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	<title>BLACK Onlinemagazin -- News</title>
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		<title>S (JENN GHETTO) &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4690</link>
		<pubDate>Thu, 02 Sep 2010 06:32:39 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wohlmöglich werden dem ein oder anderen Jenn Ghettos Arbeiten bereits im Kontext der leider 2003 aufgelösten CARISSA`S WIERD begegnet sein. Seit einigen Jahren tritt die in Seattle lebende Amerikanerin unter dem Namen “S“ auch solo in Erscheinung. Ihre Stücke sind durchleuchtet von einer Innerlichkeit, zu deren Ausdruck viele Künstler nicht im Stande sind. Gleichzeitig verkörpert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/S-foto.gif"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4691" title="S foto" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/09/S-foto-150x150.gif" alt="" width="150" height="150" /></a>Wohlmöglich werden dem ein oder anderen Jenn Ghettos Arbeiten bereits im Kontext der leider 2003 aufgelösten CARISSA`S WIERD begegnet sein. Seit einigen Jahren tritt die in Seattle lebende Amerikanerin unter dem Namen “S“ auch solo in Erscheinung. Ihre Stücke sind durchleuchtet von einer Innerlichkeit, zu deren Ausdruck viele Künstler nicht im Stande sind. Gleichzeitig verkörpert ihr schöpferisches Wirken auch ein Wagnis, da ihre Arbeiten entlang der Konfrontationslinie von Innen und Außen geknüpft sind. Aber vielleicht liegt genau in diesem Punkt der Schlüsselreiz für jene, die von den Arbeiten Jenn Ghettos gefangen sind. Entlang der Tatsache, dass Ghetto für ihre Zurückhaltung in Interviews bekannt ist, überraschte ihre Zusage zu diesem Gespräch umso mehr. Anders als jene Künstler, die in einstudierten Posen der Weltabgewandtheit verkaufsfördernde Argumente entdeckt haben, ist ihr Außenseitertum gelebte Praxis. Dabei kann sie frei nach B.Mattheus über den Rand, an dem sie lebt nicht berichten, denn das kann bekanntlich nur, wer im eigentlichen Zentrum lebt und von dort auf die Ränder blickt. Vielmehr Aufschluss als dieses Interview kann schließlich ihre Musik geben, jene fragilen, aus dem Feld des Ungehörten heraus gezupften Stücke. Ergänzend dazu nun das folgende Interview&#8230; <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4690#more-4690" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></p>
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		<title>ORCHESTRA NOIR &#8211; What If&#8230;</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4599</link>
		<pubDate>Wed, 25 Aug 2010 20:29:43 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[&#8220;Was wäre wenn..?&#8221; &#8211; eine Frage, die wohl jedes Gemüt ab und an in tagträumerischer Laune in eine Welt glücklicherer Wendungen und besserer Entscheidungen abdriften lässt. Die das Hadern mit dem Hier und Jetzt verstärkt, und doch die Möglichkeit eines besseren Lebens bewusst macht. Selbstverständlich kann man dieses Gedankenspiel auch umdrehen, und sich fragen, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/whatiforchestra.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4601" title="whatiforchestra" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/whatiforchestra-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>&#8220;Was wäre wenn..?&#8221; &#8211; eine Frage, die wohl jedes Gemüt ab und an in tagträumerischer Laune in eine Welt glücklicherer Wendungen und besserer Entscheidungen abdriften lässt. Die das Hadern mit dem Hier und Jetzt verstärkt, und doch die Möglichkeit eines besseren Lebens bewusst macht. Selbstverständlich kann man dieses Gedankenspiel auch umdrehen, und sich fragen, wie es wohl wäre, wenn alles noch schlechter kommen würde, oder am Ende sogar ganz ohne den Konjunktiv: Ob nicht sowieso alles viel trostloser ist, als es scheint. Wenn unsere Eltern uns mit einer Lüge groß gezogen haben, wenn wir der Willkür einer unberechenbaren Macht ausgeliefert sind, mag sie nun politisch, wirtschaftlich oder metaphysisch sein. Wenn unsere Hoffnungen einem zu Scherben gehauenen Spielzeug gleichen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4599#more-4599" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></p>
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		<title>ANDREW LILES &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4508</link>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 06:14:35 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Es mag ein ungewöhnliches Kompliment sein, bei einem Vertreter sogenannter Experimentalmusik zuallererst auf das große Unterhaltungspotential hinzuweisen. Seit den 80ern geht ANDREW LILES seiner Leidenschaft, dem Sammeln, Bearbeiten und Zusammensetzen ungewöhnlicher Klänge nach, machte irgendwann sein Steckenpferd zum Beruf und zählt heute nicht nur zu den wichtigsten Figuren im Dunstkreis von NURSE WITH WOUND, sondern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/liles_by_yoursister.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4510" title="liles_by_yoursister" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/liles_by_yoursister.jpg" alt="" width="198" height="150" /></a>Es mag ein ungewöhnliches Kompliment sein, bei einem Vertreter sogenannter Experimentalmusik zuallererst auf das große Unterhaltungspotential hinzuweisen. Seit den 80ern geht ANDREW LILES seiner Leidenschaft, dem Sammeln, Bearbeiten und Zusammensetzen ungewöhnlicher Klänge nach, machte irgendwann sein Steckenpferd zum Beruf und zählt heute nicht nur zu den wichtigsten Figuren im Dunstkreis von NURSE WITH WOUND, sondern auch mit seinem Solowerk zu den ganz Großen an der Schnittstelle von  Electronica und Musique Concrète.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4508#more-4508" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></p>
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		<title>RED SPAROWES &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4430</link>
		<pubDate>Sat, 14 Aug 2010 12:27:12 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Jene, die mit den Veröffentlichungen von RED SPAROWES vertraut sind, werden diese aufgrund der verwobenen, klingenden, tönenden und lauschenden Vielheit rühmen. Diese Vielheit ist fern einer schnöden Vielfalt, da sie an den Rändern nicht ausblasst. Trotzdem soll diese Vielheit als Gegenstück zum Chaos verstanden werden, denn präzise und strukturiert werden die Stück von den Amerikanern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/redsparrowes1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4431" title="redsparrowes1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/redsparrowes1.jpg" alt="" width="204" height="150" /></a>Jene, die mit den Veröffentlichungen von RED SPAROWES vertraut sind, werden diese aufgrund der verwobenen, klingenden, tönenden und lauschenden Vielheit rühmen. Diese Vielheit ist fern einer schnöden Vielfalt, da sie an den Rändern nicht ausblasst. Trotzdem soll diese Vielheit als Gegenstück zum Chaos verstanden werden, denn präzise und strukturiert werden die Stück von den Amerikanern gespielt, so dass sie auch als Meister der Bündelung bezeichnet werden können. Nach einigen personellen Umbesetzungen hat die Band mit Bryan Clifford Meyer, Greg Burns, Dave Clifford, Andy Arahood und Emma Ruth Rundle mittlerweile ihren festen Kern gebildet. Im Frühjahr dieses Jahres erschien mit “The Fear Is Excruciating. </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>But Therein Lies The Answer“ RED SPAROWES`s drittes Album. </strong></span><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong>Ausreichend Stoff also, um ein Gespräch mit Greg Burns zu führen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4430#more-4430" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></span></p>
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		<title>ZOLA JESUS &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4400</link>
		<pubDate>Sat, 07 Aug 2010 13:14:51 +0000</pubDate>
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Es gibt wenig Berichte über ZOLA JESUS, die nicht auf die Musik der frühen 80er, auf melancholischen New Wave und klassischen elektronischen Pop referieren. In der Tat klingen viele Aufnahmen der aus dem amerikanischen Mittelwesten stammenden Sängerin Nika Roza Danilova wie der Soundtrack zu einer Zeitreise in eine Ära, in der die Musik Kate Bushs [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><!-- 		@page { margin: 2cm } 		P { margin-bottom: 0.21cm } --></p>
<p lang="en-US"><span style="font-family: Arial,sans-serif;"><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/ZolaJesus1.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4402" title="ZolaJesus1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/ZolaJesus1-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Es gibt wenig Berichte über ZOLA JESUS, die nicht auf die Musik der frühen 80er, auf melancholischen New Wave und klassischen elektronischen Pop referieren. In der Tat klingen viele Aufnahmen der aus dem amerikanischen Mittelwesten stammenden Sängerin Nika Roza Danilova wie der Soundtrack zu einer Zeitreise in eine Ära, in der die Musik Kate Bushs oder der Eurythmics in aller Munde war, und wer was auf sich hielt, auch Sängerinnen wie Lene Lovich oder Siouxsie Sioux etwas abgewinnen konnte. Nicht, dass es Musik dieser Art nicht auch in der Zwischenzeit gegeben hätte, doch mittlerweile ist sie auch wieder in den Grenzbereichen zwischen subkulturellen Nieschen und “alternativem” Mainstream salonfähig, und so stammen die meisten Reaktionen auf Zola Jesus auch weniger aus dem Gothic-Bereich als aus der Indie- und Blogger-Szene.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4400#more-4400" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></span></p>
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		<title>YEN POX &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4369</link>
		<pubDate>Tue, 03 Aug 2010 18:34:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Vor nicht allzu langer Zeit wurden noch Unsummen für die vergriffenenen Veröffentlichungen der Amerikaner von YEN POX geboten. Sicherlich kommt Steven Hall (VEIL OF SECRECY) und Michael JV Hensley (BLOOD BOX) eine Pionierrolle dahingehend zu, dass sie wesentlich mitdefiniert haben, was Ambient ist. Seitdem haben sich unzählige Nachspieler aufgemacht und mit ihrem epigonalen Tun versucht, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/YEN-POX-5.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4370" title="YEN POX 5" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/08/YEN-POX-5-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Vor nicht allzu langer Zeit wurden noch Unsummen für die vergriffenenen Veröffentlichungen der Amerikaner von YEN POX geboten. Sicherlich kommt Steven Hall (VEIL OF SECRECY) und Michael JV Hensley (BLOOD BOX) eine Pionierrolle dahingehend zu, dass sie wesentlich mitdefiniert haben, was Ambient ist. Seitdem haben sich unzählige Nachspieler aufgemacht und mit ihrem epigonalen Tun versucht, die Schneise, die YEN POX einst in den Dschungel des Ungehörten hineinschlugen, nach beiden Seiten breiter auszutreten. Lange Zeit ruhte das Projekt und tritt nun zum einen durch die Wiederveröffentlichung des 15 Jahre alten Ambient-Klassikers “Blood Music“ und zum anderen mit neuem Material via Substantia Innominata in das Blickfeld subkulturellen Interesses. Grund genug eine Rückschau und eine Bestandsaufnahme zu wagen.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4369#more-4369" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></p>
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		<title>Cupidos Odyssee: Aufstieg, Fall und Wiedergeburt des BOBBY BEAUSOLEIL (Essay+Interview)</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=4273</link>
		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 06:24:20 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[ 
Auf einer Fotografie aus dem Jahr 1967 steht der damals 19-jährige Bobby BeauSoleil auf den Stufen der Russian Embassy, einem viktorianischen Gebäude in San Francisco, in dem er als Untermieter des Filmemachers und Okkultisten Kenneth Anger wohnt. Bekleidet mit Mantel und Zylinder, seiner typischen, bohémienhaften Haight-Ashbury-Uniform, zu der nur noch seine Bouzouki sowie der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong> </strong></p>
<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/images-1.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4274" title="images 1" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/07/images-1.jpg" alt="" width="92" height="126" /></a>Auf einer Fotografie aus dem Jahr 1967 steht der damals 19-jährige Bobby BeauSoleil auf den Stufen der <em>Russian Embassy</em>, einem viktorianischen Gebäude in San Francisco, in dem er als Untermieter des Filmemachers und Okkultisten Kenneth Anger wohnt. Bekleidet mit Mantel und Zylinder, seiner typischen, bohémienhaften Haight-Ashbury-Uniform, zu der nur noch seine Bouzouki sowie der geliebte Hund Snofox fehlen, schaut er voller Arroganz auf den Betrachter herab. An die Tür hinter ihm hat irgendwer Aleister Crowleys berühmtes Diktum &#8220;Do what thou wilt&#8221; geschrieben, und BeauSoleil, seiner musikalischen Begabung sicher, weiß sehr genau, was er will: nämlich die Vision einer neuartigen Rockband als elektrischem Symphonieorchester verwirklichen. <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=4273#more-4273" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></p>
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		<item>
		<title>CURRENT 93 &#8211; Interview</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=3976</link>
		<pubDate>Sun, 27 Jun 2010 20:13:11 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Current 93, die (selbstironisch so bezeichnete) „ultimative halluzinatorische gnostische Supergruppe“ um David Tibet, ist ein Universum, in dem seltsame Planeten herumschwirren, ein Projekt, das auch nach 27 Jahren (noch) zu überraschen vermag. Die Texte David Tibets sind auf den vergangenen drei Alben nach einer Zeit der Introspektion zu einer völlig eigenen und oftmals in ihrer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/davidtibet_a.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3982" title="davidtibet_a" src="http://www.blackmagazin.com/wp-content/uploads/2010/06/davidtibet_a-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Current 93, die (selbstironisch so bezeichnete) „ultimative halluzinatorische gnostische Supergruppe“ um David Tibet, ist ein Universum, in dem seltsame Planeten herumschwirren, ein Projekt, das auch nach 27 Jahren (noch) zu überraschen vermag. Die Texte David Tibets sind auf den vergangenen drei Alben nach einer Zeit der Introspektion zu einer völlig eigenen und oftmals in ihrer Metaphorik und Bildlichkeit – „a heap of broken images“ heißt es in Eliots „The Waste Land“ – kaum zu durchdringenden Mischung aus Autobiographischem und Kosmischem geworden. Die Anzahl der an den Alben und auf der Bühne Beteiligten wuchs und nachdem Current 93 mit „Black Ships Ate The Sky“ 2006 vielleicht durchaus etwas vom Folkboom profitieren konnten, veröffentlichten sie drei Jahre später mit „Aleph at Hallucinatory Mountain“ ein Rockalbum um erneut Erwartung(shaltung)en zu unterlaufen. „Baalstorm, Sing Omega“, das jüngste Werk, schließt laut David Tibet die jüngste  kreative Phase ab.  <a href="http://www.blackmagazin.com/?p=3976#more-3976" class="more-link">(weiterlesen&#8230;)</a></strong></p>
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		<title>BLACK MAGAZIN now ONLINE</title>
		<link>http://www.blackmagazin.com/?p=2330</link>
		<pubDate>Sun, 07 Mar 2010 20:56:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[NEWS]]></category>

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		<description><![CDATA[liebe Freunde des BLACK Magazines !
Nach mehr als 15 Jahren und über 50 Druckausgaben freuen wir uns euch ab heute, Sonntag 7.März 2010, 21.45 Uhr , unser geliebtes BLACK als ONLINE Magazin präsentieren zu können.
Nachdem wir die letzten Tage / Wochen nur damit verbracht haben, ältere Interviews und Rezis hochzuladen, werden wir uns die nächsten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>liebe Freunde des BLACK Magazines !</p>
<p>Nach mehr als 15 Jahren und über 50 Druckausgaben freuen wir uns euch ab heute, Sonntag 7.März 2010, 21.45 Uhr , unser geliebtes BLACK als ONLINE Magazin präsentieren zu können.</p>
<p>Nachdem wir die letzten Tage / Wochen nur damit verbracht haben, ältere Interviews und Rezis hochzuladen, werden wir uns die nächsten Tage wieder mehr dem aktuellen Geschehen widmen und euch auch mit den &#8220;neuesten&#8221; Neuigkeiten / Rezis und Interviews versorgen.</p>
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