem von indischen Ragas beeinflussten Frühwerk (u.a. auf Holy Mountain erschienen) gelöst und auch erstmals in einem richtigen Studio aufgenommen. &#8220;RTZ&#8221; ist eine (An-)Sammlung früherer Aufnahmen, die zum Teil lediglich in ultralimitierter Auflage zu haben waren</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1836#more-1836" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>WILLIAM BASINSKI &#8211; 92982</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1788</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:14:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[WILLIAM BASINSKI]]></category>

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		<description><![CDATA[William Basinski hat sich in den letzten Jahren einen völlig eigenen, letztlich zeitlosen Kosmos geschaffen. Der inzwischen in Los ANgeles lebende Musiker veröffentlicht hier erneut Archivmaterial, ursprünglich am 29.09.82 aufgenommen &#8211; was den auf den ersten Blick kryptischen Titel erklärt &#8211; und 2009 gemastert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/William_Basinski_92982.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1791" title="William_Basinski_92982" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/William_Basinski_92982-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>William Basinski hat sich in den letzten Jahren einen völlig eigenen, letztlich zeitlosen Kosmos geschaffen. Der inzwischen in Los ANgeles lebende Musiker veröffentlicht hier erneut Archivmaterial, ursprünglich am 29.09.82 aufgenommen &#8211; was den auf den ersten Blick kryptischen Titel erklärt &#8211; und 2009 gemastert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1788#more-1788" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ÆTHENOR &#8211; Faking Gold And Murder</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1665</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 12:06:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DAVID TIBET]]></category>
		<category><![CDATA[STEPHEN O'MALLEY]]></category>
		<category><![CDATA[ÆTHENOR]]></category>

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		<description><![CDATA[War das erste Album des Projektes um Vincent de Roguin, Daniel O&#8217;Sullivan und Stephen O&#8217;Malley noch ein sehr ruhiges, atmospärisch dichtes Album, dass man im weitesten Sinne als organischen Dark Ambient bezeichnen konnte, macht das zweite ALbum durch den stärkeren Einsatz des Schlagzeuges deutlich, dass sich ÆTHENOR nicht so leicht kategorisieren lassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/333.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1693" title="333" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/333-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>War das erste Album des Projektes um Vincent de Roguin, Daniel O&#8217;Sullivan und Stephen O&#8217;Malley noch ein sehr ruhiges, atmospärisch dichtes Album, dass man im weitesten Sinne als organischen Dark Ambient bezeichnen konnte, macht das zweite ALbum durch den stärkeren Einsatz des Schlagzeuges deutlich, dass sich ÆTHENOR nicht so leicht kategorisieren lassen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1665#more-1665" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MARISSA NADLER &#8211; Little Hells</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1654</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 11:38:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MARISSA NADLER]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ihrem vierten Album ist Marissa Nadler nun auch im Feuilleton und in den verschiedenen Indiepostillen angekommen, die von &#8220;Folkelfen&#8221; schwärmen oder aber das vermeintlich Irrationale geißeln.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/littlehells.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1656" title="littlehells" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/littlehells-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit ihrem vierten Album ist Marissa Nadler nun auch im Feuilleton und in den verschiedenen Indiepostillen angekommen, die von &#8220;Folkelfen&#8221; schwärmen oder aber das vermeintlich Irrationale geißeln.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1654#more-1654" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>DIANA ROGERSON &amp; ANDREW LILES &#8211; No Birds Do Sing</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1650</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 10:52:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANDREW LILES]]></category>
		<category><![CDATA[Diana Rogerson]]></category>
		<category><![CDATA[Nurse With Wound]]></category>

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		<description><![CDATA[Kürzlich wurde dieses Album in einer Anzeige mit Stephen Stapletons Worten, es handele sich bei &#8220;No Birds Do Sing&#8221; um das beste Album, das je aufgenommen worden sei, beworben; natürlich ist Stapleton nicht objektiv: Schließlich spielt einer der Beteiligten mit ihm in NWW, mit der anderen ist er seit langem verheiratet, außerdem hat er unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/nobirds.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1651" title="nobirds" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/nobirds-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Kürzlich wurde dieses Album in einer Anzeige mit Stephen Stapletons Worten, es handele sich bei &#8220;No Birds Do Sing&#8221; um das beste Album, das je aufgenommen worden sei, beworben; natürlich ist Stapleton nicht objektiv: Schließlich spielt einer der Beteiligten mit ihm in NWW, mit der anderen ist er seit langem verheiratet, außerdem hat er unter seinem Alter Ego Babs Santini das Artwork beigesteuert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1650#more-1650" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LISA O PIU &#8211; When This Was The Future</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1640</link>
		<pubDate>Sat, 06 Mar 2010 08:13:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[IN GOWAN RING]]></category>
		<category><![CDATA[Lisa O Piu]]></category>

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		<description><![CDATA[LISA O PIU waren kürzlich mit IN GOWAN RING/BIRCH BOOK auf Tour bzw. fungierten auch als Bees Begleitband, was sicher gut passt, da es doch eine Reihe von Anknüpfungspunkten gibt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/lisaopiu1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1642" title="lisaopiu" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/lisaopiu1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>LISA O PIU waren kürzlich mit IN GOWAN RING/BIRCH BOOK auf Tour bzw. fungierten auch als Bees Begleitband, was sicher gut passt, da es doch eine Reihe von Anknüpfungspunkten gibt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1640#more-1640" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ISOBEL CAMPBELL &amp; MARK LANEGAN – Keep Me In Mind, Sweetheart</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1620</link>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 10:42:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Isobel Campbell]]></category>
		<category><![CDATA[Mark Lanegan]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass den vielen Folk- und Country-Spielarten der letzten Jahre ein starkes Retromoment anhaftet, bietet gelegentlich Anlass zur Polemik. Das von zahlreichen Bands und Gastbeiträgen her bekannte Duo Campbell/Lanegan hat die Inspiration durch bekannte Vorbilder immer offen zugegeben, und so finden sich auf Isobels Myspaceprofil auch Leonard Cohen, der Man in Black und einige andere unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-4536321.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1622" title="Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-453632" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Isobel-Campbell-Keep-Me-In-Mind-S-4536321-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass den vielen Folk- und Country-Spielarten der letzten Jahre ein starkes Retromoment anhaftet, bietet gelegentlich Anlass zur Polemik. Das von zahlreichen Bands und Gastbeiträgen her bekannte Duo Campbell/Lanegan hat die Inspiration durch bekannte Vorbilder immer offen zugegeben, und so finden sich auf Isobels Myspaceprofil auch Leonard Cohen, der Man in Black und einige andere unter ihren Einflüssen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1620#more-1620" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BIRCH BOOK &#8211; Fortune and Folly</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1585</link>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 17:12:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BIRCH BOOK]]></category>
		<category><![CDATA[IN GOWAN RING]]></category>

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		<description><![CDATA[Trotz unüberhörbarer Gemeinsamkeiten ist es durchaus konsequent die hier versammelten Aufnahmen nicht unter IN GOWAN RING zu veröffentlichen, denn im Gegensatz zu den zerbrechlichen, immer auch leicht transzendenten Folkweisen (die auf dem bisher letzten Album “Hazel Steps…“ zu Perfektion gereift waren) ist der Klang (und auch die Thematik) von BIRCH BOOK – wenn man so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Birch-Book.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1586" title="Birch Book" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Birch-Book-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Trotz unüberhörbarer Gemeinsamkeiten ist es durchaus konsequent die hier versammelten Aufnahmen nicht unter IN GOWAN RING zu veröffentlichen, denn im Gegensatz zu den zerbrechlichen, immer auch leicht transzendenten Folkweisen (die auf dem bisher letzten Album “Hazel Steps…“ zu Perfektion gereift waren) ist der Klang (und auch die Thematik) von BIRCH BOOK – wenn man so will – erdiger. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1585#more-1585" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TOR LUNDVALL &#8211; Yule</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1567</link>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:51:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Tor Lundvall]]></category>

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		<description><![CDATA[Auch wenn die Jahreszeit nicht mehr ganz angemessen scheint, so sollte diese Veröffentlichung des amerikanischen Malers und Musikers (siehe Interview im letzten Black) nicht unkommentiert bleiben. Als EP deklariert, kommt dieses CD auf über 40 Minuten Spiellänge und vereint sowohl ruhige, getragene, instrumentale Ambientklänge (etwa “Busy Station“, “The train home“) als auch von Lundvalls entrückten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Lundvall.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1568" title="Lundvall" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Lundvall-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auch wenn die Jahreszeit nicht mehr ganz angemessen scheint, so sollte diese Veröffentlichung des amerikanischen Malers und Musikers (siehe Interview im letzten Black) nicht unkommentiert bleiben. Als EP deklariert, kommt dieses CD auf über 40 Minuten Spiellänge und vereint sowohl ruhige, getragene, instrumentale Ambientklänge (etwa “Busy Station“, “The train home“) als auch von Lundvalls entrückten Vocals geprägte Stücke (z.B. “Christmas Eve“, “Yule song“);</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1567#more-1567" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MICHAEL CASHMORE &#8211; The Snow Abides</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1561</link>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 16:47:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 46]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Antony]]></category>
		<category><![CDATA[CURRENT 93]]></category>
		<category><![CDATA[DAVID TIBET]]></category>
		<category><![CDATA[MICHAEL CASHMORE]]></category>

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		<description><![CDATA[Als vor Jahren – 2002 um genau zu sein – CURRENT 93 an zwei Abenden in der Londoner St. Olave-Kirche auftraten, spielte Michael Cashmore einen Song mit Antony, brach aber gegen Ende schüchtern ab, ganz so, als vertraue er seinen eigenen Fähigkeiten (im Gegensatz zum begeisterten Publikum) nicht. Diese Anekdote spiegelt vielleicht das Zurückhaltende, vielleicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Cashmore.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1564" title="Cashmore" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Cashmore-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als vor Jahren – 2002 um genau zu sein – CURRENT 93 an zwei Abenden in der Londoner St. Olave-Kirche auftraten, spielte Michael Cashmore einen Song mit Antony, brach aber gegen Ende schüchtern ab, ganz so, als vertraue er seinen eigenen Fähigkeiten (im Gegensatz zum begeisterten Publikum) nicht. Diese Anekdote spiegelt vielleicht das Zurückhaltende, vielleicht auch Kauzige des englischen Gitaristen wider.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1561#more-1561" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. &#8211; John Barleycorn Reborn: Dark Britannica</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1553</link>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:59:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[THE OWL SERVICE]]></category>
		<category><![CDATA[TONY WAKEFORD]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Weblabel Woven Wheat Whispers ist eine Anlaufstelle für legale Downloads verschiedenster Arten von Folk. Als meines Wissens erster “greifbarer“ Tonträger erscheint ein Album unter einem Projektnamen, der vielen etwas sagen sollte: John Barleycorn, ein Gedicht über die Herstellung (und Wirkung!) von Alkohol, ist (auch) immer wieder als Restspur heidnischer Riten gedeutet worden, das legt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/John-Barleycorn.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1554" title="John Barleycorn" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/John-Barleycorn-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Weblabel Woven Wheat Whispers ist eine Anlaufstelle für legale Downloads verschiedenster Arten von Folk. Als meines Wissens erster “greifbarer“ Tonträger erscheint ein Album unter einem Projektnamen, der vielen etwas sagen sollte: John Barleycorn, ein Gedicht über die Herstellung (und Wirkung!) von Alkohol, ist (auch) immer wieder als Restspur heidnischer Riten gedeutet worden, das legt das Zyklische, der darin beschriebene Kreislauf von Geburt und Tod nahe.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1553#more-1553" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NICO &#8211; The Frozen Borderline</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1546</link>
		<pubDate>Thu, 04 Mar 2010 14:52:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NICO]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Der lange Drogenabusus’ Nicos spiegelte sich (auch) immer in den teils skurrilen Veröffentlichungen wider – hier hatte eine Künstlerin die Kontrolle über Distribution ihres Werkes verloren. Ob Liveaufnahmen aus Westeuropa als hinter dem damals noch existierenden eisernen Vorhang aufgenommen ausgegeben  (“Behind The Iron Curtain“), ob Liveaufnahmen als Studiomaterial angepriesen wurden (“Hanging Gardens, postum“) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nico.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1549" title="Nico" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Nico-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der lange Drogenabusus’ Nicos spiegelte sich (auch) immer in den teils skurrilen Veröffentlichungen wider – hier hatte eine Künstlerin die Kontrolle über Distribution ihres Werkes verloren. Ob Liveaufnahmen aus Westeuropa als hinter dem damals noch existierenden eisernen Vorhang aufgenommen ausgegeben  (“Behind The Iron Curtain“), ob Liveaufnahmen als Studiomaterial angepriesen wurden (“Hanging Gardens, postum“) oder eine Flut teils mediokrer Livemitschnitte in den Handel kam – trotz allen darauf enthaltenen beeindruckenden Momenten drohten diese Veröffentlichungen doch etwas, die Werke, auf denen NICOS Status basiert, unter sich zu begraben – allein schon quantitativ.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1546#more-1546" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SOCCER COMMITEE &amp; MASCHINEFABRIEK &#8211; Drawn</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1522</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:40:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MASCHINEFABRIEK]]></category>
		<category><![CDATA[SOCCER COMMITEE]]></category>

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		<description><![CDATA[SOCCER COMMITEE &#38; MASCHINEFABRIEK ist zunächst mal ein seltsamer Name für eine Kollaboration, und am allerwenigsten würde man mit ihm wohl filigrane Drones und Zeitlupenfolk assoziieren. Schließlich suggerieren die beiden Projektnamen, hinter denen sich die Musiker Mariska Baars und Rutger Zuyderfelt verbergen, in erster Linie Dynamik und Lautstärke.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/MaschinefabriekCD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1523" title="MaschinefabriekCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/MaschinefabriekCD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SOCCER COMMITEE &amp; MASCHINEFABRIEK ist zunächst mal ein seltsamer Name für eine Kollaboration, und am allerwenigsten würde man mit ihm wohl filigrane Drones und Zeitlupenfolk assoziieren. Schließlich suggerieren die beiden Projektnamen, hinter denen sich die Musiker Mariska Baars und Rutger Zuyderfelt verbergen, in erster Linie Dynamik und Lautstärke.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1522#more-1522" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>FREDRIK KLINGWALL &#8211; The Resilience</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1512</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:32:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[FREDRIK KLINGWALL]]></category>

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		<description><![CDATA[Fredrik Klingwall ist Schwede und produziert auf seinem Solowerk ausgesprochen düsteren Ambient mit neoklassischen Untertönen – und so vertraut wie die Beschreibung klingt auch die Musik. Der Mann mit dem klangvollen Namen komponiert abseits seiner Mitgliedschaft in diversen Bands eine Art Musik, die gerne als Soundtrack für den imaginierten Horrorfilm umschrieben wird, und er macht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Fredrik-KlingwallCD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1516" title="Fredrik KlingwallCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Fredrik-KlingwallCD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Fredrik Klingwall ist Schwede und produziert auf seinem Solowerk ausgesprochen düsteren Ambient mit neoklassischen Untertönen – und so vertraut wie die Beschreibung klingt auch die Musik. Der Mann mit dem klangvollen Namen komponiert abseits seiner Mitgliedschaft in diversen Bands eine Art Musik, die gerne als Soundtrack für den imaginierten Horrorfilm umschrieben wird, und er macht die Sache nicht schlecht.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1512#more-1512" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>SRMEIXNER &amp; BAND OF PAIN &#8211; Split</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1499</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 20:16:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BAND OF PAIN]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK ROSE RECORDINGS]]></category>
		<category><![CDATA[CONTRASTATE]]></category>
		<category><![CDATA[SRMEIXNER]]></category>

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		<description><![CDATA[Black Rose Recordings ist das Hauslabel der Pestmaskenträger von CONTRASTATE, ein renommiertes Ambient-Industrial-Trio aus dem Vereinigten Königreich, das zugleich zu dessen schärfsten Kritikern zählt. Dieser Tage erreicht mich im schicken Pergamentcover eine schon länger veröffentlichte Single aus dem kleinen Musikverlag, die mit den qualitativen Standards von Drone Records auf Augenhöhe ist.Auf der ersten Seite der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/srmeixnerbandofpain7in.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-1500" title="srmeixnerbandofpain7in" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/srmeixnerbandofpain7in.jpg" alt="" width="100" height="102" /></a>Black Rose Recordings ist das Hauslabel der Pestmaskenträger von CONTRASTATE, ein renommiertes Ambient-Industrial-Trio aus dem Vereinigten Königreich, das zugleich zu dessen schärfsten Kritikern zählt. Dieser Tage erreicht mich im schicken Pergamentcover eine schon länger veröffentlichte Single aus dem kleinen Musikverlag, die mit den qualitativen Standards von Drone Records auf Augenhöhe ist.Auf der ersten Seite der weißen Vinylscheibe zeigt Stephen R. Meixner, ehemals Mastermind der besagten Band, dass atmosphärische Musik weitgehend elektronischen Ursprungs heute keineswegs abgegriffen klingen muss. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1499#more-1499" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>DEMONS &#8211; Evocation</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1487</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 18:06:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Demons]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter diesem – was Projektnamen wie auch Titel des Albums anbelangt – gelinde gesagt klischeehaften Auftreten verbergen sich Nate Young und Steve Kenny, ersterer u.a. bei WOLF EYES tätig. Merkt man bei diesem in den letzten Jahren auch durch die beiden auf Sub Pop veröffentlichten Alben relativ populär gewordenen Projekt neben dem Einfluss THROBBING GRISTLES [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Demons.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1490" title="Demons" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Demons-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hinter diesem – was Projektnamen wie auch Titel des Albums anbelangt – gelinde gesagt klischeehaften Auftreten verbergen sich Nate Young und Steve Kenny, ersterer u.a. bei WOLF EYES tätig. Merkt man bei diesem in den letzten Jahren auch durch die beiden auf Sub Pop veröffentlichten Alben relativ populär gewordenen Projekt neben dem Einfluss THROBBING GRISTLES (vor allem) auch starke Metal- und Hardcoreeinflüsse, sind DEMONS davon meilenweit entfernt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1487#more-1487" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
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		<title>BABY DEE &#8211; Safe Inside the Day</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1481</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:59:33 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BABY DEE]]></category>
		<category><![CDATA[DURTRO]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf ihren bisherigen Veröffentlichungen für David Tibets Durtrolabel (bis auf das ultralimitierte und etwas unterproduzierte Album “Songs for Anne Marie“ sind alle Aufnahmen kürzlich als “The Robin’s Tiny Throat“ ebenda wiederveröffentlicht worden) präsentierte Baby Dee spartanisch instrumentierte Songs voll(er) Trauer und Melancholie; dass Dee aber auch anders konnte, bewiesen die Auftritte, bei denen sie die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Baby-Dee.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1482" title="Baby Dee" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Baby-Dee-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf ihren bisherigen Veröffentlichungen für David Tibets Durtrolabel (bis auf das ultralimitierte und etwas unterproduzierte Album “Songs for Anne Marie“ sind alle Aufnahmen kürzlich als “The Robin’s Tiny Throat“ ebenda wiederveröffentlicht worden) präsentierte Baby Dee spartanisch instrumentierte Songs voll(er) Trauer und Melancholie; dass Dee aber auch anders konnte, bewiesen die Auftritte, bei denen sie die getragenen, zerbrechlichen Lieder ihrer bis dahin veröffentlichten Alben mit Vaudeville- und Cabaretartigen Songs verband, in denen es u.a. um Inkontinenz (nachzuhören auf “Live in Turin“) oder um Grizzlybären mit einer Vorliebe für Unterwäsche von Mormonen ging.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1481#more-1481" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>ORGANUM &#8211; Omega</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1469</link>
		<pubDate>Wed, 03 Mar 2010 17:54:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Organum]]></category>

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		<description><![CDATA[“Omega“ – mit dem Untertitel “While The Stars Be Not Darkened“ ­versehen­– schließt die mit “Sanctus“ (auf Robot Records) begonnene und mit “Amen“ (ebenfalls auf Die Stadt) weitergeführte Trilogie ab, die im Gegensatz zu den oft unruhigen frühe(re)n Aufnahmen eher kontemplativen Charakter hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Organum.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1474" title="Organum" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/03/Organum-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>“Omega“ – mit dem Untertitel “While The Stars Be Not Darkened“ ­versehen­– schließt die mit “Sanctus“ (auf Robot Records) begonnene und mit “Amen“ (ebenfalls auf Die Stadt) weitergeführte Trilogie ab, die im Gegensatz zu den oft unruhigen frühe(re)n Aufnahmen eher kontemplativen Charakter hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1469#more-1469" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SIMON FINN – Rats Laugh Mice Sing</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1081</link>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 11:50:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[10To1RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[CURRENT 93]]></category>
		<category><![CDATA[SIMON FINN]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Neues vom großen Solitär des Folks. Seit Jahren liefert er seinen Teil des Soundtracks für die Nichteinverstandenen. Finn, der Sänger der Randständigen, kommt auch auf “Rats Laugh Mice Sing“ mit einer sparsamen (das Gegenteil zu spärlich – liebe Restfolker) Instrumentierung seiner Stücke aus, untermalt diese doch den Charakter der Stücke gekonnt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/simon-finn-cd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1082" title="simon finn cd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/simon-finn-cd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Neues vom großen Solitär des Folks. Seit Jahren liefert er seinen Teil des Soundtracks für die Nichteinverstandenen. Finn, der Sänger der Randständigen, kommt auch auf “Rats Laugh Mice Sing“ mit einer sparsamen (das Gegenteil zu spärlich – liebe Restfolker) Instrumentierung seiner Stücke aus, untermalt diese doch den Charakter der Stücke gekonnt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1081#more-1081" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GREYHOUND – Noisewhisperer</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1055</link>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:41:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GREYHOUND]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>

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		<description><![CDATA[Nie war die Frage nach der kaputten Anlage angebrachter: Noisefans werden diese Platte lieben; Krach zum sprichwörtlichen Tote aufwecken. Es hackt und donnert bombastisch; die Verzerrer knistern, die Membranen knirschen – und hinter allem verbergen sich majestätische Chöre und mechanische Schlagzeuger, die sich in Endlosschleifen monotoner, zu Synkopen verschobenen Rhythmen ergehen. Ein Break, ein kurzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/greyhound-noise.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1056" title="greyhound-noise" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/greyhound-noise-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nie war die Frage nach der kaputten Anlage angebrachter: Noisefans werden diese Platte lieben; Krach zum sprichwörtlichen Tote aufwecken. Es hackt und donnert bombastisch; die Verzerrer knistern, die Membranen knirschen – und hinter allem verbergen sich majestätische Chöre und mechanische Schlagzeuger, die sich in Endlosschleifen monotoner, zu Synkopen verschobenen Rhythmen ergehen. Ein Break, ein kurzer Augenaufschlag, doch noch im selben Takt setzen die Maschinen wieder ein und die Druckwelle ihrer schwitzenden Arbeit fegt den Staub aus den Lautsprechern.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1055#more-1055" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GJÖLL – Not to Lead Nor to Follow</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1050</link>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:38:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[GJÖLL]]></category>

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		<description><![CDATA[Als hätte man den gesamten skandinavischen Dark Ambient und Harsh Noise der 80er und 90er in eine Platte gekippt, exerzieren die zwei Isländer unter dem Namen GJÖLL auf ihrem zweiten Album weiterhin die bekannten Elemente: Drones, Schreien, fiepige Frequenzen, rostiges Flüstern und puckerndes Elektronikgebrutzel.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/gjöll-nor.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1051" title="gjöll-nor" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/gjöll-nor-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als hätte man den gesamten skandinavischen Dark Ambient und Harsh Noise der 80er und 90er in eine Platte gekippt, exerzieren die zwei Isländer unter dem Namen GJÖLL auf ihrem zweiten Album weiterhin die bekannten Elemente: Drones, Schreien, fiepige Frequenzen, rostiges Flüstern und puckerndes Elektronikgebrutzel.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1050#more-1050" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>COLLECTION D’ARNELL ANDREA – Exposition aux fortes et méandres</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1041</link>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:06:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COLLECTION D ARNELL ANDREA]]></category>
		<category><![CDATA[PRIKOSNOVENIE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man glaubt, dass ein Künstler oder eine Künstler-Combo nach 20 Jahren gemeinsamen Schaffens nicht mehr wirklich überraschen kann, hat man sich bei der französischen Band COLLECTION D’ARNELL ANDREA gehörig geirrt. Die Combo, die man schon als Szenelegende bezeichnen muss, reiht sich mühelos ein in die Liste von Ikonen, die seit den 80er Jahren das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/collection-expo1.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1046" title="collection-expo" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/collection-expo1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man glaubt, dass ein Künstler oder eine Künstler-Combo nach 20 Jahren gemeinsamen Schaffens nicht mehr wirklich überraschen kann, hat man sich bei der französischen Band COLLECTION D’ARNELL ANDREA gehörig geirrt. Die Combo, die man schon als Szenelegende bezeichnen muss, reiht sich mühelos ein in die Liste von Ikonen, die seit den 80er Jahren das Bild und die Musik der schwarzen Szene wie kaum andere Bands geprägt haben. Die Rede ist unter anderem von DEAD CAN DANCE und den COCTEAU TWINS.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1041#more-1041" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ARCHITRAV – Arctic Museum</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=1039</link>
		<pubDate>Sun, 28 Feb 2010 10:03:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 47]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ARCHITRAV]]></category>
		<category><![CDATA[POLYMORPH]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit ARCHITRAV schickt das Polymorph-Label ein neues Projekt auf große Fahrt, welches schon allein durch sein Konzept, das vertonte Thema, die Gestaltung und Ausstattung des Tonträgers mein Herz gewinnen müsste. ARCHITRAV bewegen sich auf ihrem Debüt in eisigen Cold Ambient-Gefilden und Titelnamen wie zum Beispiel “Im Hafen”, “Leinen los”, “Volle Fahrt”, “Ewiges Eis”, “Seenot” und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ARCHITRAV schickt das Polymorph-Label ein neues Projekt auf große Fahrt, welches schon allein durch sein Konzept, das vertonte Thema, die Gestaltung und Ausstattung des Tonträgers mein Herz gewinnen müsste. ARCHITRAV bewegen sich auf ihrem Debüt in eisigen Cold Ambient-Gefilden und Titelnamen wie zum Beispiel “Im Hafen”, “Leinen los”, “Volle Fahrt”, “Ewiges Eis”, “Seenot” und “Land in Sicht” sprechen schon alleine für sich,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=1039#more-1039" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SANDOW – Kiong – Gefährten der Liebe</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=642</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:45:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DIE ART]]></category>
		<category><![CDATA[DIE SKEPTIKER]]></category>
		<category><![CDATA[FEELING B]]></category>
		<category><![CDATA[SANDOW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=642</guid>
		<description><![CDATA[Nach vielen Jahren sind SANDOW endlich zurück, doch die Zeit des Schweigens und der Besinnung hat der legendären ostdeutschen Band nicht geschadet, 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/SandowCD1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-750" title="SandowCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/SandowCD1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach vielen Jahren sind SANDOW endlich zurück, doch die Zeit des Schweigens und der Besinnung hat der legendären ostdeutschen Band nicht geschadet,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=642#more-642" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. – Krachcom.pilation 1</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=639</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:40:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BRACHIAL PALSY]]></category>
		<category><![CDATA[FALSE MIRROR]]></category>
		<category><![CDATA[TONAL Y NAGUAL]]></category>

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		<description><![CDATA[Das bekannte Krachcom-Forum für Noise, Industrial und Verwandtes veröffentlicht mit dieser Compilation seine erste CD 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;">Das bekannte Krachcom-Forum für Noise, Industrial und Verwandtes veröffentlicht mit dieser Compilation seine erste CD  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=639#more-639" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. – Funkfeuer 4 &gt; Rauschgau</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=636</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:35:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANTLERS MULM]]></category>
		<category><![CDATA[BEACHHEAD]]></category>
		<category><![CDATA[LLOVESPELL]]></category>
		<category><![CDATA[SUNDAY STRAIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Schon zum vierten Mal hält das Leipziger Sonderübertragungs-Label mittels der „Funkfeuer“-Compilation einen Überblick auf Vergangenes wie Kommendes und das Ganze natürlich stilecht wie immer im Kassettenformat. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/RauschgauMC.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-754" title="RauschgauMC" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/RauschgauMC-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schon zum vierten Mal hält das Leipziger Sonderübertragungs-Label mittels der „Funkfeuer“-Compilation einen Überblick auf Vergangenes wie Kommendes und das Ganze natürlich stilecht wie immer im Kassettenformat.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=636#more-636" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TROUM – Darvê Sh / Ajin</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=634</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 14:31:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MAEROR TRI]]></category>
		<category><![CDATA[TROUM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=634</guid>
		<description><![CDATA[Diese auf dem polnischen Label Nefryt veröffentlichte CD enthält kein neues Material, sondern sie vereint “Darvê Sh“, ursprünglich auf Beta-Lactam Ring Records im Rahmen der “Lactamasse“-10’-Serie veröffentlicht und “Ajin“, 2005 als Picture-12’ auf Equation Records veröffentlicht. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-dharve-e1267975111892.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2257" title="troum-dharve" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-dharve-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Diese auf dem polnischen Label Nefryt veröffentlichte CD enthält kein neues Material, sondern sie vereint “Darv</span><span style="font-family: Arial, sans-serif;">ê Sh“, ursprünglich auf Beta-Lactam Ring Records im Rahmen der “Lactamasse“-10’-Serie veröffentlicht und “Ajin“, 2005 als Picture-12’ auf Equation Records veröffentlicht. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=634#more-634" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TROUM – Sen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=632</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:35:19 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MAEROR TRI]]></category>
		<category><![CDATA[TROUM]]></category>

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		<description><![CDATA[Sowohl dem Label Drone als auch der Musik TROUMs ging es immer (auch) um Un(ter)bewusstes, um die Öffnung verschiedener Kanäle zur (Selbst-)Erkenntnis, 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-sen-e1267972919581.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2226" title="troum-sen" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-sen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sowohl dem Label Drone als auch der Musik TROUMs ging es immer (auch) um Un(ter)bewusstes, um die Öffnung verschiedener Kanäle zur (Selbst-)Erkenntnis,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=632#more-632" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TROUM – Aiws</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=630</link>
		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 11:31:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MAEROR TRI]]></category>
		<category><![CDATA[TROUM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=630</guid>
		<description><![CDATA[Zwar ist in den letzten Jahren von dem MAEROR TRI-Nachfolger TROUM so einiges an Material erschienen, welches jedoch meist nur Stückwerk, Kollaborationen oder Wiederveröffentlichungen waren. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-aiws.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2230" title="troum-aiws" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/troum-aiws-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Zwar ist in den letzten Jahren von dem MAEROR TRI-Nachfolger TROUM so einiges an Material erschienen, welches jedoch meist nur Stückwerk, Kollaborationen oder Wiederveröffentlichungen waren.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=630#more-630" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THOROFON – Final Movement</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=618</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:31:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GENEVIEVE PASQUIER]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>
		<category><![CDATA[THOROFON]]></category>

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		<description><![CDATA[Das zweite Album von THOROFON erschien im Jahre 2002 auf dem eigenen Label UMB im Vinyl-Format und entwickelte sich nach einiger Zeit zu einem Klassiker der „was weiß ich“-Generation des Industrials. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/thorofon-final.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-774" title="thorofon-final" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/thorofon-final-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das zweite Album von THOROFON erschien im Jahre 2002 auf dem eigenen Label UMB im Vinyl-Format und entwickelte sich nach einiger Zeit zu einem Klassiker der „was weiß ich“-Generation des Industrials.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=618#more-618" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THIGHPAULSANDRA – The Clisto EP</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=616</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:27:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COIL]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>
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		<description><![CDATA[THIGHPAULSANDRA ist ja erst so richtig in das Bewußtsein der Industrial-Szene durch sein Mitwirken an einigen Veröffentlichungen und Live-Auftritten von COIL gerückt, 
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			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/thighpaulsandra-clisto-e1267974979293.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2253" title="thighpaulsandra-clisto" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/thighpaulsandra-clisto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>THIGHPAULSANDRA ist ja erst so richtig in das Bewußtsein der Industrial-Szene durch sein Mitwirken an einigen Veröffentlichungen und Live-Auftritten von COIL gerückt,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=616#more-616" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THE HIGH TIDE TECHNOLOGY – At Night</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=614</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:24:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANTLERS MULM]]></category>
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		<description><![CDATA[Nachdem das Doppel-CD-R-Debüt „Megamanc“ von THE HIGH TIDE TECHNOLOGY im Jahre 2006 noch einen sehr uneinheitlichen wie zerrissenen Eindruck machte 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/LlovespellCD.jpg"></a><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/THTT.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-758" title="THTT" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/THTT-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nachdem das Doppel-CD-R-Debüt „Megamanc“ von THE HIGH TIDE TECHNOLOGY im Jahre 2006 noch einen sehr uneinheitlichen wie zerrissenen Eindruck machte  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=614#more-614" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>RUMMELSNUFF – Halt durch!</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=612</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:19:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[AUTOMATIC NOIR]]></category>
		<category><![CDATA[FREUNDE DER ITALIENISCHEN OPER]]></category>
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		<description><![CDATA[Roger Baptist alias RUMMELSNUFF ist Musiker, Kraftsportler und Seemann in Personalunion und ein Bild von einem Mann. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/RummelsnuffCD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-752" title="RummelsnuffCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/RummelsnuffCD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Roger Baptist alias RUMMELSNUFF ist Musiker, Kraftsportler und Seemann in Personalunion und ein Bild von einem Mann.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=612#more-612" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PHELIOS – Dimension Zero</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=610</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:15:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ETERNAL SOUL]]></category>
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		<description><![CDATA[Das PHELIOS mit seinem Debüt „Images &#38; Spheres“ bei Eternal Soul Records keine Eintagsfliege im unübersichtlichen Dark Ambient-Kosmos war, 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/phelios-dimension.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-776" title="phelios-dimension" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/phelios-dimension-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das PHELIOS mit seinem Debüt „Images &amp; Spheres“ bei Eternal Soul Records keine Eintagsfliege im unübersichtlichen Dark Ambient-Kosmos war,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=610#more-610" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LLOVESPELL – Every Song Is A Llovesong</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=607</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:10:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ich gebe es zu: Ich bin verliebt – in das neue Album „Every Song Is A Llovesong“ von LLOVESPELL 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/LlovespellCD1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-760" title="LlovespellCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/LlovespellCD1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich gebe es zu: Ich bin verliebt – in das neue Album „Every Song Is A Llovesong“ von LLOVESPELL  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=607#more-607" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>IN RUIN – A Ghost To Be Forgotten</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=605</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:07:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DARKWOOD]]></category>
		<category><![CDATA[IN RUIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Henryk Vogel von DARKWOOD auf seinem eigenen Label fremdes Tongut veröffentlicht, muß wirklich etwas dran sein, denn eigentlich war HeidenVolk für solche Aktivitäten nie vorgesehen. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/inruin-ghost.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2219" title="inruin-ghost" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/inruin-ghost-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn Henryk Vogel von DARKWOOD auf seinem eigenen Label fremdes Tongut veröffentlicht, muß wirklich etwas dran sein, denn eigentlich war HeidenVolk für solche Aktivitäten nie vorgesehen.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=605#more-605" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GRAF+ZYX – Trust No Woman Plus</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=603</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:04:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GRAF+ZYX]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>

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		<description><![CDATA[Im vorigen Jahr erschien bei Vinyl On Demand schon eine LP namens “Early Recordings” der österreichischen Minimal-Elektro-Legende GRAF+ZYX und wie schon einmal mit den SPRUNG AUS DEN WOLKEN zieht auch hier die Klanggalerie mit einer CD-Veröffentlichung nach. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/graf-trust.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-778" title="graf-trust" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/graf-trust-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Im vorigen Jahr erschien bei Vinyl On Demand schon eine LP namens “Early Recordings” der österreichischen Minimal-Elektro-Legende GRAF+ZYX und wie schon einmal mit den SPRUNG AUS DEN WOLKEN zieht auch hier die Klanggalerie mit einer CD-Veröffentlichung nach. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=603#more-603" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GNOSTIC GNOMES – Zwergenlieder</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=601</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GNOSTIC GNOMES]]></category>
		<category><![CDATA[HIS DIVINE GRACE]]></category>
		<category><![CDATA[NOVY SVET]]></category>
		<category><![CDATA[WERMUT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=601</guid>
		<description><![CDATA[Das bei Treue um Treue/Reue um Reue Tonträger hoffnungslose Idealisten am Werke sind, weiß man sicherlich nicht erst nach unserem Labelreport im BLACK 47, aber mit ihrer neuen Veröffentlichung setzten sie dem Ganzen jetzt die Krone auf. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/gnosticgnomes.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-2212" title="gnosticgnomes" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/gnosticgnomes.jpg" alt="" width="130" height="130" /></a>Das bei Treue um Treue/Reue um Reue Tonträger hoffnungslose Idealisten am Werke sind, weiß man sicherlich nicht erst nach unserem Labelreport im BLACK 47, aber mit ihrer neuen Veröffentlichung setzten sie dem Ganzen jetzt die Krone auf.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=601#more-601" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>DEATH IN JUNE &amp; BOYD RICE &#8211; Scorpion Wind</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=598</link>
		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 15:55:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BOYD RICE]]></category>
		<category><![CDATA[DEATH IN JUNE]]></category>
		<category><![CDATA[NON]]></category>
		<category><![CDATA[SOLEILMOON]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=598</guid>
		<description><![CDATA[Dies ist zunächst mal eine Wiederveröffentlichung des Tonträgers, der vormals als „Heaven Sent” erschienen ist. DOUGLAS, BOYD und Co. firmierten damals als Projekt namens SCORPION WIND, doch nun erscheint das Album als ‘offizilieller’ DIJ-Release. 

]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/scorpionwind.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-780" title="scorpionwind" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/scorpionwind-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dies ist zunächst mal eine Wiederveröffentlichung des Tonträgers, der vormals als „Heaven Sent” erschienen ist. DOUGLAS, BOYD und Co. firmierten damals als Projekt namens SCORPION WIND, doch nun erscheint das Album als ‘offizilieller’ DIJ-Release. </span></p>
<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=598#more-598" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>VON MAGNET – Ni Predateur Ni Proie</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=595</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:27:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[VON MAGNET]]></category>

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		<description><![CDATA[Um VON MAGNET ist es ja in unseren Breitengraden seit Jahren ruhiger geworden und am ehesten waren noch die Projekte MIMETIC und NORSCQ aus deren Umfeld mit Veröffentlichungen präsent.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/vonmagnet.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-782" title="vonmagnet" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/vonmagnet-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Um VON MAGNET ist es ja in unseren Breitengraden seit Jahren ruhiger geworden und am ehesten waren noch die Projekte MIMETIC und NORSCQ aus deren Umfeld mit Veröffentlichungen präsent.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=595#more-595" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>VIELE BUNTE AUTOS – Jetzt komme ich</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=593</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:25:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[VIELE BUNTE AUTOS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=593</guid>
		<description><![CDATA[VIELE BUNTE AUTOS waren wohl die bekannteste Band des österreichischen New Wave-Undergrounds, deren Aushängeschild Sängerin Angie Mörth war, die optisch an eine junge Siouxsie Sioux erinnerte und stimmlich irgendwo zwischen Santrra Oxyd und HANS-A-PLAST lag.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/vielebunteautos.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-784" title="vielebunteautos" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/vielebunteautos-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>VIELE BUNTE AUTOS waren wohl die bekannteste Band des österreichischen New Wave-Undergrounds, deren Aushängeschild Sängerin Angie Mörth war, die optisch an eine junge Siouxsie Sioux erinnerte und stimmlich irgendwo zwischen Santrra Oxyd und HANS-A-PLAST lag.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=593#more-593" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TRIARII – Muse In Arms</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=591</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:23:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[TRIARII]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Berliner Projekt TRIARII war ja der Überflieger der letzten Jahre im Martial Industrial-Bereich und seine zwei bisher erschienen Alben richtige Verkaufsschlager in einem längst stagnierenden Genre geworden. Wer jetzt aber gedacht hat, TRIARII würden nach dem eingängigen Werk „Piece Heroique“ noch mehr in Richtung Military Pop und Gothic-Dancefloor gehen, dürfte sich Angesichts des neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/triarii-arms1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-788" title="triarii-arms" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/triarii-arms1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das Berliner Projekt TRIARII war ja der Überflieger der letzten Jahre im Martial Industrial-Bereich und seine zwei bisher erschienen Alben richtige Verkaufsschlager in einem längst stagnierenden Genre geworden. Wer jetzt aber gedacht hat, TRIARII würden nach dem eingängigen Werk „Piece Heroique“ noch mehr in Richtung Military Pop und Gothic-Dancefloor gehen, dürfte sich Angesichts des neuen Albums „Muse In Arms“ getäuscht haben.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=591#more-591" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>RISE AND FALL OF A DECADE – Love It Or Leave It</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=588</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:20:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[RISE AND FALL OF A DECADE]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Label Ars Musica Diffundere hat ja in den letzten Jahren den kompletten Back-Katalog der französischen Cold Wave/Heavenly Voices-Band RISE AND FALL OF A DECADE wiederveröffentlicht
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Label Ars Musica Diffundere hat ja in den letzten Jahren den kompletten Back-Katalog der französischen Cold Wave/Heavenly Voices-Band RISE AND FALL OF A DECADE wiederveröffentlicht</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=588#more-588" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ORPLID – Greifenherz</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=586</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:17:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[ORPLID]]></category>

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		<description><![CDATA[Als ORPLID auf ihrem letzten Album „Sterbender Satyr“ mehr elektronisch agierten und musikalisch eher in alten New Wave-Zeiten schwelgten, sehnten sich doch viele Neo Folk-Anhänger nach den frühen und eher folkigen Tagen des Duos zurück.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/orplid-greifen.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-790" title="orplid-greifen" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/orplid-greifen-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als ORPLID auf ihrem letzten Album „Sterbender Satyr“ mehr elektronisch agierten und musikalisch eher in alten New Wave-Zeiten schwelgten, sehnten sich doch viele Neo Folk-Anhänger nach den frühen und eher folkigen Tagen des Duos zurück.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=586#more-586" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NOVALIS DEUX – Ghosts Over Europe</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=583</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:15:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[NOVALIS DEUX]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=583</guid>
		<description><![CDATA[Gut drei Jahre nach ihrem letzten Album und der Namenszusatzgebung DEUX hat sich das Duo NOVALIS mit dem Nachfolger Zeit gelassen,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gut drei Jahre nach ihrem letzten Album und der Namenszusatzgebung DEUX hat sich das Duo NOVALIS mit dem Nachfolger Zeit gelassen,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=583#more-583" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>Les Fragments De La Nuit &#8211; Musique De Crepuscule</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=579</link>
		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 16:12:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LES FRAGMENTS DE LA NUIT]]></category>

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		<description><![CDATA[Passend zum (kalendermäßig verfrühten) Herbstbeginn warten die Franzosen von LES FRAGMENTS DE LA NUIT (schöner, aber viel zu langer Bandname) mit einem typischen Neoklassik-Album auf. Da ich mich weder mit Klassik noch mit Neoklassik gut auskenne, frage ich mich, warum ist diese CD ausgerechnet bei mir gelandet? Egal, ich versuche trotzdem mein Bestes. Das Coverartwork [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lesfragments.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-793" title="lesfragments" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lesfragments.jpg" alt="" width="140" height="126" /></a>Passend zum (kalendermäßig verfrühten) Herbstbeginn warten die Franzosen von LES FRAGMENTS DE LA NUIT (schöner, aber viel zu langer Bandname) mit einem typischen Neoklassik-Album auf. Da ich mich weder mit Klassik noch mit Neoklassik gut auskenne, frage ich mich, warum ist diese CD ausgerechnet bei mir gelandet? Egal, ich versuche trotzdem mein Bestes. Das Coverartwork des ersten Albums der Franzosen erinnert farblich/atmosphärisch an den grandiosen Film „The Fountain“ und auch die Grundstimmung der Musik ist eher ätherisch düster-verträumt denn nüchtern-realistisch.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=579#more-579" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>TOLE ACHE – La Mort Dance Au Paradis</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=576</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:26:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[TOLE ACHE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Kult-Alben im Industrial-Bereich ist das so eine Sache, denn „La Mort Dance Au Paradis“ von TOLE ACHE ist wohl eines, obwohl es damals bei Veröffentlichung im Jahre 1998 niemanden so richtig interessiert hat und die 200 Stück der Vinyl-Auflage versandeten. Das spätere Interesse an der inzwischen natürlich vergriffenen LP wird durch den Track „Douce [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/toleache.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-795" title="toleache" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/toleache-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mit Kult-Alben im Industrial-Bereich ist das so eine Sache, denn „La Mort Dance Au Paradis“ von TOLE ACHE ist wohl eines, obwohl es damals bei Veröffentlichung im Jahre 1998 niemanden so richtig interessiert hat und die 200 Stück der Vinyl-Auflage versandeten. Das spätere Interesse an der inzwischen natürlich vergriffenen LP wird durch den Track „Douce Melodie De Mon Enfance“ begründet, welcher sich zum Tanzflächen-Hit auf Minimal- und Industrial-Floors entwickelt hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=576#more-576" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>NOCTURNAL EMISSIONS – Drowning In A Sea Of Bliss</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=573</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:23:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NOCTURNAL EMISSIONS]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorliegende Wiederveröffentlichung ist ein weiterer Baustein in der langen Liste der Discografie von THE NOCTURNAL EMISSIONS, welcher sich Klanggalerie seit einigen Jahren angenommen hat. „Drowning In A Sea Of Bliss“ war damals das vierte Studio-Album, dem die Klassiker „Tissue Of Lies“, „Fruiting Body“ und „Befehlsnotstand“ vorangegangen waren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ne-drowning.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-797" title="ne-drowning" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ne-drowning.jpg" alt="" width="149" height="149" /></a>Vorliegende Wiederveröffentlichung ist ein weiterer Baustein in der langen Liste der Discografie von THE NOCTURNAL EMISSIONS, welcher sich Klanggalerie seit einigen Jahren angenommen hat. „Drowning In A Sea Of Bliss“ war damals das vierte Studio-Album, dem die Klassiker „Tissue Of Lies“, „Fruiting Body“ und „Befehlsnotstand“ vorangegangen waren.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=573#more-573" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>THE LAST DAYS OF S.E.X. – First S.e.x.u.a.l. Experience</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=571</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:21:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[THE LAST DAYS OF SEX]]></category>

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		<description><![CDATA[Das ist sie also, die „neue Garde“ des Rhythm’n’Noise. Nicht so beeindruckend wie erwartet. Sehr typische Mitt-90er Rhythmusschleifen, die die späteren SONAR wie kleine Andy Warhols wirken lassen &#8212; dürfte jedoch für die Generation Straftanz großes Industrialkino sein.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lastdaysofsex.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-799" title="lastdaysofsex" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lastdaysofsex-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das ist sie also, die „neue Garde“ des Rhythm’n’Noise. Nicht so beeindruckend wie erwartet. Sehr typische Mitt-90er Rhythmusschleifen, die die späteren SONAR wie kleine Andy Warhols wirken lassen &#8212; dürfte jedoch für die Generation Straftanz großes Industrialkino sein.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=571#more-571" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>TEATRO SATANICO – Black Magick Block</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=567</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:16:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[TEATRO SATANICO]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man den Legenden glauben darf, agierte das obskure Projekt TEATRO SATANICO in den 80er und Anfang der 90er Jahre völlig isoliert in der italienischen Satanistenszene.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/teatro-black.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-801" title="teatro-black" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/teatro-black-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man den Legenden glauben darf, agierte das obskure Projekt TEATRO SATANICO in den 80er und Anfang der 90er Jahre völlig isoliert in der italienischen Satanistenszene.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=567#more-567" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SYNAPSCAPE – Again</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=565</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:13:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SYNAPSCAPE]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit nunmehr rund 15 Jahren mischt das Duo SYNAPSCAPE ganz vorn im Rhythm Tech-Bereich mit und zählt dort sicher zu den eher intelligent-komplex agierenden Projekten. Wer jetzt aber denkt, das Tim Kniep und Philipp Münch über die Jahre ruhiger und leiser geworden sind, der irrt gewaltig
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/synapscape-again.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-804" title="synapscape-again" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/synapscape-again-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit nunmehr rund 15 Jahren mischt das Duo SYNAPSCAPE ganz vorn im Rhythm Tech-Bereich mit und zählt dort sicher zu den eher intelligent-komplex agierenden Projekten. Wer jetzt aber denkt, das Tim Kniep und Philipp Münch über die Jahre ruhiger und leiser geworden sind, der irrt gewaltig</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=565#more-565" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SUNSET WINGS – Covering For Solace</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=563</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:11:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SUNSET WINGS]]></category>

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		<description><![CDATA[SUNSET WINGS bewegen sich völlig in der Tradition des Europäischen Neo Folk im Geiste von SOL INVICTUS, BACKWORLD, DARKWOOD und FORSETI, wie auch eine natürliche Nähe zu ihren Kollegen und Landsleuten von NEUTRAL vorhanden ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sunsetwings1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2247" title="sunsetwings" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sunsetwings1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SUNSET WINGS bewegen sich völlig in der Tradition des Europäischen Neo Folk im Geiste von SOL INVICTUS, BACKWORLD, DARKWOOD und FORSETI, wie auch eine natürliche Nähe zu ihren Kollegen und Landsleuten von NEUTRAL vorhanden ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=563#more-563" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SUBLIMINAL – Look At he Creation</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=561</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 22:09:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SUBLIMINAL]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
SUBLIMINAL hatten auf ihrem zweiten Album “Coping“ eine (sich auf ihren Beiträgen zu der Galakthorrö-Compilation “Kosmolokko“ schon andeutende) aggressivere Richtung eingeschlagen, dazu trugen auch der stärkere Einsatz von verzerrten Vocals (statt der Sprachsamples auf dem Debüt) bei.  Die 4-Track EP knüpft daran an und das die 7’ eröffnende “Your Reaction“ macht deutlich, dass hier [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/subliminal-7.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-806" title="subliminal-7" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/subliminal-7-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SUBLIMINAL hatten auf ihrem zweiten Album “Coping“ eine (sich auf ihren Beiträgen zu der Galakthorrö-Compilation “Kosmolokko“ schon andeutende) aggressivere Richtung eingeschlagen, dazu trugen auch der stärkere Einsatz von verzerrten Vocals (statt der Sprachsamples auf dem Debüt) bei.  Die 4-Track EP knüpft daran an und das die 7’ eröffnende “Your Reaction“ macht deutlich, dass hier die Angst über den Pop dominiert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=561#more-561" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>STJARNA – Stjarna</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=558</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:31:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[STJARNA]]></category>

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		<description><![CDATA[Hinter STJARNA steht einer meiner absoluten Lieblingssongwriter, nämlich Alexander Ericson, der in den 90er Jahren mit den NORTHERN TERRITORIES drei absolute Meisterwerke in Sachen sehnsüchtiger, melancholischer Wavepop Rock abgeliefert hatte. Nun schickt er sich an, in diesem neuen Projekt zusammen mit MARK VAN HOEN ( Ex Scala und LOCUST Minder )  und JIMI KANE, uns [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hinter STJARNA steht einer meiner absoluten Lieblingssongwriter, nämlich Alexander Ericson, der in den 90er Jahren mit den NORTHERN TERRITORIES drei absolute Meisterwerke in Sachen sehnsüchtiger, melancholischer Wavepop Rock abgeliefert hatte. Nun schickt er sich an, in diesem neuen Projekt zusammen mit MARK VAN HOEN ( Ex Scala und LOCUST Minder )  und JIMI KANE, uns endlich mal wieder in NORTHERN TERRITORIES Spähren  tauchen zu lassen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=558#more-558" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SPLINTERSKIN – Wayward Souls</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=556</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:30:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SPLINTERSKIN]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Das Titelbild zeigt das stark bearbeitete Foto eines im Wald sitzenden Mannes, der eine akustische Gitarre spielt. Die Augen des Mannes leuchten gelb, sehr herbstlich sieht es aus, und die warmen Farben erstrecken sich auch über das geschmackvoll gestaltete Booklet, allerdings sind mir auch hier die Fotos etwas zu stark mit Effekten bearbeitet. Darauf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Das Titelbild zeigt das stark bearbeitete Foto eines im Wald sitzenden Mannes, der eine akustische Gitarre spielt. Die Augen des Mannes leuchten gelb, sehr herbstlich sieht es aus, und die warmen Farben erstrecken sich auch über das geschmackvoll gestaltete Booklet, allerdings sind mir auch hier die Fotos etwas zu stark mit Effekten bearbeitet. Darauf soll es jetzt aber mal nicht ankommen, beginnt doch auch die Musik mit melancholischem Glockengeläut und legt sich bald eine nachdenkliche Flüsterstimme über ein Liedgerüst, das primär auf einer akustischen Gitarre und weiteren unaufdringlichen, „natürlichen“ (d.h. akustischen sowie der Natur und dem Wald entstammenden) Geräuschen basiert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=556#more-556" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SPECTRA PARIS – Dead Models Society</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=554</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:28:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[KIRLIAN CAMERA]]></category>
		<category><![CDATA[SPECTRA PARIS]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
„Everything is context-bound.“ Dieser Satz trifft gewiss auch auf das Hören von Musik zu, und so möchte ich nicht verhehlen, dass mir beim Hören dieses Albums immer wieder die sehr angenehme Atmosphäre des vergangenen Amphi-Festivals in den Sinn kommt. Doch selbst, wenn dies nicht der Fall wäre und sogar, wenn ELENA nicht auch visuell [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/spectra.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2224" title="spectra" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/spectra-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>„Everything is context-bound.“ Dieser Satz trifft gewiss auch auf das Hören von Musik zu, und so möchte ich nicht verhehlen, dass mir beim Hören dieses Albums immer wieder die sehr angenehme Atmosphäre des vergangenen Amphi-Festivals in den Sinn kommt. Doch selbst, wenn dies nicht der Fall wäre und sogar, wenn ELENA nicht auch visuell einen bleibenden, positiven Eindruck hinterlassen hätte, dieses Album ist wirklich gut:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=554#more-554" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SORIAH (WITH ASHKELON SAIN) – Atlan</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=551</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:10:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ASHKELON SAIN]]></category>
		<category><![CDATA[SORIAH]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
SORIAH ist ein aus Portland stammender Künstler, dessen Interesse vor allem auf das Schamanentum und das Leben der Azteken gerichtet ist. Nach zwei Alben auf Beta-lactam Ring erscheint nun sein drittes Werk “Atlan“ auf Projekt, für das er sich  mit ASHKELON SAIN zusammen getan hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/soriah.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-808" title="soriah" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/soriah-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>SORIAH ist ein aus Portland stammender Künstler, dessen Interesse vor allem auf das Schamanentum und das Leben der Azteken gerichtet ist. Nach zwei Alben auf Beta-lactam Ring erscheint nun sein drittes Werk “Atlan“ auf Projekt, für das er sich  mit ASHKELON SAIN zusammen getan hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=551#more-551" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SLEEP CHAMBER – Sorcery, Spells &amp; Serpent Charms</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=549</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:08:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SLEEP CHAMBER]]></category>

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		<description><![CDATA[Lange Zeit war es ruhig um das berüchtigte S/M-Projekt SLEEP CHAMBER aus Amerika und da kommt die neue Veröffentlichung unter dem nun zusammengeschriebenen Namen fast einem Comeback gleich.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/Sleepchamber.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-810" title="Sleepchamber" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/Sleepchamber-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Lange Zeit war es ruhig um das berüchtigte S/M-Projekt SLEEP CHAMBER aus Amerika und da kommt die neue Veröffentlichung unter dem nun zusammengeschriebenen Namen fast einem Comeback gleich.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=549#more-549" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>S.K.E.T. – Depleted Uranium Weapons</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=547</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:06:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[S.K.E.T.]]></category>

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		<description><![CDATA[S.K.E.T. gehen auf ihrem neuen Album zwar gewohnt hart zu Werke, wobei man sich aber nicht auf simple Brutalo-Beats beschränkt: meist spielen sich im Hintergrund fast sphärische Melodien ab, die über den donnernden Rhythmen schweben und dadurch zeitweise das vordergründige Geballer zurückstellen, wodurch das gesamte Album eine filigrane Qualität gewinnt, die in interessantem Kontrast zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sket-uranium.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-813" title="sket-uranium" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sket-uranium-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>S.K.E.T. gehen auf ihrem neuen Album zwar gewohnt hart zu Werke, wobei man sich aber nicht auf simple Brutalo-Beats beschränkt: meist spielen sich im Hintergrund fast sphärische Melodien ab, die über den donnernden Rhythmen schweben und dadurch zeitweise das vordergründige Geballer zurückstellen, wodurch das gesamte Album eine filigrane Qualität gewinnt, die in interessantem Kontrast zu den treibenden Sequenzern und eingestreuten Samples steht.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=547#more-547" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>S.E.T.I. – Corona</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=541</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 21:03:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LAGOWSKI]]></category>
		<category><![CDATA[REZI]]></category>
		<category><![CDATA[S.E.T.I.]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach seinem Live-Auftritt im Rahmen der immer wieder empfehlenswerten Sonic Lodge-Veranstaltungsreihe in Leipzig, veröffentlicht Andrew Lagowski nun auch ein neues Album seines Projektes S.E.T.I. bei der Loki Foundation. Im Gegensatz zum stark experimentellen wie improvisierten Live-Set ist der Sound auf „Corona“ wesentlich ruhiger und ambienter.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/SETICorona.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2221" title="SETICorona" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/SETICorona-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach seinem Live-Auftritt im Rahmen der immer wieder empfehlenswerten Sonic Lodge-Veranstaltungsreihe in Leipzig, veröffentlicht Andrew Lagowski nun auch ein neues Album seines Projektes S.E.T.I. bei der Loki Foundation. Im Gegensatz zum stark experimentellen wie improvisierten Live-Set ist der Sound auf „Corona“ wesentlich ruhiger und ambienter.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=541#more-541" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. &#8211; We`re Punch Addicted</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=540</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:58:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[O PARADIS]]></category>
		<category><![CDATA[PUNCH RECORDS]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=540</guid>
		<description><![CDATA[ 
 
Man ist ja von Veröffentlichungen des italienischen “Punch” Labels fast schon verwöhnt, was die Aufmachung angeht, aber auch dieser in einem ’normalen’ Jewelcase erscheinende Labelsampler gefällt mit einer ansprechenden Gestaltung, zumal die allermeisten Bilder geschmackssicher sind.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/punch-compilation.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2210" title="punch-compilation" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/punch-compilation-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Man ist ja von Veröffentlichungen des italienischen “Punch” Labels fast schon verwöhnt, was die Aufmachung angeht, aber auch dieser in einem ’normalen’ Jewelcase erscheinende Labelsampler gefällt mit einer ansprechenden Gestaltung, zumal die allermeisten Bilder geschmackssicher sind.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=540#more-540" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. &#8211; Rückwärts Im Uhrzeigersinn</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=533</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:54:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DAS DREHMOMENT]]></category>
		<category><![CDATA[RÜCKWÄRTS IM UHRZEIGERSINN]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Dem Titel entsprechend, wurden die Beiträge der hier versammelten Künstler auf (Doppel-)Vinyl gebannt. Die unter “Materie“ und “Antimaterie“ versammelten Beiträge decken ein breites Spektrum elektronischer Musik ab:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Dem Titel entsprechend, wurden die Beiträge der hier versammelten Künstler auf (Doppel-)Vinyl gebannt. Die unter “Materie“ und “Antimaterie“ versammelten Beiträge decken ein breites Spektrum elektronischer Musik ab:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=533#more-533" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ROSE ROVINE E AMANTI – Demian</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=535</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:53:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ROSE ROVINE E AMANTI]]></category>

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		<description><![CDATA[ROSE ROVINE E AMANTI werden ja auf Grund ihrer langjährigen Kollaborationen mit VON THRONSTAHL von Seiten der Gothic-Presse ignoriert, obwohl sie mit ihrem rockigen Neo Folk-Sound eigentlich längst einen ähnlichen Status wie ihre Landsmänner von SPIRITUAL FRONT erreicht haben müßten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>ROSE ROVINE E AMANTI werden ja auf Grund ihrer langjährigen Kollaborationen mit VON THRONSTAHL von Seiten der Gothic-Presse ignoriert, obwohl sie mit ihrem rockigen Neo Folk-Sound eigentlich längst einen ähnlichen Status wie ihre Landsmänner von SPIRITUAL FRONT erreicht haben müßten.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=535#more-535" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>PRURIENT – The Black Post Society</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=530</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:50:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[PRURIENT]]></category>

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		<description><![CDATA[In letzter Zeit ist vermehrt zu beobachten, daß so einige Projekte aus dem Power Noise-Bereich dem längst stagnierenden Genre mit Hinzunahme von Black Metal-Elementen zu entkommen versuchen. Dem ehemaligen Hochfrequent-Töner und Vielveröffentlicher Dominick Fernow bzw. PRURIENT ist dies mit seinem Album „The Black Post Society“ auf jeden Fall eindrucksvoll gelungen,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/prurient.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2266" title="prurient" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/prurient-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>In letzter Zeit ist vermehrt zu beobachten, daß so einige Projekte aus dem Power Noise-Bereich dem längst stagnierenden Genre mit Hinzunahme von Black Metal-Elementen zu entkommen versuchen. Dem ehemaligen Hochfrequent-Töner und Vielveröffentlicher Dominick Fernow bzw. PRURIENT ist dies mit seinem Album „The Black Post Society“ auf jeden Fall eindrucksvoll gelungen,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=530#more-530" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>V.A. &#8211; Icendium II</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=528</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:50:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANTLERS MULM]]></category>
		<category><![CDATA[HERBST9]]></category>
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		<category><![CDATA[LOKI FOUNDATION]]></category>

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		<description><![CDATA[Zum zweiten Mal hält die Loki Foundation Rückschau auf ihr Schaffen der letzten Jahre und gibt Neueinsteigern einen guten wie sehr kostengünstigen (ca. 3 Euro) Überblick auf das Label.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zum zweiten Mal hält die Loki Foundation Rückschau auf ihr Schaffen der letzten Jahre und gibt Neueinsteigern einen guten wie sehr kostengünstigen (ca. 3 Euro) Überblick auf das Label.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=528#more-528" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PROSCENIUM – Weltschmerz</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=527</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:49:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[PROSCENIUM]]></category>

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		<description><![CDATA[Die CD des Dark Ambient meets Neo Klassik Projekts PROSCENIUM aus&#8230;. Tusch&#8230;. natürlich Schweden ist wie alles aus dem Nordland wieder einmal fantastisch gelungen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/proscenium-welt.jpeg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-815" title="proscenium-welt" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/proscenium-welt-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die CD des Dark Ambient meets Neo Klassik Projekts PROSCENIUM aus&#8230;. Tusch&#8230;. natürlich Schweden ist wie alles aus dem Nordland wieder einmal fantastisch gelungen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=527#more-527" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PINK INDUSTRY &#8211; Low Technology / Forty-Five (Remastered)</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=525</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:47:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
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		<category><![CDATA[PINK INDUSTRY]]></category>

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		<description><![CDATA[Nach über drei Jahren Vorbereitungsdauer ist nun endlich die zweite Veröffentlichung auf Isegrimm Records erschienen, dem Label für liebevolle CD-Wiederveröffentlichungen von verschollenen musikalischen Vinylschätzen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach über drei Jahren Vorbereitungsdauer ist nun endlich die zweite Veröffentlichung auf Isegrimm Records erschienen, dem Label für liebevolle CD-Wiederveröffentlichungen von verschollenen musikalischen Vinylschätzen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=525#more-525" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO – Onani [Pratice Makes Perfect]</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=523</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:45:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
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		<category><![CDATA[ORDO EQUILIBRIUM]]></category>
		<category><![CDATA[ORDO ROSARIUS EQUILIBRIO]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
ORE neigten schon immer dazu, geschmackliche Grenzen wenig geschmackvoll zu überschreiten. Ein unrühmlicher Höhepunkt (man verzeihe mir das Wortspiel) waren die ganzseitigen Anzeigen, in denen der Kopf  der Band  im Adamskostüm zu sehen war. Was bei Genesis P. Orridge und seiner (damaligen) Gattin im “Modern Primitives“-Band noch transgressiv wirkte, hatte in der Werbeanzeige eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ordo-onani-cd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-821" title="ordo-onani-cd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ordo-onani-cd-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>ORE neigten schon immer dazu, geschmackliche Grenzen wenig geschmackvoll zu überschreiten. Ein unrühmlicher Höhepunkt (man verzeihe mir das Wortspiel) waren die ganzseitigen Anzeigen, in denen der Kopf  der Band  im Adamskostüm zu sehen war. Was bei Genesis P. Orridge und seiner (damaligen) Gattin im “Modern Primitives“-Band noch transgressiv wirkte, hatte in der Werbeanzeige eher die Qualität und das Niveau des Privatfernsehens.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=523#more-523" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>O QUAM TRISTIS – Les Chants Funestes</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=521</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:41:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[O QUAM TRISTIS]]></category>

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		<description><![CDATA[Texte, Titel und Bandname des französischen Projekts präsentieren sich durchwegs auf Latein, entstammen der mittelalterlichen europäischen Dichtung (&#8220;Stabat Mater&#8221;) und dienen einer ebenso schnellen wie einfachen stilistischen Verortung in der Ecke zwischen QNTAL und allem, was irgendwann mal als &#8220;Heavenly Voices&#8221; bezeichnet wurde
– Rezension fertig. 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/oquamtristis-leschants.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-818" title="oquamtristis-leschants" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/oquamtristis-leschants-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Texte, Titel und Bandname des französischen Projekts präsentieren sich durchwegs auf Latein, entstammen der mittelalterlichen europäischen Dichtung (&#8220;Stabat Mater&#8221;) und dienen einer ebenso schnellen wie einfachen stilistischen Verortung in der Ecke zwischen QNTAL und allem, was irgendwann mal als &#8220;Heavenly Voices&#8221; bezeichnet wurde</p>
<p>– Rezension fertig.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=521#more-521" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NO XIVIC &#8211; Yksityisyys</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=503</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:57:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NO XIVIC]]></category>
		<category><![CDATA[ONYXIA]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
NO XIVIC hatten schon auf ihrer Single für Drone gefallen, auf dem jüngst veröffentlichten Album, mit dem unaussprechlichen Namen, überzeugt der Finne Henkka Kyllönen, der Mann hinter dem Projekt, erneut.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>NO XIVIC hatten schon auf ihrer Single für Drone gefallen, auf dem jüngst veröffentlichten Album, mit dem unaussprechlichen Namen, überzeugt der Finne Henkka Kyllönen, der Mann hinter dem Projekt, erneut.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=503#more-503" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NOVEMBER NÖVELET &#8211; Sacred</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=501</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:55:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GALAKTHORRÖ]]></category>
		<category><![CDATA[NOVEMBER NÖVELET]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=501</guid>
		<description><![CDATA[Vergangenes Jahr veröffentlichten NOVEMBER NÖVELET ihr zweites Album, das ein Quantensprung zum ersten war, darauf fanden sich (Angst-)Pop-Perlen, die mit ihrer Kombination aus (Sprech-)Gesang und Retroelektronik eine ganz eigene Art von Melancholie erzeugten – und Pop durfte da durchaus groß geschrieben werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vergangenes Jahr veröffentlichten NOVEMBER NÖVELET ihr zweites Album, das ein Quantensprung zum ersten war, darauf fanden sich (Angst-)Pop-Perlen, die mit ihrer Kombination aus (Sprech-)Gesang und Retroelektronik eine ganz eigene Art von Melancholie erzeugten – und Pop durfte da durchaus groß geschrieben werden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=501#more-501" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ANDREW LILES &#8211; Somnambalance To Dream General</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=499</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:51:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANDREW LILES]]></category>
		<category><![CDATA[DARK VINYL]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>

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		<description><![CDATA[Andrew Liles ist ja bekannt als wichtiger Kollaborateur im Hintergrund von NURSE WITH WOUND und CURRENT 93 und mit “Somnambalance To Dream General” liegt nun eine Wiederveröffentlichung einer auf damals nur 100 Stück limitierten CD-R vor.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Andrew Liles ist ja bekannt als wichtiger Kollaborateur im Hintergrund von NURSE WITH WOUND und CURRENT 93 und mit “Somnambalance To Dream General” liegt nun eine Wiederveröffentlichung einer auf damals nur 100 Stück limitierten CD-R vor.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=499#more-499" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KLANGSTABIL &#8211; Math &amp; Emotion</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=497</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:48:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGSTABIL]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit einigen Jahren wird bei dem Duo KLANGSTABIL Emotionen ganz groß geschrieben und wo Anfangs pure Monotonie und Statik herrschte, stehen jetzt klare Melodien, Songstrukturen und richtiger Gesang im Vordergrund.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/klangstabil-math.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-823" title="klangstabil-math" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/klangstabil-math-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Seit einigen Jahren wird bei dem Duo KLANGSTABIL Emotionen ganz groß geschrieben und wo Anfangs pure Monotonie und Statik herrschte, stehen jetzt klare Melodien, Songstrukturen und richtiger Gesang im Vordergrund.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=497#more-497" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HECQ &#8211; Night Falls</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=495</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:45:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DARK VINYL]]></category>
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		<category><![CDATA[HYMNEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Ben Lukas Boysen hat seinen Vater verloren und diesen schmerzlichen Einschnitt verarbeitet er mit seinem 5. Album „Night Falls“.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hecq-night.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-825" title="hecq-night" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hecq-night-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ben Lukas Boysen hat seinen Vater verloren und diesen schmerzlichen Einschnitt verarbeitet er mit seinem 5. Album „Night Falls“.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=495#more-495" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GINORMOUS &#8211; At Night, Under Artificial Light</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=493</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:43:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GINORMOUS]]></category>
		<category><![CDATA[HYMNEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=493</guid>
		<description><![CDATA[Nach dem limitierten Doppel-Album aus dem Jahre 2006 und einer Kollaboration zusammen mit HECQ liegt mit “At Night, Under Artificial Light” das zweite Album von Bryan Konietzko alias GINORMOUS vor, welches mit dem Titel schon viel von der Konzept-Thematik vorwegnimmt.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nach dem limitierten Doppel-Album aus dem Jahre 2006 und einer Kollaboration zusammen mit HECQ liegt mit “At Night, Under Artificial Light” das zweite Album von Bryan Konietzko alias GINORMOUS vor, welches mit dem Titel schon viel von der Konzept-Thematik vorwegnimmt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=493#more-493" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BEEHATCH &#8211; S/T</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=491</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:38:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BEEHATCH]]></category>
		<category><![CDATA[CARGO]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem das DOWNLOAD-Projekt wohl nur noch von cKevin Key (SKINNY PUPPY) allein betrieben wird, haben jetzt die ehemaligen Mitglieder Phil Western (PLATEAU) und Mark Spybey (DEAD VOICES ON AIR) ihr eigenes Projekt BEEHATCH ins Leben gerufen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem das DOWNLOAD-Projekt wohl nur noch von cKevin Key (SKINNY PUPPY) allein betrieben wird, haben jetzt die ehemaligen Mitglieder Phil Western (PLATEAU) und Mark Spybey (DEAD VOICES ON AIR) ihr eigenes Projekt BEEHATCH ins Leben gerufen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=491#more-491" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>WERTHAM &#8211; Memories From The Pigsty</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=489</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:34:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[TESCO]]></category>
		<category><![CDATA[WERTHAM]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
 
Das neue Album von WERTHAM, bei dem auch JOHN MURPHY, FORESTA DI FERRO, DEATH FACT INTERNATIONAL und THEE GREY WOLVES beteiligt waren, zumindest als „sound sources“, erscheint in einem recht schmucken, schwarzen Digipak.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/wertham.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2216" title="wertham" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/wertham-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das neue Album von WERTHAM, bei dem auch JOHN MURPHY, FORESTA DI FERRO, DEATH FACT INTERNATIONAL und THEE GREY WOLVES beteiligt waren, zumindest als „sound sources“, erscheint in einem recht schmucken, schwarzen Digipak.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=489#more-489" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>WERKRAUM &#8211; Early Love Music</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=487</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:32:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DARK VINYL]]></category>
		<category><![CDATA[STEINKLANG]]></category>
		<category><![CDATA[WERKRAUM]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=487</guid>
		<description><![CDATA[Ich gebe offen zu, daß ich dem Schaffen von WERKRAUM von Anfang an nicht ohne Vorurteile gegenüber stand, muß jetzt der Berliner Band anläßlich ihres neuen Albums aber meine Achtung zollen, obwohl die Musik trotzdem immer noch nicht die meine ist.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/werkraum-early.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2249" title="werkraum-early" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/werkraum-early-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Ich gebe offen zu, daß ich dem Schaffen von WERKRAUM von Anfang an nicht ohne Vorurteile gegenüber stand, muß jetzt der Berliner Band anläßlich ihres neuen Albums aber meine Achtung zollen, obwohl die Musik trotzdem immer noch nicht die meine ist.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=487#more-487" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SUTCLIFFE JÜGEND &#8211; Pigdaddy</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=485</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[COLD SPRING]]></category>
		<category><![CDATA[SUTCLIFFE JÜGEND]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=485</guid>
		<description><![CDATA[Nicht wenige Freunde des Power Electronic-Genres halten das ehemalige WHITEHOUSE-Nebenprojekt SUTCLIFFE JÜGEND für die bessere Alternative, nachdem Kevin Tomkins beim Hauptprojekt ausgestiegen ist und so die SUTCLIFFE JÜGEND eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sutcliff-pig.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2206" title="sutcliff-pig" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sutcliff-pig-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nicht wenige Freunde des Power Electronic-Genres halten das ehemalige WHITEHOUSE-Nebenprojekt SUTCLIFFE JÜGEND für die bessere Alternative, nachdem Kevin Tomkins beim Hauptprojekt ausgestiegen ist und so die SUTCLIFFE JÜGEND eine gewisse Eigendynamik entwickelt hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=485#more-485" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SPRUNG AUS DEN WOLKEN &#8211; Faux Pas 1</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=483</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:24:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DARK VINYL]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>
		<category><![CDATA[SPRUNG AUS DEN WOLKEN]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Wiederveröffentlichung der 1. LP von SPRUNG AUS DEN WOLKEN wurde ja schon beim Interview im BLACK 47 angekündigt, aber nun hatte es doch etwas länger gedauert, aber besser spät als nie.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sprung-faux.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-829" title="sprung-faux" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/sprung-faux-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Wiederveröffentlichung der 1. LP von SPRUNG AUS DEN WOLKEN wurde ja schon beim Interview im BLACK 47 angekündigt, aber nun hatte es doch etwas länger gedauert, aber besser spät als nie.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=483#more-483" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>PURE H &#8211; Signia</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=481</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:21:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[PHARMAFABRIK]]></category>
		<category><![CDATA[PURE H]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
“Signia“ ist eine Zusammenstellung von Remixen des Tracks “Signia“ vom “Anadonia“-Album der mir unbekannten slovenischen Band. K.K. Nulls Remix klingt atonal und durch die hohen Frequenzen Tinitus erzeugend, bevor die Beats extrem(st) verzerrt werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>“Signia“ ist eine Zusammenstellung von Remixen des Tracks “Signia“ vom “Anadonia“-Album der mir unbekannten slovenischen Band. K.K. Nulls Remix klingt atonal und durch die hohen Frequenzen Tinitus erzeugend, bevor die Beats extrem(st) verzerrt werden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=481#more-481" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>AMANDA PALMER &#8211; Who Killed Amanda Palmer</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=479</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[AMANDA PALMER]]></category>
		<category><![CDATA[ROADRUNNER RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[THE DRESDEN DOLLS]]></category>

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		<description><![CDATA[“Erwarte nichts und du wirst reich beschenkt” ist ein Sprichwort, welches sich bei mir im Bezug auf das Solo-Album der THE DRESDEN DOLLS-Chefin Amanda Palmer bewahrheitet hat.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>“Erwarte nichts und du wirst reich beschenkt” ist ein Sprichwort, welches sich bei mir im Bezug auf das Solo-Album der THE DRESDEN DOLLS-Chefin Amanda Palmer bewahrheitet hat.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=479#more-479" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>OÖPHOI &#8211; Potala</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=477</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:16:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DRONE]]></category>
		<category><![CDATA[OÖPHOI]]></category>

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		<description><![CDATA[Die siebte Veröffentlichung in Drones 10’-Reihe Substantia Innominata wird auf grünem Vinyl veröffentlicht. Auf der Rückseite wird die Musik dem Dalai Lama und dem Freiheitskampf Tibets gewidmet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die siebte Veröffentlichung in Drones 10’-Reihe Substantia Innominata wird auf grünem Vinyl veröffentlicht. Auf der Rückseite wird die Musik dem Dalai Lama und dem Freiheitskampf Tibets gewidmet.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=477#more-477" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ERIK URSICH – Electronic Diffraction Patterns</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=473</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:13:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 48]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ERIK URSICH]]></category>

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		<description><![CDATA[Erik Ursich ist ein Retro-Syntheshizer-Nerd aus Italien (?), der vor ein paar Jahren auf selben Label eine wunderschöne Vinyl-LP veröffentlicht hat, 
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-family: Arial, sans-serif;"><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/erikursich.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-836" title="erikursich" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/erikursich-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Erik Ursich ist ein Retro-Syntheshizer-Nerd aus Italien (?), der vor ein paar Jahren auf selben Label eine wunderschöne Vinyl-LP veröffentlicht hat,  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=473#more-473" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></span></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MONOKROM &#8211; One Fine Day In The Pyramid</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=474</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:12:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[MONOKROM]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Das Projekt MONOKROM aus dem ARS MORIENDI-Umfeld war und bleibt mysteriös, denn wo sich vor kurzem noch Noise-Bunnys im Möhrenfeld tummelten, kriechen jetzt Mumien aus ihren Pyramiden in Biehlefeld.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Das Projekt MONOKROM aus dem ARS MORIENDI-Umfeld war und bleibt mysteriös, denn wo sich vor kurzem noch Noise-Bunnys im Möhrenfeld tummelten, kriechen jetzt Mumien aus ihren Pyramiden in Biehlefeld.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=474#more-474" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>CADAVEROUS CONDITION &#8211; Destroying The Night Sky</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=471</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 19:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[CADAVEROUS CONDITION]]></category>
		<category><![CDATA[KLANGGALERIE]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie schon der Titel sagt, wird hier nicht nur das letzte Album meiner Lieblings Death Folk Metal-Band CADAVEROUS CONDITION remixt, sondern fast völlig zerstört.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wie schon der Titel sagt, wird hier nicht nur das letzte Album meiner Lieblings Death Folk Metal-Band CADAVEROUS CONDITION remixt, sondern fast völlig zerstört.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=471#more-471" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>OIL 10 – Retrofuture</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=468</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:46:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[OIL 10]]></category>

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		<description><![CDATA[OIL 10 aus Frankreich sind schon eine Klasse für sich, aber leider haben sie den großen Durchbruch in der Electronica-Szene noch nicht geschafft. Trotz zahlreicher Veröffentlichungen auf Labels wie Hymen, Brume Records, Divine Comedy, Vacuum Records und Noise Museum blieb das Projekt von Gilles Rossire ein Geheimtip und nur richtigen Kennern vorbehalten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>OIL 10 aus Frankreich sind schon eine Klasse für sich, aber leider haben sie den großen Durchbruch in der Electronica-Szene noch nicht geschafft. Trotz zahlreicher Veröffentlichungen auf Labels wie Hymen, Brume Records, Divine Comedy, Vacuum Records und Noise Museum blieb das Projekt von Gilles Rossire ein Geheimtip und nur richtigen Kennern vorbehalten.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=468#more-468" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NORDVARGR – Pyrrhula</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=466</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:41:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MZ412]]></category>
		<category><![CDATA[NORDVARGR]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Nordvargh veröffentlicht langsam in ähnlichen quantitativen Dimensionen wie MERZBOW (mit dem er auch schon mehrfach zusammenarbeitet hat), wobei er im Gegensatz zu Herrn Akita seine musikalischen Ergüsse unter verschiedenen Pseudonymen und in unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung veröffentlicht.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/nordvargr-pyr.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-834" title="nordvargr-pyr" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/nordvargr-pyr-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nordvargh veröffentlicht langsam in ähnlichen quantitativen Dimensionen wie MERZBOW (mit dem er auch schon mehrfach zusammenarbeitet hat), wobei er im Gegensatz zu Herrn Akita seine musikalischen Ergüsse unter verschiedenen Pseudonymen und in unterschiedlicher musikalischer Ausrichtung veröffentlicht.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=466#more-466" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NOBLESSE OBLIGE – Privilege Entails Responsibility</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=464</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:40:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[NOBLESSE OBLIGE]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=464</guid>
		<description><![CDATA[Endlich veröffentlich RePoRecords das damals nur in England erhältliche und längst vergriffene Debüt des Duos NOBLESSE OBLIGE wieder, auf dem es noch deutlich rauher und aggressiver als auf dem Nachfolger „In Exile“ zuging. NOBLESSE OBLIGE waren 2006 eine persönliche musikalische Offenbarung und ähnlich vergleichbar mit der Wirkung des ersten Albums von THE DRESDEN DOLLS auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich veröffentlich RePoRecords das damals nur in England erhältliche und längst vergriffene Debüt des Duos NOBLESSE OBLIGE wieder, auf dem es noch deutlich rauher und aggressiver als auf dem Nachfolger „In Exile“ zuging. NOBLESSE OBLIGE waren 2006 eine persönliche musikalische Offenbarung und ähnlich vergleichbar mit der Wirkung des ersten Albums von THE DRESDEN DOLLS auf mich.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=464#more-464" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NEON DREAM – Metropolitan West</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=462</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:36:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BLACK50]]></category>
		<category><![CDATA[NEON DREAM]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt in also noch – den erdigen Gothic-Rock aus deutschen Landen, welcher gleichzeitig mit einer dunkel-kräftigen Stimme gesegnet ist, die den Svens, Hardys und Michelles das fürchten lernt. Das zweite Album von NEON DREAM bricht sich 5 Jahre nach ihrem Debüt mit zwingender Gewalt seine Bahn, die auf dem Sound der alten SISTERS OF [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt in also noch – den erdigen Gothic-Rock aus deutschen Landen, welcher gleichzeitig mit einer dunkel-kräftigen Stimme gesegnet ist, die den Svens, Hardys und Michelles das fürchten lernt. Das zweite Album von NEON DREAM bricht sich 5 Jahre nach ihrem Debüt mit zwingender Gewalt seine Bahn, die auf dem Sound der alten SISTERS OF MERCY fußt, sich aber auch moderneren Einflüssen nicht verwehrt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=462#more-462" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>NAEVUS – Relatively Close to the Sea</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=460</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:35:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BNAEVUS]]></category>

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		<description><![CDATA[Der ganz vorwiegend in blau und grün Digipak wartet mit einem naiv-minimalistischen Cover auf, das wohl einen (auftauchenden) Fisch darstellt. Auch der Albumtitel klingt auf den ersten ’Blick’ ja eher simpel, doch genau hierin kann ja auch eine der Stärken des (Neo-)Folk liegen:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/naevus-relativity.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-832" title="naevus-relativity" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/naevus-relativity-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der ganz vorwiegend in blau und grün Digipak wartet mit einem naiv-minimalistischen Cover auf, das wohl einen (auftauchenden) Fisch darstellt. Auch der Albumtitel klingt auf den ersten ’Blick’ ja eher simpel, doch genau hierin kann ja auch eine der Stärken des (Neo-)Folk liegen:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=460#more-460" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MIKA GOEDRIJK – Pellicules</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=457</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:32:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MIKA GOEDRIJK]]></category>
		<category><![CDATA[THIS MORN OMINA]]></category>

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		<description><![CDATA[Mika Goedrijk dürfte ja in der aktuellen Industrial-Szene inzwischen als der Mann hinter THIS MORN OMINA und POW(D)ER PUSSY bzw. für so einige Club-Hits bekannt sein. Sein Solo-Projekt unter dem eigenen Namen geht jetzt aber etwas weg vom pumpenden Goa Trance- und hypnotischen Tribal-Sound oder der schwülen orientalischen Atmosphären seiner beiden Hauptbands und ist eher [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/mika-goe.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-838" title="mika-goe" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/mika-goe-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mika Goedrijk dürfte ja in der aktuellen Industrial-Szene inzwischen als der Mann hinter THIS MORN OMINA und POW(D)ER PUSSY bzw. für so einige Club-Hits bekannt sein. Sein Solo-Projekt unter dem eigenen Namen geht jetzt aber etwas weg vom pumpenden Goa Trance- und hypnotischen Tribal-Sound oder der schwülen orientalischen Atmosphären seiner beiden Hauptbands und ist eher im IDM- und chilligen Ambient-Bereich anzusiedeln.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=457#more-457" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LUSTMORD – The Dark Places Of The Earth</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=454</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:29:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LUSTMORD]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Waren in der Vergangenheit radikalere musikalische (Ver-)Änderungen im dem Album zugeschriebenen Projekt (LUSTMORD vs. METAL BEAST oder LUSTMORD MELVINS) illustriert, wich das letzte Album mit seiner Beteiligung von Musikern von TOOL, ISIS und den MELVINS und dem (sieht man von “Juggernaut“ einmal ab) erstmaligen Einsatz von Gitarren von diesem Schema ab.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lm-darkplaces-e1267973252721.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2236" title="lm-darkplaces" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lm-darkplaces-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Waren in der Vergangenheit radikalere musikalische (Ver-)Änderungen im dem Album zugeschriebenen Projekt (LUSTMORD vs. METAL BEAST oder LUSTMORD MELVINS) illustriert, wich das letzte Album mit seiner Beteiligung von Musikern von TOOL, ISIS und den MELVINS und dem (sieht man von “Juggernaut“ einmal ab) erstmaligen Einsatz von Gitarren von diesem Schema ab.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=454#more-454" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>L’OMBRE – Letting Go At The Steering Wheel</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=452</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:27:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[L'OMBRE]]></category>
		<category><![CDATA[REZI]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=452</guid>
		<description><![CDATA[Sind wirklich schon 5 Jahre seit dem letzten Album von L’OMBRE vergangen, dessen Vorgänger schließlich im Jahrestakt erschienen sind? Zeit für eine Umorientierung bzw. Weiterentwicklung war also genügend vorhanden und Stephen Sawyer hat diese genutzt, um seinen melancholischen Klavier-IDM-Style diesmal mit Trip Hop-Rhythmen gehörig groovig zu unterlegen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lombre-letting.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-850" title="lombre-letting" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lombre-letting-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Sind wirklich schon 5 Jahre seit dem letzten Album von L’OMBRE vergangen, dessen Vorgänger schließlich im Jahrestakt erschienen sind? Zeit für eine Umorientierung bzw. Weiterentwicklung war also genügend vorhanden und Stephen Sawyer hat diese genutzt, um seinen melancholischen Klavier-IDM-Style diesmal mit Trip Hop-Rhythmen gehörig groovig zu unterlegen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=452#more-452" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LINGOUF – Ange Et Gruikk</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=450</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:24:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LINGOUF]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=450</guid>
		<description><![CDATA[Als wäre das strange Coverartwork über das Liebesleben von Katzen nicht schon verwirrend genug, ist auch der Sound des zweiten Albums von LINGOUF für An-Zen schwer faßbar ausgefallen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lingouf-ange.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-840" title="lingouf-ange" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lingouf-ange-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Als wäre das strange Coverartwork über das Liebesleben von Katzen nicht schon verwirrend genug, ist auch der Sound des zweiten Albums von LINGOUF für An-Zen schwer faßbar ausgefallen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=450#more-450" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LAIBACH – LaiBachKunstDerFuge</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=448</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:23:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LAIBACH]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=448</guid>
		<description><![CDATA[Dass LAIBACH keine Angst vor großen Namen haben, dürfte hinlänglich bekannt sein. 2006 präsentierten die abenteuerlustigen Slowenen eine 90-minütige Performance, zu der die elektronisch umgesetzten Klänge von Bachs „Kunst der Fuge“ erstmals zu hören waren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Dass LAIBACH keine Angst vor großen Namen haben, dürfte hinlänglich bekannt sein. 2006 präsentierten die abenteuerlustigen Slowenen eine 90-minütige Performance, zu der die elektronisch umgesetzten Klänge von Bachs „Kunst der Fuge“ erstmals zu hören waren.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=448#more-448" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KRAKEN – Nachtschade</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=445</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:20:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[KRAKEN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=445</guid>
		<description><![CDATA[Was die zwei belgischen Fotografen von KRAKEN mit ihrem inzwischen schon 6. Album „Nachtschade“ abliefern, kann man ohne groß zu zögern als rundherum gelungenes Gesamtkunstwerk bezeichnen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Was die zwei belgischen Fotografen von KRAKEN mit ihrem inzwischen schon 6. Album „Nachtschade“ abliefern, kann man ohne groß zu zögern als rundherum gelungenes Gesamtkunstwerk bezeichnen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=445#more-445" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KNIFELADDER – Music/Concrete</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=442</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:19:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[KNIFELADDER]]></category>

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		<description><![CDATA[Auf dem neuen (und wohl vorerst letzten) KNIFELADDER-Album begeben sich Andrew Trail und John Murphy zum Duo geschrumpft wieder auf die Suche in den dunklen Kellerlabyrinthen der Psyche.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/knifeladder.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-848" title="knifeladder" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/knifeladder-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf dem neuen (und wohl vorerst letzten) KNIFELADDER-Album begeben sich Andrew Trail und John Murphy zum Duo geschrumpft wieder auf die Suche in den dunklen Kellerlabyrinthen der Psyche.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=442#more-442" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KATZENJAMMER KABARETT – Grand-Guignol &amp; Variétés</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=439</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:16:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[KATZENJAMMER KABARETT]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass die Dunkle Szene eine Affinität mit der Freizügigkeit und Dekadenz der (gar nicht so goldenen) 1920er Jahre besitzt, ist ein offenes Geheimnis. Rotgetünchtes Nachtleben und die Glut der Leidenschaft, die das Dunkel durchströmt; die Verzweiflung, dem Leben wenn nicht Sinn, so doch Ekstase zu entlocken, möglichst noch vor Morgengrauen. Einem Mimikry-Impuls gehorchend, oder weil [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/katzenjammer-grand.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-842" title="katzenjammer-grand" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/katzenjammer-grand-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Dass die Dunkle Szene eine Affinität mit der Freizügigkeit und Dekadenz der (gar nicht so goldenen) 1920er Jahre besitzt, ist ein offenes Geheimnis. Rotgetünchtes Nachtleben und die Glut der Leidenschaft, die das Dunkel durchströmt; die Verzweiflung, dem Leben wenn nicht Sinn, so doch Ekstase zu entlocken, möglichst noch vor Morgengrauen. Einem Mimikry-Impuls gehorchend, oder weil die Zeit wieder reif ist, drängt die Kultur der burlesquen Bohème wieder in den Mainstream: Erotik- und Variété-Festivals im Stil der 20er Jahre allerorten, und die erotische Cabaret-Szene in London, die in ihrem Streit wegen Lizenzvergaben gegen die Stadtverwaltung die Medien mobilisiert. Der „Salon“ wird wieder salonfähig. Und KATZENJAMMER KABARETT liefern den Soundtrack dazu, der sich dementsprechend mal manisch nach vorne drängend, mal verspielt zurückhaltend, aber stets kokett und sexy gibt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=439#more-439" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>RING &#8211; Arkadia</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=437</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:16:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[PRESEPOLIS RECORDS]]></category>
		<category><![CDATA[RING]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Beipackzettel verweist auf Wyrd Folk, was erst einmal seltsam anmutet, aber es gibt auch Referenzen an Acid Blues und Neil Young und das passt schon viel eher. RING ist das Projekt des Norwegers Fi-Ri Thenderup Andersen, der auf seiner Website weniger aussieht, als ob er aus dem hohen Norden stamme, sondern aus den Vereinigten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Beipackzettel verweist auf Wyrd Folk, was erst einmal seltsam anmutet, aber es gibt auch Referenzen an Acid Blues und Neil Young und das passt schon viel eher. RING ist das Projekt des Norwegers Fi-Ri Thenderup Andersen, der auf seiner Website weniger aussieht, als ob er aus dem hohen Norden stamme, sondern aus den Vereinigten Staaten.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=437#more-437" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>KARJALAN SISSIT &#8211; Fucking Whore Society</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=433</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:13:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Auch beim inzwischen 5. Album der finnischen KARJALAN SISSIT (allerdings im schwedischen Exil) gibt es diesmal wieder vorab eine Vinyl-Version inklusive exklusiven Bonustrack, bevor beim kanadischen Nord Ambient-Spezialisten Cyclic Law die CD-Version nachgereicht wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/karjalan-fu-cd.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-845" title="karjalan-fu-cd" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/karjalan-fu-cd-144x150.jpg" alt="" width="144" height="150" /></a>Auch beim inzwischen 5. Album der finnischen KARJALAN SISSIT (allerdings im schwedischen Exil) gibt es diesmal wieder vorab eine Vinyl-Version inklusive exklusiven Bonustrack, bevor beim kanadischen Nord Ambient-Spezialisten Cyclic Law die CD-Version nachgereicht wird.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=433#more-433" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ORPHX &#8211; Teletai</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=431</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:13:15 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>
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		<description><![CDATA[Anläßlich des 15jährigen Jubiläums von ORPHX hat man bei Hands einen Blick in den Backcatalogue geworfen und beschlossen, Band und Fans ein hübsches Paket zum Geburtstag zu schnüren.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/orphx-tele.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-852" title="orphx-tele" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/orphx-tele-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Anläßlich des 15jährigen Jubiläums von ORPHX hat man bei Hands einen Blick in den Backcatalogue geworfen und beschlossen, Band und Fans ein hübsches Paket zum Geburtstag zu schnüren.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=431#more-431" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HERZ JÜHNING – Miasma</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=428</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:11:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach dem Überraschungserfolg mit der Single „Faces“ liegt nun knapp zwei Jahre später das Debüt-Album von HERZ JÜHNING vor, was die Erwartungen befriedigen dürfte, welche durch die sofort ausverkaufte Vinyl-7“ geschürt wurden. Typischer Angst Pop im Galakthorrö-Stile zwischen HAUS ARAFNA und NOVEMBER NÖVELET wird hier auf 13 Tracks geboten, die eine abwechslungsreiche Mischung wie Balance [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/herzjühning-miasma.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-854" title="herzjühning-miasma" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/herzjühning-miasma-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Nach dem Überraschungserfolg mit der Single „Faces“ liegt nun knapp zwei Jahre später das Debüt-Album von HERZ JÜHNING vor, was die Erwartungen befriedigen dürfte, welche durch die sofort ausverkaufte Vinyl-7“ geschürt wurden. Typischer Angst Pop im Galakthorrö-Stile zwischen HAUS ARAFNA und NOVEMBER NÖVELET wird hier auf 13 Tracks geboten, die eine abwechslungsreiche Mischung wie Balance zwischen Minimal und Power Electronics darstellen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=428#more-428" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MONO NO AWARE &#8211; Ketoujin</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=427</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:09:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>
		<category><![CDATA[MONO NO AWARE]]></category>

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		<description><![CDATA[Es ballert und blubbert, was die Maschinen hergeben. Monoton, brutal, krachig. Man könnte auch sagen: stumpf, einfallslos, langweilig. Zugegeben, Powernoise war noch nie so recht mein Ding, aber wenn’s ordentlich zur Sache geht, spring ich schon mal an. Aber hier?
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/mono-keto.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-856" title="mono-keto" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/mono-keto-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es ballert und blubbert, was die Maschinen hergeben. Monoton, brutal, krachig. Man könnte auch sagen: stumpf, einfallslos, langweilig. Zugegeben, Powernoise war noch nie so recht mein Ding, aber wenn’s ordentlich zur Sache geht, spring ich schon mal an. Aber hier?</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=427#more-427" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>JESUS AND THE GURUS – Blood, Sweat And Tears</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=422</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:06:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[JESUS AND THE GURUS]]></category>

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		<description><![CDATA[JESUS AND THE GURUS aus der Schweiz sind schon eine lustige Truppe, die sich und die Szene nicht so ernst nehmen, aber gleichzeitig den Finger in die Wunde legen. Ihre freche Mischung aus Military Pop, Electro und Industrial Metal
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JESUS AND THE GURUS aus der Schweiz sind schon eine lustige Truppe, die sich und die Szene nicht so ernst nehmen, aber gleichzeitig den Finger in die Wunde legen. Ihre freche Mischung aus Military Pop, Electro und Industrial Metal</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=422#more-422" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HERMANN KOPP &#8211; Under A Demon`s Mask</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=417</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:05:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GALAKTHORRÖ]]></category>
		<category><![CDATA[HERMANN KOPP]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine Neuerung gibt es bei dem kleinen Label aus Braunschweig: Fanden sich in der Vergangenheit neben dem Hausprojekt HAUS ARAFNA oder dessen Ableger/Ergänzung NOVEMBER NÖVELET nur Künstler, die auf Galakthorrö debütierten, wird nun zum ersten Mal ein Musiker veröffentlicht, der eine (musikalische) Vergangenheit hat:
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/kopp-under.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-858" title="kopp-under" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/kopp-under-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Eine Neuerung gibt es bei dem kleinen Label aus Braunschweig: Fanden sich in der Vergangenheit neben dem Hausprojekt HAUS ARAFNA oder dessen Ableger/Ergänzung NOVEMBER NÖVELET nur Künstler, die auf Galakthorrö debütierten, wird nun zum ersten Mal ein Musiker veröffentlicht, der eine (musikalische) Vergangenheit hat:</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=417#more-417" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>JÄNNERWEIN – Abendläuten</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=420</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:04:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[JÄNNERWEIN]]></category>

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		<description><![CDATA[JÄNNERWEIN ist eine neue und vor allem frische Folk-Band aus Salzburg, die beim diesjährigen WGT debütierte wie polarisierte und trotzdem viele Fans fand. Ihr erstes Album „Abendläuten“ sehe ich zum einen ganz in der puristischen Neo Folk-Tradition bekannter deutscher Formationen,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>JÄNNERWEIN ist eine neue und vor allem frische Folk-Band aus Salzburg, die beim diesjährigen WGT debütierte wie polarisierte und trotzdem viele Fans fand. Ihr erstes Album „Abendläuten“ sehe ich zum einen ganz in der puristischen Neo Folk-Tradition bekannter deutscher Formationen,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=420#more-420" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>M.R. JAMES &#8211; Im Banne Der Runen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=410</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 17:00:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[M.R. JAMES]]></category>
		<category><![CDATA[ROUGH TRADE]]></category>
		<category><![CDATA[TONY WAKEFORD]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
M.R. James hat auf einige auch für diese Publikation relevante Musiker keinen unerheblichen Einfluss gehabt, so auf den Geistergeschichtenfreund David Tibet und auf Tony Wakeford, der jüngst mit seinem Projekt TRIPLE TREE ein ganzes Album den Geschichten des Meisters widmete und schon auf dem Album “Lex Talionis“ (bei “Black Easter“) Dialogfetzen aus der Verfilmung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>M.R. James hat auf einige auch für diese Publikation relevante Musiker keinen unerheblichen Einfluss gehabt, so auf den Geistergeschichtenfreund David Tibet und auf Tony Wakeford, der jüngst mit seinem Projekt TRIPLE TREE ein ganzes Album den Geschichten des Meisters widmete und schon auf dem Album “Lex Talionis“ (bei “Black Easter“) Dialogfetzen aus der Verfilmung (unter dem Titel “Curse bzw. Night Of The Demon“) sampelte – ebenso wie es Brian Williams ein paar Jahre später auf “The Monstrous Soul“ machen sollte.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=410#more-410" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LISA GERRAD/ KLAUS SCHULZE &#8211; Farscape</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=407</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:55:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DEAD CAN DANCE]]></category>
		<category><![CDATA[KLAUS SCHULZE]]></category>
		<category><![CDATA[LISA GERRAD]]></category>
		<category><![CDATA[SPV]]></category>

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		<description><![CDATA[Da hat sich doch der Altmeister der Synthies und Ex Mitglied der legendären Berliner Kultelektroniker Tangerine Dream &#8211; Klaus Schulze &#8211; auf die alten Tage noch einmal einen Traum erfüllt. Denn schon sehr lange wollte der Elektrovisionär die Stimme von Lisa Gerrard &#8211; der Exstimme von Dead Can Dance in seine ambiente Musik einfließen lassen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Da hat sich doch der Altmeister der Synthies und Ex Mitglied der legendären Berliner Kultelektroniker Tangerine Dream &#8211; Klaus Schulze &#8211; auf die alten Tage noch einmal einen Traum erfüllt. Denn schon sehr lange wollte der Elektrovisionär die Stimme von Lisa Gerrard &#8211; der Exstimme von Dead Can Dance in seine ambiente Musik einfließen lassen und nun hat die Zusammenarbeit dann doch noch endlich geklappt.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=407#more-407" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GEISTFORM &#8211; Pro Analogic</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=403</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:52:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GEISTFORM]]></category>
		<category><![CDATA[Hands]]></category>

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		<description><![CDATA[Schön old-schoolig kommt „Pro-Analogic“ rüber, nicht ohne Elemente der 90er-Jahre-Elektronik mit ins ansonsten eher kalte Industrial-Gepränge einzubringen, das die Ohren erfreut, aber auch fordert.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/geistform-pro.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-860" title="geistform-pro" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/geistform-pro-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Schön old-schoolig kommt „Pro-Analogic“ rüber, nicht ohne Elemente der 90er-Jahre-Elektronik mit ins ansonsten eher kalte Industrial-Gepränge einzubringen, das die Ohren erfreut, aber auch fordert.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=403#more-403" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>JÄGERBLUT – Tannöd</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=402</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:51:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[JÄGERBLUT]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=402</guid>
		<description><![CDATA[Der ansprechend in grauen Karton mit Golddruck verpackte Silberling versammelt auf etwas über einer Stunde die Musik zum gleichnamigen Theaterstück, einer Adaption des 2006 erschienenen Romans von Andrea Maria Schenkel, in dem die Geschichte eines sechsfachen Mordes in der Einöde des bayerischen Hinterlandes erzählt wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der ansprechend in grauen Karton mit Golddruck verpackte Silberling versammelt auf etwas über einer Stunde die Musik zum gleichnamigen Theaterstück, einer Adaption des 2006 erschienenen Romans von Andrea Maria Schenkel, in dem die Geschichte eines sechsfachen Mordes in der Einöde des bayerischen Hinterlandes erzählt wird.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=402#more-402" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ISOMER – Face Toward the Sun</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=399</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:49:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ISOMER]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich weiß, dass es von ISOMER bereits mehrere Alben gibt, aber dieses ist das erste, was ich von diesem Projekt höre. Und es gefällt mir eigentlich von Anfang an, wenn der pulsierende Bass (nein, hat nix mit Techno zu tun) erklingt, der sich bald darauf durch einen Lärmhaufen kämpfen muss, der nun wirklich klingt, als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich weiß, dass es von ISOMER bereits mehrere Alben gibt, aber dieses ist das erste, was ich von diesem Projekt höre. Und es gefällt mir eigentlich von Anfang an, wenn der pulsierende Bass (nein, hat nix mit Techno zu tun) erklingt, der sich bald darauf durch einen Lärmhaufen kämpfen muss, der nun wirklich klingt, als stürze alles um ihn herum zusammen. Aber unsere Bassline bleibt tapfer.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=399#more-399" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>DEAF MACHINE &#8211; Found Noises</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=394</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:49:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANT-ZEN]]></category>
		<category><![CDATA[DEAF MACHINE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mensch waren das noch Zeiten, als damals Anfang der 90er Jahre Projekte wie BRIGHTER DEATH NOW oder MEGAPTERA dem Death Industrial frönten und das schwedische Label Cold Meat Industry der Inbegriff für dieses neue Genre wurde.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/deafmachine-trans.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-865" title="deafmachine-trans" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/deafmachine-trans-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Mensch waren das noch Zeiten, als damals Anfang der 90er Jahre Projekte wie BRIGHTER DEATH NOW oder MEGAPTERA dem Death Industrial frönten und das schwedische Label Cold Meat Industry der Inbegriff für dieses neue Genre wurde.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=394#more-394" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>IANVA &#8211; Italia: Ultimo atto</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=397</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:48:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[IANVA]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=397</guid>
		<description><![CDATA[Der eine oder andere mag beim Namen IANVA bereits wissend nicken, ich hingegen muß gestehen, daß mir diese italienische Formation bis zu ihrem großartigen Auftritt im Leipziger Schauspielhaus beim diesjährigen WGT vollkommen unbekannt war. Ein schwerer Fehler!
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ianva-ultimo.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-863" title="ianva-ultimo" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/ianva-ultimo-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Der eine oder andere mag beim Namen IANVA bereits wissend nicken, ich hingegen muß gestehen, daß mir diese italienische Formation bis zu ihrem großartigen Auftritt im Leipziger Schauspielhaus beim diesjährigen WGT vollkommen unbekannt war. Ein schwerer Fehler!</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=397#more-397" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HUSH ARBORS – Hush Arbors</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=393</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HUSH ARBORS]]></category>

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		<description><![CDATA[HUSH ARBORS ist das Stammprojekt eines gewissen Keith Wood, der schon ein paar Jahre lang Musik in sehr geringer Auflage und hauptsächlich auf CDr herausbringt und des Weiteren seine Gitarrenkünste in den Dienst anderen Gruppen stellt. Eine davon sind SIX ORGANS OF ADMITTANCE,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hush_cover.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1476" title="hush_cover" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hush_cover-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>HUSH ARBORS ist das Stammprojekt eines gewissen Keith Wood, der schon ein paar Jahre lang Musik in sehr geringer Auflage und hauptsächlich auf CDr herausbringt und des Weiteren seine Gitarrenkünste in den Dienst anderen Gruppen stellt. Eine davon sind SIX ORGANS OF ADMITTANCE,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=393#more-393" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HUM – The Spectral Ship/ Total Fire</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=391</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:44:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HUM]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Die Schallplatte aus der „Substantia Innominata“-Reihe von DRONE RECORDS ist in grauem Vinyl erschienen,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p>Die Schallplatte aus der „Substantia Innominata“-Reihe von DRONE RECORDS ist in grauem Vinyl erschienen,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=391#more-391" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ZERO DEGREE &#8211; The Inner Realm</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=388</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:44:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[AUDIOPHOB]]></category>
		<category><![CDATA[ZERO DEGREE]]></category>

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		<description><![CDATA[Mmmmmhhh, DAS ist elektronische Musik, wie ich sie mag: intelligent strukturierte Tracks mit interessanten, verspulten Sounds und schwebenden Harmonien. Zurückhaltende, aber groovende Beats irgendwo zwischen rituell und militärisch streng. Zwischen den Takten öffnen verhallte Samples im Hintergrund Türen zu Zwischenräumen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mmmmmhhh, DAS ist elektronische Musik, wie ich sie mag: intelligent strukturierte Tracks mit interessanten, verspulten Sounds und schwebenden Harmonien. Zurückhaltende, aber groovende Beats irgendwo zwischen rituell und militärisch streng. Zwischen den Takten öffnen verhallte Samples im Hintergrund Türen zu Zwischenräumen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=388#more-388" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>ANNI HOGAN – Kickabye</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=386</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:42:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[ANNI HOGAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Cold Spring Records aus England sind immer wieder für die eine oder andere Überraschung gut und so zaubern sie diesmal ein Dokument aus den alten Bat Cave-Tagen aus dem Hut, über welches man sich wundert, daß es nicht schon eher wieder ausgegraben wurde. Anni Hogan war damals DJ im Bat Cave in London wie langjährige [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Cold Spring Records aus England sind immer wieder für die eine oder andere Überraschung gut und so zaubern sie diesmal ein Dokument aus den alten Bat Cave-Tagen aus dem Hut, über welches man sich wundert, daß es nicht schon eher wieder ausgegraben wurde. Anni Hogan war damals DJ im Bat Cave in London wie langjährige Musikerin für Marc Almond und arbeitete zudem auch mit YELLO zusammen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=386#more-386" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HERR – XII Caesars</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=383</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:41:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[H.E.R.R.]]></category>
		<category><![CDATA[HERR]]></category>

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		<description><![CDATA[HERR sind mittlerweile ja keine Unbekannten mehr und ich kann wohl vorweg schon sagen, dass mit „XII Caesars“ wieder ein solides HERR-Album erschienen ist, dass angenehme musikalische Untermalung liefern kann, ohne großartig Neuartiges zu bieten.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>HERR sind mittlerweile ja keine Unbekannten mehr und ich kann wohl vorweg schon sagen, dass mit „XII Caesars“ wieder ein solides HERR-Album erschienen ist, dass angenehme musikalische Untermalung liefern kann, ohne großartig Neuartiges zu bieten.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=383#more-383" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>HECQ – Steeltongued</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=378</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:38:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[HECQ]]></category>

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		<description><![CDATA[Hatten wir ja im letzten Heft noch das großartige Ambient-Album „Nightfalls“ von HECQ mittels Interview gewürdigt und welches seinem toten Vater gewidmet war, steht nun schon das Nachfolge-Werk zur Debatte. Auch wenn es zum Ende von „Steeltongued“ wieder einen dreigeteilten Ambient-Teil namens „Hypnos“ gibt, ist das Album wieder mehr dem typischen HECQ-IDM-Style verpflichtet.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hecq-steel.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-868" title="hecq-steel" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/hecq-steel-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Hatten wir ja im letzten Heft noch das großartige Ambient-Album „Nightfalls“ von HECQ mittels Interview gewürdigt und welches seinem toten Vater gewidmet war, steht nun schon das Nachfolge-Werk zur Debatte. Auch wenn es zum Ende von „Steeltongued“ wieder einen dreigeteilten Ambient-Teil namens „Hypnos“ gibt, ist das Album wieder mehr dem typischen HECQ-IDM-Style verpflichtet.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=378#more-378" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SUNDAY STRAIN &#8211; Red, Black And White</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=376</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:38:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LLOVESPELL]]></category>
		<category><![CDATA[SONDERÜBETRAGUNG]]></category>
		<category><![CDATA[SUNDAY STRAIN]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Debüt-Album des Nebenprojekts vom LLOVESPELL-Kopf Stephan S. namens SUNDAY STRAIN, welches er zusammen mit der Sängerin Dorain W. (Ex-RAUM41/FORMFLEISCH) betreibt, hing schon eine ganze Weile in der Schwebe. Jetzt ist es aber nun doch beim Heimatlabel Sonderübertragung erschienen und bietet im Gegensatz zum hypnotisch-verträumten LLOVESPELL-Sound bleischweren Trip Hop mit kosmisch-dunklen Ambient-Passagen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das Debüt-Album des Nebenprojekts vom LLOVESPELL-Kopf Stephan S. namens SUNDAY STRAIN, welches er zusammen mit der Sängerin Dorain W. (Ex-RAUM41/FORMFLEISCH) betreibt, hing schon eine ganze Weile in der Schwebe. Jetzt ist es aber nun doch beim Heimatlabel Sonderübertragung erschienen und bietet im Gegensatz zum hypnotisch-verträumten LLOVESPELL-Sound bleischweren Trip Hop mit kosmisch-dunklen Ambient-Passagen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=376#more-376" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>BRIGITTE HANDLEY &amp; THE DARK SHADOWS – Darkness Calls</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=375</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:37:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[BRIGITTE HANDLEY]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer bisher in den Genuß des Dark Edged Punk Noir-Sound von BRIGITTE HANDLEY &#38; THE DARK SHADOWS aus Australien kommen wollte, mußte sich die bisherigen EPs auf dem teurem Import-Weg besorgen. Nun beendete diesen unsäglichen Zustand das umtriebige Halb-7-Label aus Potsdam und veröffentlicht eine Best Of mit ihren Hits + neuen und bisher unveröffentlichten Songs.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wer bisher in den Genuß des Dark Edged Punk Noir-Sound von BRIGITTE HANDLEY &amp; THE DARK SHADOWS aus Australien kommen wollte, mußte sich die bisherigen EPs auf dem teurem Import-Weg besorgen. Nun beendete diesen unsäglichen Zustand das umtriebige Halb-7-Label aus Potsdam und veröffentlicht eine Best Of mit ihren Hits + neuen und bisher unveröffentlichten Songs.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=375#more-375" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SPIRES THAT IN THE SUNSET RISE &#8211; Curse The Traced Bird</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=373</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:36:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[SECRET EYE]]></category>
		<category><![CDATA[SPIRES THAT IN THE SUNSET RISE]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
Auf ihrem vierten Album geben sich die inzwischen wieder zum Trio geschrumpften Damen erneut extravagant und originell: Man stelle sich vor, die drei “weird sisters“ hätten – anstatt Macbeths Ehrgeiz (noch mehr) anzustacheln – lieber etwas Sud aus Belladonna und Datura zu sich genommen und hätten sich ein paar verstimmte Instrumente genommen, um zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/spires-that-in-the-CD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-1130" title="spires that in the CD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/spires-that-in-the-CD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Auf ihrem vierten Album geben sich die inzwischen wieder zum Trio geschrumpften Damen erneut extravagant und originell: Man stelle sich vor, die drei “weird sisters“ hätten – anstatt Macbeths Ehrgeiz (noch mehr) anzustacheln – lieber etwas Sud aus Belladonna und Datura zu sich genommen und hätten sich ein paar verstimmte Instrumente genommen, um zu musizieren – das Resultat dürfte so in etwa wie dieses Album klingen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=373#more-373" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>SINNFLUT &#8211; Epik</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=370</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:32:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 49]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[DANSE MACABRE]]></category>
		<category><![CDATA[SINNFLUT]]></category>

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		<description><![CDATA[Es gibt Gattungsbezeichnungen, bei denen das sehr schöne Wort “fremdschämen“ eine ganz neue Dimension erreicht. Einer davon ist sicher der Anfang der neunziger geprägte Begriff der “Neuen Deutschen Todeskunst“, mit der ein Zillo-Redakteur versuchen wollte, Gruppen wie DAS ICH, GOETHES ERBEN und RELATIVES MENSCHSEIN zusammenzufassen.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Gattungsbezeichnungen, bei denen das sehr schöne Wort “fremdschämen“ eine ganz neue Dimension erreicht. Einer davon ist sicher der Anfang der neunziger geprägte Begriff der “Neuen Deutschen Todeskunst“, mit der ein Zillo-Redakteur versuchen wollte, Gruppen wie DAS ICH, GOETHES ERBEN und RELATIVES MENSCHSEIN zusammenzufassen.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=370#more-370" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>LISA HAMMER  &#8211; Dakini</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=367</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:28:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[LISA HAMMER]]></category>
		<category><![CDATA[PROJEKT]]></category>

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		<description><![CDATA[ 
LISA HAMMER ist eine amerikanische Filmemacherin und Musikerin. Wenn sie nicht auf Solopfaden unterwegs ist, spielt sie mit ihrem Ehemann in der Band MORS SYPHILITICA,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lisahammer.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-870" title="lisahammer" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/lisahammer-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>LISA HAMMER ist eine amerikanische Filmemacherin und Musikerin. Wenn sie nicht auf Solopfaden unterwegs ist, spielt sie mit ihrem Ehemann in der Band MORS SYPHILITICA,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=367#more-367" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>MATTHIAS GRASSOW – Transpersonal</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=365</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:27:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[MATTHIAS GRASSOW]]></category>

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		<description><![CDATA[Das mir hier keiner auf die Idee kommt, der MATTHIAS GRASSOW spielt doch sowieso nur &#8220;New Age&#8221; &#8211; weit gefehlt, denn auf seiner neusten Release spart der Ambient Meister garantiert nicht mit den endlos erscheinenden Drones,
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das mir hier keiner auf die Idee kommt, der MATTHIAS GRASSOW spielt doch sowieso nur &#8220;New Age&#8221; &#8211; weit gefehlt, denn auf seiner neusten Release spart der Ambient Meister garantiert nicht mit den endlos erscheinenden Drones,</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=365#more-365" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GOODBY IVAN – The K Syndrom</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=363</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GOODBY IVAN]]></category>

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		<description><![CDATA[GOODBY IVAN ist das Solo-Projekt des Schweizer Musikers Arnaud Sponar (OPAK), mit dem er seine Reisen durch Europa vertont. Die Musik seines Debüts „The K Syndrom“ klingt für mich wie fallendes Herbstlaub – farbig, melancholisch, raschelnd, perlend und tupfend.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>GOODBY IVAN ist das Solo-Projekt des Schweizer Musikers Arnaud Sponar (OPAK), mit dem er seine Reisen durch Europa vertont. Die Musik seines Debüts „The K Syndrom“ klingt für mich wie fallendes Herbstlaub – farbig, melancholisch, raschelnd, perlend und tupfend.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=363#more-363" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>GIANT SQUID – The Ichthyologist</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=359</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:04:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[GIANT SQUID]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man eine Kategorisierung finden müsste, dann lassen sich GIANT SQUID wohl am ehesten dem Postmetal-Genre zurechnen. Die kalifornische Band veröffentlichte 2006 ihr Debüt “Metridium Fields“, auf dem sich wahre Kracher wie “Neonate“ oder “Summit“ befinden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/GiantSquidCD.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-924" title="GiantSquidCD" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/GiantSquidCD-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Wenn man eine Kategorisierung finden müsste, dann lassen sich GIANT SQUID wohl am ehesten dem Postmetal-Genre zurechnen. Die kalifornische Band veröffentlichte 2006 ihr Debüt “Metridium Fields“, auf dem sich wahre Kracher wie “Neonate“ oder “Summit“ befinden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=359#more-359" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>FIR§T LAW – Terrorforming</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=356</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:02:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[FIRST LAW]]></category>
		<category><![CDATA[FIR§ST LAW]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=356</guid>
		<description><![CDATA[FIR§T LAW dreht von Album zu Album die drogengeschwängerte Atmosphäre in immer engere Spiralen und vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung ist das aktuelle Werk „Terrorforming“. Den aufgeschlossenen Hörer zieht es förmlich in den Strudel aus schleppende Rhythmen, pulsierende Atmosphären, psychedelischen Rock-Verästelungen mit doomigen Vocals hinein, um am Ende fast völlig verschluckt zu werden.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/firstlaw-terror.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-872" title="firstlaw-terror" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/firstlaw-terror-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>FIR§T LAW dreht von Album zu Album die drogengeschwängerte Atmosphäre in immer engere Spiralen und vorläufiger Höhepunkt dieser Entwicklung ist das aktuelle Werk „Terrorforming“. Den aufgeschlossenen Hörer zieht es förmlich in den Strudel aus schleppende Rhythmen, pulsierende Atmosphären, psychedelischen Rock-Verästelungen mit doomigen Vocals hinein, um am Ende fast völlig verschluckt zu werden.</p>
<p> <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=356#more-356" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
]]></content:encoded>
			</item>
		<item>
		<title>FALKENSTEIN – Urdarbrunnen</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=354</link>
		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 16:00:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[BLACK 50]]></category>
		<category><![CDATA[REZIS]]></category>
		<category><![CDATA[FALKENSTEIN]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.blackmagazin.com/?p=354</guid>
		<description><![CDATA[Das bayrische Ein-Mann-Projekt FALKENSTEIN ist seit jeher tief verwurzelt in der Liebe zur Natur und unseren germanischen Vorfahren. Dem entsprechend andächtig und fast schon religiös tönt der naturmystische Sound von FALKENSTEIN, welcher oft auch als Pagan Folk bezeichnet wird.
]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/falkenstein-urdar.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-874" title="falkenstein-urdar" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/02/falkenstein-urdar-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Das bayrische Ein-Mann-Projekt FALKENSTEIN ist seit jeher tief verwurzelt in der Liebe zur Natur und unseren germanischen Vorfahren. Dem entsprechend andächtig und fast schon religiös tönt der 